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Archive for 21. April 2017

Henry Kissinger wurde an der Militärbasis in Florida gesichtet bei dem Versuch, Weltkrieg Nr. 3 zu starten

21. April 2017 4 Kommentare

bitte wie immer mit entspr. Skepsis lesen

Deutsch − Benjamin Fulford – 18. + 19. April 2017

Henry Kissinger wurde an der Militärbasis in Florida gesichtet bei dem Versuch, Weltkrieg Nr. 3 zu starten

Henry Kissinger wurde Anfang April an einer Militärbasis der USA in Florida gesehen, berichten Quellen des Pentagons. Kissinger war es auch, der das Drehbuch für das Gipfeltreffen im April zwischen dem Chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem Präsidenten der USACorporation Donald Trump schrieb, sagen die Quellen.

Sie fügen hinzu, der illegale Angriff mit den Tomahawk-Marschflugkörpern gegen das russische und syrische Flughafenpersonal innerhalb syrischer Landesgrenzen, der während des Gipfeltreffens stattfand, wurde ebenfalls von Kissinger befohlen. US-General Josef Dunford erfuhr von dem Angriff erst 15 Minuten später, nachdem er stattgefunden hatte, sagen die Quellen.

Kissinger inszeniert auch die Versuche, einen Krieg gegen Nord-Korea zu provozieren. Aus diesem Grund sollte das Personal des US-Militärs und der US-Marine in höchster Alarmbereitschaft sein im Hinblick auf bestochene Offiziere, die auf skrupellose Art und Weise Angriffe gegen Nord-Korea einleiten wollen. Durch den regulären Befehlsweg wird keine Attacke gegen Nord-Korea autorisiert werden.

Kissinger kämpft um das Überleben der Satan-verehrenden khasarischen Mafia und der Kontrolle ihres finanziellen Netzwerk. Es muss SOFORT festgenommen werden……

Quelle und weiter als PDF: Benjamin Fulford — 18+19-04-2017

Studie zu möglichen Schäden durch Weltraumwetter – Milliardenkosten durch Sonnenstürme

21. April 2017 2 Kommentare

Immer wieder gibt es auf der Sonne gewaltige Ausbrüche, bei denen Materie und Strahlung ins All schleudern. Trifft eine solche Wolke geladener Teilchen die Erde, kann dies enorme Schäden verursachen.

Von Dirk Lorenzen
in internationales Forscherteam unter Leitung der Amerikanischen Geophysikalischen Union hat nun versucht, die wirtschaftlichen Kosten abzuschätzen, die allein in den USA entstünden.

Bei einem Sonnensturm brechen am Boden vor allem Stromnetze zusammen. Laut der Studie führt dies, je nach Größe der betroffenen Bereiche, zu Kosten von bis zu vierzig Milliarden Dollar – pro Tag!

Erstmals haben die Forscher eingerechnet, welche Folgekosten in anderen Ländern entstehen, die zwar nicht vom Sonnensturm betroffen sind, aber Rohstoffe und Produkte in die USA liefern. Solche Schätzungen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Zum Beispiel ist umstritten, ob nach einem Sonnensturm die Stromnetze nur für einige Stunden ausfallen oder ob die Reparatur von Leitungen und Kraftwerken Monate dauert.

Klar ist aber, dass solche Szenarien keineswegs Hirngespinste sind: 1989 hat ein Sonnensturm die Stromversorgung in weiten Teilen Quebecs für neun Stunden lahm gelegt. 1859 hat das berühmte Carrington-Ereignis Telegrafenleitungen durchschmoren lassen. So ein Ausbruch hätte heute fatale Folgen für unsere industrialisierte Welt……

Quelle und weiter: http://www.deutschlandfunk.de/studie-zu-moeglichen-schaeden-durch-weltraumwetter.732.de.html

