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Martin Schulz: Wolf im Schafspelz?!

30. März 2017

So jedenfalls sehen es immer mehr Menschen, und nicht nur die von der CDU/CSU. Dort ist man in die Offensive gegangen und hat öffentlich gemacht, für was der Kanzlerkandidat der SPD ihrer Meinung nach steht: Für Raffgier statt Gerechtigkeit, für Günstlingswirtschaft statt Leistungsprinzip und für einen Populismus a la Donald Trump. Predigt der heilige Martin Wasser und säuft Wein?

Stellt sich tatsächlich heraus, dass der neue Hoffnungsträger der bundesdeutschen Sozialdemokratie ein falscher Fuffziger ist, dann wird es nichts mit den Träumen vom Einzug in das Kanzleramt, von Posten für treue SPD-Gefolgsleute und von einem Machtapparat aus Günstlingen, wie ihn auch Donald Trump gerade aufbaut. Versucht da gerade ein linker Wolf im Schafspelz, die Wähler zu täuschen? Die Anzeichen dafür mehren sich.

Skrupellose Günstlingswirtschaft

In Brüssel ist man derzeit nicht gut auf den scheidenden Präsidenten des dortigen EU-Parlaments zu sprechen. Der Grund: Der Kandidat für das Amt des deutschen Bundeskanzlers hat nach Informationen aus verschiedenen Medien und Kanälen „seine Mitarbeiter als Präsident des Europaparlamentes mehrfach auf fragwürdige Art und Weise versorgt.“ (1) Vor allem der Wahlkampfmanager von Martin Schulz steht in diesem Zusammenhang derzeit im Fokus, denn der soll dubiose Gehaltszuschläge und deutlich überhöhte Reisekostenerstattungen erhalten haben.

Tausende von Euro für einen engen Mitarbeiter, das könnte für Martin Schulz selbst äußerst gefährlich werden, wenn sich die Unrechtmäßigkeit der Zahlungen bestätigt, so wie das führende Verwaltungswissenschaftler bewerten. Aber der heilige Martin schweigt zu diesen Bereicherungsvorwürfen ebenso wie zu weiteren Vorwürfen einer systematischen Günstlingswirtschaft in seinen EU-Zeiten. Per Dekret mehr Geld für einen Günstling – kein Problem?! Und das alles auf Kosten des braven Steuerzahlers! Ist das gerecht, Herr Schulz?

Scheinheiligkeit kennt keine Grenzen

Martin Schulz gibt sich als furchtloser Ritter im Kampf für eine gerechtere Welt. Er will Reichtum gerechter verteilen und an das Geld der Wohlhabenden ran, um es den Armen zu geben – ein moderner Robin Hood, so soll das strahlende Bild für die Wähler aussehen. Dumm nur, wenn es Fake ist.

Denn Insider aus Brüssel zeichnen ein ganz anderes Bild von Martin Schulz. Da wird von allen Seiten berichtet, dass Schulz demokratische Regeln des Parlaments einfach umgangen haben soll, von Rechtsbeugung wie bei keinem anderen Präsidenten vor ihm ist die Rede und von der gezielten Bevorzugung eigener Parteifreunde. Die Kritik kommt dabei im Übrigen auch von linker Seite. Es entsteht immer mehr der Eindruck eines Schein-Heiligen, der vor allem an sich selbst denkt….

Quelle und weiter: http://www.watergate.tv/2017/03/29/volker-hahn-martin-schulz-wolf-im-schafspelz/

  1. OKR
    30. März 2017 um 18:28

    Das IS kain Wolf, das IS ein durchtriebener, raffinierter, rabulistischer, korrupter,
    veruntreuender, ungepflegter, rabulistiker drecksjude.

    Schülzül IS jude jenauso wie Mürküll !

  2. 30. März 2017 um 23:29

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

  3. 31. März 2017 um 06:26

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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