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Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

28. April 2017

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach NordkoreaDer US-Schiffsverband, der nach den nordkoreanischen Raketenteststarts von Anfang April unter Führung des Flugzeugträgers „USS Carl Vinson“ in Richtung Nordkorea fährt, kann keine ballistischen Raketen abschießen, teilt die Nachrichtenagentur Bloomberg mit.

Demnach ist die „Carl Vinson“ mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk und Seezielflugkörpern ausgerüstet und hat Kampfjets Super Hornet an Bord, ist aber unfähig, Raketen abzuwehren.Den Flugzeugträger begleiten der Raketenkreuzer „USS Lake Champlain“ sowie die Zerstörer „USS Michael Murphy“ und „USS Wayne E. Meyer“. Laut Bloombergist keines der Schiffe mit einem Aegis-Frühwarnsystem, das ballistische Langstreckenraketen abfangen kann, oder mit Abfangraketen SM-3 ausgestattet.

„Ein Träger allein ändert das Spiel nicht“, wird Militärexperte Omar Lamrani vom US-Informationsdienst Stratfor von der Nachrichtenagentur zitiert.

Obwohl die von der „Carl Vinson“ geführte Gruppe viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, werde sie „allein nicht unheimlich viel tun“, so Lamrani.

Die japanischen Zerstörer „Samidare“ und „Ashigara“, die sich dem US-Schiffsverband für die gemeinsamen Manöver angeschlossen haben, sollen ebenfalls keine Raketenabwehr-Fähigkeiten haben.

Die mangelnde Raketenabwehr ist laut Bloomberg eine große Lücke in der umfangreichen Machtdemonstration, mit der die USA ursprünglich weitere Raketentests Nordkoreas einschränken wollten……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170427315547471-usa-schicken-unfaehige-flotte-nordkorea-bloomberg/

Kategorien:Kommentar, Militärpolitik, Nachrichten, Politik Schlagwörter:
  1. 28. April 2017 um 02:31

    Alles nur Theaterdonner …. – aber warum?

  2. 28. April 2017 um 09:10

    Sputnik meldet:
    Trump warnt vor neuem „großen Konflikt“

    Es besteht die Gefahr eines „großen Konflikts“ mit Nordkorea, wie der US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit der Agentur Reuters sagte. Er würde allerdings lieber eine diplomatische Lösung des Konflikts sehen.

    https://de.sputniknews.com/politik/20170428315551293-trump-grosser-konflikt-warnung/

  3. sarraziner2012
    28. April 2017 um 14:49

    Da tuckert er also vor sich hin, dieser von Donald entsendete ominöse Verband um die Carl Vinson. Mit den so drohenden Segnungen der US-Schnellrestaurants fürchten sich die Nordkoreaner schon grausig vor dem Fast Food Tsunami, der da um sie herum schwimmt. Der ganze blinde Aktionismus des Westens ist eine Clownnummer und könnte von Ronald McDonald höchstdarselbst für die durch das gelbe M gekennzeichneten amerikanischen Botschaften als Werbekampagne ersonnen sein. Donald will McDonald nun eben auch in Nordkorea etablieren. Er versteht sich eben immer noch besser als Geschäftsmann, und will durch die Systemgastronomie mit „Drive-In“ oder besser „Swim-in“ Nordkorea mit Hamburgern bis zur bedingungslosem Kapitulation bombardieren.

    Coke und Burger! Na dann Prost – Mahlzeit! Die Nordkoreaner sind zutiefst besorgt! Solche Bomben können sie nicht abfangen, dagegen ist jede Rakete machtlos.

    Oder Kim Jong un schlägt präventiv und erbarmungslos zurück.

    Unser Vorschlag wäre:

    Bombardiert die Amis doch mit dem brandneuen „KIMBurgerXXXXXL“. Schön fett und ungesund, dann werden die As noch schwerfälliger als sie jetzt schon sind.

    Fett und dekadent, wie sie die Deutschen machen wollen.

    Ronald Mc Donald: You are fired! Donald wird zum neuen Clown, mit roter Nase und gelbem M.

  4. 28. April 2017 um 23:07

    Hinweis von Carmen:
    ANTWORT NORD KOREAS AUF USA PROVOKATIONEN

    Der Artikel ist zwar auf Portuguiesisch, aber das Video
    ( auf „Koreanisch“) ist aussagekraeftig!

    https://www.papotv.com.br/posts/atencao-coreia-do-norte-sugere-que-ira-bombardear-a-casa-branca?platform=hootsuite

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