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“Tiefer Staat“ & Pädos vs. Donald Trump: Wird US-Justizminister Sessions zum nächsten Opfer?

4. März 2017

Am 13. Februar 2017 akzeptierte US-Präsident Donald Trump den Rücktritt des bis zu diesem Zeitpunkt amtierenden nationalen Sicherheitsberaters der Trump-Administration, Lt. Gen. Michael Flynn. Der Rücktritt war seinerzeit notwendig geworden, weil Flynn im Dezember 2016 mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben hatte.

Aus Sicht des langjährigen und bekannten konservativen Radiomoderators Michael Savage lief hinter den Kulissen seinerzeit ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«
us-justizminister-jeff-simmonsNun wird dasselbe McCarthy-Narrativ erneut gegen einen hochrangigen Mitarbeiter der Trump-Administration angewendet. Justizminister Jeff Sessions, ehemaliger republikanischer Senator des US-Bundesstaates Alabama, gilt als absoluter Hardliner, doch steht er aktuell unter massivem Feuer, weil ihm ebenfalls Kontakte mit “den Russen“ – genauer: dem russischen Botschafter Sergei Kisljak – nachgesagt werden.

Bei seiner Anhörung zur Bestätigung seiner Funktion als Justizminister fragte der demokratische Senator und Mitglied der Anhörungskommission Al Franken:

»Falls es irgendwelche Belege dafür gibt, dass irgendjemand, der mit dem Trump-Wahlkampf in Verbindung stand, im Laufe dieses Wahlkampfes mit der russischen Regierung kommuniziert hat, was würden Sie dann tun?«
Jeff Sessions Antwort:

»Sir, ich bin mir keiner derartiger Aktivitäten bewusst. Ich bin das eine oder andere Mal während dieses Wahlkampfs als Surrogat bezeichnet worden und ich habe nicht mit den Russen kommuniziert. Und ich bin nicht in der Lage dies zu kommentieren.«
Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es in der Tat zwei Kontakte zu Kisljak gegeben hat – diese sollen nach Simmons Ansicht jedoch nichts mit dem Wahlkampf zu tun gehabt haben, sondern diese Kontakte hätten im Rahmen seiner Position als US-Senator stattgefunden.

Laut der US-Plattform The Hill hat sich Sessions Sprecherin zu dem Thema geäußert und den Kontakt mit Kisljak bestätigt. Es habe ein Telefonat im vergangenen September gegeben und im Juli 2016 habe es ein »kurzes und informelles« Gespräch bei der Republican National Convention gegeben, bei der rund 50 Botschafter anwesend gewesen seien. Zu diesem kurzen Gespräch sei es in seiner Funktion als Mitglied des Armed Services-Komitee des Senats gekommen.

Vernebelungstaktik des Tiefen Staates

Die gesamte Diskussion scheint für rationale Beobachter an den Haaren herbeigezogen, doch ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu verstehen, dass die bei der US-Wahl im November geschlagene US-Elite im wahrsten Sinne um das eigene Überleben kämpft. Der Hintergrund dieser vernebelten Angriffe:

Donald Trump hat unmissverständlich klargemacht, dass er der »Epidemie des Menschenhandels« mit der »vollen Macht und dem vollen Gewicht« den bedingungslosen Kampf angesagt hat. “Menschenhandel“ bezieht sich, auch wenn Trump das Wort nicht in dem Mund genommen hat, unmissverständlich auf #PädoGate und Simmons ist bei der angeblasenen Treibjagd das oberste ausführende Organ unter Trump.

Hochrangige US-Eliten aus allen Gesellschaftsbereichen, der Politik und der Wirtschaft sind in diese Kinderschänder-Ringe und satanisch-rituellen Kreise involviert und versuchen (derzeit noch) mit allen nach Außen hin legalen Mitteln die Ermittlungen zu verhindern oder bestmöglich zu sabotieren. Was auf den “unteren Ebenen“ der ermittelnden Behörden abläuft, ist nur sehr schwer zu erkennen, jedoch ist offen sichtbar, dass man hier versucht dem Drachen einen seiner Köpfe abzuschlagen.

Bereits Mitte Februar hatte sich der ehemalige CIA-Mitarbeiter Robert David Steele bei Infowars im Gespräch mit Alex Jones zu diesem Thema geäußert:

»Ich habe seit über einem Jahrzehnt mit einer ganzen Reihe Leuten am Thema Pädophilie als “Eliten-Privileg“ gearbeitet. … Es gibt ein saudi-arabisches Restaurant mit Kellern in Washington D.C., in denen man Kinder von der Karte bestellen kann. … Pädophilie ist die Achillesferse und Donald Trump hat dies verstanden.«
Letztere Aussage ist der Schlüssel zum Verständnis dessen, was in den Vereinigten Staaten innenpolitisch abläuft. Weiter ist es der Schlüssel zum Verständnis für die aufgeregten internationalen Angriffe gegen Trump, beispielsweise auch durch deutsche Politiker und Medienkonzerne. Donald Trump hatte bei seiner Kriegserklärung gegen den “Menschenhandel“ unmissverständlich gesagt:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«….

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/03/tiefer-staat-paedos-vs-donald-trump-wird-us-justizminister-sessions-zum-naechsten-opfer/

  1. 4. März 2017 um 16:08

    Zeit, daß das Militär und FBI gegen die Typen in Aktion treten…

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