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RAPE-FLASHMOB: URLAUBERIN MAGDA (27) IN ÄGYPTEN GETÖTET

13. Mai 2017


Magdalena Zuk (links) in Hurghada. Rechts der Detektiv Krzysztof Rutkowski, der in dem Fall weiter recherchiert.

Magdalena Zuk (27) aus Breslau machte ihrem Freund Markus eine Überraschung zum Geburtstag: Ein gemeinsamer Urlaub in Ägypten sollte es werden. Eine kunterbunte Regenbogenreise mit „Rainbow Tours“. Der Wert der Reise: 4000 Zloty, umgerechnet 1000 Euro für ein 4 Sterne namens Hotel Three Corners Equinox Resort Beach.

Reisebeginn am 25. April 2017 von Kattowitz (Schlesien) aus. Doch dann war der Pass ihres Freundes ungültig, seit 6 Monaten abgelaufen. Sie versuchte die Tickets zum halben Preis zu verkaufen, doch niemanden meldete sich. Auch andere Leute wollten oder konnten ebenfalls wegen Passproblemen nicht mitfliegen. Magdalena entschied sich dann, alleine zu fliegen. Vom Reiseleiter Mahmoud K. bekam sie ein Zimmer. Dort geschah es dann. Mehrere arabische Männer fielen über Magdalena her, vergewaltigten sie. Sie wurde gewürgt. [Diese Erkenntnis ist gesichert über das Telefongespräch, daß Magdalena im Beisein mehrerer arabischer Männer mit ihren Freund Markus führte. Dort gab sie an, daß sie  „vergewaltigt“ wurde und das die Männer „ihre Tricks“ haben. Sie konnte nur leise und vorsichtig sprechen, weil einer der Täter offenbar polnisch konnte]. Woran sie starb, ist nach gegenwärtiger Faktenlage unklar. Entweder wurde sie erdrosselt oder sie sprang im Schockzustand aus dem 1. bzw. 3. Stock des ägyptischen Krankenhauses in den Tod, nachdem der Flughafen es abgelehnt hatte, sie zurück nach Polen fliegen zu lassen. Facebook löschte das Profil von Magdalena Zuk nach dem Vorfall. (Aktualisierung: Inzwischen wieder hergestellt) Als Hauptverdächtiger gilt laut dem polnischen Detektiv offenbar der ägyptische Reiseleiter Mahmoud K. Der Privatdetektiv Krysztof Ruktkowski geht von einem Vergewaltigungsring aus und sucht weitere Opfer, bzw. Personen, die in dieser Hotelanlage Urlaub gemacht haben. Das arabisch „Taharrush Dschamea“ genannte Gruppenvergewaltigungsspiel ist in muslimischen Länder und fast nur dort stark verbreitet. Der Islam hat sich dabei offensichtlich auf evolutionsbedingtes Primatenverhalten verstärkend ausgewirkt. Die Bundesregierung hat große Mengen derartig konditionierter junger Männer aus Nordafrika nach Deutschland geholt. Die Verfechter der Europäischen Menschenrechte wie z.B. Menschenrechtsorganisationen, das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Europarat und das Europäische Parlament sehen darin eine vorbildliche Maßnahme, die es zu einer umfangreichen Völkerwanderung zu legalisieren und auszubauen gilt…..

Quelle und weiter: https://bayernistfrei.com/2017/05/07/rape-flashmob/

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