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National Interest: Hitler hatte „Stealth“-Flugzeug für Wende im Zweiten Weltkrieg

25. Mai 2017

Das deutsche Flugzeug Horten Ho IX hätte den Verlauf des Zweiten Weltkriegs ändern können, weil Görings Luftwaffe laut dem Experten Sebastien Roblin der Zeitschrift „National Interest“ dadurch die Überlegenheit in der Luft bekommen können hätte.

Die US-Firma Northrop Grumman kündigte unlängst die Entwicklung eines neuen „unsichtbaren“ Bombers B-21 an. Das werde ein „Nurflügelflugzeug“ sein. „Das erste Düsenflugzeug dieses Typs wurde aber von den Brüdern Horten entwickelt, die Nazi-Deutschland dienten. Diese Maschine wurde – allerdings nicht ganz verdient – als Tarnkappenflieger für Hitler bezeichnet“, erinnert der Autor.Die Arbeit an der Ho IX begannen nach der Erklärung des Luftfahrtministers Hermann Göring, die Luftwaffe bräuchte Flugzeuge, die eine Geschwindigkeit von 1000 km/h bei einer Bombenlast von 1000 Kilogramm und einer Flugweite von mindestens 1000 Kilometern erreichen könnten. Die Brüder Horten, die zuvor lange mit schwanzlosen Segelflugzeugen experimentiert hatten, präsentierten einer Expertenkommission ein Projekt des „Nurflügelflugzeugs“, das bald auch gebilligt wurde. Dank seiner Aerodynamik verbrauchte es nur wenig Treibstoff, so dass dabei modernste Düsenantriebe hätten eingesetzt werden können.

Bald bekam die Firma Gotha einen Auftrag zum Bau von 40 solchen Flugzeugen. Die ersten Tests der serienmäßig gebauten Maschinen fanden im Februar 1945 statt, aber schon im April wurde Friedrichroda, wo die Ho IX gebaut wurden, von den Alliierten besetzt. Einzelne Exemplare dieses Modells wurden von den Amerikanern beschlagnahmt…..

Quelle Text und weiter: https://de.sputniknews.com/technik/20170525315885650-hitler-tarnkappen-flugzeug/

  1. OKR
    25. Mai 2017 um 18:22

  2. OKR
    25. Mai 2017 um 18:55

    Reichsdeutsche Sonderwaffen seit 1922 !!!

    http://www.kheichhorn.de/html/sonderwaffen.html

  3. OKR
    25. Mai 2017 um 18:55

    Reichsdeutsche Standardwaffen seit 2008: Raumkampf 9er !!!

  4. OKR
    25. Mai 2017 um 18:56

    Fliegende Scheiben mit Hakenkreuz

    http://www.kheichhorn.de/html/fliegende_scheiben.html

    Montevideo, 8 (UPI). — Die sogenannten Fliegenden Scheiben sind keine außerirdischen Raumschiffe,
    sondern Werke von nazistischen Wissenschaftlern, die sich nicht damit abfanden,
    den II. Weltkrieg verloren zu haben und sich auf eine kommende Eroberung vorbereiten, 
sagte der Ingenieur Fred Andracht, ein in Uruguay lebender Österreicher. Seit zwei Jahren lebt er in Uruguay und ist Besitzer eines chemischen Labors. Er war Hochschullehrer in der Schweiz und arbeitete in Argentinien. 
In Erklärungen gegenüber der Morgenzeitung ‚EL DIARIO‘ drückte er seine Auffassung zu dieser Frage aus: 
’Es ist nicht nur eine Theorie, sondern eine Wahrheit. Im Moment verfüge ich noch nicht über die überzeugenden Beweise welche die Wissenschaft verlangt, damit niemand meinen Standpunkt in Zweifel zieht. Aber ich habe das Problem auf höherer Ebene aufgeworfen, denn es ist offensichtlich, daß die Situation vorbeugen de Maßnahmen erfordert und nicht Nachlässigkeit. 

Dahinter steckt nicht nur eine Menge Geld, sondern auch Interessengruppen, die sehr viel Macht haben und daran interessiert sind, daß es nicht bekannt wird. Auch muß ich auf meine Sicherheit bedacht sein, weil die Verantwortlichen versuchen werden, um jeden Preis zu verhindern, daß sie bekannt werden.‘ 
Er erinnerte daran, daß Deutschland vor dem II. Weltkrieg in Spanien die neuesten Waffen erprobte und Hitler dieses Land in ein Versuchsfeld verwandelte. 
’Noch gibt es viele jener Deutschen, zusammen mit anderen, die sich entschieden haben ihnen zu folgen und die glauben, daß der letzte Krieg nicht beendet sei und daß sie noch die Macht erlangen könnten.‘ 
Er sagte, daß er nicht enthüllen kann, wo sich die Basis befindet, von der aus sie operieren und ließ durchblicken, die argentinischen und nordamerikanischen Militärs könnten auch diese Wahrheit kennen oder einen Teil von ihr oder zumindest doch erahnen. 
Zum Schluß sagte Andracht, daß er in Kürze an einer Konferenz mit an der UFO-Frage interessierten Uruguayern teilnehmen wird und versichert, sein Ziel sei es, zu erreichen, daß ‚Uruguay das erste Land sei, daß seine Stimme erhebt – im passenden Rahmen – gegen diese Aggression, wenn er erst mal über die Beweise verfügt. 
–‚ Deutsche Übersetzung aus: Tageszeitung ‚ LA RAZON‘ – Buenos Aires, Argentinien, ca.1977/78. 

Das außergewöhnliche an diesem Bericht ist, daß er in einer Tageszeitung erschien. Im besetzten Deutschland wäre das seit 1945 unmöglich, weil die Besatzungsmedien das strikt unterbinden, selbst wenn er von gegnerischer Seite stammt, wie in diesem Fall.  ‚Unbekannte‘ U-Boote in allen Weltmeeren
    Nun auch ‚Unbekannte Schwimm-Objekte‘
    Die Bewegungen ‚Unbekannter Objekte‘ haben nun auch auf die Tiefen des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft. In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der US-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit dieser Objekte übertreffen wieder alles, was unsere akademische Technik leisten könnte. Also muß man diese Objekte denselben Unbekannten zuschreiben, die auch den Luftraum beherrschen. (15.2.1955)
    Irgendwann und irgendwo auf geheimen U-Bootstützpunkten außerhalb des deutschen Mutterlandes, müssen die von der deutschen Kriegsmarine abgezweigten und auch während der letzten großen Absetzung im April/Mai 1945 verschwundenen U-Boote mit neuen revolutionären Techniken ausgestattet und auch auf elektromagnetischen Antrieb umgestellt worden sein. Diese dürften damit über die gleichen Möglichkeiten und Techniken verfügen wie die deutschen Flugscheiben (UFOs genannt).
    Unidentifizierte U-Boote. 

In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf . Sie scheinen weder der Sowjetunion noch den Vereinigten Staaten zugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde, und die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen bewaffnet aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es jedoch immer wieder, ihren Verfolgern zu entkommen. 

 
    Quellen:
’GEHEIME WUNDERWAFFEN‘, Band I , II , III . 
’UFO-DOKUMENTENSAMMLUNG‘ , 175 Presseberichte über Sichtungen in aller Welt; SONDERSTUDIE ‚WELTBOLSCHEWISMUS‘; Flugscheiben im Einsatz gegen sowjetische Militärziele; 
’DEUTSCHE FLUGSCHEIBEN UND U-BOOTE ÜBERWACHEN DIE WELTMEERE.

  5. OKR
    25. Mai 2017 um 18:57

    Signale aus der Alpenfestung
    Die Gentlemen bitten zur Kasse

    http://www.kheichhorn.de/html/alpenfestung.html

    Admiral Popow war sichtlich erschüttert. Weinend bat er im Fernsehen um Verzeihung für den Tod seiner 118 Offiziere und Matrosen auf der versunkenen „Kursk“. Tief aus dem Herzen kam der ehrliche Schwur des Chefs der russischen Nordmeerflotte, alles zu tun, um dem „Organisator dieser Katastrophe in die Augen sehen zu können“ (FAZ 23. 8. 00, S. 2). „Das wird ihm schwerfallen“, kommentierte nachdenklich ein alter Theoretiker der „UM“, der Unbekannten Macht. Das ist die geheime militärische Supermacht, die der „Organisator dieser Katastrophe“ sein könnte. Wir wollen nun versuchen, als Denkanstoß aufzuschreiben, was sonst nur im Unterbewußtsein geahnt wird und in Zeitungen immer nur zwischen den Zeilen steht, nie in den Zeilen.

    Der Name „Kursk“, den das am 11. 8. 00 versunkene Atom-U-Boot trug, das Prachtstück der russischen Kriegsmarine, hat höchsten symbolischen Wert: Mitte Juli 1943 erzielte die Rote Armee in der Panzerschlacht bei Kursk den entscheidenden sowjetischen Sieg über die Wehrmacht des Deutschen Reichs. Und nun wurde ausgerechnet die „Kursk“ vom Feind versenkt, wie russische Nationalisten versichern. Vieles spricht tatsächlich für eine Versenkung: Eine russische Militärdelegation eilte nach Brüssel zur NATO, als die Öffentlichkeit noch nichts von dem Unglück wußte. Das ist immer so. Immer wenn die UM zugeschlagen hat, vor der alle dieselben Heidenangst haben, verstecken sich sogar angebliche Feinde erstmal ganz schnell unter derselben Schmusedecke. Auch alles andere stützt die These des UM-Seesieges, also der Kursk-Versenkung: Das aufgeregte Verhindern von Rettungsversuchen durch die Russen selbst schockierte die ganze Welt. Staatschef Putin blieb zunächst im Urlaub (Hausarrest?), redete danach wirr. Die Umgebung des versunkenen Riesenbootes wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Im Radio wurde gesagt, die Katastrophe sei bei einem Manöver der Nordmeerflotte Rußlands passiert, und das Boot hätte „Waffen für den Dritten Weltkrieg“ an Bord. Auch in der Presse ist davon die Rede: „Kommandant Gennadij Ljatschin, der mit seinen Raketen den Dritten Weltkrieg hätte auslösen können, verdiente 390 Mark.“ (SPIEGEL 35/2000 S. 149)

    War das Manöver ein Versuch, den Krieg auszulösen, und hat die Geistermacht sagen wollen: „Moment mal, wenn schon ein Dritter Weltkrieg, dann nach unserer Regie!“? Die offiziellen Erklärungen der Katastrophe waren jedenfalls allesamt verrückt. Die meistpropagierte Theorie, ein eigener Torpedo sei explodiert und habe das Boot versenkt, wurde von dem norwegischen Rettungskommandanten, Admiral Einar Skorgen, zurückgewiesen: Aus der Ferne habe man zwei Explosionen an der Kursk gemessen, deren zweite stärker als eine „unwahrscheinliche“ theoretische „Detonation des gesamten Torpedovorrats an Bord“ zusammen gewesen sei (SPIEGEL 35/2000, S. 150). Damit wären auch alle Kollisionsgerüchte erledigt und die vielen anderen Märchen. Es bleibt mal wieder die UM, der man Geisterboote zuschreibt, UFOs, Strahlwaffen, Kontrolle des Weltalls und in der Tendenz der ganzen Erde.

