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WURDE DEN DEUTSCHEN DIE FINANZIERUNG ISRAELS BEAUFLAGT?

25. April 2017

Warum sind seit Langem schon als höchstwahrscheinliche Märchen bekannte  Falschdarstellungen offenkundig, dürfen also nicht hinterfragt werden? Weder als Meinungsäusserung, noch vor Gericht, wohin man die Leute schleift, wenn sie sich kritisch äussern? Beweisanträge führen dort zur Bestrafung, allein schon dass man sie stellt ist strafbar!

Cui bono?

Als Falschdarstellungen bezeichnet der Yale-Historiker Snyder -juristisch völlig unbeanstandet- die Geschichtsschreibung zum Holocaust:

Snyder: Drei Punkte möchte ich dazu festhalten. Erstens: Die deutsche Erinnerungskultur hat sich sehr weit von der faktischen Geschichte entfernt.

Man spricht in Deutschland viel von Lagern, obwohl diese wenig mit dem Holocaust zu tun haben, man spricht viel von Auschwitz, obwohl dort nur ein Sechstel der Vernichtung stattgefunden hat, und von den deutschen Juden, die aber nur drei Prozent der Ermordeten ausmachten. Wenn man des Holocausts gedenken will, muss man jedoch wissen, was er tatsächlich war.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/12/24/wenn-luegen-zu-geschichtsschreibung-werden-eichmann-und-der-mossad/

 

Dass die offizielle Geschichtsschreibung immer schon falsch war, das weiss man spätestens seit Fritjof Meyer, der als Spiegel-Mann in Rita Süssmuths Zeitung Osteuropa „nachwies“, dass nicht 4 Mio Menschen in Auschwitz getötet wurden, und auch nicht 1 Mio, sondern nur gut 350.000 vergast worden seien, und das ausserhalb der eigentlichen KL (Konzentrationslager), bei gut 500.000 Gesamtopfern dort.

Aufsehen erregte sein im Jahre 2002 in der Zeitschrift Osteuropa erschienener Aufsatz Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, in dem er nach Recherchen im Auftrag von Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein die Opferzahl der Konzentrationslager Auschwitz mit 510.000 angibt, davon 356.000 als im Gas ermordet. Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust hatte es abgelehnt, diesen Artikel zu veröffentlichen, und ein Fachblatt empfohlen. https://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_Meyer#Kontroverse_um_Auschwitz-Opferzahlen

Wen das interessiert (fatalist hält es für ziemlich bis komplett dumm):  https://archive.org/details/FritjofMeyer-DieZahlDerOpferVonAuschwitz

Die sogenannte Offenkundigkeit, in der BRD gesetzlich geschuetzt, hat so niemals existiert. Umso schlimmer, dass man für sie ein Grundrecht mittels Sondergesetz eingeschränkt hat.

Selbst Otto Schily, den trotz gemeinsamer Linksvergangenheit heute keiner mehr mit Mahler und Co. in Verbindung bringen kann, sagte im Frühjahr 2015 im Zeit-Magazin zum Thema Holocaustleugnung: “Ich finde, diesen Straftatbestand sollte man überdenken”

Bundesverfassungsrichter sehen das ähnlich, vorzugsweise wenn sie bereits in Pension sind……

Quelle und weiter: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/12/30/wurde-den-deutschen-die-finanzierung-israels-beauflagt/

  1. OKR
    25. April 2017 um 09:16

    Wie verkommen, widerlich, muß ein Mann / Mensch sein, der vor laufender Kamera und einem Früh-Fernseh Publikum seinen Vater von den Fernsehclowns beleidigen lässt !
    Noch viel schlimmer ist daran, daß es aus dem Munde einer
    plötzlich aufgetauchten Negerin im Deutschen GEZ Fernsehen kam.

    Schande über Euch und Sie Mista Außenminister Gabriel &
    Ihren Zentralstaat DochtlerBrüdern in „DAD WAR SCHEN“ / JUDASSTAN !!!

  2. KHS
    25. April 2017 um 09:49

    Nach meinen Info`s zahlt die BRD über 40% des israelischen Staatshaushalt´s.Vor allem
    immer mehr Renten für immer mehr Hohlen Klaus überlebende IS das Problem!Die Überlebenden vermehren sich anscheinen wie Fliegen!!

    • luederitzbucht
      25. April 2017 um 10:17

      So ist es !!! Und kaufen mit diesen Entschädigungs-Summen alles Werthafte in unserem Land, woraus hohe, sehr hohe Gewinne entstehen (die sogenannte Privatisierung des öffentlichen Sektors eingeschlossen).

  3. 25. April 2017 um 16:30

    Unser Wahrheitsbegriff ist an der Realität orientiert. Der hebräische Begriff für Wahrheit lautet: אֱמֶת (ämät, von rechts nach links gelesen) und hat stark subjektive Bedeutung…

  4. 26. April 2017 um 06:50

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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