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Die Wirtschaftsführer in der EU glauben nicht mehr an ein Euro-Überleben!

23. Mai 2017

Mehr als die Hälfte der europäischen Wirtschaftsführer erwarten, dass die Eurozone schrumpft oder kollabiert, ermittelte das McKinsey Global Institute in einer Umfrage. 2000 Wirtschaftsführer wurden in Britannien, Frankreich, BRD, Italien, Polen und Spanien befragt. Die Sorgen über die Zukunft der EU werden genährt durch den Aufstieg des Populismus und der anti-globalistischen Einstellungen der Menschen in der EU wie auch von der Unsicherheit, wie die EU geformt und in welche Richtung sie gelenkt werden soll. Der leitende Analyst der Studie, Jacques Bughin, sagte:

„Wir tauchten sehr tief in die Ansichten der europäischen Führungskräfte über die EU ein. Wir fragten nach den Vorteilen für ihre Firmen, die sie von der EU erwarten. Wir leben in einer komplizierten Zeit für die EU, die gegen ein wachsendes politisches und wirtschaftliches Auseinandertreiben kämpft, eingeschlossen der totale Austritt Britanniens aus der EU. Die Antworten über die EU fielen im Schnitt positiv aus. Etwa die Hälfte der Manager war der Meinung, dass ihre Firmen von der EU profitierten. Die erfolgreichsten Unternehmen hatten die positivste Einstellung zur EU. Es tat sich aber ein Graben auf hinsichtlich der Einschätzung über die Zukunft der EU, so wie die Geschäftswelt sich die EU künftig wünscht und den tatsächlich erwarteten Szenarien. 51 Prozent der befragten Firmen erwarten, dass die Eurozone schrumpft oder in den kommenden Jahren zusammenbricht.“

In Griechenland scheint alles überzukochen. …..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 23.05.

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