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Archive for 9. März 2017

DAS HAUT DEM FLUG-DRACHEN DAS FAHRGESTELL RAUS !!!

9. März 2017 10 Kommentare
Salzburger lässt Drachen mit Nazi-Symbolen steigen: Haftstrafe
 
NAZI - Drachen.pngEin 21-jähriger Salzburger ließ im November des Vorjahres gemeinsam mit einem Bekannten über dem Müllner Steg in der Stadt Salzburg einen Drachen mit mehreren Nazi-Symbolen steigen. Nachdem er festgenommen wurde, hängte er einen Nazi-Spruch in seiner Zelle auf. Er ist zu einer zweijährigen, unbedingten Haftstrafe verurteilt worden.
Seit Donnerstagvormittag muss sich 21-jährigen Salzburger vor Gericht verantworten. Er wurde wegen Wiederbetätigung angeklagt, nachdem er im November 2016 gemeinsam mit einem gleichaltrigen Bekannten über dem Müllner Steg in der Stadt Salzburg einen Drachen mit verschiedenen Nazi-Symbolen steigen ließ. Er hatte mit roter Farbe die Zahl 88, ein 卐 Hakenkreuz , ein eisernes Kreuz und SS-Runen auf den handelsüblichen Drachen gemalt. Passanten alarmierten per Notruf die Polizei. Auf dem Flugobjekt aufgezeichnet waren die Zahl 88, ein Synonym für “Heil Hitler”, weiters ein eisernes Kreuz, ein Hakenkreuz und SS-Runen, wie Staatsanwalt Leon-Atris Karisch den Geschworenen schilderte.

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Fuforvision: Allso sprach Zarathustra……….

9. März 2017 10 Kommentare

Fufor Info

»Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.«
Friedrich Nietzsche 

In diesem wohl meistgelesenen Werk von Friedrich Nietzsche (1844 -1900), dem bedeutendsten Philosophen der Moderne, begegnet man hinter der Maske des persischen Religionsstifters zentralen Themen seines Denkens: der These vom Tod Gottes, der Lehre vom Übermenschen, dem Willen zur Macht und dem Gedanken der ewigen Wiederkehr.

Anno2016 MarsDie Wiedergeburt von Atlantis und die Angst der sog. Elite Erdlingen, die sich jetzt in der Endzeit lieber eingraben weil es Ausgrabungen alter Vimana`s gibt, die Rückschlüsse auf einen bevorstehenden Quantenwellen Angriff schliessen lassen??? Der Tsar Putin träumt von der perfekten Welle………, die Dauerwelle von Trump…..?

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Warten wir lieber auf Vril RKK`s, statt auf alte Vimamma`s, die 3.M8, die bislang immer L8 wenn 2 sich streiten!

Nach der (r)echten Quanten Welle kommt die groSSe Astan Delle! Dann ist die 1.M8 die, über viel ward so schlecht gedacht!!!
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KHS

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Ist die AfD eine zionistische Partei? Die Israel Lobby in Deutschland v Dr. Wolfgang Gedeon

