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Österreich steigt offiziell aus Merkels Ethno-MordProgramm aus

29. März 2017

Zuerst waren es nur die Visegrad-Staaten (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen), die sich Merkels ethnischem Ausrottungs-Programm durch „Bevölkerungs-Umverteilungen“ hin zum totalen „ethnischen Austausch“ in Europa in den Weg stellten. Jetzt steigt auch Merkels ehemals engstes Mittäter-Land aus dem Mordprogramm aus. krone.at, 27.03.2017:

„Eigentlich sind sich alle einig: Österreich soll aus dem EU- Pakt zur „Relocation“, also dem Flüchtlings- Umverteilungsmechanismus, aussteigen. Zunächst hatte Innenminister Sobotka (ÖVP) am Montagvormittag angekündigt, den Prozess starten zu wollen. Am Nachmittag forderte auch Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) dann überraschend einen Ausstieg aus dem Programm. Daraufhin kündigte Sobotka an, einen derartigen Beschluss mitzutragen.“

Österreich, das wie die BRD, bereits vom ethnischen Sumpf weitestgehend verschlungen ist, nimmt niemand mehr, nicht einen einzigen AUSTAUSCHER mehr auf, obwohl mit Soros hinter den Kulissen vereinbart worden war, dass Österreich und die BRD beispielhaft vorangehen und der Welt den erfolgreichen Austausch der eigenen Bevölkerung blütenhaft zeigen sollten. Warum nicht, im stinkenden Sumpf gedeihen bekanntlich ja Sumpfblüten. Aber jetzt macht Österreich ernst: Kein Parasit wird umgesiedelt. Dadurch könnte Strache die FPÖ durch seine systemischen Anbiederungen ebenso zum Untergang bringen wie es in der BRD mit der AfD geschieht. Die AfDOberen glauben, trotz des Saarland-KO-Schlags, nur gewählt zu werden, wenn sie alternativlos Merkel-SorosPolitik propagieren…..

Quelle und weiter als PDF: schlagzeilen_heute 28.03.

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