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REINHARD HABECK: STEINZEIT-ASTRONAUTEN (REZENSION)

6. März 2017

233px-steinzeit-astronauten(bb) Veröffentlicht einer der besonders prominenten Verfechter der Paläo-SETI Hypothese im deutschsprachigen Raum ein neues Buch zu diesem – seit inzwischen mehr als 40 Jahren die Gemüter von Befürwortern und Gegnern erregenden – Gegenstand, so wird es kaum verwundern, wenn es bei einem ohnehin wohlwollend an diesem Themenkreis interessierten Publikum Gefallen findet. Im Fall von „Steinzeit-Astronauten – Felsbildrätsel der Alpenwelt“ (Abb. 1), Reinhard Habecks neuestem Werk, erweist sich die Lektüre darüber hinaus aber auch als lohnend und empfehlenswert, sofern man – wie der Rezensent – nicht gerade ein ausgesprochener Fan oder leidenschaftlicher Vertreter präastronautischer Ideen und Modelle ist.

Dieses erste und zudem wohl wichtigste Fazit der vorliegenden Buchbesprechung wird hier nicht ohne Grund gleich an ihren Anfang gestellt. Es ist nämlich mit Nachdruck hervorzuheben, dass der Untertitel des Buches, „Felsbildrätsel der Alpenwelt“ besonders betont werden muss, denn in der Tat präsentiert sich Habecks unpretentös geschriebenes Werk nicht nur als ein erneutes, engagiertes Plädoyer für die Annahme von Besuchen außerirdischer Intelligenzwesen auf unserem Planeten in mehr oder weniger ferner Vergangenheit, sondern man kann es ohne weiteres auch als besonders kompetent verfassten Reiseführer zu den wichtigsten Stätten prähistorischer Felskunst im Alpenraum bezeichnen.

Abb. 2 Wer wirklich durchaus mehr über die ‚Steinzeit-Astronauten‘ der Alpenwelt – hier eine der wohl bekanntesten Abbildungen eines solchen ‚Felsbild-Rätsels‘ bei Zurla im Val Camonica – erfahren will, sollte sich Reinhard Habecks neues Buch nicht entgehen lassen. Es bietet nämlich en masse Informationen aus erster Hand, die man im Internet vergeblich suchen wird.

Abb. 2 Wer wirklich durchaus mehr über die ‚Steinzeit-Astronauten‘ der Alpenwelt – hier eine der wohl bekanntesten Abbildungen eines solchen ‚Felsbild-Rätsels‘ bei Zurla im Val Camonica – erfahren will, sollte sich Reinhard Habecks neues Buch nicht entgehen lassen. Es bietet nämlich en masse Informationen aus erster Hand, die man im Internet vergeblich suchen wird.
Das Prädikat „besonders kompetent verfasst“ ist hier vor allem deshalb zu vergeben, weil Reinhard Habeck, der sich im übrigen gar nicht anmaßt, ein quasi studierter Experte für Felsritz-Zeichnungen und Glyphen der Vorzeit zu sein, keineswegs vom Schreibtisch aus die von ihm behandelten Objekte und Stätten abhandelt, d.h. vor allem…

Quelle und weiter: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Reinhard_Habeck:_Steinzeit-Astronauten_(Rezension)

  1. Kleiner Grauer
    6. März 2017 um 08:03

    Das Zeug ist bekannt! Nur! Wenn es alt ist, dann haben es keine Menschen dort angebracht. Diese Form der Darstellung konnten damals die Primaten nicht!

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