    Baikonur ist der Standort der russischen Raumfahrtzentrale in Kasachstan. Seit Jahren fällt dem Zeitungsleser auf, daß Militärraketen regelmäßig nach dem Start hier explodieren. Die Regierung von Kasachstan hat schon um Stillegung der Abschußrampen von Baikonur gebeten, weil den Menschen in der Umgebung dauernd brennende Raketentrümmer um die Ohren fliegen, manchmal mit Todesfolgen und schlimmen Sachschäden. Und wieder steht genau heute in der Zeitung (FAZ 28. 8. 00, S. 13) „Raketenstart in Baikonur wegen Störungen verschoben“: Vergangenen Samstag sei ein zweiter Startversuch mit einer im Start-II-Vertrag verbotenen „SS-18″/“Satan“ abgebrochen worden. Der nächste Startversuch solle aus einem Silo und nicht von einem üblichen Startplatz erfolgen, berichtet die Zeitung kommentarlos. Ob der Start aus einem Silo wirklich den Abschuß durch die Geistermacht verhindern kann?

    Auf der gleichen Seite ein weiterer Artikel ähnlicher Art: „Brand im Moskauer Fernsehturm Ostankino“. Dieser Turm im Nordpark Scheremetjew ist das allergrößte Symbol der Sowjetmacht, er wurde 1967 zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution eingeweiht und ist heute noch der zweithöchste Turm der Welt (540 m). Das Feuer war in 450 m Höhe ausgebrochen durch „Kurzschluß in den Übertragungsverstärkern“, publiziert sich’s wie üblich gedankenlos. Ausgerechnet bei schönem Sommerwetter und bei der heutigen, preiswerten Sicherungs-Elektrotechnik, bei der Kurzschlüsse praktisch nicht mehr möglich sind außer durch massive Destruktion von außen. Zum Beispiel durch einen Strahlschuß eines UFOs der UM-Geistertruppen, wie 1986 bei der explodierten Challenger, die eine verbotene Giftwaffenfracht an Bord hatte. Zig weitere Beispiele für anzunehmende Abschüsse und Versenkungen durch die UM könnte man aus der Zeit seit 1945 bis heute aufzählen, im Bermuda-Dreieck und überall.

    Wer die UM ist, muß man raten, bekannt ist nichts. Manche tippen auf das geheime Deutsche Reich. Dieses hatte sich um die Zeit der Kapitulation der Wehrmacht im Besatzungsgebiet 1945 mehrmals verabschieden lassen, u. a. durch die Propaganda, die Eliten, Truppen und Wunderwaffen für den Endsieg seien in die „Alpenfestung“ gerettet worden. Die „Alpenfestung“ gilt heute als Lüge oder als die mit abstrusem Aufwand zerstörte Festung am Obersalzberg bei Berchtesgaden. „Alpenfestung“ könnte aber der Tarnname für die wirklichen Reservate des Deutschen Reichs gewesen sein, die bis heute nicht bombardiert und besetzt werden konnten. Am Obersalzberg wurde nämlich unter dem immer wieder bombardierten Schutt nichts gefunden, keine Eliten und keine einzige Wunderwaffe: War diese Festung nur eine der vielen falschen Spuren und Täuschungsmanöver der großen Absetzungsbewegung, die ihrerseits, wo immer ertappt, Flucht oder Widerstand vortäuschte? Und die Stalin meinte, als er 1944 sagte, “ … und jetzt bereiten sich die Deutschen eben mit derselben Gründlichkeit auf die Niederlage vor“?
     

    Die wahre „Alpenfestung“ könnte nämlich in der Antarktis (im seit 1938 reichsdeutschen Neuschwabenland/Ostantarktis) gewesen und heute noch sein. Weitere „Alpenfestungs“-Abteilungen kann man in anderen Gebieten vermuten, und zwar in der Arktis und in Hochgebirgen wie den Anden, dem Kaukasus und dem Himalaya usw., worüber es entsprechende Berichte von Kriegsveteranen gab. Komplette SS-Eliten wie die Wunderwaffenprojekte Jonastal, Thüringen, unter Hans Kammler verschwanden mitsamt dem Chef 1945 spurlos, auch die nagelneu gebauten Walter-U-Boot-Flotten, frische Wehrmachtstruppen in bis zu sechsstelliger Zahl, der berüchtigte „Musternazi“ Martin Bormann („Wir kommen wieder …!“) – und vielleicht auch Hitler, denn dessen angeblicher Selbstmord wird verdächtig oft und immer anders „bewiesen“. Die verbreitete Vermutung, mit der „Wunderwaffe“ sei der Flugtorpedo („V 1“) oder die Rakete („V 2“) gemeint gewesen, ist leicht zu widerlegen, denn diese Waffen konnten keine „Wunder“ tun und waren 1945, nein schon 1943 längst „Schnee von gestern“. Zu dieser Zeit ging man weltweit noch sorgfältig mit der Sprache um, das heißt, unter Wundern verstand man Wunder, und nicht, wie heute, irgendeinen lächerlichen „neuen“ US-Bomber nach geklauten Plänen aus der damaligen Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht. Auch die „V 3“ bis „V 6“ und „V 8“ bis „X“ waren keine Wunderwaffen, sondern Neuentwicklungen im technisch konventionellen Rahmen: Hochdruckkanone, Düsenjäger, Kugelblitz, Tarnkappenbomber (nur geplant; erst später von den USA gebaut), Flugscheiben mit konventionellen Antrieben usw.

    Die wirkliche „Wunderwaffe“ dürfte vielmehr die „V 7“ gewesen sein, eine Serie von „leichten“ und „schweren bewaffneten Flugkreiseln“ oder „Flugscheiben“. Das waren Flugpanzer mit Antigravitation (bis heute von Menschen als „Wunder“ empfunden, potentielle technische Erklärbarkeit spielt keine Rolle) durch den „Schumann-Levitator“, ein kugelförmiger Elektrowirbelgenerator in der Tradition der Erfindungen von Viktor Schauberger. Der Antrieb erfolgte durch den „Thule-Tachyonator“ („Wunder“ Nr. 2), von dem man nur weiß, daß er Scheibenform hat und in konventionellem Horizont beliebige (!) Geschwindigkeiten, „Wunder“ also, ermöglicht. Die ersten UFO-Fotos zeigen folgerichtig als Prototypen fliegende Scheiben mit Kugel in der Mitte. Später kamen Panzerdrehtürme und zunehmend elegante, heute silberne Panzerverkleidungen hinzu, zunächst mit konventionellen Kanonen des Standardpanzers Tiger, dann mit „KSK“ = Kraftstrahlkanonen verschiedenen Kalibers. Die Strahlkanone wurde von SS-Vorläufergruppen nach einem Bericht von 1934 bereits 1922 erprobt und als Garant der irgendwann unvermeidlich anstehenden Weltherrschaft gepriesen. Als die USA in den lügenen 80ern Satelliten mit Strahlkanonen/Laserkanonen („SDI“, „Krieg der Sterne“) gebaut hatten, wie überall publiziert ausdrücklich gegen UFO-Angriffe aus dem Weltraum gedacht, waren die so bewaffneten Satelliten irgendwann unerklärtursächlich verschwunden. Die Gentlemen der „Alpenfestung“ mögen es anscheinend irgendwie nicht, wenn Unbefugte ihnen nacheifern. Sie stellen militärische Gegenstände der USA und anderer, von denen sie nicht wirklich amüsiert sind, sicher, oder vernichten sie. Auch die Mondbesiedlungsprojekte der US/SU verfehlten offensichtlich ihr geneigtes Wohlwollen, da sie das Weltall als ihr eigenes und alleiniges Hoheitsgebiet erklärt haben. Das Ergebnis ist bekannt: Es läuft nichts mehr.
     

    Alle späteren UFOs sollen Nachfolgemodelle dieser Wunderwaffe der SS-Entwicklungsabteilung IV sein (unbekannter Produktionsort), meinen manche Autoren. Aus der UFO-Literatur ist in Erinnerung, daß in den 70er Jahren ein UFO in Neuseeland beobachtet und meßtechnisch genau erfaßt wurde, das in 2,2 Sekunden von 80.000 kmh auf 345.000 kmh beschleunigte und in den Weltraum entschwand. Alle derartigen Berichte über UFOs stimmen darin überein, daß die UFOs trägheitsunabhängig fliegen und beschleunigen. Wenn sie mal, regulär eher bei Dunkelheit und eher an geschützter Stelle – in den Dünen, in einem Wäldchen, in einer Waldschonung usw. – landen und jemand aussteigt, handelt es sich um deutsch, manchmal dänisch sprechende Soldaten, berichten die eher zufälligen und UFOlogie-unverdorbenen Zeugen wie Wanderer, verirrte Farmer usw.. Am 8. 5. 2000 („zufällig“ am 55. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht des Besatzungsgebietes) berichtete die dpa (s. FAZ) von einem UFO, das bei Mönchen-Gladbach nachts 80 Polizisten und Regionalflughafenkräfte „auf Trab“ gehalten hatte und dann verschwunden war. Vergleichbar spektakulär war die UFO-Erscheinung gemäß Bericht (dpa/FAZ)
     

    Wenn die UFO-Berichte halbwegs stimmen, dann hat der rasant gediehene Rest des Deutschen Reichs seit 1945 von der „Alpenfestung“ aus fast den gesamten Planeten unter Kontrolle gebracht, die Meere praktisch vollständig. Man lese in der Presse von der wohl letzten Meereseroberung (der Ostsee 1986/87) durch die „Invasoren“ (so die schwedische Generalität) mit den „Geisterbooten“. „So, Ihr besetzt unser Stammland?!“, haben die Gentlemen 1945 vielleicht gesagt; „dann zeigen wir Euch mal, wie großzügig wir wieder vergelten: Wir besetzen die ganze Welt, Schritt für Schritt, und gucken dann mal ganz gespannt zu, was Ihr macht“. Meist gelten die UFOs entgegen allem Anschein als außerirdische Raumschiffe. Aber spätestens die allerneuesten Berichte über die Außerirdischen, die alle deutsch sprechen sollen, weil sie die angebliche Überlegenheit der deutschen Sprache eingesehen und sie gegen ihre eigenen Sprachen ausgetauscht hätten, machen schon stutzig. Könnte es nicht sein, daß bei den anscheinend zahlreichen Funkkontakten zu den Außerirdischen sich in Wirklichkeit am anderen Ende des Äthers Reichsdeutsche melden, die gern den Außerirdischen-Jux mitmachen? Denn wenn sie sagen würden, sie seien vom Deutschen Weltreich oder so ähnlich, würde man es für einen frivolen oder finsteren Scherz halten. Wenn sie aber sagen, sie sind von den Plejaden, vom Aldebaran usw. und haben deutsch gelernt, sind die zahlreichen UFO-Fans selig und beglückt, weil sie sich ja in ihrem Weltschmerz und Erdüberdruß nach rettenden Außerirdischen sehnen. Außerdem haben sich die „Außerirdischen“ verpflichtet, sich für einige Zeit nicht zu erkennen zu geben, wie die Berichte (William Cooper enthüllte) über Geheimverträge mit den USA behaupten. Wenn also die „Alien Force“ (Ronald Reagan) das ausgegrenzte Deutsche Reich ist, dann können dessen Funker ja froh sein, wenn sie für Außerirdische gehalten werden, dann brauchen sie ja nur mitzuspielen und können sich den Aufwand eigener Täuschungsbemühungen sparen.
     

