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Neue Kriminalstatistik offenbart schockierende Daten über tatverdächtige Migranten

23. April 2017

Deutsche Polzisten verhaften Flüchtling in Berlin (Archivbild)Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Deutschland ist einem Medienbericht zufolge 2016 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 52,7 Prozent gestiegen. Einige Delikte sind demnach besonders aufgefallen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will am Montag seine neueste Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) offiziell präsentierten, die der „Welt am Sonntag“ schon vorab vorliegt. Wie daraus hervorgeht, gab es 2016 insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben demnach einen überdurchschnittlich großen Anteil daran – nämlich mehr als ein Viertel.

Wie das Blatt berichtet, sollen von den 174.438 tatverdächtigen Migranten rund 30.700 aus Syrien stammen. Rund 17.500 kommen demnach aus Afghanistan, 12.000 aus dem Irak, 9.800 aus Albanien, 8300 aus Algerien und 8200 aus Marokko.Besonders Sorgen würden in erster Linie jedoch Zuwanderer vom Balkan und aus Nordafrika bereiten. Vor allem Algerier, Marokkaner und Tunesier fielen durch Straftaten auf, hieß es.

Laut der PKS wird außerdem 31 Prozent aller tatverdächtigen Migranten vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und ganze fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs Mal kriminell geworden sein.

Um einen Vergleich mit der restlichen Bevölkerung Deutschlands zu ermöglichen, seien Straftaten wie illegale Einreisen nicht berücksichtigt worden. Wie die Zeitung berichtet, sollen die Migranten bei einigen Delikten besonders aufgefallen sein……

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170423315470537-kriminalstatistik-tatverdacht-zuwanderer-zahl-gestiegen/

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