Der Staat schlägt zu: Razzia und Verhaftungen gegen „Staatsverweigerer“

21. April 2017 8 Kommentare

Eigentlich hätte morgen, am 21. April 2017, in Graz eine ganz besondere Verhandlung stattfinden sollen. Eine Gruppe von „Staatsverweigerern“ (… ich mag diesen Ausdruck nicht, er ist auch nicht treffend!) des „Staatenbundes Österreich“ mit der selbstgewählten Präsidentin Monika Unger wollte einen Musterprozess gegen Regierende, Eliten der Exekutive und Beamte führen und die „Firma Österreich“ anstrengen. Dazu wurde der grösste Gerichtssaal in Graz gefordert und die Militärpolizei gebeten, bei Nichterscheinen der Angeklagten diese zu verhaften und zwangsweise vorzuführen …

Dass der Staat, also das sogenannte „Unternehmen Österreich“ sich das nicht gefallen lässt, war klar.Heute Nacht schlug die „Firma“ zu: Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz gab es in ganz Österreich Razzien und mindestens 26 Verhaftungen von „Staaatsverweigerern“. Darunter auch die Präsidentin Monika Unger.

Nun kommt es tatsächlich zum grossen Showdown bei Gericht! Denn nun muss sich auch der Staat, die sogenannte Firma Österreich, deklarieren und legitimieren! … nehme ich mal an, solange die Rechtsstaatlichkeit gegeben ist.

Im Grunde ein klärender Vorgang. In wie weit haben die „Staatsverweigerer“ mit ihren meist unglaublichen Anschuldigungen recht? Ist Österreich (und viele andere Staaten) tatsächlich nur ein Unternehmen? Welches Recht gilt? … Handelsrecht, Naturrecht, Kirchenrecht? Sind Richter nur Angestellte einer Firma oder Beamte des Staates, respektive gelten die Urteile überhaupt? Darf die „Firma Österreich“ überhaupt Steuern eintreiben?…..

Refuschiß-Abhol-Hotline!

21. April 2017 2 Kommentare

hydrochlorid   (18. Apr 2017 11:33)   kennt Profiteure, nennt Namen:

Warum die Afrikaner nach Europa geholt werden und wer damit viel Geld verdient:

Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter, “Asylhelfer”, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug, sind unter vielen anderen:

Zentrale für den Shuttle-Service:

* For Boatpeople in Distress at Sea and in Cases of Pushback!
Für Bootflüchtlinge im Untergang auf See und in Fällen von Hosenschiß! 
+334 86 51 71 61

Hotline, wo die illegalen Landnehmer die Transportschiffe der EU bestellen können:

*//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

Domaininhaber:
Lorenzo Pezzani
Flat 41, 50, Roman Road
London, E2 0LT
Admin Phone: +1.447503908720
Mail: lorenzopezzani at hotmail.com

und das ist die Geldsammelstelle von denen:

Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
Kontakt:
Mehring-Hof
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

Quelle und weiter: http://julius-hensel.ch/2017/04/schwarzgeld-die-asylmafia/

*bzw. Leserhinweis

Urteil Monsanto-Tribunal

21. April 2017 Kommentare aus
Presse-Information vom 19.04.17
Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)

MONSANTO-Tribunal setzt BAYER unter Druck
Schwere Vorwürfe gegen MONSANTO: BAYER kann sich warm anziehen

Knapp zehn Tage vor seiner Hauptversammlung am 28.04. gerät der BAYER-Konzern durch das Votum des MONSANTO-Tribunals in Erklärungsnot. Die fünf JuristInnen der RichterInnen-Jury, allesamt mit hoher internationaler Reputation, haben in ihrem gestern der Öffentlichkeit präsentierten Rechtsgutachten nachgewiesen, dass sich das Unternehmen MONSANTO, das der Leverkusener Multi schlucken will, über zentrale Übereinkommen der Vereinten Nationen hinweggesetzt hat.

Im Mittelpunkt der Kritik des Gremiums steht das Pestizid Glyphosat. Das Tribunal macht dieses Ackergift nicht nur für das Auslösen von Krankheiten, sondern auch für Schädigungen des Wassers und des Bodens verantwortlich, was klar und schwer gegen UN-Leitprinzipien wie das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Nahrung und das Recht auf eine saubere Umwelt verstößt. Darüber hinaus verurteilten die RichterInnen unter anderem die Einflussnahme des US-amerikanischen Agro-Multis auf die Politik, seinen Versuch, LandwirtInnen Lizenz-Verträge für Saatgut aufzuzwingen sowie seinen Umgang mit der Chemikalie PCB.

