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Archive for 13. März 2017

Wählen gehen? Der Niedergang des Parteiensystems: Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt und ….

13. März 2017 8 Kommentare

Veröffentlicht am 12.03.2017

Am 24. September 2017 finden in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen statt. Andreas Popp legt in einer hochspannenden Diskussion mit Michael Vogt die unterschiedlichen „Typen“ der Machtinhaber dar. In einfachen Worten erläutert er ein immer komplizierter werdendes Politiksystem, welches offenbar kaum noch ethische und moralische Grenzen gegenüber den Bürgern zu kennen scheint. Das Volk ist verunsichert. Ein neuer Begriff wird hier vorgestellt: Vom Schranz ist die Rede, einem Politikertypus, der von einer schweren Krankheit betroffen zu sein scheint. Ein Wahlgang wird damit obsolet.

Viele Menschen im Land sind stark verunsichert, wen, oder, ob sie überhaupt wählen gehen sollen. Angesichts der ungebremsten Masseneinwanderung, angesichts zahlloser weiterer, unerklärbarer Entscheidungen der Machtinhaber stellt sich vielen immer deutlicher die Frage: Sind unsere Staatsvertreter wirklich auch Volksvertreter? Wem nützen sie wirklich? Treffen sie ihre oft einsamen Entscheidungen wirklich für die Menschen im Land, oder geht es ihnen in erster Linie um ihr eigenes Wohl?

Wer auf Besserung im Land hofft, zum Beispiel durch die Wahl einer anderen Partei, steht am Ende doch wieder fassungslos vor der Tatsache, dass es immer und überall diese Menschen gibt, die sich nehmen, was sie haben wollen, Macht ansammeln, Cliquen bilden und ihre Vorteile und Positionen ausbauen und befestigen. Auf diese Weise entstehen, in immer neuer Verkleidung, stets wieder die alten Strukturen, die zur Ausübung von Unterdrückung, Ausbeutung und Bevormundung dienen. Was früher die Feudalherren, und deren Verwalter und Geldeintreiber waren, sind heute die Parteien und die Behörden. Die Pfründe zu sichern steht heute offenbar an oberster Stelle, die Seilschaften in den Parteien leisten da Großes….

Quelle und weiter: (https://www.youtube.com/watch?v=S2QwhM0K_fo)

siehe auch:
Patrioten als Sündenböcke ? Andreas Popp bestätigt Reconquista Germania
Veröffentlicht am 12.03.2017
>> ab ca. 09:15 Sehr aussagekräftig
Andreas Popp beschreibt in diesem Videoausschnitt EXAKT das Szenario, was Reconquista Germania in „Die neue Weltordnung lockt die Patrioten in die Falle“ skizziert hat.
Andreas Popps Empfehlung an alle alternativen Systemkritiker und Patrioten:
Der kommende Finanzcrash und seine wahren Ursachen müssen angesprochen werden.
Bitte teilen und verbreiten!
Das Original-Video der Wissensmanufaktur (der Ausschnitt beginnt bei 39:05):

Quelle und weiter: (https://www.youtube.com/watch?v=OEyEWaxmp0g)

Neues Machtwechsel-Szenario für Kiew? Timoschenko flog heimlich nach Washington

13. März 2017 2 Kommentare

Bild von Julia Timoschenko in Kiew (Archivbild)Die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko soll schon zum zweiten Mal seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump Washington besucht haben, wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag schreibt.

Zum ersten Mal hatte Timoschenko Ende Januar Washington besucht und dort fünf Tage verbracht. Als dies US-Medien erfuhren, hängten sie es an die große Glocke, wonach dies auch offiziell bestätigt wurde.„Von Timoschenkos USA-Reise im Januar wurde so viel gesprochen, weil ihre Partei Batkiwschtschina daran interessiert war. Es war nun einmal wichtig für sie, dass sich Timoschenko mit Trump noch früher als Poroschenko getroffen hat“, sagte der Leiter des Instituts für ukrainische Politik, Konstantin Bondarenko. „Diese Nachricht war vor allem für das ukrainische Publikum bestimmt.“ Laut Umfragen liegen die Popularitätswerte Timoschenkos um drei bis fünf Prozent höher als die des Präsidenten Petro Poroschenko.

Laut Quellen war Timoschenkos Gespräch mit Trump „kurz, aber inhaltsreich“. Daran sollen auch mehrere Vertreter der neuen US-Administration teilgenommen haben, darunter Vizepräsident Michael Pence…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170313314867346-ukraine-usa-machtwechsel-szenario-timoschenko/

Donezk-Chef macht aus Frontlinie „Staatsgrenze“ zur Ukraine

13. März 2017 1 Kommentar

Сhef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko

Der Chef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, hat entlang der Frontlinie mit der Ukraine eine Staatsgrenze gezogen. Dies geht aus einem Bericht des Verteidigungsministeriums der Republik hervor.

„Bei der Überquerung der Grenzlinie müssen sich physische Personen verbindlich an den Grenzkontrollstellen registrieren lassen“, heißt es in dem entsprechenden Erlass.

