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„Von den Juden und ihren Lügen“ – Die Wahrheit über den Krieg, die Deutschen und ihren Führer

9. März 2017

von juden und ihren lügen

Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]….

Quelle und weiter: https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/03/06/von-den-juden-und-ihren-luegen/

  1. 9. März 2017 um 02:21

    Von einem der größten Bibelwissenschaftler, Eberhard Nestle, stammt der Ausspruch, daß seitens der Kirche so genannte „Correctores“ eingesetzt worden seien, die alles das, was dem entgegenstand, was im Sinne der Kirche als „rechtgläubig“ zu gelten hatte, entsprechend im offiziellen Kanon umänderten (dazu wurden dann noch auf einem mittelalterlichen Konzil unter Mißbrauch des Heiligen Geistes unbequeme Schriften als apokryph ausgeschaltet). Dies geschah bereits in den Anfängen der Kirche in den ersten Jahrzehnten und legte so die Grundlage für eine exoterische, unspirituelle, machtorientierte Institution. Die stillere esoterisch-spirituelle gnostische Richtung des Christentums (Gnostiker, Alexandrinische Schule, Marcion etc.) wurde so überrollt. Die Gnostiker – eigentlich die Bewahrer des wahren, unverfälschten Christentums – wurden sogar als die größten Feinde des jungen Christentums diffamiert (klar: sie waren die größten Feinde dieser veräußerlichten Kirche). Der Schwachpunkt bei Luther ist der, daß er dieses Drama nicht durchschaut hat und lediglich die katastrophalen relativ marginalen ethischen Auswirkungen kritisierte. Einen ortsansässigen Propheten im eigentlichen Sinne, der ihm bei der Erfüllung seiner eigentlichen Aufgabe, nämlich der Rückkehr zum „Urevangelium der Essener“ auf die Sprünge helfen wollte, verwies er mit den Worten „Zum Teufel mit Eurem Geist“ vor die Tür. So konnte das alte Problem von Priester und Prophet (fokussiert in den Themen Zeremonientum und echte prophetische Kommunikation, vegetarische Lebensweise und Reinkarnation) vom so genannten AT in die Neuzeit tradiert werden. Damit wurde zugleich die Kirche entnationalisiert (Gott will im Volke geboren werden, Sri Aurobindo) und für gewisse Kräfte in höchstem Maße manipulierbar…

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