    Eines der Hauptthemen der UFO-Forscher ist seit Ende der 90er Jahre ein Industrie-Sperrlager der US-Luftwaffe in der Wüste von Nevada, das Sperrgebiet 51, „Area 51“. Journalisten werden hier mit schlimmsten Methoden und mit Gebrüll wie von Hollywood-Filmnazis verscheucht und ferngehalten. Das Gebiet gilt in UFOlogenszenen als gemeinsame geheime Forschungsstelle einer Militärelite der USA und der Außerirdischen, gelegentlich fliegt ein UFO tollpatschig herum, als befände sich dort auch eine Pilotenschule. Die Außerirdischen sollen den USA angeboten haben, technische Entwicklungshilfe zu leisten, unter der Bedingung, daß sich die USA ihnen unterwerfen. Ein aufschlußreicher Text steht zufällig in der heutigen BILD, ein Buchauszug des verdienten Erfolgsautors Robert A. Wilson. Wilson ist auf „Verschwörungstheorien“ spezialisiert und hat neuerdings erkannt, daß die „Illuminaten“ zunehmend von den Außerirdischen gleichgeschaltet werden, ohne es zu merken. Zum Buchauszug: Ein zitternder Anrufer aus dem Sperrgebiet wollte sich „Art“, dem Sprecher der „Art Bell Radio Show“, trotz schlimmster Angst anvertrauen. Der Sender war „Premiere Radio Network“, der drittgrößte US-Radiosender, der Area-51-Mitarbeiter mit ansonsten wenig Erfolg zur öffentlichen Aussprache animierte. Der Anrufer soll folgendes über die „Außerirdischen“ verraten haben (am 11. 9. 1997; zit. aus BILD 28. 8. 2000):
    „(versucht anscheinend, Weinen zu unterdrücken) „(…) Die sind nicht, was sie vorgeben. Sie
    haben ne Menge Bereiche vom, vom, vom Militär infiltriert, besonders die Area 51. Die
    Katastrophen, die kommen, das Militär, tschuldigung, die Regierung weiß Bescheid. Und es gibt ne
    Menge sicherer Gegenden auf der Welt, wo sie die Leute jetzt hinbringen könnten, Art.“ Art:
    „Also, die machen, die machen nichts?“ Anrufer: „Machen die nicht. Sie wollen, dass die größten
    Bevölkerungszentren ausradiert werden, damit man die paar, die übrig bleiben, leichter
    kontrollieren kann…““
     

    Es ist immer wieder atemberaubend unbegreiflich, wie haarscharf die eigentlich so eindeutigen Berichte über „Außerirdische“ an der (sich bis an die Grenze des Handgreiflichen schreiend aggressiv anbiedernden) Erkenntnis-Leitplanke blind entlangtorkeln, wer die Außerirdischen sein könnten! Dies hier ist nur ein besonders krasses Beispiel. Restlos alles, was beispielsweise von der Area 51 an die Öffentlichkeit kommt, wirkt wie ein Bilderbuchprojekt des Dritten Reichs. Vom Tonfall, der Atmosphäre des allgegenwärtig straffen Durchgriffs in allem, von der äußersten disziplinären Zielgerichtetheit bis zur Höchstleistungs-Anstrengung im totalen Krieg, der als Bewährungsprobe der tausendjährigen Weltherrschaft alles verlangt, der nur Menschenpflichten und totalen Einsatz kennt und den bloßen Gedanken an jedwede Menschenrechte als zersetzendes Gift erscheinen ließe – wenn er überhaupt je aufkäme. Doch der Leser schmunzelt, wie auch der Berichterstatter, und denkt vielleicht kopfschüttelnd: Was es nicht alles für Freaks gibt, die sogar an Außerirdische glauben, immer wieder diese Unvernunft. Dann liest er vielleicht zufrieden die täglichen Warnungen aller an alle vor der Verharmlosung der Rechten.

    Man kann annehmen, daß die „außerirdischen“ Reichsdeutschen immer ihre Not zur Tugend gemacht haben:
    Ab 1945 wurden sie ausgegrenzt (die Rechten auszugrenzen halten die Gutmenschen ja bekanntlich heute noch für irre intelligent). 1945, nach (!) dem Krieg wurde die UNO gegründet, erklärtermaßen als Kampfbund gegen das Deutsche Reich. Der UNO-Gründung folgten verblüffend viele weitere Beistandsabkommen unter den „Siegermächten“, ausdrücklich zum Schutz vor dem Deutschen Reich – alles NACH der sog. „deutschen“ Kapitulation. Die UNO erklärt das Deutsche Reich bis heute für weiterexistent, und es dürfe nicht Mitglied in der UNO werden, weil es Feind geblieben sei. Die BRD gehöre nicht zum Deutschen Reich, konnte also Mitglied der UNO werden. Die BRD wäre demnach kein Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs und hätte von diesem auch kein Mandat, z. B. irgendwelche Staatsgrenzen zu vereinbaren oder Ansprüche zu bedienen. Das Deutsche Reich kann in der UNO-Logik keinen Nachfolger haben, weil es selbst noch da ist, nur eben ausgegrenzt und unsichtbar. Dennoch kann die BRD sich in Unwissenheit als Nachfolger fühlen, was sie auch tut, obwohl auch das Grundgesetz und das BVG die Weiterexistenz des Deutschen Reichs betonen, und obwohl es zum Allgemeinwissen gehört, daß es noch keinen Friedensvertrag gibt. Ronald Reagan sagte einmal wehmütig flehentlich vor der UNO: „(…) and yet I ask you: Is not an Alien Force already among us?“ Die „Alien Force“ ist vielleicht mittlerweile die stärkste Militärmacht der Erde. Dem Tonfall Reagans nach die mit sehr, sehr großem Abstand stärkste.
     

    Nach einer TV-Reportage des MDR in diesem Sommer gibt es in Berlin eine „Regierung des Deutschen Reichs“, gegen deren Morddrohungen an verschiedene Personen die Staatsanwaltschaften der BRD sich zum Entsetzen der Journalisten für nicht zuständig erklärten, wie es hieß, weil diese Reichsregierung, die aus Berlinern bestehe, ein exterritoriales Hoheitsgebiet habe und von den USA protegiert würde. Es gibt hierzu Gerüchte von US-Plänen, die Bundesregierung im Opportunitätsfalle für ungültig zu erklären und durch diese im Aufbau befindliche Reichsregierung zu ersetzen. Ein Zusammenhang mit einem geplanten Beginn (!) von (BRD-) deutschen Kriegsreparationen wird vermutet; alle bisherigen derartigen oder ähnlichen Leistungen der BRD könnten als ungültig oder als private Spenden eingestuft werden, weil die Einsetzung einer Reichsregierung die Bundesrepublik Deutschland rückwirkend als rechtsunwirksam zurücklassen könnte. Wir erwähnen diese Berliner „Reichsregierung“ hier, um klarzustellen, daß diese nichts mit dem hier besprochenen vermuteten tatsächlichen Deutschen Reich und dessen wirklicher Regierung im Sinne der UNO und des Grundgesetzes zu tun hat; wohl aber möglicherweise mit dem untertänigen Übereifer der Bundesregierung, nebenbei gesagt. Denn das Erscheinen sowohl der falschen (die sie bestimmt kennt) als auch der richtigen Reichsregierung (die sie vielleicht nicht kennt), je nach dem wer schneller ist, wäre ihr Ende. Also arbeitet sie, um zu überleben, möglichst gut, im Sinne dessen, was sie kennt – also des Falschen; was in dem Sinne nicht falsch ist, sondern richtig, weil sie das andere ja gar nicht kennt und weil sie außerdem tatsächlich eher gegen rechts ist als umgekehrt, obwohl man sich da im Zeitalter der Wendehälse lieber nicht so genau festlegen sollte …

    Kohl und Genscher z. B. könnten, gegenteiligem Anschein zum Trotz, verdeckte Agenten des Deutschen Reichs sein: Nach einem Bericht eines Dolmetschers Gorbatschows „bekniete“ Genscher die polnische Regierung 1989 in Warschau, an der Oder-Neiße-Grenze festzuhalten, zur ausdrücklichen großen Verwunderung Gorbatschows. Gorbatschow und die Polen hätten nämlich auch die deutschen Ostgebiete zurückgeben wollen. Die gesamte, ganze Wiedervereinigung sei von russischen und polnischen Universitäten geplant gewesen. Auf den ersten Blick könnte man sagen, daß Kohl und Genscher mit der Vereitelung der sog. „ganzen“ Wiedervereinigung gegen deutsche Interessen gehandelt hätten. Doch versetze man sich einmal in die mutmaßliche Mentalität der wirklichen (im Sinne von UNO, GG und BVG) Reichsregierung. Diese könnte folgenden Standpunkt vertreten: „Grundsätzlich wäre die von uns angeordnete „ganze“ Wiedervereinigung der Altreichzonen einschließlich der Ostgebiete 1989 fällig gewesen, aber wenn man sich die „Gesellschaft“ der „BRD“ anschaut, auch den deutschstämmigen Teil dieser „Bevölkerung“, geschweige denn deren „Regierung“, sind die Ostgebiete (Altreichzone Ost) bis zur Großen Wiedervereingung (Altreichanschluß ans Deutsche Reich) unter polnischer Verwaltung nach umfassender Feinabwägung im Verhältnis sogar als etwas besser aufgehoben zu bewerten.“ Kohl und Genscher hätten in dieser Perspektive also das beachtliche patriotische Verdienst erworben, die überwiegend noch polnisch verwaltete Altreichzone Ost (Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ostpreußen Süd) vor allem Unbill der späten BRD bewahrt, also Schaden vom deutschen Volke abgewendet zu haben. Es sei denn, es wäre anders.
     

    Die wirkliche Reichsregierung würde vermutlich auch keine andere Reichsregierung allzu lang, wenn überhaupt, neben oder unter sich dulden, schon gar keine von in Grenzen informierten „Sieger“-Schlitzohren. Sie würde, sobald sie in die sichtbare politische Welt zurückkehrt, wohl die von der BRD geleisteten Zahlungen mit Zinseszins zurückverlangen und selbst endlose Ansprüche erheben, denn Schuldfragen pflegen die jeweiligen Sieger zu taxieren: Die Gentlemen bitten zur Kasse. Schon sprechen Indizien dafür: Von der Swissair MD 11 (Absturz am 3. 9. 1998 an der US-Ostküste) – hier ist sogar offiziell von Strahlwaffenabschuß die Rede, jedoch wird vieldeutig ein „Psychopath der US-Army“ als Täter behauptet – fand man praktisch alles, nur nicht den Safe mit gewaltigem Diamanteninhalt plus Gold und Geld. Die zuständige Versicherung bot den Betroffenen äußerst großzügige Entschädigung unter der Bedingung an, daß keine weiteren Suchaktionen durchgeführt werden. Welche Verschleierung von was ist den Verantwortlichen nur bei den sogenannt „ungeklärten“ Unfallursachen oder Absturzursachen immer so viel wert, in Tschernobyl, bei der Challenger, der Estonia, der Swissair, der Egypt Air, der Kursk …

    Sollte das Concorde-Unglück vor wenigen Wochen auch ein Treffer durch das DR (Indizienlage unbestimmt) gewesen sein, würde daraus folgen, daß das Deutsche Reich bestimmte BRD-Eliten (siehe Passagierliste) als – zumindest eifrig bemühte – Feindgruppen betrachtet, was aber nicht für die einfachen Deutschen in der BRD gelten dürfte. Denn nach Auffassung von Alpenfestungstheoretikern war etwa das Unglück von Tschernobyl, 1986 am Geburtstag von Rudolf Heß, ein Warnschuß bzw. Präventivschlag des DR zum Schutz der Bundesrepublik-Westdeutschen, denen nämlich die Sowjetunion 12 Tage zuvor ein „nukleares Inferno“ angedroht hatte. Immer wieder sollen die deutschen Nachkriegs-Quasistaaten (BRD, BRÖ, DDR, BRD mit Betritts-DDR) vom Deutschen Reich vor seinen vorgeblichen Schutzmächten oder Freunden beschützt worden sein. Der Kalte Krieg bzw. der Ost-West-Konflikt war in dieser Sicht eine Gaukelei zur Verschleierung des eigentlichen Krieges, also des verdeckten Schwelkrieges des Deutschen Reichs gegen die UNO-Hauptstaaten. Deren Gegenstrategie: Die Einbindung der BRDeutschen in ihre Clubs, vor allem in die EU, den EURO, die Einwanderungsgesellschaft, die Internationale Gemeinschaft ( = Menschheit minus Schurkenstaaten einschl. Deutsches Reich) und die Globalisierung bzw. die Eine Welt mit dem Pentagrammsymbol. Siehe Sowjetstern, RAF-Stern, Anarchistenstern, Eurosterne, US-Sterne, Hotelsterne, Werbungssterne usw.: Immer das Pentagramm. Das pentagonistische Symbol (Pentagon = Thron des sog. Seelenfressergottes/Quetzalcoatl, von den aztekischen Schwarzmagiern geerbt) selbst kann nichts dafür, es war ja auch mal der keltische Drudenfuß mit ursprünglich guter Bedeutung als positiver geistiger Kraftquelle.

