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Archive for 4. Mai 2017

Giftgas-Angriff in Syrien inszeniert: Auftraggeber aus Europa – Militärquelle

4. Mai 2017 2 Kommentare

Giftgasangriff in der syrischen Provinz IdlibDie Inszenierung eines Giftgas-Angriffs gegen Zivilisten ist vor einigen Tagen in Syrien aufgenommen worden, teilte am Donnerstag eine militärisch-diplomatische Quelle mit. Der Auftraggeber komme aus Europa.

Laut der Quelle haben Stringer des Senders Al Jazeera die Inszenierung durchgeführt.

„Es wurde durch mehrere Kanäle bestätigt, dass eine Stringer-Videogruppe des Senders Al Jazeera vor einigen Tagen die Inszenierung eines mutmaßlichen Einsatzes von Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung durch die syrische Armee aufgenommen hat“, so die Quelle.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170504315633031-giftgas-inszenierung-quelle/

Wahres Verbrechen Nordkoreas: Es ist kein Vasall der USA

4. Mai 2017 1 Kommentar

Wahres Verbrechen Nordkoreas: Es ist kein Vasall der USADaniel Shaw von der City University von New York nimmt Pjöngjang im Konflikt mit den USA eindeutig in Schutz.

Jede US-Regierung entwickelt einen Plan, Nordkoreas Regierung zu stürzen. Das Land sei Washington gegenüber nicht willfährig genug. Das meint Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, im Gespräch mit RT.

Jede neue US-Präsidentschaft entwickelt einen Plan, um die Regierung in Nordkorea zu stürzen. Denn ähnlich wie Syrien ist das Land weder vollständig von den USA beherrscht noch hat Washington es neu besiedelt, sagte Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, in einem RT-Interview.

Herr Shaw, nach der Machtdemonstration in Syrien und den aggressiven Bewegungen auf der koreanischen Halbinsel gibt Trump plötzlich zu, dass er befürchtet, die falschen Menschen zu töten. Versucht er, seiner Präsidentschaft und sich selbst als Person eine weiche Seite zu verpassen?

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, um das alte Sprichwort zu verwenden. Es ist sicherlich merkwürdig, einen US-Präsidenten zu hören, der sich in heuchlerischer und vordergründiger Weise um das Leben von Menschen in Syrien, in der arabischen Welt oder im Nahen Osten sorgt. Vor allem nach den aufeinander folgenden Präsidentschaften von Bush Senior, Clinton, Obama und Bush Junior, die den Irak, Afghanistan und Libyen ohne Zurückhaltung angriffen und den Krieg im Jemen ermöglichten. Also klingt es sicherlich seltsam, wenn Trump in einem Augenblick der Ehrlichkeit zugibt, dass viele Zivilisten von den US-Bomben während der Militärinterventionen betroffen sind.

Nachdem die nordkoreanische Bedrohung in den Mittelpunkt der medialen Berichterstattung gerückt wurde, antwortete Donald Trump mit einem vagen „Wir werden sehen“ auf die Frage nach der Möglichkeit des Einsatzes von militärischen Mitteln gegen Nordkorea. Gibt es einen Plan in Bezug auf diese Situation oder geben Kommentare wie diese ihm mehr Zeit, einen auszuarbeiten?….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/50074-wahres-verbrechen-nordkorea-kein-vasall-der-usa/

Nicht mehr ganz dicht

4. Mai 2017 17 Kommentare

Bundeswehr – Die Demontage der letzten Reste der einstmals „schimmernden Wehr“

Wir erleben zur Zeit, festzumachen an der Affäre um den Bundeswehroffizier Franco A., den wohl schlussendlichen Akt der Abrüstung und Entwaffnung Deutschlands. Man könnte dies auch mit dem bei den Linken ideologisch favorisierten Terminus der „Entmilitarisierung“ apostrophieren. Und an der Spitze der Betreiber dieses Vorgangs steht die oberste Verantwortliche und Vorgesetzte der Personengruppe in unserem Staat, die sich (noch) Soldaten nennen dürfen oder sollen – im Bündnis mit fast der gesamten Politikerkaste und den „staatstragenden“ Medien.

Die Welt veröffentlicht Auszüge aus handschriftlichen Notizen des „syrischen Asylbewerbers“ und Bundeswehroffiziers Franco A., welche die Horrorphantasien eines rechtsradikal Verwirrten offenbaren sollen.
Der Spiegel analysierte die Vorgänge um eine „rechtsradikal, rassistisch motivierte Masterarbeit“, die dieser an der französischen Militärakademie Saint-Cyr vorgelegt habe. Ein französischer General habe den Leiter der deutschen Studiengruppe über das rassistische Machwerk informiert, aber in der Folge sei Franco A. bei allen Überprüfungen durch Vorgesetzte und Rechtsberater der Bundeswehr exkulpiert worden.
Die Qualitätsmedien kaprizieren sich heute u.a. in ihren Nachrichtensendungen für den „Wahlpöbel“ nun als Belege für die rechtsradikale Orientierung vor allem auf  gefundene Landserbilder, Wehrmachtssymbole und -Waffen. Dieser Bezug auf Vergangenes oder die Vergangenheit wird denn als besonders beweisend für die rechtsradikale Gefährlichkeit eines Soldaten aus der bundesdeutschen Wehr erachtet.

