!!! ZUM DRESDEN HÖLLENđŸ”„ !!!

14. Februar 2017

ORK AVATARAus den WOHNZIMMER-SYNAGOGEN judelten wieder alle LÜGNER oder mĂŒĂŸen wir LEUGNER, ja gar HOLOCAUST-LEUGNER sagen, auch OberBĂŒrgerMeister (<seltsames Wort; gibt es doch keine BĂŒrger oder doch, dann muß es ja auch ReichsBĂŒrger geben) Hilbert, ĂŒber 

DIE ZAHL 20.000 TOTE !!!

IST MISTA HILBERT EIN HOLOCAUST-LEUGNER & VOLKSVERHETZER der mit dem 130er Paragraphen bombardiert werden mĂŒĂŸte ???

SIND MISTA HILBERT und die WOHNZIMMER SYNAMOGLER HOLOCAUST-LEUGNER und VOLKSVERHETZER – GEGEN – das restliche ĂŒbriggebliebene nicht verbrannte und gegrillte DEUTSCHE VOLK ???

Jo, 20tsd., 20.000, zwanzigtausend, tote Deutsche in DRESDEN aber 666 Million TOTE JUDEN in AUSSCHWITZEN !!!

Die Straflager der Alliierten, Rheinwiesenlager, Cherbourg, etc. wollen wir gar nicht erwÀhnen.

SIEG HEIL GERMANIA !!!
SIEG HEIL ERZbENGEL MICHAEL !!!
SIEG HEIL ALLE bENGEL !!!
SIEG HEIL OBERSTGRUPPENRAUMFÜHRERINEN & OBERSTGRUPPENRAUMFÜHRER !!!
SIEG HEIL TERRA GERMANIA !!!Â đŸ™‹đŸŒ

Dresden Februar 1945: Nach dem Massenmord
….

„Warum meine Mitkriegsgefangenen und ich nicht umgebracht wurden, weiß ich nicht.“
Kurt Vonnegut in „Mann ohne Land“, Pendo Verlag, Seite  30

Lieber Kurt,

erlaube mir bitte, als ein der Gnade der spĂ€ten Geburt teilhaftiger, obwohl, das muß sich erst noch beweisen, das mit der Gnade
. .

Quelle und weiter: http://julius-hensel.ch/2013/03/die-ermordung-dresdens/

  1. 13. Februar 2017 um 11:12

    Guter Artikel…offenkundig mit zu hohem Wahrheitsgehalt fĂŒr die Volksverhetzer und RautenanhĂ€nger

    • OKR
      14. Februar 2017 um 10:12

      • UnkontrollierteOpposition
        14. Februar 2017 um 12:49

        Churchill 1939:

        “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”.

        In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verglĂŒhten allein in Dresden mind. eine halbe Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.

  2. 13. Februar 2017 um 11:14

    Hat dies auf Licht & Freiheit rebloggt.

  3. 13. Februar 2017 um 12:32

    Warum lÀsst die Dritte Macht, sofern es sie gibt, all das Unrecht gegen Deutschland zu?

    • 13. Februar 2017 um 13:37

      Am Tag des Opfergangs Dresdens gab es noch kein OKR, und spĂ€testens seit 1984 (abgeschlagener Atomangriff der satanischen DunkelmĂ€chte) gĂ€be es ohne OKR kein Germania mehr. In der Geistigen Welt gilt das deutsche Volk als das „gekreuzigte Volk“…!

    • 15. Februar 2017 um 00:40

      Ich denke das die dritte Macht nur wunschdenken ist.

      • OKR
        15. Februar 2017 um 11:59

        Richtig, WEIL WIR DIE ERSTE M8 sind !!!

  4. 13. Februar 2017 um 13:42

    Was war denn 1984 Sirius?

  5. 13. Februar 2017 um 14:20

    http://www.mdr.de/sachsen/dresden/vorschau-gedenktag-dreizehnter-februar-100.html
    Ein Kommentar mit Tiefgang…. 🙂

    „13.02.2017 09:25 Hamelton 11

    Das BĂŒndnis „Dresden nazifrei“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit Studierenden der Evangelischen Hochschule am Montagnachmittag den „Mahngang TĂ€terspuren“ –
    Frage: Wird man dort auch die TĂ€terspuren der -Deutsch-Nationalen-EvangelischenKirche unter Reichsbischof MĂŒller nachgehen? – oder sind alle anderen an den Verbrechen schuld, an denen sich auch die Evangelische Kirche beteiligt hat?
    Die Evangelische Kirche kann sich nicht hinter Bonhoefer verstecken, hat sie ihn doch dem Henker ausgeliefert!
    Also liebe Institutionen der Rechtschaffenheit – erst einmal bei euch selber anfangen und die Geschichte aufarbeiten und ein eindeutiges Schuldbekenntnis. Denn wie sagt noch Jesus, den ihr doch gern als euren Herrn bezeichnet: „Was siehst du den Splitter im Auge deines NĂ€chsten – aber den Balken im eigenen Auge siehst du nicht?“
    Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen. „(Mt 7.3-7.5)“

    Und hier kommt ein Zombie-Ego zu Wort…. – voller aufgeblasener Wichtigkeit….

    „13.02.2017 12:22 Cynthia 23

    Wer mit Zeitzeugen reden konnte hört zu diesem Tag immer wieder, dass der 13.2. vor allem als Tag der Befereiung wahrgenommen wurde. Nach 12 Jahren des fortgesetzten Massenmordes durch die Nazis (deren Gedenken PEGIDA/AfD verbieten will), wurde das brennende Dresden insofern als Hoffnung verstanden, da es das Ende bedeutete. Nur die Nazis sind seit jeher am Jammern und dem ĂŒblichen Verdrehen der RealitĂ€t. Da sind sich alte und neue Nazis gleich.“..

    RZ:
    Ruhig bleiben !!
    Es lohnt sich IMMER bei solchen ZirkusĂ€ffchen zuerst zu schauen wer die Halskette in der Hand hat…
    Mir sein doch tierlieb…!.

  6. 13. Februar 2017 um 14:27

    von :
    Der Vegane Germane
    Dresden

    Veröffentlicht am 12.02.2017

    Lasst uns den 13. Februar zum inoffiziellen Volkstrauertag machen! Wenn sich schon Politschranzen und VolksverrÀter nicht dazu durchringen können, dann eben auf eigene Faust.
    Bitte lade dieses Video herunter, verbreite und teile es. Der 13. Februar muss fĂŒr alle Zeiten den Opfern Dresdens gewidmet sein.

    • OKR
      13. Februar 2017 um 14:43

      Bei 1,2 Millionen, 1.200.000 Toten und Verphosphorizierten Vermißten kommen wir der der Sache schon nĂ€her.

      Real sind es 1.500.000, 1,5 Millionen !!!!!!!!

      • 15. Februar 2017 um 08:17

        So bitter ist die Wahrheit, es war ein feiger vorsĂ€tzlicher Massenmord. Die BRD LĂŒgenmedien erzĂ€hlen uns nun zum zigsten Male das MĂ€rchen von ca. 20.000 – 25.000 Opfern.
        Ich weiß von was ich rede, meine Tante war zum Zeitpunkt des Angriffs in Dresden! Eine Stadt voller Frauen, Kinder und Verwundeter.

  7. OKR
    13. Februar 2017 um 14:38

    Derweil judelt auch das NATIONAL JOURNAL in höchsten Tönen heute ĂŒber den feuerfesten und GasKammer Temperatur bestĂ€ndigen OBER JUDEN TEUFEL GERHARD ITTNER !!!

    DIE JUDENOMA HAVERBECK & ITTNER sind als brangefÀhrliche FEINDE des DEUTSCHEN VOLKES einzustufen !!!

  8. KHS
    13. Februar 2017 um 14:47

    ………und schon wird wieder an einem neuen Höllenfeuer gebastelt……….

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/46433-weiteres-us-kriegsgeraet-hubschrauber-bremerhaven/

    RT Kommentare beachten!

  9. 13. Februar 2017 um 14:49

    Ich erinnere mich, dass meine Eltern in den fĂŒnfziger Jahren immer wieder von dieser Sache erbost gesprochen haben und nicht nur sie. Wenn ich den Text unten lese, wird mir schlecht. Da sitzen also 12 Theologen in irgendwelchen Hinterzimmern und ‚basteln‘ fast sektiererisch an irgendeinem Bekenntnis, das m. W. nie breit in der EKD zur Diskussion gestellt worden ist. Das ist eine unglaubliche Anmassung. Ausserdem kann eine ganze Kirche nicht schuld an etwas sein, höchstens einige von deren Mitgliedern. Was wĂŒrde wohl Martin Luther zu einer derartigen Spinnerei sagen?

    Stuttgarter SchulderklÀrung vom 19. Oktober 1945
    Texte zum Thema aus verschiedenen Medien
    14. Oktober 2005

    GESCHICHTE / Wie sich die Evangelische Kirche in Deutschland 1945 der Frage nach der eigenen Schuld stellte
    Die Stimme des Gewissens
    Das Dokument war ursprĂŒnglich nicht fĂŒr eine breite Öffentlichkeit gedacht. Doch bald gab es große Resonanz auf die Stuttgarter ErklĂ€rung.

    ANDREAS MEIER
    Vor sechzig Jahren, fĂŒnf Monate nach Kriegsende, waren in Deutschland, einer TrĂŒmmerlandschaft in jeder Hinsicht, die Kirchen allein einigermaßen unbelastete GesprĂ€chspartner der Alliierten. Im August 1945 hatten die evangelischen Kirchen sich in Treysa in einem Zwölferrat vorlĂ€ufig eine Leitung gewĂ€hlt. Die in der Zeit der NS-Diktatur in Gruppierungen zerfallenen evangelischen Kirchen hofften, spĂ€ter eine Gesamtkirche zu bilden. Im Oktober 1945 tat der Rat in Stuttgart einen Schritt zur GrĂŒndung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): Er empfing sieben Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen.

    Einzigartig und unvorstellbar war in jenem Jahr ein freundschaftliches Treffen Deutscher daheim mit Menschen aus LĂ€ndern, in denen deutsche Besatzer gewĂŒtet hatten. „Wir sind gekommen, um euch zu bitten, dass ihr uns helft, euch zu helfen“ – diese Worte Pierre Maurys von der Reformierten Kirche Frankreichs an den Rat machen den Charakter der Begegnung deutlich.

    Der Rat tagte am Donnerstag, den 18.Oktober von neun Uhr morgens an im Haus der Bibelgesellschaft. Danach empfing der US-MilitĂ€rkommandant in Stuttgart den Rat und die ökumenischen Delegierten. Um 16 Uhr begann die gemeinsame Sitzung der beiden Gremien. Auch der Ökumenische Rat war ein Provisorium, seit 1937. Der Krieg hatte die ökumenische Mitarbeit deutscher evangelischer Christen unterbrochen. 1948 grĂŒndeten sich dann nacheinander die EKD und der Ökumenische Rat der Kirchen.

    In Stuttgart wussten alle Anwesenden und spĂŒrten es: Zwischen den Deutschen und den Besuchern stand die unermessliche Schuld der Deutschen. Pastor Hans Asmussen ergriff als Erster das Wort: „Alles, was sich mein Volk zuschulden kommen ließ, tat mein Fleisch und Blut. Ich bitte euch: Vergebt mir! Ich habe an euch gesĂŒndigt.“
    HĂ€ftling im KZ

    Pastor Martin Niemöller, der viele Jahre als HĂ€ftling im KZ verbringen musste und wie sein Vorredner aus der Bekennenden Kirche kam, bat seinerseits um Verzeihung: „Liebe BrĂŒder von der Ökumene, wir wissen, dass wir mit unserem Volk einen verkehrten Weg gegangen sind, der uns als Kirche mitschuldig gemacht hat an dem Schicksal der ganzen Welt. Wir werden die Schuld auf lange Sicht hin tragen.“

    Dankbar baten Hendrik Kramer aus Holland und Alphons Koechlin aus der Schweiz, diese Worte als Bekenntnis der Kirche ihren kritischen Landsleuten mitbringen zu dĂŒrfen: „Wir erhoffen von dieser Zusammenkunft, dass wir in voller Freiheit das mitnehmen, was wir gehört haben, dass nĂ€mlich eure Stimme auch die Stimme des Gewissens der evangelischen Kirche in Deutschland ist.“

    Seit Wochen hatte die Rechenschaft ĂŒber die eigene Schuld und Mitschuld viele Christen in Deutschland gequĂ€lt und manche zu vorschnellen Folgerungen verleitet. Beredsam wurde in vielen Predigten versucht, im politischen Geschehen aufzuzeigen, „was Gott mit uns vorhat“. Pfarrer Gottlieb Funcke aus MĂŒnster etwa begehrte gegen den Verlust „unserer Ehre“ auf, ohne „die unerhörten Grausamkeiten gegen deutsche, polnische und vor allem jĂŒdische Menschen“ zu leugnen: „Indem wir sie duldeten, sind wir mehr oder minder mitschuldig geworden.“

    Nach dem Essen machten sich die Ratsmitglieder an die Arbeit. Sie vereinbarten grundsĂ€tzlich, auf aktuelle Nachrichten ĂŒber BrutalitĂ€ten an deutschen FlĂŒchtlingen nicht durch Auflistung der Untaten einzugehen, sondern vor Gott die eigene Schuld zu bekennen. Zur Grundlage ihrer ErklĂ€rung machten sie den Entwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius, den sie ĂŒberarbeiteten. Um 22.30 Uhr war das Gemeinschaftswerk abgeschlossen.
    Sorge um Missdeutung

    „Wir sagen es Ihnen, weil wir es Gott sagen. Tun Sie das Ihrige, dass diese ErklĂ€rung nicht politisch missbraucht wird, sondern dem dient, was wir gemeinsam wollen.“ So eröffnete Pastor Hans Asmussen am nĂ€chsten Morgen die Verlesung der SchulderklĂ€rung des Rates an die ökumenischen Delegierten. Die Auflistung der MĂ€ngel im Gebet, im Glauben und in der Liebe erzwingt wegen der ungeschickten Formulierung den Einwand, dass die Schuld vor Gott quantitativ gemessen werden kann. Schwerwiegender ist der Verzicht auf eine klarstellende Überschrift.

    Die Ernsthaftigkeit des Schuldbekenntnisses steht außer Frage. Keiner der Autoren rĂŒckte von dieser kirchlichen Einheit je ab. Asmussen verwies auf die Unsicherheit der Autoren, die spĂ€ter zu widersprĂŒchlichen Interpretationen fĂŒhrte, als er vor politischem Missbrauch warnte. Vielen Autoren lag gar nicht daran, dass der Text in die Öffentlichkeit kam. Sollte es nun als Bekenntnis ein Teil des Gottesdienstes oder eine ErklĂ€rung sein?

    Der Rat selbst kĂŒmmerte sich nicht um die Verbreitung des Textes. Gesetze der Öffentlichkeitsarbeit waren ihm verstĂ€ndlicherweise fremd, der Text kam eher zufĂ€llig in die HĂ€nde von Journalisten, die ihn unverstanden unter reißerischen Überschriften veröffentlichten, als hĂ€tte die EKD die politische Kollektivschuld Deutschlands erklĂ€rt. „Der, dem das Wort Gottes fremd ist, muss es notwendig missdeuten, ob Feind oder Freund.“ Auf diese Warnung aus Detmold hĂ€tte gehört werden sollen, indem der Text in einer Pressekonferenz vorgestellt worden wĂ€re.

    Die katholischen Bischöfe hatten in ihrem Fuldaer Hirtenbrief im August 1945 beklagt, dass „viele Deutsche, auch aus unseren Reihen“ sich an den Verbrechen beteiligten. Es gelte nun, „Schuldige und Unschuldige“ zu unterscheiden.

