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Politische Kernschmelze: Die bizarr-groteske Schmierenkomödie in Washington D.C.

13. Mai 2017

Politische Kernschmelze: Die bizarr-groteske Schmierenkomödie in Washington D.C.Als geneigter Beobachter des weltweiten Illusionstheaters sitzt man in den Zuschauerrängen und reibt sich verwundert die Augen.

Am 9. Mai 2017 hatte US-Präsident Donald Trump den Direktor des FBI, James Comey, gefeuert und damit ein nur begrenzt nachvollziehbares Erdbeben in der US-Politszene ausgelöst. So fanden sich recht bald die üblichen Verdächtigen voller Empörung in den Konzernmedien ein und ließen ihrem gekünstelten Unmut freien Lauf – bisweilen mit recht humoresken, selbstentlarvenden Beiträgen, wie beispielsweise die kalifornische Kongress-Abgeordnete der Demokraten Maxine Waters in ihrem Gespräch mit MSNBC-Moderator Peter Alexander.

Waters hatte noch vor einem halben Jahr behauptet, dass James Comey »keine Glaubwürdigkeit« besitze und nun empörte sie sich über seine Entlassung durch Trump. Peter Alexander stellte sie mehrfach zur Rede und Waters gebar sich dabei nicht nur wie ein ertapptes Kleinkind, sondern sie offenbarte auch vollkommen unverblümt ihre wahre Agenda als Clinton-Anhängerin:

Waters: »Unterm Strich denke ich, wenn der Präsident ihn gefeuert hätte, als er gerade sein Amt angetreten hatte, dann wäre er jetzt nicht in einer Position, in welcher er versucht eine Begründung dafür zu finden. Das besteht den Riechtest nicht.«

Quelle und weiter: Politische Kernschmelze: Die bizarr-groteske Schmierenkomödie in Washington D.C.

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