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Flämischer Priester in Syrien: Medienberichterstattung über Syrien ist die größte Lüge unserer Zeit

11. Februar 2017

Flämischer Priester in Syrien: Medienberichterstattung über Syrien ist die größte Lüge unserer ZeitDer flämische Pater Daniël Maes (78) lebt in Syrien in dem aus dem sechsten Jahrhundert stammenden Kloster Mar Yakub in der Stadt Qara, 90 km nördlich der Hauptstadt Damaskus. Laut ihm sind die westlichen Berichte über den Konflikt sehr irreführend. Sein Resümee: „Die Amerikaner und ihre Alliierten wollen das Land völlig ruinieren.“
Sie stehen der Medienberichterstattung über Syrien sehr kritisch gegenüber. Was stört Sie daran?

Pater Daniël: „Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist total falsch. Ich war in Qara seit 2010 und habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie Agitatoren von außerhalb Syriens Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Menschen rekrutierten. Das wurde gefilmt und und ausgestrahlt von Al Jazeera, um den Eindruck zu vermitteln, dass eine Rebellion im Gang war. Morde wurden von ausländischen Terroristen gegenüber sunnitischen und christlichen Gemeinschaften begangen in der Absicht, religiösen und ethnischen Unfrieden unter den Menschen Syriens zu verbreiten. Meiner Erfahrung nach waren die Menschen in Syrien in Wirklichkeit untereinander sehr vereint.

Vor dem Krieg war Syrien ein harmonisches Land: ein säkularer Staat, in dem verschiedene religiöse Gemeinschaften friedlich Seite an Seite lebten. Es gab kaum Armut, Bildung war kostenlos und die medizinische Versorgung war gut. Es war nur nicht möglich, frei seine politischen Ansichten zu äußern. Aber den meisten Menschen war das egal.“

Schwester Agnès –Mariam aus Ihrem Kloster „Sankt Jakob“ wird beschuldigt, an der Seite des Regimes zu stehen. Sie hat dort Freunde auf höchster Ebene.

Pater Daniël: „Schwester Agnès-Mariam hilft der Bevölkerung: sie hat vor kurzem eine Suppenküche in Aleppo eröffnet, in der fünfmal pro Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden. Schauen Sie, es ist ein Wunder, dass wir überhaupt noch leben. Wir verdanken das der Armee der Regierung Assads und Vladimir Putin, weil dieser sich entschlossen hat zu intervenieren, als die Rebellen die Macht zu übernehmen drohten…..

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/meinung/46399-flamischer-priester-in-syrien-medienberichterstattung-luege/

  1. 11. Februar 2017 um 21:51

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  2. 12. Februar 2017 um 00:05

    Naja. Ehre und Ruhm sei ihm. Aber wirklich tapfer für Recht und Wahreit zu kämpfen, hätte ihm auch früher einfallen können. Zeit genug dafür, hatte er ja auch…

    XXX

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