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König Donald und die Schwarzkasse der Meister

28. Februar 2017

trump1-f02603c2255db190Der „Sumpf“ in den Tiefen des Königreichs, dem Donald den Kampf angesagt hatte und der jetzt zurückschlug, war ohne Frage das größte Problem, mit dem er seit seinem Amtsantritt zu kämpfen hatte. Die ganze Verwaltung, die Hauptstadt, das Militär und die Polizei sowie natürlich die Meister der Intelligence mit ihren über 60.000 unsichtbaren Mitarbeitern waren seit Jahrzehnten in den Händen der „Yankees“, doch mit Donald war nun ein Außenseiter auf den Thron gekommen. Zwar aus derselben Elite-Liga, aber aus einem anderen Club, und einer, der in den ersten Wochen seiner Regentschaft gezeigt hatte, dass er seine deutlich andere Spielweise nicht ohne weiteres aufgeben will. Insofern konnte sich Donald der Loyalität seines Apparats keineswegs sicher sein, was die Operation, die zum Rücktritt seines Sicherheitsberaters General Flynn eingefädelt worden war, schon deutlich gezeigt hatte.

Dass Donalds Vorhaben, mit dem Ultrabösen „klar zu kommen“ und gemeinsam das Wickelmützen-Kalifat ISIS zu erledigen, der Grund für die Meister der Intelligence war, seinen wichtigsten Berater abzuservieren, war ja schon ebenso vermutet worden wie die Möglichkeit, dass es sich bei diesem mysteriösen Blitzrücktritt um eine raffinierte Falle handeln könnte, die Donald und der General den Meistern gestellt haben. Um die Lecks in den Tiefen und die dienstbaren Herolde und Lautsprecher zu identifizieren, die sie an die Öffentlichkeit tragen.

Eine merkwürdige Koinzidenz hat da jetzt für ein wenig konkretere Hinweise gesorgt: die Lecks erfolgten einen Tag, nachdem Donald eine „Executive Order“ zur Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels, Menschenhandels und der internationalen Kriminalität erlassen hatte – und General Flynn das Finanzministerium zu Sanktionen gegen ein Geldwäsche,- und Rauschgiftsyndikat in Venezuela aufgefordert hatte, dem einer seiner Mitarbeiter, Robin Towley, auf die Spur gekommen war. Diesem wurde dann umgehend die Unbedenklichkeit zur Mitarbeit im Sicherheitsrat verweigert, was manche Beobachter darauf zurückführen, dass er mit seinen Recherchen der CIA, einem der mächtigsten unter den insgesamt 17 Orden der Meister der Intelligence, in die Quere gekommen sei.

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Koenig-Donald-und-die-Schwarzkasse-der-Meister-3636727.html

siehe auch: In welcher Dunkelheit stirbt die Demokratie? 
und: Die Schwarzkasse der Meister

  1. 28. Februar 2017 um 12:12

    Stünde Onkel Donald nicht unter dem Schutz der Militärs, Polizei und – abgesehen von den schwarzen Schafen – auch der Geheimdienste, dazu des OKRs und der GFdL mit seinen höchsten Hierarchien, die sogar physisch präsent z.B. über Arizona sind (!), befände sich sein physischer Körper schon längst unter den Radieschen. Aber Trumpi ist – ebenso wie z.B. Putin – der Vertreter der Lichtkräfte ( von denen er auch aufgebaut worden ist) mit der Aufgabe, diesen Planeten von den Dunkelmächten zu befreien! Dazu sind flankierend in den letzten Tagen wieder ungeheure Dinge passiert: so wurden z.B. von den Lichtkräften sämtliche Implantate beseitigt und nochmals enorme Energien geflutet. Man darf wirklich gespannt sein, wie lange die Gegenseite dieses Trommelfeuer noch durchhält…

    • Lena
      28. Februar 2017 um 18:37

      Die verkehrte Welt

      „Wer sich Gedanken macht, ob Chaldäer und Kelten nicht identisch seien,
      geht sicher nicht fehl.
      Die Chronologie-Rekonstruktion wird sich damit ausgiebig beschäftigen.“

      evodon.de

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