    Der Rat der EKD bekannte in Stuttgart protestantisch eindeutig die Schuld der Kirche. Aber auch um die innerkirchliche Öffentlichkeitsarbeit kĂŒmmerte er sich nicht. Keine erlĂ€uternde Handreichung half den Gemeinden, um in das Bekenntnis im Gottesdienst einzustimmen.
    Weniger bekannt ist eine ErklĂ€rung, die die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg am Schluss der ersten Nachkriegstagung (23.–26.Oktober 1945) als „Wort an die Gemeinden“ vorlegte. So setzt dieses Bekenntnis ein:

    „Der ungeheuerliche Versuch, ein ,ewiges’ Deutsches Reich zu schaffen und es im Kampf gegen Gott und die ganze Welt durchzusetzen, ist zusammengebrochen. Die Folgen dieses Aufstandes gegen Gott stehen vor unser aller Augen. Wir erleiden sie tĂ€glich. Groß ist die Schuld vor Menschen, aber grĂ¶ĂŸer ist die Schuld vor Gott. Es hilft uns nichts, wenn wir uns darauf berufen, dass auch andere Völker Schuld tragen. Vor Gott hilft kein Vergleich mit anderen Menschen. Wir haben uns verleiten lassen, neben dem lebendigen Gott andere Götter zu verehren. Darum konnten in unserem Land Menschen glauben, sie seien wie Gott.“
    Ein Kurier aus Stuttgart war am 25.Oktober in die Synode mit einem Exemplar der Stuttgarter ErklĂ€rung hineingeplatzt. Tags drauf kam George Bell, Lordbischof von Chicester, ein Mitglied der ökumenischen Delegation, nach Oldenburg. Das beflĂŒgelte die Arbeit des Vorbereitungsausschusses, der an der ErklĂ€rung arbeitete. Vom juristischen Oberkirchenrat Hermann Ehlers, dem spĂ€teren BundestagsprĂ€sidenten, stammt der Grundriss.
    Gegen das erste Gebot

    Auch die Oldenburger Synode stellte sich in die SolidaritĂ€t der Schuld. Von den VerstĂ¶ĂŸen gegen das erste Gebot, „wie Gott“ sein zu wollen, wird ĂŒbergeleitet zu den Verfehlungen der Kirche: „Wir haben es zugelassen, dass denen, die auch unsere NĂ€chsten waren, politisch Missliebigen und Juden, Gut und Brot genommen wurde, und haben wohl selbst daran teilgehabt.“ Am Buß- und Bettag oder Totensonntag wurde das „Wort“ in den Gemeinden verlesen.

    Evangelische Christen bekannten in Stuttgart und Oldenburg ihre Schuld, ohne sich hinter der Auflistung von Untaten zu verstecken oder Anklagen zu erheben. Seitdem wird in Kirche und Politik eilfertig von Schuld geredet und Schuld persönlich „bekannt“, um politische Gegner zu verteufeln.

    Zur NĂ€chstenliebe befreiten die Schuldbekenntnisse von 1945 als EingestĂ€ndnis: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich“ (Römer 7,19).
    Quelle: Rheinischer Merkur vom 13. Oktober

    „Wir klagen uns an“ – Vor 60 Jahren gab die Evangelische Kirche in Deutschland die Stuttgarter SchulderklĂ€rung ab
    Von Michael Grau
    Hannover/Stuttgart (epd). Am Nachmittag des 16. Oktober 1945 ratterte ein Lastwagen der französischen Besatzungsarmee ins zerbombte Stuttgart. Die Insassen, die ihr Quartier im Hotel „Graf Zeppelin“ am Hauptbahnhof bezogen, waren hochrangige Kirchenvertreter aus LĂ€ndern, gegen die Deutschland noch ein halbes Jahr zuvor Krieg gefĂŒhrt hatte: aus Frankreich, den USA oder den Niederlanden. Sie kamen mit einer sensiblen Aufgabe: die Verbindung zum Rat der gerade gegrĂŒndeten Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufzunehmen.

