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Jouwatch: Der Tag, an dem die AfD auf und Frauke Petry unterging

23. April 2017
Wochenlang hatten Merkels Schranzen getrommelt:“Köln bleibt bunt!“ Im Fernsehen, im Radio, in den Blättern. Zuletzt immer hysterischer:“50.000 kommen. Alle gegen die AfD.“ Kaum noch unterschwellig selbst auf ihren Mediatheken: 4000 schützen den Parteitag. Was sich wie „nur“ anhörte … Also auffi geht’s Antifa, Schwarzer Block, ihr Retter der Mainstream-Macht… Und dann kreiste der Polizeihubschrauber Minute um Minute. Unten auf der einen Straßenseite um die zehn, vielleicht 15 AfD-Freunde. Auf der anderen Seite um die 30, vielleicht 50 „AfD-Feinde“. Zwischen beiden „Blöcken“ sechs Polizisten gelbgrün, hoch zu Roß. Und bewegliche Polizeiketten. Immer auf Höhe der Demonstranten, Dröhn, Dröhn, Dröhn machte schließlich der Hubschrauber und drehte ab …

Von Peter Bartels

Tatsächlich schwurbelte PHOENIX irgendwann irgendwas von 10.000 Demonstranten.50.000?? Es sah trotz der Halbtotalen im TV nie mehr als nach 1500 vielleicht 2500 aus. Seufz. Drinnen, im Hotel ging der AfD-Parteitag längst seinen gewohnten Gang. Ermüdende, wohl gesetzlich notwendige Vereinsmeierei. Anträge zur Geschäftsordnung. Abgelehnt … Angenommen … Mal Handzeichen, mal Wählomat.

Und, gleich am Anfang, Frauke Petry, Parteivorsitzende, hochschwanger. Über Nacht zum Liebling der Schranzen-Medien mutiert. Weil sie den zuweilen wie einen von der Hirschlaus gebissenen, durchgehenden Gaul und „Patrioten“ Höcke erst feuern, dann raus zu mobben versuchte. Die meisten der alten weisen Männer, aber auch die meisten, der klugen, jungen Frauen wollten einfach nicht parieren. Was der kecken Ossi und ihrem arroganten Wessi natürlich nicht paßte. Aber dem Partei-Pack paßte nicht mal, dass die plötzliche Super-Mami des Mainstreams auf dem Parteitag wenigstens die Spreu vom Weizen trennen wollte: Fundis raus, Realos rauf. Gauland, Höcke und Co. RAUS – Petry, Schattenmann Pretzell und Co. RAUF. Die Partei-Plebejer sagten mit satter Mehrheit einfach „Njet“.

So hielt sich Frauke hin und wieder tapfer das Baby-Bäuchlein und jammerte, Motto: Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt… Und hielt im übrigen eine Rede, als wäre Merkel die Ghostwriterin gewesen… Damit hätte sie nicht mal die FDP-Boys and Girls aus der politischen Heimat ihres Schattenmannes auch nur eine Minute geweckt… Höflicher Beifall. Immerhin, da hatte die Vorsitzende gesprochen. Auch wenn jeder irgendwie fühlte, dass ihr jemand den Text redigiert (souffliert?) hatte.. Aber man ist ja schließlich nicht bei den GRÜNEN von Anno Pflasterstrand…Also “Klatsch, Klatsch, Klatsch”. Und Hüstel…

Quelle und weiter: Der Tag, an dem die AfD auf und Frauke Petry unterging

  1. Kleiner Grauer
    23. April 2017 um 11:03

    Die Zöglinge versauerter Muttermilch liefen Stundenlang im Kreis um tausende vorzutäuschen und das noch rechts rum.
    Hinter der Kamera gab es neue Transparente.

  2. OKR
    23. April 2017 um 11:08

    Wir sind, um es vorsichtig zu sagen, froh, daß die Hochverräterin Frauke untergegangen ist.
    Ein wichtiger Schritt für das Heil Deutschlands.

    SIEG HEIL DEUTSCHLAND !!! 🙋

  3. KHS
    23. April 2017 um 11:27

    …….da wird einiges umgedreht und ins „rechte Licht“ gerückt! Die Planungen ins Chaos verliefen im Sande! (Gott sei Dank)!

    Es entwickelt sich langsam in die richtige Richtung……

    https://philosophia-perennis.com/2017/04/23/emnid-afd-parteitag/

  4. 23. April 2017 um 12:01

    siehe auch:

    PetryNJ: AfD-Hexe in Köln entlarvt und entmachtet

    Natürlich besteht die AfD nicht nur aus ehrenwerten Deutschen, deren Lebensinhalt der Kampf um das Überleben der deutschen Ethnie ist. In großer Zahl finden sich dort Glücksritter, Abzocker und Opportunisten. Sie wittern die ewige Versorgung. Frauke Petry legte einen Firmenbankrott hin, benötigte also eine sichere Zukunfts-Versorgung. Bei ihrem Ehemann Marcus Pretzell kommt dieses schäbige Motiv aber noch deutlicher zum Vorschein. Ein AfDKonto wurde sogar wegen seiner persönlichen Überschuldung gepfändet. Petrys und Pretzells Ziel der finanziellen Versorgung sollte durch eine Koalition mit der „Deutschland-Abschaffungs-Partei“ CDU abgesichert werden. Petry hat mit ihrem „Zukunftsantrag“ ihren Minuscharakter offenbart. Dort heißt es:

    „Will die Partei Fundamentalopposition betreiben und offen sein für rechtsradikale Strömungen? Oder soll die AfD eine bürgerliche Partei der rechten Mitte und ab 2021 offen sein für Koalitionen mit einer Union?“

    Deutschland und die Deutschen interessieren Petry + Co nicht. Aber der sogenannte „nationalkonservativen Flügel“ um Alexander Gauland, Björn Höcke und André Poggenburg setzte sich durch und stellte Petry kalt…..

    Quelle und weiter: schlagzeilen_heute 23.04.

  5. Blaue Magnetische Nacht
    23. April 2017 um 12:18

    Die 82 Organisationen von der Liste (+ weitere ungenannte), konnten gerade mal angeblich 6500 Gegendemonstranten mobilisieren 😛 😀
    Macht keine 80 pro Org. alleine auf die Liste bezogen- hehehe.
    Schöne Schlappe eingefahren gell?

  6. 23. April 2017 um 13:38

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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