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Dieter Broers: Kosmische Strahlungen, Parallelwelten und die Magnetfelderhöhung des Herzens

4. März 2017 24 Kommentare

Dieter Broers im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, wir sind in der Lage, unsere Welt in einen nachhaltigen Frieden zu führen. Auf die Frage, was wir aktiv dazu beitragen können, verweist Dieter Broers auf die faktischen Veränderungen der Erdmagnetfelder und ihre Bedeutung für die Entfaltung unserer geistigen Ressourcen.

Durch die Abschwächung des Erdmagnetfeldes dringen mehr kosmische Strahlen zu uns durch, die bisher überwiegend abgeschirmt wurden. Jedoch ist die Sachlage komplex. Nach neusten Forschungsergebnissen haben die teilweise hochenergetischen, kosmischen Strahlen auch das Potential demente Zustände zu bewirken1. Dem entgegen stehen die Ergebnisse von Experimenten, bei denen Probanden unter den simulierten Bedingungen abgeschwächten Erdmagnetfelder untersucht wurden und eine Steigerung ihrer geistigen Fähigkeiten erlebt haben2. Dieter Broers sieht in dem Einwirken bestimmter kosmischer Strahlung einen Effekt vermehrter Aktivität unsere Zirbeldrüse. Die dadurch aktivierten psychoaktiven Substanzen sind in der Lage, unser Bewußtsein und unsere Wahrnehmungen zu erweitern.

Dieter Broers verweist bei den zunehmenden Einwirkungen der kosmischen Strahlung auf die Abschwächung des magnetischen Schutzschildes, u.a. auch auf diese Veröffentlichung: „Kosmische Strahlung reißt Loch ins Magnetfeld – mit Folgen für die Südhalbkugel“
Siehe auch: http://www.huffingtonpost.de/2016/11/…

Darüber hinaus berichtet Dieter Broers über eine im Dezember 2016 entdeckte Supernova, die offenbar eine Energie von bisher nicht für möglich gehaltenen Ausmaß freigesetzt hat:

„Bisher hellste Sternexplosion entdeckt. Sie leuchtete 570 Milliarden Mal heller als unsere Sonne, 20-mal heller als alle Sterne der Galaxis zusammen.“
Siehe auch: http://www.weltderphysik.de/gebiet/as…

In diesem Zusammenhang geht Dieter Broers auf das Multiweltenmodell* ein. Er lotet die Möglichkeit aus, in der wir möglicherweise den Vorgang einer Transformation als einen Übergang in eine neue Parallelwelt erfahren….

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=1-VlmE3LsSY)

“Tiefer Staat“ & Pädos vs. Donald Trump: Wird US-Justizminister Sessions zum nächsten Opfer?

4. März 2017 1 Kommentar

Am 13. Februar 2017 akzeptierte US-Präsident Donald Trump den Rücktritt des bis zu diesem Zeitpunkt amtierenden nationalen Sicherheitsberaters der Trump-Administration, Lt. Gen. Michael Flynn. Der Rücktritt war seinerzeit notwendig geworden, weil Flynn im Dezember 2016 mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben hatte.

Aus Sicht des langjährigen und bekannten konservativen Radiomoderators Michael Savage lief hinter den Kulissen seinerzeit ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«
us-justizminister-jeff-simmonsNun wird dasselbe McCarthy-Narrativ erneut gegen einen hochrangigen Mitarbeiter der Trump-Administration angewendet. Justizminister Jeff Sessions, ehemaliger republikanischer Senator des US-Bundesstaates Alabama, gilt als absoluter Hardliner, doch steht er aktuell unter massivem Feuer, weil ihm ebenfalls Kontakte mit “den Russen“ – genauer: dem russischen Botschafter Sergei Kisljak – nachgesagt werden.