    Ihr Besuch vor 60 Jahren wurde zum Anlass fĂŒr eines der wichtigsten Dokumente in der Geschichte der EKD: die Stuttgarter SchulderklĂ€rung. Der Theologe Hans Asmussen (1898-1968) verlas sie am Vormittag des 19. Oktober 1945 in einem Saal der bombengeschĂ€digten WĂŒrttembergischen Bibelanstalt. Die KernsĂ€tze: „Durch uns ist unendliches Leid ĂŒber viele Völker und LĂ€nder gebracht worden. … Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.“

    Damit bezeugten deutsche KirchenmĂ€nner fĂŒnf Monate nach Kriegsende stellvertretend fĂŒr das ganze deutsche Volk ihre Mitverantwortung fĂŒr die Verbrechen des Nazi-Regimes. Der Politik-Professor Joachim Perels aus Hannover, Sohn des von den Nazis ermordeten Juristen und WiderstandskĂ€mpfers Friedrich Justus Perels (1910-1945), betont die „epochale Bedeutung“ der ErklĂ€rung: „Das war ein gewaltiger Schritt gemessen an dem, was man erwarten konnte. Denn die deutsche Gesellschaft ließ das Thema Kriegsschuld nicht an sich herankommen und schob es weg.“

    Eine knisternde Spannung hatte ĂŒber dem Treffen in Stuttgart gelegen. Denn die Ökumene-GĂ€ste erwarteten zwar eine Äußerung der Protestanten gegenĂŒber dem NS-Regime, wollten sie aber nicht offen fordern. Auf der anderen Seite erwogen einige der deutschen KirchenmĂ€nner von sich aus ein Schuldbekenntnis. „Die deutsche Kirche soll bekennen und mit ihr das deutsche Volk, dass es gesĂŒndigt hat vor Gott“, sagte der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende und ehemalige KZ-HĂ€ftling Martin Niemöller (1892-1984) in Stuttgart.

    Der Rat, zu dem auch der spĂ€tere BundesprĂ€sident Gustav Heinemann (1899-1976) gehörte, folgte einem Entwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius (1880-1967) und ergĂ€nzte ihn durch Formulierungen von Asmussen und Niemöller. Der Politologe Perels hebt hervor, dass die ErklĂ€rung nicht Schuld mit der Gegenschuld der frĂŒheren Kriegsgegner aufrechne: „Hier wurde eigene Schuld ausgesprochen und nicht nur ein Vergleich.“ Zugleich sei die evangelische Kirche „ĂŒber ihren nationalistischen Schatten gesprungen“. Denn traditionell waren Protestantismus und deutschnationale Gesinnung nahezu identisch.
    Kritiker haben immer wieder eingewandt, dass die Stuttgarter ErklĂ€rung die Schuld nicht konkret beim Namen nenne. „Der Blick auf Israel fehlt, das Massenmorden der Deutschen wird nicht zum Thema“, sagt der Kirchenhistoriker Siegfried Hermle (Köln). Verzögert gelangte das EKD-Dokument in die Öffentlichkeit. „Evangelische Kirche bekennt Deutschlands Kriegsschuld“, titelte der „Kieler Kurier“ acht Tage spĂ€ter.
    Das Echo war verheerend, es hagelte Proteste. Weite Teile der Bevölkerung und auch der Kirche wollten von Kriegsschuld nichts wissen. Einige Ratsmitglieder wie der hannoversche Bischof Hanns Lilje (1899-1977) schwĂ€chten die ErklĂ€rung daraufhin ab: „Sie ist keine politische, sondern eine kirchliche ErklĂ€rung.“

    Im Ausland dagegen wurde das Kirchenwort positiv aufgenommen. Nicht zuletzt ebnete es den Weg fĂŒr Hilfslieferungen vor allem aus den USA. „Das Stuttgarter Schuldbekenntnis bahnte den deutschen Protestanten den Weg zurĂŒck in die weltweite Christenheit“, sagt der MĂŒnchner Kirchenhistoriker Harry Oelke.
    Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd) vom 13. Oktober 2005