Die ganze Affäre dient trefflich dazu, um von den eigentlichen Versagern abzulenken. Keiner soll wohl mehr daran denken, dass es einem möglicherweise mental Desorientierten gelungen war, trotz aller fehlenden Kriterien, sich bei bundesdeutschen Behörden als syrischer Flüchtling auszugeben. Ursel von der Leyen, die höchste Vorgesetzte der BuWeh-Angehörigen, soll damit vielleicht aus dem Feuer genommen werden, obschon sie in widerlicher Weise die ganze Truppe, die ihr ja untersteht, in einen Generalverdacht gerückt hatte. Die stets um ein negatives Ansehen der deutschen Wehr bemühte linke Opposition will ihr das nicht durchgehen lassen, da ihr diese Affäre nicht nur in Wahlzeiten zupasskommt. Gerade wenn sich die Kanzlerin laut neuesten Meldungen hinter ihre Entwaffungsministerin stellt (Wir wissen und hoffen einmal mehr, daß sich diese Verlautbarung – wie so oft – als Ankündigung für ein gegenteiliges Manöver erweist).

Aber das Problem ist gewichtiger, als das Schicksal einer in die Spitzen des Staates gelangten blonden Politik-Schickse.

„Wo eine nach Innen und Außen sich selbst behauptende Staatsgewalt nicht gewollt wird, da entsteht und da besteht auch kein Staat.“

Quelle und weiter: http://altmod.de/2017/05/nicht-mehr-ganz-dicht/742/

Pentagon besorgt über Verwässerung seiner Vorteile gegenüber Russland und China

4. Mai 2017 Kommentare aus

PentagonDie USA sind besorgt über die Verwässerung ihrer militärischen Vorteile gegenüber China und Russland. Das erklärte Vizeverteidigungsminister Bob Work am Mittwoch bei einer Anhörung im US-Senat.

„Seit dem Ende des Kalten Krieges hatten wir über alle potentiellen Gegner militärisch und technisch dominiert. Das war eine überaus ungewöhnliche Zeit, etwa 25 Jahre, als wir nicht herausgefordert wurden, weder im Weltraum noch in der Luft noch auf dem Boden noch auf hoher See… Aber unsere Konkurrenten begannen mit der Entwicklung des eigenen fortgeschrittenen Potentials. Die meisten Mittel dafür werden von zwei Ländern – Russland und China – ausgegeben“, sagte Work.

Dem Militär zufolge sind die Anstrengungen der Konkurrenten der USA darauf gerichtet, den Zugang der US-Militärs zu diversen potentiellen Kriegsschauplätzen sowie die Freiheit von Manövern und Handeln einzuengen. „Die Zielstrebigkeit unserer Konkurrenten, das Niveau ihrer Investitionen und ihre Entschlossenheit, das Zurückbleiben von den USA zu reduzieren, haben zur Folge, dass die überwiegende operative und technische Dominanz (der USA) schwindet. Diese Tendenz ist im Hinblick auf die Zukunft besorgniserregend.“…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170503315623353-pentagon-vorteile-russland-china-verwaesserung/

SAKER: DIES UND DAS – THAAD UND SCHACHMATT MIT MACH 20

4. Mai 2017 1 Kommentar

SAKER vom 03.05.17
Die Reichweite des ami thaad Systems würde es kaum erlauben, nordkoreanisches Gebiet, geschweige denn Abschussrampen für NK Raketen zu erreichen. Das ist die Realität. Die thaad sind nämlich etwa 250 km südlich der Grenze zu NK stationiert (in Seonju). Wenn man einfach nur vertrauensselig schluckt, was die westlichen medien einem vorsetzen, dann allerdings meint man, die ami thaad wären knapp an der NK Grenze und könnten – siehe entsprechend empörte Ansagen Russlands und Chinas – womöglich auch russische und chinesische ICBMs in der Aufstiegsphase abschießen. Nein, können sie nicht; sie können nicht einmal in NK Raketen abschießen.

Übrigens nicht nur wegen der Reichweite sondern auch, wie einer der wenigen ami Professoren mit einem funktionierenden Hirn und reichlich Fachkenntnissen (der Mann gilt als der „Raketen Papst“) deutlich erklärt, weil die Trefferquote bei kaum 1% liegt.

Warum also die Aufregung? Aus zwei Gründen: Erstens Psychologie seitens Russland und China und zweitens, weil der eigentliche Wert der thaad Systeme nicht bei der nahezu inexistenten Fähigkeit, feindliche Raketen abzuschießen liegt sondern im weit reichenden Radarsystem (bis zu etwa 2.000 km). Allerdings kann ich die amis in diesem Punkt sogar verstehen, auch wenn sie es natürlich idiotisch und lärmend anstellen.

Um das – und noch so einiges mehr – zu verstehen, muss man einige Grundlagen des Krieges im 21. Jhdt. (und einigen Jahrzehnten davor) verstehen……

Quelle und weiter: Dies und Das – thaad und Schachmatt mit Mach 20  

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

4. Mai 2017 2 Kommentare
Kategorien:Nachrichten