  6. OKR
    25. Mai 2017 um 18:57

    Was die Bundeswehr verschweigt.

    http://www.kheichhorn.de/html/bundeswehr.html
     
 Wir hatten in den letzten Jahren zahlreiche Kontakte zu Luftwaffenangehörigen mehrerer Jagdgeschwader. Nachdem sich zunächst alle befragten Luftwaffenpiloten und Techniker zum Thema UFOs, Außerirdische und Entführungen bedeckt hielten, mußten wir doch etwas verwundert feststellen, daß sich nach einiger Zeit intensiver Gespräche die Zungen zu lösen begannen. So bestätigte uns ein Major des JGXXX, nachdem er anfangs alle UFO-Sichtungen und Geschichten als Spinnerei, Naturphänomene erklärte, nach mehrmaligen Treffen und zu fortgeschrittener Stunde, daß unsere Ansicht doch zu 100% richtig sein könnte. Diese Gespräche wurden bereits vor 15 Jahren geführt.
Aus neuester Zeit liegen uns aus dem Jahre 1995 zwei konkrete Aussagen zu Flugscheiben im Dritten Reich vor, diesmal von zwei Soldaten des JGXXX 
Auch hier wie immer zuerst allgemeines Schweigen bei der Befragung. 
Der eine der beiden, ein Triebwerksmechaniker, bestätigte uns, nachdem wir ihm eine Zeichnug einer Haunebu II zeigte, daß es sich um ein deutsches Objekt aus dem Dritten Reich handele, obwohl wir ihm vorher keinerlei Angaben zu dem Objekt gemacht hatte. 
Die Quelle seiner Erkenntnisse wollte er nicht bekannt geben. 
Der andere Soldat ist Pilot einer Tornado und Ausbilder. 
Er ist ein alter Hase und hat seine meisten Flugstunden auf der 104 geleistet. 
Nach geschicktem Hinterfragen wurde uns schnell klar, daß der gute Mann über alle relevanten UFO-Kernthemen sehr genau informiert war. 
Er war in den USA und flog vier Jahre lang mit US-Piloten. 
Auch die AREA 51 war kein Fremdwort für ihn. 
Andere Einzelheiten zu diesem Thema konnte oder wollte er uns vorläufig nicht erzählen, zumindest was über unseren Kenntnisstand hinausging. 
Der Pilot erzählte lediglich von einem US-Piloten einer F-15, bei der das linke Triebwerk explodiert war, und dabei auch das rechte in Mitleidenschaft gezogen wurde und er daraufhin in der AREA 51 landen wollte. 
Es wurde ihm keine Landeerlaubnis erteilt, nachdem er seine Situation erklärte, wurde ihm doch die Landung genehmigt. 
Nach einer Woche kam er wieder zurück, nachdem die Triebwerke repariert und ausgetauscht waren. 
Er war in dieser Zeit völlig isoliert auf der AREA 51 und durfte kein Wort über sein Erlebtes erzählen. 
Unser Informant, der Tornado-Pilot, glaubt nicht an außerirdische Technik bei den UFOs, sondern diese sei ausschließlich eine Technik, die von der Technik des Dritten Reiches abgeleitet wurde. 
Diese Meinung vertraten ihm gegenüber auch einige US-Piloten. 
Dann kam ich in meinem Gespräch auch zum Thema AURORA und zeigte ihm das 1:72-Modell der Firma Testor eines amerikanischen Modellbausatzherstellers. 
Ich unterhielt mich mit ihm über die Technik und die neuen Pulsar-Triebwerke. 
Von dem Projekt AURORA hatte er schon einiges gehört, aber das Modell kannte er nicht. 
Er sagte mir, daß die Technologie, zumindest von der Idee her, ebenfalls aus dem Dritten Reich stamme. Seinen Informationen zufolge, die er von US-Piloten erhielt, wurde diese Technologie in der AREA 51 zur Serienreife entwickelt. 
Soweit die Informationen, die wir vor Ort recherchieren konnten. 

Genauso wichtig ist jedoch auch eine Bewertung der möglichen Schlußfolgerungen und ein Hinweis darauf, wieso gerade diese Fragestellungen von uns angesprochen wurden.
Richtig ist sicherlich, wie andere Autoren auch schreiben, daß die Literatur, in dem Hinweise auf sog. Flugscheiben des 3. Reiches veröffentlicht wurden, aus dem „braunen Sumpf“ entstanden ist. 
Die „Neue Rechte“ formiert sich nun geistig neu und versucht sich mit allen Mitteln, auch mit Hilfe der neuen Medien und der UFOlogie ins eigene rechte Licht zu setzen, diverse Video-Pamphlete zeugen davon, ganz gut werden die Hintergründe solcher Machenschaften von Friedrich Heller und Anton Maegerle analysiert. Aufgezeigt wird hier die Mytholgogie von 1907 bis 1995, nur glauben die Autoren nicht an die Existenz von UFOs und die mit diesem Phänomen zusammenhängenden Probleme können mit der historischen Untersuchung abartigen geistigen Hintergrundes nicht genügend erklärt werden. 
In Fernsehsendungen der BBC und der ARD sowie der dazugehörigen Literatur zum Thema „Streng Geheim“, Wissenschaft und Technik im Zweiten Weltkrieg, werden die Fragen aufgeworfen: 
welchen Anteil und welche Auswirkungen hatten die Errungenschaften der modernen Wissenschaft am Geschehen im Zweiten Weltkrieg? 
 
 Was unterscheidet eigentlich einen Anreas Epp oder Rudolf Schriever von einem Sikorsky-Mitarbeiter? 
Beide bauten Flugkreisel, von denen andere behaupten, daß sie nicht fliegen und aussehen wie UFOs.

Welche Hintergründe und Geheimnisse sind in den Archiven noch verborgen? Habermohl, Schriever und Schauberger kommen in solchen offiziellen Dokumentationen nicht vor. 

Ist also nur die deutsche und internationale UFO-Szene gut informiert und an Informationen der Geheimdienste vorbei zu wichtigen Erkenntnissen gelangt? 

Ist die gleiche perspektivische Darstellung purer Zufall, hat die rechte Scene das Gemälde als Vorbild benutzt oder gibt es geheime Informationen aus dieser Zeit, welxhe Nichols dienten? Warum werden die drei dutzend UFO-Fotos dieser angeblichen Rundflugzeuge nicht genauso akribisch untersucht wie all die anderen UFO-Fotos weltweit?

Unser Eindruck ist, daß auch die sog. kompetenten UFO-Forscher auf Desinformationen hereinfallen, trotz eigener Recherchen nicht an die wirklichen und realen Informationen herankommen und mit dem ihnen nur so bekanntgewordenem Teilwissen hausieren gehen und den Schaden, den sie anrichten auch noch billigend in Kauf nehmen.
Wer veröffentlicht nun die richtigen Informationen? Auch hier gilt: die Wahrheit ans Licht.
Möglicherweise verschweigen sie auch mehr, als sie erzählen, um einem höheren Zweck zu dienen. 

Zu den bekannten Informationen über Flugscheiben im Dritten Reich gibt es mehr Daten, Fakten und Bilder, als bisher wahrzunehmen versucht wurde. In der Tat ist das Thema heikel: eine Beschäftigung mit dem Nazi-Regime ist nicht opportun angesichts der jahrzehntelangen nationalen Distanzierung. 
Zu Recht muß jede Annäherung an das nihilistische Gedankengut dieser Zeit abgelehnt werden. Nur hat das nichts mit Technikgeschichte zu tun. 
Uns ist in einfachen Vergleichen aufgefallen, daß technische Entwicklungen tatsächlich vorhanden sein könnten. 
Soll der Schriever-Flugkreisel nur deswegen nicht geflogen sein, weil der Nachlaß es nicht hergibt und sich UFO-Forscher über die Glaubwürdigkeit von vorhandenen Zeitzeugen streiten? (3) 

Und warum muß man eigentlich „FooFighter“ und ähnliche Sichtungen beiseite lassen um dem Problem auf den Grund zu gehen: irdische Technologie als Grundlage mlitärischer Experimente in Ost und West?

Die Unterscheidung zwischen Mythos und Realität hat nichts mit dem gewollten politischen Bild zu tun, das entstehen könnte, sondern sollte sich mit der Aufklärung aller erdenklichen Möglichkeiten befassen.(4) 

Abb.5: Ein deutsche Flieger mit einem Bauteil des Epp-Flugkreisels neben einer Scheibe, die der englische Forscher John Searl 1971 für eine Experimentalflugscheibe baute. Beiden gemeinsam: die Presse berichtete über die Ereignisse, keiner hat sie fliegen gesehen und die UFO-Gemeinde hat Daten für ihr Archiv.

Uns scheint, daß es mit der Nichtwahrnehmung und der nicht öffentlich geführten Diskussion eher darum geht, einen Mythos abzubauen, weil er nicht in die derzeitige Landschaft der opportunen UFO-Insider paßt. Aber mit der Aufdeckung geheimen Wissens hat das nichts zu tun. Nach wie vor wissen wir auch nicht, was an den Roswell-Informationen wahr ist, was davon Desinforamtionen. 

Abb.6.: Sogenannte VRIL-Flugscheiben, angeblich Weiterentwicklungen anderer Rundflugzeuge, welche parallel zu Schriever/Habermohl entwickelt wurden. Wenn diese deutschen UFOs nicht existierten, wer hat die 3 Dutzend vorhandenen Fotos dann wissentlich gefälscht? Warum wird ihre Echtheit nicht genauso akribisch untersucht wie all die anderen UFO-Fotos weltweit?

Kann es sein, daß schon vor Roswell UFO’s abgestürzt sind und seit Tesla auch andere als Düsenantriebsarten verwendet werden?

