Startseite > Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Militärpolitik, Nachrichten, Politik > Trump hält die Zügel der Neuen Nationalen Weltordnung wieder in der Hand

Trump hält die Zügel der Neuen Nationalen Weltordnung wieder in der Hand

26. Februar 2017

trump-riewaDer Tagesschau-Sprecher Jens Riewa leitete am 24.02.2017 die 20:00-Uhr-Nachrichten so ein:
„US-Präsident Trump hat wenige Wochen nach seinem Amtsantritt die zentrale Bedeutung von Nationalismus für seine Politik bekräftigt. Er repräsentiere nicht den Globus, sondern die USA, betonte Trump auf der Jahresversammlung von Amerikas konservativen CPAC Delegierten. In Handels, Sicherheits- und außenpolitischen Fragen hätten US-Interessen für ihn klar Vorrang.“
Einen Tag zuvor versprach Trumps engster Berater, Steve Bannon, vor den applaudierenden CPAC-Delegierten die Zerschlagung dieses Systems als politisches Hauptziel der neuen Regierung. Noch vor einem Jahr war Trump der CPAC zu „radikal“, stattdessen setzten sie auf Trumps Gegner im Wahlkampf, Ted Cruz. Cruz ist eine Art AfD-Charakter, ein Systemling. Die Dachorganisation des CPAC, die „American Conservative Union Foundation“ (ACUF) ist wie alle anderen „Konservativen“ auch, systemisch und rückgratlos. Doch seit Trump ohne diese Heuchler und Anbiederer, dank seiner niemals nachlassenden Angriffen auf das System, mit seiner Standhaftigkeit und der Kühnheit, sich niemals für etwas politisch Inkorrektes zu entschuldigen einen beispiellosen Weltwahlsieg errungen hat, kommen sie wieder angekrochen. Mit Entschuldigungs-Ritualen macht das jüdische Global-System jeden Politiker-Weichling kaputt, denn die Masse will keine Jammerlappen wie Höcke, die sich beim ersten Systemangriff sofort hinwerfen und sich entschuldigen. Jetzt wollen auch die amerikanischen Konservativen beim neuen Sieger sein. So wie man einst nach Adolf Hitlers großen Wahlsiegen nach 1933 überall Straßen nach ihm benannte. Es scheint, als hielte Donald Trump die Zügel der Neuen Nationalen Weltordnung wieder fest in der Hand. Seine Feinde haben den Moment verpasst, ihn nach einem Urteil gegen sein Einreisestopp-Dekret, als er eine Schwächephase durchlief und seinen wichtigen Sicherheitsberater Michael Flynn verlor, zu stürzen. Jetzt, wo Trump von einer ständig zunehmenden Welle der Volkssympathie getragen wird, von den einfachen Soldaten und mittleren Rängen der Armee, von 70 Prozent der Polizeikräfte und von 90 Prozent der Weißen im Landesinneren, wagen sie einen offenen Sturz nicht mehr, und die Verräter in seiner engsten Umgebung schwören ihm plötzlich wieder die Treue. Aber Steve Bannon weiß, dass der Kampf um die Menschheit noch nicht zu Ende ist, dass er andauert, was er am Tag zuvor bei der CPAC so ausdrückte: „Wer glaubt, sie würden uns unser Land ohne Kampf zurückgeben, der liegt falsch. Jeder Tag wird ein Tag des Kampfes sein.“….

Quelle und weiter: schlagzeilen_heute-25-02

  1. 26. Februar 2017 um 12:20

    Dass Trump/Bannon diesen Kampf ernsthaft führen glaube ich wenn Soros/Kissinger/Merköl etc..im Knast sitzen und auf ihre Urteil warten

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: