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Trump hat seinen letzten Schuss im Lauf

26. April 2017

Die Globaljuden um Soros und Rothschild mit ihren Institutionen Wall-Street, FED und Gerichtsbarkeit, haben Donald Trump abgefesselt. Das Absetzungsverfahren ist vorbereitet (Landesverrat wegen seiner Russlandverbindung über Leute wie General Flynn, Milliarden-Steuerhinterziehungen, mit der Drohung der Konfiszierung seines Vermögens.) Trump trat an ohne Parteibasis, nur gegen Feinde. Der jüdische Anti-Globalist Daniel Horowitz wurde im Magazin Conservative Review ziemlich deutlich. Er spielte auf einen Putsch als letzten Versuch an, der Trump noch bliebe:
„Präsident Trump hat noch einen Schuss im Lauf, der muss sitzen. … Er muss wieder das Heft in die Hand nehmen, und jeden Rest von Obamas Verschwörern ausmerzen.“
Diesen Militärputsch schaffte Trump nicht, sondern vollzog eine Kehrtwende von 180 Grad. Alles, was ihm im Wahlkampf heilig war, hat er unter Druck über Bord geworfen, zumindest vordergründig, um sich und sein Vermö- gen zu retten. Eine Katastrophe für eine Menschheit, die durch Trump neue Hoffnung geschöpft hat, dem Vernichtungs-Globalismus zu entkommen. Aber Trump ist auf der anderen Seite ein Mann, der ein festgefügtes nationales Weltbild hat. Er ist ein Mann, der nicht verlieren kann, der nach einem KO-Schlag wieder aufsteht und weiterkämpft, er will siegen und von seinen Anhängern gefeiert werden, die sich derzeit von ihm abwenden. Schwachstellen sind allerdings seine unmögliche Tochter Ivanka mit ihrem jüdisch-globalistischen Ehemann Jared Kushner. Dass Trumps Raketenangriff auf Russland in Syrien nicht ernst gemeint war, sondern nur der Besänftigung seiner Feinde diente, wurde schnell deutlich. Und seine widerliche Rhetorik vom sogenannten Giftgaseinsatz Syriens verstummte schnell. Um sein Wahlvolk zu beruhigen, twittere Trump: „Alles wird gut mit Russland“.
Auch Russland gibt Trump noch nicht verloren und verweist auf Trumps Aussagen im Wahlkampf. Die Kommandozentrale der heimlichen jüdischen Weltregierung in New York, der „Rat für auswärtige Beziehungen“ (Council on Foreign Relations, CfR) traut Trumps Wende-Phrasen auch nicht. In der aktuellen Ausgabe des CfR-Magazins FOREIGN AFFAIRS, May/June 2017, lesen wir:
„Trump hat die Verantwortung für die Welt, die von den Vereinigten Staaten aufgebaut wurde, abgebaut. US Präsident Trumps tiefste Instinkte stehen den Ideen des internationalen Nachkriegssystems frontal gegenüber. … Trump hat mit einer 70-jährigen Tradition gebrochen, indem er das Ende der amerikanischen Unterstützung für die EU signalisierte. Er begrüßte den Brexit und stellte sich auf die Seite von Rechtsparteien in Europa, die angetreten sind, das EUNachkriegsprojekt zu Fall zu bringen. … Für ihn stellt die Pax Americana, die Bezeichnung für die Periode, in der die Vereinigten Staaten die größte Macht auf der Weltbühne ausübten, nichts anderes dar, als den Verlust des Nationalen und den Niedergang Amerikas.“ ……

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 26.04.

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