Aktuell berichtet die DEGUFO in ihrer Zeitschrift DEGUFORUM Nr.16/97 in einem vielseitigen Artikel über Stellungnahmen des BMVG zum Thema UFOs in der Bundesrepublik, wobei nach internen Anweisungen an das Luftwaffenamt in Köln das BMVG Fü L III zur Behandlung des Themas zuständig sei. Anscheinend werden auch bei uns „Aspekte von Sicherheitsinteressen für die Bundesrepublik Deutschland“ im Verhalten der Behörden augenscheinlich.

Inzwischen ist bekannt, dass das amerikanische Militär die NATO über die sog. „fliegenden Untertassen“ informiert hat und seit den 90-iger Jahren gibt es in jedem NATO-Land eine Nachrichten-Sammel-Abteilung zu dieser Thematik, was „offiziell“ jedoch nicht diskutiert oder an die Öffentlichkeit dringt.  

 
    Quellen:
(1) Thule, Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten,Friedrich Paul Heller und Anton Maegerle, Schmetterling Verlag, Stuttgart 1995. 
(2) Johannes von Buttlar, Adams Planet, München 1991
(3) UFOs- das Geheimnis des Dritten Reiches?, in: Neue Technologien zur Freien Energie, 1994, Jupiter Verlag Adolf und Inge Schneider, Bern. Adolf Schneider hat übrigens zusammen mit Hubert Malthaner 1977 im Bauer-Verlag eines der ersten Standardwerke „Das Geheimnis der unbekannten Flugobjekte“ herausgebracht.
(4) Die Realität der Flugscheiben, J. Andreas Epp (verstorben im Okotber 1997) EFODON Dokumentation Nr. 25, 2. Aufl. Hohenpeißenberg 1995, ISSN 0943-3449.

    • KHS
      25. Mai 2017 um 19:32

      …….sehr GUT,dass Eichhornchen,zitiert er doch am Anfang einen original FUFOR Beitrag!!!!

      Die vrilen gesichteten Flugkörper an der Nordseeküste (Deichsflugscheiben) waren keine
      ostfriesischen Geheimwaffen,sondern ganz normale DEUTSCHE WUNDERWAFFEN (Mann
      wundert sich immer wieder),die da laut BW Luftraumüberwachung mit bis zu 70 000km/h in
      Bodennähe über das flache Land brettern…….

      …….und die Horten war bei den konventionellen Fliegern ein sehr guter Anfang,Leichtbau,Holz,etc.!!!! Übrigen`s hatten(nur die DEUTSCHEN)schon damals einen
      Windkanal und somit in der Aerodynamik einen groSSen Vorteil !!!!

      Wir können stolz auf den deutschen Erfindergeist sein!

  7. OKR
    25. Mai 2017 um 18:57

    ‚UFOs‘ – In den Weltraum verlegt?

    http://www.kheichhorn.de/html/weltraum.html

    Mit den Begriffen: „Außerirdische Wesen“, „UFOs kommen aus dem All“, „Extraterrestrische Besucher“, usw. ist unlösbar der Name Donald E. Keyhoe verknüpft. Man könnte ihn daher völlig zutreffend auch als den Vater der Außerirdischen-Theorie bezeichnen. Keyhoe, früherer Major des US-Marine-Korps, war befreundet mit Polarforscher, Admiral Richard E. Byrd, dem Leiter der 1946/47 durchgeführten US-Marine-Operation „High Jump“ in die Antarktis. Major Keyhoe war jahrelang persönlicher Adjutant des weltbekannt gewordenen Fliegers Charles Lindbergh, und avancierte später zum Direktor des NICAP (National Investigations Committee on Aerial Phenomena) dem Nationalen Forschungs-Ausschuß für Luft-Phänomene.
    Mit dem verstärkten Auftreten der sogenannten Untertassen in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, machte sich in den Führungsstäben des US-Militärs Nervosität, Unsicherheit und Unentschlossenheit bezüglich der Abwehrmöglichkeiten einerseits, und der Haltung gegenüber der eigenen Bevölkerung andererseits bezüglich der Frage: Was soll man der Öffentlichkeit nur sagen?, stark bemerkbar.
    Es ist eine ganz natürliche menschliche Schwäche, bedrückende und unangenehme Dinge aus dem eigenen wie aus dem Bewußtsein anderer vorerst einmal zu verdrängen. Die naheliegenste Methode in diesem Geschehensbereich war doch, zumindest anfänglich, zu behaupten diese immer wieder gesichteten untertassenähnlichen Flugkreisel gibt es überhaupt nicht. Es sind optische Täuschungen, Hirngespinste, Luftspiegelungen u.v.m. (was sicherlich für einen Teil der Meldungen auch zutraf). Das US-Verteidigungsministerium, der Luftwaffengeheimdienst, der CIA, FBI und viele weitere militärische und politische Organisationen bedienten sich vorerst auch fleißig dieser Methode. Man mußte sich aber von vornherein darüber im klaren sein, daß diese allein nicht auf Jahre hin erfolgversprechend sein konnte.
    Major Keyhoe beginnt sein weltweit publik gemachtes Buch mit dem folgenden in Faksimile wiedergegebenen Text:
    „Während des ganzen letzten Jahres habe ich hinter den Kulissen des Pentagon, dem Gebäude des Kriegsministeriums in Washington, beobachtet, wie sich die Luftwaffe mit der gefährlichen Frage herumschlug:
WAS SOLL MAN DER ÖFFENTLICHKEIT OBER DIE FLIEGENDEN UNTERTASSEN SAGEN?
Seit 1951 ist eine ausgewählte Gruppe hoher Regierungsbeamter vom Luftwaffen-Geheimdienst über die Untertassen informiert worden, und mancher ehemalige Skeptiker hat diese streng vertraulichen Sitzungen mit ernsten Sorgenfalten verlassen, nachdem er sich die Enthüllungen der Geheimdienst-Offiziere angehört hatte.“
    Es besteht ein großer Unterschied zwischen den Fragen:
    I)  Woher kommen die fliegenden Untertassen wirklich?
    II)  WAS SOLLMAN DER ÖFFENTLICHKEIT ÜBER DIE FLIEGENDEN UNTERTASSEN SAGEN?
    Die Problem- bzw. Fragestellung der militärischen Führungskreise (II) läßt doch schon erkennen, daß die Antwort auf diese Frage kaum etwas mit der tatsächlichen Herkunft der Flugscheiben gemein haben wird.
    Zur Frage l bestand in den ersten Nachkriegsjahren, wie auch später und selbst heute noch, im US-Verteidigungsministerium wohl keine Unklarheit:
    „Im Pentagon war man zu diesem Zeitpunkt (gemeint ist der dramatische Vorfall im Januar 1948, bei dem Offizier Thomas Mantell nach einer Kollision mit einer fliegenden Scheibe ums Leben kam) immer noch davon überzeugt, die rätselhaften Flugobjekte seien die Geheimwaffe einer fremden, aber durchaus irdischen Macht, und man entsetzte sich über die Befürchtung, die Vereinigten Staaten könnten durch diese eines Tages auf die Knie gezwungen werden,“ schreibt die Zeitschrift „Esotera“, S. 516, 1975
    Aber es geht hier ja um Frage II. Major Keyhoe war es, der Ende der vierziger Jahre, als immer mehr Amerikaner an die Existenz fliegender Untertassen glaubten, die rettende Idee des Luftwaffen-Geheimdienstes (ATIC) aufgriff:
    „Eine Callup-Umfrage in den amerikanischen Städten ergab, daß jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der ‚Flying Saucer‘ glaubt Dann ließ das amerikanische Magazin ‚True‘ eine publizistische Atombombe platzen: ‚Seit 175 Jahren steht die Erde unter Beobachtung durch lebende, intelligente Wesen von einem anderen Planeten.’
Das war das Fazit das Luftfahrtexperte Donald E. Keyhoe nach achtmonatiger Untersuchungsarbeit für das Magazin zog. Keyhoe hatte seine Ermittlungen mit astronomischen Mitteilungen aus dem vergangenen Jahrhundert verschmolzen.“ Der Spiegel, 30.3.1950
    In seinem Anfang der fünfziger Jahre erschienenen Buch: ‚Flying Saucer from outer Space‘, (Fliegende Untertassen aus dem Weltraum) bzw. in der deutschen Ausgabe von 1954: ‚Der Weltraum rückt uns näher‘, schreibt Keyhoe selbst:
    „Im Jahre 1949, nachdem ich monatelang Unterlagen gesammelt hatte, schrieb ich einen Aufsatz für das Magazin True, in dem ich die Ansicht vertrat, daß die Untertassen wahrscheinlich interplanetarische Maschinen seien.“ S. 21
    Die anfängliche und auch verständliche Abneigung des Pentagon gegen diese neue Weltraum-Theorie – man wollte nach wie vor stur bei der bisher betriebenen Leugnung bleiben – wandelte sich mehr und mehr zu Keyhoe’s Gunsten:
    „Anfang 1952 erschien die geachtete Millionen-Illustrierte ‚Life‘ überraschend mit einem Artikel ‚Haben wir Besucher aus dem Weltenraum?‘. Die Zeitschrift hatte ihre ursprüngliche Haltung belustigender Skepsis aufgegeben und glaubte nach Durchsicht des Untersuchungsmaterials ernsthaft an die Realität der fliegenden Untertassen. Der Artikel war mit Unterstützung der Luftwaffe geschrieben worden. Die ‚Life‘-Redakteure, die namhafte Raketen forscher, Astronomen und Astrophysiker befragt hatten, kamen zu der Schlußfolgerung, es müsse sich um inter-planetarische Fahrzeuge handeln.“ Der Spiegel Nr. 17/1954, S. 27
    Schließlich wurden Keyhoe für sein geplantes Buch und zur besseren Untermauerung seiner Außerirdischen-Theorie, 51, bisher streng geheimgehaltener Flugscheiben-Sichtungsberichte vom US-Verteidigungs-Ministerium zur Verfügung gestellt. Mit Speck fängt man Mäuse und mit brisanten, vordem geheimen Fakten läßt sich leichter eine gezielt irreführende Theorie untermauern. Warum sollte man auch gerade hierbei der Öffentlichkeit die ganze Wahrheit sagen? Wo doch, zumindest bei den wesentlichsten Ereignissen des zweiten Weltkrieges, die Weltöffentlichkeit fast ausschließlich belegen und betrogen wird!!!
    Die enge Zusammenarbeit Keyhoe’s mit höchsten militärischen Stellen läßt schon das Vorwort seines Buches erkennen:
    „Seit Juli 1952, anläßlich einer neuen Prüfung des Untertassen-Problems, wurde mir das Vorrecht eingeräumt, mit der Luftwaffe zusammenzuarbeiten. Auf Grund meines Verständnisses für das sehr ernste Problem und die Gefahren, die es birgt hatte man mir Informationen gegeben, die den meisten Amerikanern unbekannt waren.
Viele Dutzende eindrucksvoller Augenzeugenberichte von Luftwaffenpiloten wurden für mich zusammengestellt und vom Technischen Luftwaffen-Geheimdienst freigegeben. Einige waren so unglaublich, daß sie noch zwei oder drei Jahre vorher als lächerlich abgetan worden wären.
Als Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit – …..
Abschließend möchte ich allen Offizieren und Beamten – nicht nur der Luftwaffe, sondern auch anderer Regierungsstellen – für die großzügige Unterstützung bei meiner langwierigen Untersuchungsarbeit danken. Ohne ihren Rat und ihre Führung wenn ich mich in Sackgassen verrannt hatte, hätte dieses Buch nicht geschrieben werden können. 
DONALD E. KEYHOE
Major des US-Marine-Korps, i.R.
    Ein weiteres Dokument für seine Zusammenarbeit mit dem Pentagon bei der Entwicklung der Außerirdischen-Theorie, und auch für die noch nicht ganz überzeugten Leser dieser Flugscheiben-Thematik ist das im Anhang wiedergegebene Schriftstück des Pentagon an den Verleger von Major Keyhoe, Firma Holt & Co. N.Y.

    Die deutsche Übersetzung lautet:

    „Sehr geehrte Herren,
wir bestätigen Ihren Brief bezüglich eines geplanten Buches über „Fliegende Untertassen“ von Major Donald E. Keyhoe, Marine-Korps der Vereinigten Staaten.

Wir in der Luftwaffe kennen Major Keyhoe als verantwortungsvollen, präzisen Berichterstatter. Seine langjährige Verbindung und seine Zusammenarbeit mit der Luftwaffe in der Erforschung unbekannter Flugobjekte geben ihm die Qualifikation als führende Kapazität auf diesem Untersuchungsgebiet.
Alle Beobachtungsberichte und sonstigen Informationen, die er anführt,wurden vom Technischen Luftwaffen-Geheimdienst auf seinen Wunsch freigegeben und ihm zur Verfügung gestellt. Die Luftwaffe und die ihr unterstehende Untersuchungsbehörde, Ausschuß Blaubuch, kennen Major Keyhoes Schlußfolgerung, daß die „Fliegenden Untertassen“ von einem anderen Planeten stammen. Die Luftwaffe hat diese Möglichkeit nie bestritten. Einige Ausschußmitglieder glauben, daß es ein fremdes, natürliches Phänomen gibt, das uns noch vollkommen unbekannt ist. Wenn aber die offensichtlich gesteuerten Flugmanöver, die von vielen erfahrenen Beobachtern gemeldet wurden, wirklich zutreffen, dann bleibt als einzige Erklärung nur die interplanetarische Herkunft der Maschinen.

Ihr sehr ergebener
gez. Unterschrift
Albert M. Chop
Presseabteilung der Luftwaffe“
    Der Spiegel, Nr. 17/1954, die Wochenzeitung ‚Die Zeit‘, 27. Mai 1954, und viele andere Presseorgane befaßten sich seinerzeit ausführlich mit Keyhoe’s deutscher Übersetzung „Der Weltraum rückt uns näher“. Mit Büchern, Artikeln und Vorträgen hat er diese Theorie lediglich in die Weltöffentlichkeit getragen, die eigentliche Idee dazu stammt wohl vom US-Luftwaffen-Geheimdienst (ATIC) selbst:
    „Die erste offizielle Anerkennung unbekannter Flugobjekte erfolgte in den USA bereits im jähre 1947 in einem Brief des ‚Chief of Air Technical Intelligence Center‘ an den Kommandierenden Luftwaffengeneral, in dem er feststellt, daß man zur Schlußfolgerung gelangt sei: UFOs sind Wirklichkeit! Und nur ein Jahr später sandte dasselbe Organ einen Bericht an den ‚Air Force Chief of Staff, General Vandenberg, dessen Fazit ergab: UFOs sind interplanetarischer Herkunft!“ S. 158
    US-Marineadmiral Delmer Fahrney ehemals Leiter des Raketenprojekts der Marine zu Major Keyhoe:
    „Wir sind noch Jahre von der Entwicklungsstufe der Untertassen oder auch nur von etwas Ähnlichem entfernt“ „Im Jahre 47“ sagte ich (Keyhoe), „haben zwei oder drei Luftwaffenoffiziere angedeutet, die Untertassen könnten russischen Ursprungs sein. Ich glaube es zwar nicht -“ „Unmöglich“, antwortete Fahrney rundheraus. „Das war nur eine voreilige Reaktion ohne genaue Überlegung. Die Sowjets konnten im Jahre 47 unmöglich einen solchen Vorsprung vor uns haben – auch heute noch nicht -, ganz gleich wie viele deutsche Spezialisten sie nach  Rußland entführt haben.  Nein,  nein! Entweder gibt es keine Untertassen – und diese Berichte sind schwer zu entkräften -, oder sie sind interplanetarischen Ursprungs.“ S. 54
    Wenn die Untertassen schon nicht amerik. und russischen Ursprungssein können, so müssen sie eben von anderen Planeten kommen. So leicht macht man es sich, vor allem wenn es nur noch darum geht: Was sagen wir der Öffentlichkeit!

    Mit der höchst offiziellen Verlegung der äußerst unangenehmen Untertassen, auf zum Teil außerhalb unseres Sonnensystems befindliche Planeten, wurde die ganze Problematik nur noch undurchschaubarer und für viele Menschen als nebulöse Phantasterei nicht oder nicht mehr ernst genommen und meist auch nicht mehr weiter verfolgt.

    Ein Etappensieg für das PENTAGON!
    Auch schon in den vierziger und fünfziger Jahren sind außer den üblichen Sichtungen und Ereignissen im Luftraum, Flugscheiben -meist in einsamen Gegenden – gelandet, und häufig nur von Einzelpersonen beobachtet worden. Vereinzelt haben auch direkte Kontakte, zum Teil mit Unterhaltungen in der jeweiligen Landessprache, stattgefunden. In den ernst zu nehmenden, von verläßlichen Personen erstellten Erlebnisprotokollen war mit überwältigender Mehrzahl stets von großen (ca 1.80 m) uns ähnlichen Menschen weißer Rasse als Flugscheiben-Besatzungen die Rede, sodas – allerdings von der heute üblichen Außerirdischen-Theorie ausgehend – in dem Buch ‚Astrobiologie‘ richtig gefolgert wird:

    „An sich ist es geradezu ein Witz, daß die verschiedenen ‚Kontaktpersonen‘, die schon UFOs haben landen sehen wollen, immer Wesen fremder Gestirne aussteigen sahen, die genauso ausgesehen haben wie der Kollege oder die Kollegin vom Büro nebenan. 

Die angeblich auf der Erde bisher gelandeten Planetenwesen ähneln nach Auskunft aller ‚Kontaktler‘ dem europäisch-nordamerikanischen Typ weißer Rasse. 
Es ist bisher noch kein einziger schwarzer, gelber, roter, blauer oder grüner Planetenmensch gesichtet worden. Die Körpermaße entsprechen genau den unsrigen. In diesem Punkt dürfen wir sogar noch weiter gehen als die Vertreter der UFOlogie. 
Es wäre doch geradezu absurd anzunehmen, daß intelligente Wesen von fremden Wel ten solche überraschende Ähnlichkeit mit uns zeigen.“ S. 20
    Schon damals, als die Weltpresse vermehrt dazu überging (dazu übergehen mußte?) die ‚offizielle, amtliche‘ Annahme der außerirdischen Herkunft in ihre UFO-Berichte einfließen zu lassen, meldeten sich immer mehr ernstzunehmende Persönlichkeiten zu Wort, die folgerichtig darlegten, daß Wesen, aus anderen Planetenräumen, doch wohl kaum solche Ähnlichkeit im Aussehen, in der Körpergröße und Konstitution, mit uns haben könnten.
     
    “Schon eine mehrtausendjährige getrennte Entwicklung von Wesen einstmals gleicher Abkunft, unter z.B. anderen Nahrungs-, gravitationeilen- und atmosphärischen Bedingungen, müßte schon rein äußerlich eine gut wahrnehmbare Verschiedenheit erkennen lassen.

    Nach diesen angemeldeten Zweifeln von Seiten einiger Wissenschaftler usw. mußte man garnicht mehr allzulange warten, und die ersten teils umfrisierten und teils recht nebulösen Berichte tauchten auf. Plötzlich entstiegen den fliegenden Untertassen auch ‚grüne Männchen‘, ‚affenähnliche‘, ‚ganz behaarte‘, ‚zwergenähnliche‘, ’schlitzäugige‘ Wesen, zum Teil Monster mit Schwimmhäuten zwischen Fingern und Zehen, mit Krallen versehen, und was die Phantasie sonst hoch bereithält.
    Sehr vorsichtig formuliert Frank Edwards was er von diesen erfundenen oder umfrisierten Kontakt-Berichten mit seltsamen Wesen hält:

    „So sind die Beschreibungen solcher Besucher, von allen Teilen unseres Globus kommend, erstaunlich gleichförmig. Entweder gibt es eine weltweite Verschwörung, über diese Dinge zu lügen, oder sehr viele Menschen, auch solche, die noch niemals etwas von ‚Fliegenden Untertassen‘ gehört haben, müssen sehr seltsame Geschöpfe unbekannter Herkunft gesehen haben.“ S. 166
    Die Beobachter können durchaus ganz reale Flugscheiben, und bei Landungen auch deren normal aussehenden Besatzungen gesehen und auch gemeldet haben, aber was die Medien daraus machen, das wird zur ‚öffentlichen Meinung‘, und nicht die wirklichen Fakten.

    Am Beispiel Dr. Hynek soll gezeigt werden, wie allein der Begriff ‚kleine grüne Männchen‘ entstanden ist J. Allen Hynek – von dem Frank Edwards behauptete, er habe „eine besondere Begabung, mit UFOs zusammenhängende Probleme ’schräg‘ zu lösen“ Seite 172 – ist Professorfür Astronomie an der Northwestern University in Evanston (US-Staat Illinois), und seit 1948 Berater der US-Luftwaffe in UFO-Fragen.

    Allein mehr als 20 Jahre war Hynek Berater des amerik. UFO-Vertuschungs-Projektes ‚Blue Book‘. In seinem Bericht im Spiegel Nr. 17/1967 beschreibt Hynek wie er nach spektakulären Vorfällen in der Nähe von Michigan, von der Luftwaffe beauftragt wurde, auf der eigens hierfür anberaumten Pressekonferenz, etwas über die Ursache der roten, gelben und grünen Lichter am H immel zu sagen, die an verschiedenen Stellen über den dortigen Moorflächen schwebten:
    „Auf der Suche nach einer vertretbaren Deutung (klingt sehr ähnlich dem Luftwaffen-Trauma: ‚Was soll man der Öffentlichkeit über die fl. Untertassen sagen?‘; Anm. des Verfassers) erinnerte ich mich an den Anruf eines Botanikers der Michigan-Universität, der mich auf das Phänomen brennender Sumpfgase aufmerksam gemacht hatte. 
Es ist bekannt, daß Faulgase aus verrottendem Morast sich plötzlich entzünden können und ein flackerndes Licht erzeugen. Von diesem Glimmen erzählen auch Lieder und Geschichten wie vom ‚Laternen-Männchen‘, ‚Fuchs-Feuer‘ und ‚Irrlicht‘. Nachdem ich von anderen Michigan-Wissenschaftlern mehr über dieses Sumpfgas erfahren hatte, beschloß ich, das als mögliche Erklärung den Reportern anzubieten.“
    Wohlgemerkt, es geht dem Wissenschaftler Hynek garnicht darum, was waren diese Erscheinungen tatsächlich. Ihn beschäftigt nur die Frage, was kann ich als mögliche Erklärung anbieten! Hynek schreibt weiter:

    „Die Pressekonferenz ließ allerdings keine Zeit für gelehrte Diskussionen – es war ein Zirkus. Die Kameramänner wollten mich hier, die Zeitungsleute dort Eine Weile zerrten mich beide Gruppen hin und her.