    Das aktuelle Stichwort: Stuttgarter SchulderklÀrung
    Hannover/Stuttgart (epd). Mit der Stuttgarter SchulderklĂ€rung bekannte die Evangelische Kirche in Deutschland am 19. Oktober 1945 stellvertretend fĂŒr das deutsche Volk ihre Mitverantwortung fĂŒr die Verbrechen des Nazi-Regimes. Anlass war ein Besuch einer Delegation des vorlĂ€ufigen Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) unter Leitung von GeneralsekretĂ€r Willem Adolf Visser’t Hooft (1900-1985). Die Delegation lud die erst wenige Wochen zuvor gegrĂŒndete EKD daraufhin ein, Mitglied im ÖRK zu werden.
    Die KernsĂ€tze der ErklĂ€rung lauten: „Durch uns ist unendliches Leid ĂŒber viele Völker und LĂ€nder gebracht worden. … Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.“ Der Theologe Hans Asmussen (1898-1968) verlas die auf einer abgenutzten Schreibmaschine getippte DIN-A4-Seite in einem Saal der bombengeschĂ€digten WĂŒrttembergischen Bibelanstalt.
    Unterzeichnet ist die ErklĂ€rung von elf Ratsmitgliedern, unter ihnen der Ratsvorsitzende und wĂŒrttembergische Bischof Theophil Wurm (1868-1953), sein Stellvertreter Martin Niemöller (1892-1984) und der spĂ€tere BundesprĂ€sident Gustav Heinemann (1899-1976). Der Rat folgte einem Textentwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius (1880-1967) und ergĂ€nzte ihn durch Formulierungen von Asmussen und Niemöller. Vorausgegangen waren mĂŒndliche Schuldbekenntnisse von Asmussen, Niemöller und dem Ratsmitglied Wilhelm Niesel (1903-1988) in Gegenwart der ökumenischen GĂ€ste.

    Das Schuldbekenntnis löste ein geteiltes Echo aus. Im Ausland wurde es begrĂŒĂŸt und ermöglichte eine Flut von Spenden vor allem aus den USA. In Deutschland dagegen stieß es auf Kritik, weil die EKD eine Kollektivschuld der Deutschen eingerĂ€umt habe. Historiker weisen darauf hin, dass die SchulderklĂ€rung den deutschen Protestanten nach dem Debakel der NS-Zeit den Weg zurĂŒck in die weltweite Christenheit gebahnt habe.
    Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd) vom 13. Oktober 2005

    ————

    Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

    »„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. „Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, ĂŒber Dinge die passierten, oder hĂ€tten passieren können. „Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. TatsĂ€chlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als Ă€rgerlich: „Das bedeutet, daß du LĂŒgen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«
    Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
    Quelle und komplett: Elie Wiesel – Ein SerienlĂŒgner
    Elie Wiesel bei METAPEDIA

  10. 13. Februar 2017 um 16:14

    Welch ein Wahnsinns Morden.
    Churchill wollte voller Freude Menschen Braten.
    Es ist der grösste Massenmord in der Weltgeschichte.
    1,2 – 1,5 Millionen unschuldige Menschen in einem Inferno ermordet das seinesgleichen sucht.

    Deutsche Politiker, was immer das auch ist, verraten und verkaufen ihr eigenes Volk.
    Sie unterstĂŒtzen die Alliierten, und sagen so dieses gewaltige Verbrechen gut.

    Wollen wir der Opfer gedenken die so grausamst von England und den VSA heute,
    am 13/14 Februar 1945 lebendig verbrannt und ermordet wurden.

  11. OKR
    13. Februar 2017 um 22:48

    Paris brennt !!!

  12. 14. Februar 2017 um 15:02

    Kenneth Galbraith – alliierte LuftaufklĂ€rung


  13. 15. Februar 2017 um 09:17

    An Otto Sturhahn
    Berechtigte These, aber WE(h)R sitzt in den Untertassen?

  14. OKR
  15. OKR
    15. Februar 2017 um 11:53

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