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Der KehrtwendenPräsident sitzt mit Merkel in der Falle

18. April 2017

Merkel und Trump in der falleNJ: Das Reptil Merkel frohlockte, als ihr Widersacher Trump vor den Globalisten eingeknickt war und eine Kehrtwende von 180 Grad vollzog. Das Absetzungsverfahren gegen Trump war weit gediehen (Landesverrat wegen seiner Russlandverbindung, MilliardenSteuerhinterziehungen usw.) Der US-Präsident erkannte die Gefahr, dass sein Vermögen konfisziert werden könnte. Hinzu kam, dass George Soros die Trumps jüdischem Schwiegersohn geliehenen 250 Millionen Dollar nicht zurückverlangen würde, wenn dieser Trump zu einem Schlag gegen Russland treiben könnte. Es ist allgemein bekannt, dass Trump die Raketen auf einen syrischen Militärflughafen auf Drängen seiner Tochter Ivanka und ihres Ehemannes Kushner anordnete, gegen das Veto seines strategischen Beraters Steve Bannon. Bannon wiederum, dessen Absetzung Kushner verlangt, wird von den nicht ganz unbedeutenden antiglobalistischen jüdischen Milliardärinnen Rebekah Mercer und Pamela Geller gestützt. Zudem bildet Bannon in der Kabinetts-Umgebung mit Trumps anderem jüdischen Berater, Steve Miller, eine Front gegen Trump und Kushner. Der interne Machtkampf tobt. Dass Trumps Syrien Beschuss ohnehin eine militärische Maskerade war, wird dadurch bestätigt, dass er kurz darauf seinen Anhängern diese Absicht mit der Twitter-Botschaft zu vermitteln versuchte:
„Alles wird gut mit Russland“.
Darauf deutet auch hin, dass das offizielle Russland Trump als Partner noch nicht abgeschrieben hat. Der Trump von den Globalisten aufgezwungene Sicherheitsberater, der Russland-Hetzer General Herbert McMaster, wurde vom russischen Außenminister Lawrow geradezu abgekanzelt:
„Die russische Regierung orientiert sich an Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über Russland, nicht an denen seines Beraters. Der Präsident hat bestätigt, dass er die Beziehungen zu Russland verbessern will. Wir sind dazu auch bereit“.
Doch die Globalisten halten Trump fest im Griff, so dass er einen weiteren militärischen Ablenkungsangriff in Nordkorea suchte. Merkel triumphierte nach Trumps Scheinangriff in Syrien bereits, als sie ihren Feind zu Fall gebracht sah, erkannte aber sehr schnell, dass sein Kriegsgeschrei gegen Nordkorea zur internationalen Katastrophe ausarten könnte. Als Trump auch noch dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu dessen gewonnenem Referendum gratulierte, war für Merkel die Katastrophe perfekt. Jetzt sitzen Merkel und Trump in der Falle. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dennoch Vorsorge getroffen, falls, was anzunehmen ist, Trump sich nicht von den Fesseln seiner globalistischen Erpresser befreien kann. In der sehr populären Fernsehsendung „Vesti Nedli“ die von Dmitri Kisseljow moderiert wird, wurde Trump am vergangenen Sonntag als die „derzeit größte Gefahr für den Weltfrieden“ angeprangert. Kisseljow:
„Die Welt ist bis zur Haaresbreite an einen Atomkrieg gerückt, weil zwei Personen eine Fehde austragen; Donald Trump und Kim Jong-un. Beide sind gefährlich, aber Trump ist der gefährlichste von beiden.“ ….

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 18.04.

  1. KHS
    18. April 2017 um 11:51

    …….jo,geile Zeit,wenn Mann Bescheid weiSS !!!!

  2. 18. April 2017 um 19:42

    Die Bemerkung des NJ dass Trump ein äusserst ungebildeter Mann ist, ist wohl nicht gut durchdacht.
    Trump weiss genau was da laufen tut.

    Haben wir da nicht das Merckmüll, ,,hochgebildet“ ?
    Geht bei dem Titel ,,Doktor“. Dr. Merckel. Bitte.
    Dann haben wir Professor Hacke. Ein Lügenbaron, den es besser nicht geben kann.
    Professor Guido Knopp, ein Lügner und Geschichtsfälscher.
    Und so kann die Liste der ,,Gebildeten“ sehr lang werden.
    Eine sogenannte ,,Bildung“ schützt vor Dummheit nicht.

    Nehmen wir unseren Führer, Adolf Hitler.
    Den grössten Staatsmann in der uns bekannten Geschichte.
    Würde das NJ ihn auch als ungebildet beschreiben?
    Das NJ würde gut tun sich solche Bemerkungen besser zu überlegen.

  3. 18. April 2017 um 23:30

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  4. 18. April 2017 um 23:51

    Wie man mit dem Pentagon im Rücken (mal ganz abgesehen von der kosmischen Unterstützung) dermaßen einknicken kann, ist mir schleierhaft. Offenbar hat er sich nicht getraut, das durchzuziehen, was ihm eigentlich möglich gewesen wäre. Dadurch hat er sich aber angesichts der Machtverhältnisse in den USA selbst ins Abseits manövriert. Die Dunkelmächte, vor denen er eingeknickt ist, werden demnächst vor dem Pentagon einknicken…

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