9. März 2017 3 Kommentare

Die provokante und aufrichtige Rede des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke in Dresden nahmen nicht nur etablierte Medien und Politiker zum Anlass, um kräftig die Antisemitismus- und Nazi Keule zu schwingen. Auch AfD-Chefin Frauke Petry und ihr Ehemann Marcus Pretzell, Chef des Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen, teilten kräftig aus. In einem Gastartikel redet der Dr. Wolfgang Gedeon, Landtagsabgeordneter in Baden Württemberg, jetzt Klartext. Er wirft großen Teilen der Alternative für Deutschland vor, sich bewusst pro-zionistisch positioniert zu haben.
Die AfD wurde bekanntlich im Februar 2013 unter Federführung von Bernd Lucke gegründet. Charakteristisch an dieser Gründung war ein durchaus authentischer Idealismus, gepaart mit einer ausgeprägten programmatischen Naivität. Als im Januar 2014 Olaf Henkel in die AfD eintrat und dort sofort einen dominanten Einfluss entfalten konnte, schwanden Idealismus und Naivität zunehmend zugunsten einer forcierten Ausrichtung der AfD auf das globalistische amerikanisch-westliche System. Da diese Ausrichtung nicht der Grundhaltung der meisten AfD-Mitglieder entsprach, wurden Lucke und Henkel konsequenterweise im Juli 2015 auf einem Parteitag in Essen in die Wüste geschickt.
Die Entthronung wurde allerdings nicht sehr politisch, sondern eher psychologisch, nämlich antiautoritär begründet: „Gutsherrenart“, „selbstherrlicher Führungsstil“ u. ä. – so lauteten die Vorwürfe. Amerikanismus, Transatlantizismus und Russland-Sanktionen spielten eine Nebenrolle. Es wurden dann viele unbekannte Leute in den Bundesvorstand gewählt. Auch Frauke Petry war damals ein politisch unbeschriebenes Blatt, das zwei Jahre lang profillos neben Bernd Lucke her lief. Die politische Unbestimmtheit des neuen Bundesvorstands eröffnete zunächst Möglichkeiten für eine programmatische Weiterentwicklung der Partei, vor allem im Hinblick auf die Zuwanderungs-, die Islam- und auch die EU-Frage. Personell war der neue Bundesvorstand freilich nicht besser als der alte. Die sich schon bald stark entwickelnden Differenzen – am bekanntesten der Zwist zwischen Petry und Meuthen – blieben im Persönlich-Emotionalen stecken und erreichten nirgendwo die Ebene einer politischen Auseinandersetzung. Die Entwicklung von Netzwerk-Absprachen und -Manipulationen, worin sich vor allem Frau Petry hervortat, ersetzte zunehmend die innerparteilichdemokratische Diskussionskultur. Das am 1. Mai 2016 in Stuttgart verabschiedete Parteiprogramm war an der Parteibasis kaum und in den verschiedenen Fachausschüssen auch nur im jeweiligen Detail diskutiert worden. Weite Passagen des Programms wurden ohne jegliche Diskussion verabschiedet und die Diskussion über die NATO vom Bundesvorstand (Gauland, Pazderski) im entscheidenden Punkt abgewürgt. Die Antisemitismus-Israel-Frage wurde nicht thematisiert, sondern tabuisiert. Weiterlesen …

Lautloser Staatsstreich: Obamas Geheimdienst-Coup gegen Trump könnte nach hinten losgehen

9. März 2017 4 Kommentare

Lautloser Staatsstreich: Obamas Geheimdienst-Coup gegen Trump könnte nach hinten losgehen Quelle: Reuters
Barack Obama im Gespräch mit dem FBI Direktor James Comey, Juli 2016.

Trump bezichtigt Obama der Verschwörung. Er soll die Geheimdienste gezielt auf das Team des späteren Präsidenten angesetzt und den Trump Tower abgehört haben. Einiges spricht dafür, denn selbst die New York Times untermauert ungewollt Trumps Beschuldigung.

von Rainer Rupp

Die hin und her wogende Schlacht in Washington um Präsident Trumps Wunsch nach einer Politik der Entspannung mit Russland hat in den letzten Tagen eine dramatische Wende genommen. Für viele kam die Erklärung Trumps vom letzten Samstag wie ein Paukenschlag.

Trump behauptete, dass sein Vorgänger Obama bereits während des Wahlkampfes den US-Geheimdiensten befohlen hatte, sein Telefon sowie die gesamte Kommunikation seines Wahlkampfteams im Trump Tower zu überwachen. Ohne Rücksicht auf diplomatische Floskeln warf er Obama vor, seine letzten Wochen und Monate im Amt dazu genutzt zu haben, um eine Verschwörung zu einem lautlosen Staatsstreich vorzubereiten.

Tatsächlich schienen bis letztes Wochenende die Exponenten des so genannten Tiefen Staats im Kongress das Oberwasser zu bekommen. Mainstream-Medien im Zusammenspiel mit den überkommenen Strukturen der liberalen und neokonservativen Falken unterstützten sie dabei tatkräftig. Schließlich haben diese seit langem in den US-Geheimdiensten die Hegemonie inne….

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/47363-lautloser-staatsstreich-obamas-geheimdienst-coup-trump/

StaSi !!!

9. März 2017 6 Kommentare

Abschlussbericht von Armeegeneral Mielke ??

Positionen in Schlüsselstellungen der Wirtschaft wurden eingenommen vorrangig im Operationsgebiet BRD – West

„Von den Juden und ihren Lügen“ – Die Wahrheit über den Krieg, die Deutschen und ihren Führer

9. März 2017 1 Kommentar

von juden und ihren lügen

Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]….

Quelle und weiter: https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/03/06/von-den-juden-und-ihren-luegen/

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

9. März 2017 16 Kommentare
Kategorien:Nachrichten