Jeder erwartete von mir die eindeutige und möglichst spektakulärste Deutung der Erscheinungen. Sie wollten kleine grüne Männchen.

Als ich eine Stellungnahme verteilte, in der ich die Sumpfgas-Hypothese erläuterte, ignorierten viele Reporter, daß ich das nur als eine mögliche Erklärung ansah. Mit Entsetzen beobachtete ich, wie ein Journalist das Blatt überflog, das Wort ‚Sumpfgas‘ unterstrich und zum Telefon rannte.
Nicht nur, daß am nächsten Tag in vielen Berichten brennendes Sumpfgas definitiv als Ursache der Michigan-Lichter beschrieben wurde – sie unterstellten auch, daß es die Ursache vieler anderer UFO-Erscheinungen sei. Ich verließ die Stadt so schnell und heimlich, wie ich konnte.“ S. 168
    So erblickten die ‚kleinen grünen Männchen‘ und die neue Verdummungs-Variante: „UFOs sind nichts anderes als entzündetes Sumpfgas“, das Licht der Welt im Lande der unbegrenzten (UN-) Möglichkeiten.
    In den sechziger und siebziger Jahren wurden dann solcherart frisierter Berichte mit Monstern, affenähnlichen Wesen, grünen Männchen und vielem Unsinn mehr – Grundlage für Filmschinken und Horror-Streifen a la Hollywood. Weltweite Angst weckend – gegenüber den ‚himmlischen Brüdern‘ oder den ‚Vorboten eines NEUEN ZEITALTERS‘  wie diese in UFO-Kreisen schon genannt werden – das wurde zur neuen Hollywood-Devise.

    Die Entwicklung einer neuartigen Flug- und Waffentechnik auf der Grundlage einer Super-Physik ist ohne Zweifel ein genialer Schöpfungsakt ohnegleichen, muß aber nicht unbedingt erst über den Umweg WELTALL erklärbar oder glaubhaft werden. Geniale Entwicklungen und schöpferische Tätigkeit sind außerdem an höhermenschliches Leben gebunden, und haben daher wohl kaum etwas mit komischen Monstern oder halbtierischen Wesen gemein. Für Kenner anthropologischer Überlieferungen eine Selbstverständlichkeit.

    Wenn Kontakte mit diesen komischen Weltraum-Wesen wirklich stattgefunden hätten, wie der Welt von offizieller Seite (Regierungen, Militärs, Wissenschaftler) versucht wurde glaubhaft zu machen, wäre es doch ein Leichtes, mit gestochen scharfen Bunt-Fotos den Beweis, in den weltbekannten Illustrierten, anzutreten. Aber der Beweis ist keineswegs dadurch erbracht, daß man auf die Frage:
    -WAS SOLL MAN DER ÖFFENTLICHKEIT ÜBER DIE FLIEGENDEN UNTERTASSEN SAGEN? –
    dieselben einfach nach Vogel Strauß Manier in den fernsten Weltraum verlegt und mit komischen Monster-Besatzungen koppelt.

    Wenn wir auch die ‚grünen Männchen‘, ‚E.T.‘, und andere Unwesen, – als Besatzungen der Flugkreisel -, eindeutig als Schwindel im Sinne alliierter Massenverdummung erkannt haben, so soll hier doch nicht versäumt werden, darauf hinzuweisen, daß wir heute am Beginn des III. Jahrtausend ein egozentrisches Weltbild (Erde als Mittelpunkt des All) und ein heliozentrisches Weltbild (Sonne als Mittelpunkt) ebenso hinter uns gelassen haben, wie die überhebliche Hypothese von der Einmaligkeit des Lebens auf unserem Planeten Erde. Angesichts von Millionen von Sternhaufen, Galaxien mit wiederum Millionen oder gar Milliarden von Sonnen mit ihren Planeten, ist die Wahrscheinlichkeit in den Weiten des Weltalls Leben in irgend einer Form vorzufinden, weitaus größer als einen sterilen lebensfeindlichen Kosmos vorauszusetzen.
    Aber wir sollten noch lange nicht den Fehler begehen, irdische Machtkämpfe mit kosmischen Dingen durcheinander zu bringen.
    Im ersten Teil von „GEHEIME WUNDERWAFFEN“ konnte an Hand von vielen Fakten und Einzelmeldungen ein realer irdischer Entwicklungsweg zur heutigen UFO-Macht – auch DRITTE MACHT genannt – aufgezeigt werden. Das war um so schwieriger, weil, von deutscher wie von alliierter Seite, dieser Flugkreisel-Entwicklungsweg aus militärstrategischen Gründen immer noch in Nebel gehüllt ist.
    Der demnächst erscheinende dritte Teil dieser Schriftenreihe wird dem aufgeschlossenen Leser weitere Klarheit verschaffen.
    Zwei sorgenvolle Stimmen:
    Prof. C.G. Jung, Schweiz, über UFOs:
     
    „Es erscheint mir dieses Gerücht über das physische Vorhandensein solcher Körper so bedeutend, daß ich mich gedrängt fühle, wiederum, wie schon früher, in jener Zeit, wo sich die Ereignisse vorbereiteten, die Europa ins Mark treffen sollten, einen Warnruf zu erheben. Ich weiß zwar, daß wie früher, meine Stimme viel zu schwach ist, um das Ohr der vielen zu erreichen. Es ist keine Anmaßung, die mich treibt, sondern mein ärztliches Gewissen, das mir rät, meine Pflicht zu erfüllen, um die wenigen, denen ich mich vernehmbar machen kann, vorzubereiten, daß der Menschheit Ereignisse warten, welche dem Ende eines Äons entsprechen“. Nr. 25, Sept 1958
    „Wenn die Wahrheit über die Fliegenden Scheiben Allgemeingut wird – und sie wird es eines Tages – dann wird die Wirkung auf die, die sie bisher als Unsinn erklärten, wahrhaft schockierend sein. Dieser Schock kann so groß sein, daß er die Regierungen auf unserer Welt stürzt und sie ein Chaos hinterlassen, bis neue Führer gefunden werden, die imstande sind die Welt mit einer vollkommen neuen Lebensauffassung zu leiten.“

    Dr. James D. Ryan, New York Times, 7. Februar 1961

  8. OKR
    25. Mai 2017 um 19:11

    Die Herkunft der Deutschen UFOs

    http://www.kheichhorn.de/html/herkunft.html

    Schon im zweiten Weltkrieg übermittelte der amerikanische Geheimdienst das Wissen über ein von Deutschland 1945 vollendetes, fortgeschrittenes und kompliziertes Raumschiff, das imstande war, 4500 km/h zu überschreiten, Richtungsänderungen von 90° durchzuführen, senkrecht aufzusteigen und zu landen und vieles mehr.1 Lange Zeit wußte man wenig über diese Art von Flugzeug. Alle Schriftstücke darüber wurden von den Alliierten beschlagnahmt. Die Erbauer dieser Flugzeuge arbeiteten wie die Erbauer der V1- und V2- Raketen nach dem Krieg für die UdSSR oder die USA. Nach der deutschen Vereinigung wurde ein Film über die Projekte, bei denen diese Flugzeuge entwickelt wurden, gedreht. Das lockte viele ehemalige Mitarbeiter hervor, welche mit umfangreichen Dokumentations- und Fotomaterial zum Film beitrugen. Auf den alten Fotos kann man sehen, wie die glocken- und diskusförmigen Flugobjekte in der Luft schweben. Man kann Balkenkreuz- Hoheitszeichen, Hakenkreuze und SS-Zeichen erkennen. 
Über die Funktion des Antriebs ist sehr wenig bekannt. 
Der amerikanische Elektronikingenieur Gerald L.Vano hat aber 1995 eine Beschreibung für diese Antriebsart gegeben.3
    Die glockenförmigen Flugobjekte wurden von einer technischen SS-Abteilung entwickelt, welche Thule-Gesellschaft hieß und ihre Flugobjekte Haunebu nannte. 
Sie bestanden aus einer Raumkapsel, welche für die Druckstabilität bei Weltraumflügen 
oder für den Aufbau eines elektrisches Feld kugelförmig war. Um diese Kugel drehte sich 
ein Ring, welcher aber von außen nicht sichtbar war. Unterhalb des Flugobjektes waren 
drei kleinere Kugeln. 
Nach Gerald L.Vano werden solche Flugobjekte durch elektromagnetische Kraft angetrieben, welche durch die Rotation extrem hoch geladener elektrischer Felder generiert wird. 
Die Kugeln am unteren Ende sind hohl und sollen das elektrische Feld aufbauen. 
Sie funktionieren wie ein Bandgenerator oder ein Van De Graaff-Generator, den man aus dem Physikunterricht kennt. 
Beim Bandgenerator wird durch Reibung an einem Lederband eine Ladungstrennung verursacht. Die Elektronen gelangen über das über eine Rolle gespannte flache Band in die hohle Kugel und laden sie immer weiter auf. 
Bei einer längeren Aufladung soll die Kugel sich auf millionen von Volt aufladen können. 
Der magnetisierte Ring dreht sich um die elektrisch geladenen Kugeln. 
Die elektrische Ladung bewegt sich somit relativ zu dem magnetisierten Ring und erzeugt ein magnetisches Feld. Die Magnetfeldlinien des Ringes machen das ganze Objekt zu einem magnetischen Dipol. 
Es ist ein starker Elektromagnet, wobei kein Gewicht durch Kupferspule oder Magnetkern auftritt, wie es bei den normalen Elektromagneten der Fall ist. 
Mit zunehmender Geschwindigkeit wird ein immer größeres magnetisches Feld aufgebaut. Das so aufgebaute magnetische Feld ist kein Antigravitationsfeld, sondern es wirkt auf das Magnetfeld der Erde. Mit zu- oder abnehmender Rotation des Ringes wird das Magnetfeld stärker oder schwächer. 
Das Flugobjekt steigt bei zunehmender Rotation in schwäche Bereiche des Magnetfelds der Erde nach oben, und abnehmender Rotation in die stärkeren Bereiche des Ermagnetfeldes nach unten. 
Das magnetische Feld hat von oben gesehen die Form einer Kreisfläche mit einem Loch in der Mitte. 
Da das Magnetfeld der Erde von allen Seiten wirkt, kann sich das Flugobjekt bei gleichmäß aufgebauten eigenem Magnetfeld nicht horizontal bewegen. 
Für horizontale Bewegungen wird die Form des Magnetfeldes verändert. 
Dazu wird eine der drei geladenen Kugeln vom Magnetring weg nach Innen geschwenkt, so daß sie nicht mehr auf den Ring wirken kann. 
Durch diesen Trick wird aus dem von oben gesehenen kreisflächenförmigen Magnetfeld ein Sektor herausgenommen, so wie ein Stück aus einer Torte herausgeschnitten wird. 
Das Magnetfeld des Flugapparates ist jetzt nicht mehr gleichmäßig mit dem Erdmagnetfeld ausbalanciert. 
Durch das fehlende Kräftegleichgewicht befindet sich der Flugkörper nun nicht mehr in Ruhe und wird in Bewegung gesetzt. 
Das Flugobjekt bewegt sich als Folge nun horizontal und in entgegengesetzter Richtung des ausgeschnittenen Sektors. 
Durch die Größe des Sektors wird die Geschwindigkeit bestimmt. Die Flugrichtung wird durch die Stelle bestimmt, an der der ausgeschnittene Sektor auftritt.
    Neben dem Thule-Triebwerk, mit welchem die beschriebenen glockenförmigen Haunebu- Flugkreisel angetrieben werden, gibt es noch eine andere Art von Triebwerk. 
Es ist der Vorläufer des Thule-Triebwerks und es bleibt als Billigversion weit verbreitet. 
Es hat die Form der typischen „fliegenden Untertasse“. 
Ein anderer Kreis von Technikern, welcher sich Vril-Gesellschaft nannte, entwickelte für diese „fliegende Untertasse“ den Schumann- Levitator oder das Vril-Triebwerk. 
Das Vril-Triebwerk funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie das Thule-Triebwerk. 
Zwei große, sich gegeneinander drehende Scheiben, erzeugen eine Ladungstrennung wie bei einer Influenzmaschine. 
Das aufgebaute elektrische Feld wird an einem magnetisierbaren Eisenring entlanggeführt. Dieser befindet sich auf dem äußeren Rand einer noch größeren Scheibe. 
Diese dreht sich nicht mit und ist zwischen den rotierenden Scheiben angebracht. 
Zum Steuern in der horizontalen Flugrichtung wird der Eisenring durch das mechanische Hinzu- oder Hinwegführen von Dauermagneten im benötigten Sektor magnetisiert oder entmagnetisiert. 
Diese Art der Steuerung erklärt, warum die fliegenden Untertassen plötzliche Richtungsänderungen von 90°, 45° und 22,5° ausführen können: Es liegt an der Größe des ausgeschnittenen Sektors und der Stelle, an der er schlagartig auftritt.
    Der rotierende Eisenring des Thule-Triebwerkes und die sich gegeneinander drehenden Scheiben des Vril-Triebwerkes wurde mit einem Energiekonverter angetrieben. 
Der deutsche Kapitän Coler entwickelte ihn und nannte ihn „Magnetstromapparat“. 
Der „Magnetstromapparat“ bestand aus miteinander gekoppelten elektrische und magnetischen Schwingkreisen. 
Die Spulen waren auf eine besondere Art gewickelt, wobei der Strom auch durch die permanentmagnetischen Kerne geleitet wurde. 
Das Gerät hatte einen Wirkungsgrad von 450%. 
Das wurde von Professoren der technischen Uninversität in Berlin bestätigt. 
Eine Täuschung wurde völlig ausgeschlossen. 
Die theoretische Erklärung für die Energieerzeugung fand man nicht.
  