Quelle und weiter: Donezk-Chef macht aus Frontlinie „Staatsgrenze“ zur Ukraine

US-Gesandter: Dschihadisten in Mossul sitzen in der Falle

13. März 2017 1 Kommentar

Sunnitische Kämpfer im irakischen Mossul helfen die Stadt vom IS zu befreien. Foto: AHMAD AL-RUBAYE/AFP/Getty Images„Mehr als ein Drittel von West-Mossul ist unter Kontrolle unserer Einheiten“, so General Maan al-Saadi von der irakischen Anti-Terror-Eliteeinheit CTS. US-Beauftragter Brett McGurk sagt, die IS-Dschihadisten in Mossul sitzen „in der Falle“.

Die neunte irakische Armeedivision habe in der Nacht zum Sonntag „die letzte Ausfallstraße aus Mossul abgeriegelt“, sagte McGurk vor Journalisten in Bagdad. „Wir legen es darauf an, sie in Mossul nicht nur zu besiegen, sondern sicherzustellen, dass diese Typen nicht entkommen können.“

Seit dem Beginn ihrer Offensive in West-Mossul vor knapp einem Monat hat die irakische Armee nach eigenen Angaben große militärische Erfolge erzielt. Rund ein Drittel von West-Mossul sei von der Dschihadistenmiliz IS zurückerobert worden, erklärte ein Armeevertreter. Aus Rücksicht auf die Zivilbevölkerung müssten die Einheiten allerdings behutsam vorgehen.

„Mehr als ein Drittel von West-Mossul ist unter Kontrolle unserer Einheiten“, sagte General Maan al-Saadi von der irakischen Anti-Terror-Eliteeinheit CTS der Nachrichtenagentur AFP. Beim Vorrücken dürften die Armee und ihre Verbündeten allerdings nicht überstürzt vorgehen. Um keine Dschihadisten-Nester in ihrem Rücken zu haben, müssten sie eingenommene Gebiete genau kontrollieren, IS-Kämpfer unter den Einwohnern aufspüren und von den Dschihadisten zurückgelassene Sprengsätze entschärfen.

Auch der Sprecher des gemeinsamen Einsatzkommandos, Jahja Rasul, hob hervor, dass der Kampf gegen den IS schwierig sei: „Wir kämpfen gegen einen irregulären Feind, der sich unter Zivilisten versteckt und Sprengsätze, Heckenschützen und Selbstmordattentäter einsetzt.“ Es gehe der irakischen Armee bei ihrem Einsatz darum, das Leben von Zivilisten zu schützen.

Am Wochenende kämpfte die irakische Armee in den Vierteln al-Dschadida und al-Aghawat sowie in Bab al-Tub in der Nähe der Altstadt von Mossul. Die Regierungstruppen hatten am 19. Februar eine Offensive zur Rückeroberung von West-Mossul aus der Hand des IS gestartet. Ende Januar nahmen sie nach gut dreimonatigen Kämpfen den Ostteil der zweitgrößten irakischen Stadt ein.

Im berüchtigten Badusch-Gefängnis bei Mossul wurde am Wochenende offenbar ein Massengrab mit hunderten IS-Opfern entdeckt. Die mit der Armee verbündeten schiitischen Milizionäre der Haschd al-Schaabi (Volksmobilisierungseinheiten) teilten mit, sie hätten die sterblichen Überreste von etwa 500 Menschen entdeckt, die vom IS getötet worden seien. Eine unabhängige Bestätigung gab es zunächst nicht.

Laut einem 2015 veröffentlichten UN-Bericht hatte der IS nach der Eroberung des Badusch-Gefängnisses im Juni 2014 rund 600 Männer umgebracht. In dem Gefängnis hielt der IS nach Angaben der irakischen Abgeordneten Vian Dachil rund 500 Frauen der jesidischen Minderheit gefangen, die als Sex-Sklavinnen missbraucht worden seien. Die Männer dieser religiösen Minderheit wurden umgebracht……

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gesandter-dschihadisten-in-mossul-sitzen-in-der-falle-a2069104.html

Baschar al-Assad erzählt, was Migrationskrise in Europa verursacht hat

13. März 2017 1 Kommentar

Baschar al-Assad erzählt, was Migrationskrise in Europa verursacht hatDie Flüchtlingskrise in vielen Ländern Europas sei die Folge einer falschen Politik dieser Staaten gegenüber Syrien. Das erklärte der syrische Präsident Baschar al-Assad am Sonntag. „Die fehlerhafte Politik, die viele europäische Länder gegenüber Syrien und der ganzen Nahostregion betreiben, die die Unterstützung des Terrorismus und Sanktionen gegen das syrische Volk vorsieht, hat das verursacht, was wir heute beobachten: Verbreitung des Terrors und ein starker Migrantenzustrom“, so Assad.

Der syrische Staatschef betonte, dass die Zahl von falschen Informationen zum Thema Syrien so hoch sei, dass es zum Wachstum des Misstrauens bei Vertretern der westlichen Gemeinschaft führt. “Das trägt nur dazu bei, dass EU-Abgeordnete immer häufiger Syrien besuchen. Siу wollen die Situation im Lande selbst sehen und ihrem Volk über die wirkliche Lage der Dinge erzählen“, zitiert ihn RIA Nowosti.

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/47593-baschar-al-assad-migrationskrise-europa/

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13. März 2017 22 Kommentare
Kategorien:Nachrichten