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FT enthüllt: die CIA war der Drahtzieher hinter den Söldnern in Syrien

12. Februar 2017

bildschirmfoto-2017-02-12-um-11-47-06Zitate:
„Die Financial Times** schildert in einer exzellenten Reportage, wie die CIA und das Pentagon im Syrien-Krieg im Hintergrund die Fäden zogen. Der Bericht gibt zum ersten Mal detaillierr Auschluss darüber, wie die Amerikaner die sogenannten „Rebellen“ in Syrien steuerten – und warum sie gescheitert sind. 

In einer bemerkenswerten Reportage analysiert die Financial Times die Aktivitäten der CIA in Syrien. Die Enthüllungen der FT lassen die Aktivitäten von Barack Obama in einem anderen Licht erscheinen. Obama hatte während des Syrien-Krieges eingeräumt, dass die verdeckten Operationen mit Söldnern nicht funktionieren. Doch er hat sie offenkundig nicht abgestellt………….
Die FT-Enthüllungen zeigen etwa, wie stark die Türkei als Operationsgebiet für die CIA genutzt wurde.
Ähnlich aktiv sind die Organisationen in Europa, wo sie unter anderem die Öffentlichkeit manipulieren und Kritiker gezielt diskreditieren – eine alte Geheimdienstpraxis, die jeder souveräne Staat mit äußerster Härte abstellen müsste.
Die Enthüllungen zeigen aber auch, dass das Gerede von den sogenannten „Rebellen“ reine Fake-News gewesen sind. 

In Syrien kämpften und kämpfen Söldner, die von den internationalen Geheimdiensten gesteuert werden. Die FT zeigt exemplarisch die Verstrickungen der CIA auf – doch Ähnliches kann wohl auch für die britischen, französischen, italienischen und russischen Geheimdienste angenommen werden.

Der entscheidende Unterschied: Die Russen haben sich völkerrechtskonform verhalten, weil sie auf Wunsch des Präsidenten Assad eingegriffen haben.
Alle anderen staatlichen Aktivitäten (USA, NATO, EU etc) sind glatte Völkerrechtsverletzungen.
Als Beispiel führt das Blatt detaillierte Aktivitäten eines CIA-Mittelsmanns in Syrien an, dessen Pseudonym „Abu Ahmad“ ist. Er war der Ansprechpartner für die Kommandeure und politischen Führer der syrischen „Opposition“. Ausländische Nachrichtendienste holten seine Meinung ein. „Abu Ahmad“ versorgte die Söldner in Syrien mit Geld. Die Söldner erhielten US-amerikanische Panzerabwehr-Raketen, die in den Grenzgebieten Syriens den Söldnern übergeben wurden.“…..

Quelle Text und komplett: FT enthüllt: die CIA war der Drahtzieher hinter den Söldnern in Syrien

  1. 12. Februar 2017 um 17:37

    Auch in ITALIEN hatte die CIA ihre schmutzigen Finger drin:

    Vorläufer von Gladio: Neue Details über jahrzehntelange CIA-Intervention in Italien enthüllt

    Jährlich gaben die USA seit den 1950er Jahren fünf Millionen US-Dollar für den Kampf gegen die KP Italiens aus. Dies belegt eine kürzlich freigegebene Studie der US-Regierung. Washington war sogar bereit, rechtsextreme militante Gruppen mit Waffen zu unterstützen, „um die Macht der KPI zu begrenzen“.

    https://deutsch.rt.com/europa/46339-vorlaufer-gladio-neue-details-uber-cia-italien/

  2. 12. Februar 2017 um 23:47

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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