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Abschiebehindernis „Todesstrafe im Heimatland“: Asylbewerber denken sich Straftaten aus, um bleiben zu können

4. Juni 2017
Sie wollen bleiben um jeden Preis – und gestehen dafür sogar schwere Straftaten. Stimmen müssen die Geschichten der Asylbewerber allerdings nicht.

Wenn im Heimatland die Todesstrafe droht, gilt dies in Deutschland als Abschiebehindernis. Immer öfter gestehen Zuwanderer, in ihrem Heimatland schwere Straftaten begangen zu haben – häufig sind die Geschichten aber nur ausgedacht.

In nahezu allen Staatsanwaltschaften Nordrhein-Westfalens habe es schon Ermittlungen nach derartigen Behauptungen gegeben, erklärte etwa ein Sprecher des NRW-Justizministeriums. Weitere Fälle vermelden auch Bayern, Hessen und Sachsen.

Allein bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurden seit Jahresbeginn etwa 20 solcher Verfahren eingeleitet. Spätestens vor dem Haftrichter räumten die Asylbewerber dann aber ein, sich das Verbrechen nur ausgedacht zu haben, sagte ein Düsseldorfer Staatsanwalt.

Mindestens 150 Fälle seit Sommer 2016

Das Justizministerium und der Generalstaatsanwalt in München sprechen von „mindestens 150 Fällen zwischen Sommer 2016 und April 2017“ in der Landeshauptstadt. Allein bei der Staatsanwaltschaft München I sind demnach mehr als 40 Strafanzeigen eingegangen, in denen Asylbewerber Tötungsdelikte im jeweiligen Herkunftsland gestanden haben. Besonders häufig geben Flüchtlinge zudem an, politischen Gruppierungen wie etwa der Terrormiliz IS anzugehören…..

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylbewerber-gestehen-angebliche-straftaten-a2134661.html

  1. 7. Juni 2017 um 20:13

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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