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No-Go-Zonen: Polizei gibt Teile Malmös auf

17. Februar 2017

Rund 200 000 Zuwanderer sind in den letzten zwei Jahren nach Schweden gekommen. Gemessen an der Einwohnerzahl so viele wie in kein anderes EU-Land. Malmö ist die Stadt mit dem höchsten Zuwandereranteil. 32 Prozent der Einwohner sind im Ausland geboren, im Stadtteil Rosengård sind es sogar rund 60 Prozent. Neun von zehn haben einen Migrationshintergrund. Jetzt hat die Polizei die Kontrolle über die Stadt verloren – der Einsatz des Militärs wird gefordert.

Schweden hat seit September 2015 mit einer Zunahme beim Drogenhandel, bei Sexualdelikten, Diebstählen, Vandalismus und Bandenkriminalität zu kämpfen, so ein Bericht der obersten Polizeibehörde Schwedens. Das Viertel Rosengård gilt als besonders gefährlich. Es gehört nämlich laut Schwedens Polizei zu den 15 kriminellsten Gegenden des Landes. Jeder Zweite ist arbeitslos, neun von zehn Einwohnern haben einen Migrationshintergrund und stammen aus Konfliktgebieten wie Syrien, dem Irak, Somalia und dem Balkan.

Der Großteil der Bevölkerung ist unter 35 Jahre alt. Die ethnischen Konflikte führten im März letzten Jahres sogar zu der Schließung einer weiterführenden Schule, da die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden konnte.

850 Polizisten für 300.000-Einwohner-Stadt

Rund 850 Polizisten sollen für die Sicherheit der rund 300.000 Einwohnern sorgen. Doch die Polizei steht vor dem Kollaps….

Quelle und weiter: http://info-direkt.eu/2017/02/08/no-go-zonen-polizei-gibt-teile-malmoes-auf/ 

  1. 17. Februar 2017 um 01:10

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

  2. 17. Februar 2017 um 07:45

    Ein Stalin wäre mit solchen Problemen spielend fertig geworden…

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