Bei seiner Anhörung zur Bestätigung seiner Funktion als Justizminister fragte der demokratische Senator und Mitglied der Anhörungskommission Al Franken:

»Falls es irgendwelche Belege dafür gibt, dass irgendjemand, der mit dem Trump-Wahlkampf in Verbindung stand, im Laufe dieses Wahlkampfes mit der russischen Regierung kommuniziert hat, was würden Sie dann tun?«
Jeff Sessions Antwort:

»Sir, ich bin mir keiner derartiger Aktivitäten bewusst. Ich bin das eine oder andere Mal während dieses Wahlkampfs als Surrogat bezeichnet worden und ich habe nicht mit den Russen kommuniziert. Und ich bin nicht in der Lage dies zu kommentieren.«
Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es in der Tat zwei Kontakte zu Kisljak gegeben hat – diese sollen nach Simmons Ansicht jedoch nichts mit dem Wahlkampf zu tun gehabt haben, sondern diese Kontakte hätten im Rahmen seiner Position als US-Senator stattgefunden.

Laut der US-Plattform The Hill hat sich Sessions Sprecherin zu dem Thema geäußert und den Kontakt mit Kisljak bestätigt. Es habe ein Telefonat im vergangenen September gegeben und im Juli 2016 habe es ein »kurzes und informelles« Gespräch bei der Republican National Convention gegeben, bei der rund 50 Botschafter anwesend gewesen seien. Zu diesem kurzen Gespräch sei es in seiner Funktion als Mitglied des Armed Services-Komitee des Senats gekommen.

Vernebelungstaktik des Tiefen Staates

Die gesamte Diskussion scheint für rationale Beobachter an den Haaren herbeigezogen, doch ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu verstehen, dass die bei der US-Wahl im November geschlagene US-Elite im wahrsten Sinne um das eigene Überleben kämpft. Der Hintergrund dieser vernebelten Angriffe:

Donald Trump hat unmissverständlich klargemacht, dass er der »Epidemie des Menschenhandels« mit der »vollen Macht und dem vollen Gewicht« den bedingungslosen Kampf angesagt hat. “Menschenhandel“ bezieht sich, auch wenn Trump das Wort nicht in dem Mund genommen hat, unmissverständlich auf #PädoGate und Simmons ist bei der angeblasenen Treibjagd das oberste ausführende Organ unter Trump.

Hochrangige US-Eliten aus allen Gesellschaftsbereichen, der Politik und der Wirtschaft sind in diese Kinderschänder-Ringe und satanisch-rituellen Kreise involviert und versuchen (derzeit noch) mit allen nach Außen hin legalen Mitteln die Ermittlungen zu verhindern oder bestmöglich zu sabotieren. Was auf den “unteren Ebenen“ der ermittelnden Behörden abläuft, ist nur sehr schwer zu erkennen, jedoch ist offen sichtbar, dass man hier versucht dem Drachen einen seiner Köpfe abzuschlagen.

Bereits Mitte Februar hatte sich der ehemalige CIA-Mitarbeiter Robert David Steele bei Infowars im Gespräch mit Alex Jones zu diesem Thema geäußert:

»Ich habe seit über einem Jahrzehnt mit einer ganzen Reihe Leuten am Thema Pädophilie als “Eliten-Privileg“ gearbeitet. … Es gibt ein saudi-arabisches Restaurant mit Kellern in Washington D.C., in denen man Kinder von der Karte bestellen kann. … Pädophilie ist die Achillesferse und Donald Trump hat dies verstanden.«
Letztere Aussage ist der Schlüssel zum Verständnis dessen, was in den Vereinigten Staaten innenpolitisch abläuft. Weiter ist es der Schlüssel zum Verständnis für die aufgeregten internationalen Angriffe gegen Trump, beispielsweise auch durch deutsche Politiker und Medienkonzerne. Donald Trump hatte bei seiner Kriegserklärung gegen den “Menschenhandel“ unmissverständlich gesagt:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«….

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/03/tiefer-staat-paedos-vs-donald-trump-wird-us-justizminister-sessions-zum-naechsten-opfer/

Totaler Bürokratieterror:

4. März 2017 1 Kommentar

Auszug aus HG-Update: Eichelburg Linksterror & Islamterror

Hier eine etwas längere Leserzuschrift aus Deutschland, die zeigt wie der eigene Steuerzahler und Staatsbürger von der Bürokratie geknechtet wird:

Das was mir von einer Kleinstadt in NRW mittlerweile angedroht wird, ist nicht mehr zu ertragen und das möchte ich ihnen mitteilen, wie der Hassaufbau in der Bevölkerung geschürt wird.

Der Sachverhalt ist folgender:
Ich habe in dem Jahr 2008 das Dach meines Wohnhauses erneuert und dabei wurde wegen leicht geänderter Dachüberstände die Dachfläche um wenige Quadratmeter vergrößert. Alles wurde per Bauantrag vom Architekten mit Zeichnungen beim Bauamt eingereicht und auch genehmigt. Ich dachte, damit ist behördlich alles ordnungsgemäß geregelt. Aber weit gefehlt. Im Jahr 2015, also 6 Jahre später bekam ich Post vom Amt für Abwasser/ Niederschlagswasser. Ich wurde aufgefordert, die Niederschlagsgebühr für die zusätzlichen Quadratmeter für die Jahre 2011…..2015 nachzuzahlen und mein Gebührenbescheid wurde dann geändert. In dem Schreiben stand dann noch wortwörtlich, das für die Jahre 2009 und 2010 keine weiteren Gebühren mehr erhoben werden, da diese verjährt waren. Also zahlte ich die zusätzliche Niederschlagsgebühr für die Jahre 2011 bis 2015 nach.

Dann ca. ein dreivirtel Jahr später, eine Aufforderung der Stadt, das die Gebühren für 2009 und 2010 doch noch nachgefordert werden. Dazu wurden mir irgendwelche Paragrafen um die Ohren gehauen, wonach solche Gebühren doch nicht verjährt sind. Ich beschwerte mich daraufhin telefonisch beim Amt und sagte, das ich das nicht einsehe, diesen längst verjährten Betrag von 28,64 € zu zahlen. Dann im Dez. 2016 wurde mir die amtliche Zahlungsauf- forderung über diese Summe zugestellt. Ich legte daraufhin Widerspruch ein, was mir die Stadt auch bestätigte. Aber dieser Widerspruch ist bis heute nicht beantwortet oder bearbeitet! Dann kam Anfang Januar 2017 eine Mahnung, mit dem Hinweis, das ich trotzdem zu zahlen hätte. Ich wollte erst den Widerspruch abwarten und gestern dann die Vollsteckungs- ankündigung im Briefkasten.

Mir wird Kontopfändung, Vermögenspfändung , Gehaltspfändung und Aufbruch meiner Hauseingangstür angedroht, wenn ich nicht innerhalb von 7 Tagen zahle!!!!!

Außerdem kann man eine Vermögensauskunft verlangen und diese per Haftbefehl erzwingen!!!!!!

Das dies eine dermaßene Unverschämtheit seitens der Stadt ist, brauche ich wohl kaum zu betonen. Hier wird Bürgern mit Vollsteckungsmaßnahmen und sogar Haft gedroht, Bürgern die über 20 Jahre alle Steuern und Abgaben voll gezahlt haben. Widerspüche werden nicht bearbeitet, aber zahlen soll der Steuermichel. Weiterlesen …

BASF-Aufsichtsratschef kritisiert Bundesregierung – „Die Bürger werden an der Nase herumgeführt“

4. März 2017 1 Kommentar

Der Aufsichtsratsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF, Jürgen Hambrecht. Foto: SASCHA SCHUERMANN/AFP/Getty Images„Die Bundesregierung verfolgt mittlerweile eine Informationspolitik, die mit der Realität wenig zu tun hat, bezahlt mit Steuergeld“, kritisiert der Aufsichtsratsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF Hambrecht. Konkret bezog Hambrecht sich auf eine Informationschrift des Bundeswirtschaftsministeriums zur Energiewende mit dem Titel „Unsere Erfolgsgeschichte“.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF, Jürgen Hambrecht, hat die Bundesregierung in scharfer Form kritisiert.

„Die Bundesregierung verfolgt mittlerweile eine Informationspolitik, die mit der Realität wenig zu tun hat, bezahlt mit Steuergeld“, sagte Hambrecht der „Welt“ (Samstagausgabe). An dem Gespräch mit der Zeitung nahm auch der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) teil.