Nach Kriegsende beschlagnahmte der britische Geheimdienst sämtliche greifbaren Unterlagen und Gerätschaften. Es existiert heute auch ein Energiekonverter, welcher „Testatika“ genannt wird und welcher wie eine Influenzmaschine aussieht. Er soll der Umgebung Energie entnehmen und sie mit einem besonderen Gleichrichter nutzbar machen. Pro Stunde gibt er 4 bis 6 Kilowatt ab und braucht selbst keine weitere Energiezufuhr.
    Diese Energiekonverter wie Colers „Magnetstromapparat“ und die „Testatika“ sind keine „Perpetuum Mobiles“, welche die bekannten Energiegesetze verletzen würden. 
Bei ihnen geht es um einen Energieaustausch. 
Als Austauschmedium sollen bestimmte Felder dienen, die keine räumlichen Begrenzungen aufweisen. Der kanadische Diplomingenieur Wilbert B. Smith war der Auffassung, daß das Magnetfeld der Erde als potentielle Energiequelle für zukünftige Technologien in Betracht gezogen werden muß. Einer Forschungsgruppe unter seiner Leitung gelang es dann auch, dem Magnetfeld der Erde Energie von bis zu fünfzig Milliwatt zu entziehen. Damit sollte aber nur eine experimentelle Grundlage für Smiths Vermutung gegeben werden.
    Wenn man von diesen Flugantrieben und den Energiekonvertern für ihren Antrieb hört, fragt man sich natürlich, warum sich so eine Technik nirgends in der Wirtschaft durchsetzt. 

Es gibt aber schwerwiegende Gründe, warum die Verbreitung dieser Technik verhindert wird.   Mit den Antrieben der beschriebenen Flugobjekte haben die hohen Regierungsstellen und die Geheimdienste Vorteile, welche sie nur behalten können, wenn sie allein über diese Technik verfügen. 
Wegen der Geheimhaltung wird diese Technik nur in sehr kleinem Umfang angewendet. Forscher, welche sich mit dieser Technik befassen, werden von den Geheimdiensten behindert. 
Dem Professor Searl wurde das Labor abgebrannt und dem finanziellen Förderer des Wissenschaftlers Townsend Brown ließ man mit seinem Flugzeug abstürzen. 
Der Hauptgrund, warum diese Technik verhindert wird, liegt aber in der Energieerzeugung 
für diese Flugobjekte. 
Im Kapitalismus haben die Energie erzeugenden Unternehmen einfach kein Interesse an dem Erscheinen dieser Energiekonverter, weil diese Unternehmen dann überflüssig werden würden. 
Aber auch in einem autoritären Sozialismus hat man kein Interesse daran. 
Überhaupt muß jede autoritäre Gesellschaft fürchten, durch so eine Technik die Kontrolle zu verlieren. 
So wie in sehr autoritären Gesellschaften moderne Kommunikationsmittel und Geräte zur Vervielfältigung von Schriften eine Gefahr darstellen, so sind die neuen Energiemaschinen auch eine Gefahr für die heutigen westlichen Gesellschaftsformen. 
Die Bourgeoisie hört die Bezeichnung „gesellschaftlicher Fortschritt“ nicht gern. Und in der westlichen Gesellschaft, in der die Bourgeoisie alle Massenmedien beherrscht und ihre Werbung für politische Richtungen perfektioniert hat, muß diese Bezeichnung auch für immer ein Fremdwort bleiben. 
Die Unabhängigkeit, welche die Menschen mit den Energiekonvertern erlangen würden, würde die Struktur der heutigen Gesellschaft völlig verändern. Und so müssen die Entwickler solcher Maschinen allein und ohne finanzielle Hilfe arbeiten. 
In einem Buch von Norbert Jürgen-Ratthofer ist eine Liste von Erfindungen für Energiemaschinen, welche sich noch verdoppeln lassen soll. 
Fast alle diese Erfindungen hatte man früher verschwinden lassen, so wie der britische Geheimdienst alles über den Coler-Konverter verschwinden ließ, oder es waren nie Forschungsaufträge angelaufen, wie bei der „Testatika“. 
Wenn in einem sozialistischen Land solche Technik existierte und die Menschen sich mit eigenen Energiequelle von der Gesellschaft unabhängig machen könnten, käme die Zersetzungspolitik der kapitalistischen Länder sofort zur Wirkung und der sozialistische Staat hörte bald auf zu existieren. 
Hier soll einmal eine Liste von Erfindungen von Magnet-Generatoren aus dem Buch von Norbert Jürgen-Ratthofer  gezeigt werden. Sie ist aus ist aus einer Privatschrift aus dem Jahre 1986/87 kopiert und ohne nähere Quellenangaben: • 1874 hatte in Philadelphia USA schon John Worrell (oder Worreil) Kelly einen Generator vorgestellt, der auf Resonanzschwingungsbasis billige Kraft erzeugte, um Maschinen zu treiben. 
 
• 1926 führte Kapitän Hans Coler in Berlin zum ersten Mal seinen Generator für freie Energie vor, und es wurde ihm von der Hochschule bescheinigt, daß es sich wohl um eine völlig neue Art von Energie handeln müsse. 

• 1931 führte dann Nicola Tesla sein völlig benzinloses Auto vor, welches natürlich von den damaligen „Ölkönigen“ sofort beseitigt wurde. 

• 1933 fuhr Ing. Greichen aus Nürnberg mit einem benzinlosen Auto, das mit einem Resonanz-Schwingungs-Motor lief, bis nach Berlin, um es als möglichen „Volkswagen“ vorzustellen. Er wurde samt Fahrzeug „beseitigt“. 

• 1943 liefen die Coler-Konverter in der militärischen Erprobung bereits mit 6 Kilowatt Stundenleistung. 

• 1952 liefen die Auswertungen der erbeuteten deutschen Geheimpatente in den USA voll an, eine ganze Anzahl Versuche auf dem Gebiet neuer physikalischer Ebenen wurden vorgeführt und protokolliert, darunter auch die Aufhebung der Schwerkraft zu Flugzwecken. 

• 1960 beschrieb Ing. Kromrey aus Genf seine Maschine und Methode, die Schwerkraft bei seinem Generator mitzunutzen, und er erreichte nachweislich weit über 120 % Wirkungsgrad. 

• 1975 lief der erste große Generator von Ing. Edwin Gray rein aus kosmischer Kraft mit vollen 50 KW, und er wollte damit ein Auto bestücken. Bis er von den „Ölkönigen“ ruiniert wurde. 

• 1981 führte der Sohn von Dr. Moray den Konverter seines Vaters in Europa bei einzelnen Firmen vor, um die Lizenz zu verkaufen. Von der Volkswagenstiftung wurde er ausgelacht. 

• 1982 gab es in der deutschen Öffentlichkeit viel Geraune um den bekannt gewordenen Energie-Konverter der Methernitha-Gemeinschaft in Linden bei Bern. Dieses erstaunliche Gerät entnimmt aus der Luft die Elektrizität und liefert pro Stunde an die 3 – 6 KW ab, ohne jede weitere Zufuhr. Inzwischen haben Hunderte von Ingenieuren dieses Wunderwerk besichtigt, ohne daß echte Forschungsaufträge angelaufen sind. 

• 1983 wurde in einem Büro in Konstanz ein frei laufender Energie-Konverter auf Magnetbasis vorgestellt und im Labor eines Großbetriebes in der Leistung bestätigt. 

• 1984 wurde in demselben Büro von Prof. Siefert eine Wärme-Schwingkammer vorgeführt, welche in der Lage ist, mehr Energie abzugeben, als hineingesteckt wird. Das Geheimnis liegt in einer Resonanzschwingung. 


  9. OKR
    25. Mai 2017 um 19:12

    VRILEN DANK an die treuen und furchtlosen Zeugen und Aufklärer KHS von FUFOR und KaWi SCHNEIDER und DR AXEL STOLL, aber letztere Zwei haben den DimensionSSprung bereits vollzogen !!!

    Diesen Männern, denen wir seit Jahrzehnten Informationen telepathisch einspielten habt Ihr es zu verdanken daß
    Ihr einiges über uns, die Reichsdeutsche Flugscheiben-M8, wissen dürft.

    Wir das OBER-KOMMANDO-RAUM der Reichsdeutschen
    RaumKampfTruppen verneigen uns vor diesen TREUEN
    und sagen im Namen von RAK und VRA:

    卐 SIEG HEIL & DANK ALLE !!! 卍 🙋

  10. 25. Mai 2017 um 23:36

    Heil OKR!
    Diese Frage können nur Sie beantworten:
    Bereits 1934 bretterte Nikola Tesla mit einem Tachyonenauto mit 130 km/h durch die Geographie! Warum wurde diese Technik – nach dem Boykott durch die Strippenzieher – nicht wenigstens vom Deutschen Reich aufgegriffen?? Die deutschen Panzer wären bis Wladiwostok gerollt! Kaum anzunehmen, daß der 2. WK mit dieser Energietechnik verlorengegangen wäre…

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