„Als gäbe es nicht schon genug Kritik an der geplanten Übernahme des weltbekannten US-Verbrecher-Konzerns, zwingt das MONSANTO-Tribunal BAYER jetzt auch noch, sich mit den verheerenden Menschenrechtsverletzungen seines Objekts der Begierde und mit den juristischen Folgen der Rechtsnachfolge auseinanderzusetzen“, stellt Axel Köhler-Schnura vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fest.

Das RichterInnen-Quintett hatte Mitte Oktober 2016 in Den Haag 28 ZeugInnen aus aller Welt angehört und hält es nach der juristischen Auswertung von deren Aussagen für dringend erforderlich, die Menschenrechte besser vor der Geschäftspolitik der Global Player zu schützen sowie angemessene Möglichkeiten zu schaffen, um solche Akteure zur Rechenschaft ziehen zu können. „Diese sehr klaren Schlussfolgerungen werden sowohl für die Kritiker von MONSANTO und der industriellen Landwirtschaft als auch für die Aktionäre von Chemie-Multis, und hier ganz besonders die von BAYER, von Interesse sein“, konstatiert das MONSANTO-Tribunal.

Auf der Hauptversammlung des BAYER-Konzerns am 28. April bringt René Lehnherr vom Organisationskomitee des MONSANTO-Tribunals den AktionärInnen und dem Management diese Schlussforderungen zu Gehör. Überdies werden an diesem Tag auch zwei Zeugen des Tribunals erwartet. Der Pestizid-Experte Peter Clausing wird Fragen zum Thema „Glyphosat“ und der Aktivist Miguel Lovera aus Paraguay Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen des agro-industriellen Landwirtschaftsmodells in Lateinamerika auf die Tagesordnung setzen……

Quelle und weiter: http://www.cbgnetwork.org/7015.html

Gegenanträge HV

21. April 2017 Kommentare aus
Presse-Information vom 13.4.17

Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
Mein Essen zahl ich selbst! (MEZIS)

4 Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung am 28. April 2017
BAYER muss die MONSANTO-Übernahme stoppen!

Original-Gegenanträge am Ende der Presseerklärung zu:
TOP1: Gewinnausschüttung begrenzen
TOP2: Nichtentlastung des Vorstands
TOP3: Nichtentlastung des Aufsichtsrats
TOP4: GegenkandidatInnen zur Wahl zum Aufsichtsrat

Zur diesjährigen Hauptversammlung des BAYER-Konzerns hat die Coordination gegen BAYER-Gefahren mehrere Gegenanträge eingereicht. Diese erheben Einspruch gegen die geplante Gewinn-Verwendung, machen alternative Vorschläge zur Besetzung des Aufsichtsrats und plädieren für die Nicht-Entlastung des Vorstands. Nach Ansicht der CBG hat dieser die Verantwortung für die Vermarktung gesundheitsgefährdender Chemikalien und Medikamente und ist deshalb nicht länger tragbar.

Auch zur geplanten Übernahme Monsantos hat die Coordination den Antrag gestellt, die Unternehmensführung nicht zu entlasten, weil die Akquisition zahlreiche Gefahren heraufbeschwört. Mit dem avisierten Kauf der US-Gesellschaft schickt BAYER sich nämlich an, der mit Abstand größte Agro-Konzern der Welt zu werden. Käme der Deal vollumfänglich zustande, erreichte BAYER bei den gen-manipulierten Pflanzen einen Marktanteil von weit über 90 Prozent, beim konventionellen Saatgut wären es rund 30 Prozent, bei den Pestiziden ca. 25 Prozent.

„Monsanto und BAYER haben es auf der ganzen Welt darauf abgesehen, jedes Glied bei den Wertschöpfungsketten Nahrung und Gesundheit zu kontrollieren. Von herkömmlichem Saatgut über Pestizide bis zu Gentech besteht ihre Strategie in der Schaffung eines neuen multinationalen Mega-Konzerns“, warnt die Aktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva…….

Quelle und weiter: http://www.cbgnetwork.org/7012.html

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21. April 2017 6 Kommentare
Kategorien:Nachrichten