Konkret bezog Hambrecht sich auf eine Informationschrift des Bundeswirtschaftsministeriums zur Energiewende mit dem Titel „Unsere Erfolgsgeschichte“. Darin seien „zig Seiten Lobhudelei über sinkende Stromkosten und sichere Versorgung“ zu lesen. „So etwas ärgert mich massiv, damit werden die Bürger an der Nase herumgeführt“, sagte Hambrecht.

Tatsächlich sei die Energiewende „ein Riesenmurks. Die Kosten steigen immer weiter, und die Versorgungssicherheit ist extrem gefährdet, wenn wir nach der Kernkraft nun auch noch aus Kohle und Gas aussteigen wollen.“

Hambrecht warf der Politik Untätigkeit in der Energiewende vor. „Ich war ja in der Ethikkommission, die einen Ausstieg aus der Kernenergienutzung bewerten sollte. Wir haben damals vorgeschlagen, beschleunigte Verfahren zum Aufbau der Infrastruktur für die Energiewende zu schaffen. Machen wir, wurde uns versprochen. Doch nichts ist passiert. Wir können uns dieses Nichtstun nicht mehr leisten!“, so der Manager.

Generell kämen in der Tagespolitik gute Konzepte und Visionen oft zu kurz: „Wir brauchen mehr Entschlossenheit und Lust auf Zukunft.“ Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der BASF kritisierte auch das Verhalten der Politik im Zuge der Verkaufsgespräche über Opel. Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl müssten sich die Politiker positionieren: „Nur nimmt das inzwischen bedenkliche Ausmaße an.

Quelle und weiter: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/basf-aufsichtsratschef-kritisiert-bundesregierung-die-buerger-werden-an-der-nase-herumgefuehrt-a2062303.html

China will Militärausgaben um sieben Prozent steigern

4. März 2017 Kommentare aus

China will Militärausgaben um sieben Prozent steigernChinas Militäretat wird im Jahr 2017 um etwa sieben Prozent steigen und somit 1,3 Prozent des BIP erreichen, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. „Jedes Jahr errechnen wir den Militäretat aufgrund der jeweiligen Wirtschaftsentwicklung und der Bedürfnisse Chinas“, hieß es im Nationalen Volkskongress. Die Maßnahme sei nicht gegen andere Staaten gerichtet. Sie solle lediglich die Sicherheit und die Souveränität der Volksrepublik gewährleisten.
Peking verfügt zurzeit nach den USA über den zweitgrößten Militäretat der Welt. Gleichzeitig stellt die Volksbefreiungsarmee Chinas mit zwei Millionen Angehörigen die zahlenmäßig weltweit größten Streitkräfte dar. Im vergangenen Jahr haben sich die Ausgaben für die chinesische Armee auf 146 Milliarden US-Dollar belaufen.

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/newsticker/47247-china-will-militaerausgaben-um-sieben-prozent-steigern/

Spitzentreffen im Weißen Haus: Merkel wird Trump besuchen

4. März 2017 12 Kommentare

Spitzentreffen im Weißen Haus: Merkel wird Trump besuchenSie gelten als Gegenpole im transatlantischen Raum. Nun werden sie sich das erste Mal persönlich begegnen. Das Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump soll Mitte März dieses Jahres stattfinden.

Regierungssprecher Steffen Seibert hat auf Medienberichte reagiert, denen zufolge sich die zwei Politiker treffen werden. „Wir dementieren das nicht“, kommentierte er. Zu den Einzelheiten der Reise wollte sich der Sprecher jedoch nicht äußern. Mehr Informationen versprach er „zum gegebenen Zeitpunkt.“

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte zuvor unter Berufung auf Regierungskreise im Umfeld des US-amerikanischen Präsidenten berichtet, dass sich US-Präsident Donald Trump und Merkel am 14. März in Washington treffen werden. Es wäre der erste Besuch der Bundeskanzlerin seit der Amtsübernahme durch Trump.

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/international/47241-spitzentreffen-im-weissen-haus-merkel-trump/

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4. März 2017 2 Kommentare
Kategorien:Nachrichten