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Kriegs-Propaganda gegen Donald Trump

8. Februar 2017

von  Thierry Meyssan

Unsere früheren Artikel über Präsident Trump haben bei unseren Lesern heftige Reaktionen ausgelöst. Manche wundern sich trotz der Warnungen der internationalen Presse und der Anhäufung von negativen Zeichen über die Naivität von Thierry Meyssan. Hier seine wie immer begründete Reaktion.

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Zwei Wochen nach seinem Amtsantritt setzt die atlantische Presse ihre Desinformations- und Agitationsarbeit gegen den neuen amerikanischen Präsidenten weiter fort. Er und seine Mitarbeiter machen viele Aussagen und scheinbar widersprüchliche Gesten, so dass es schwierig ist zu verstehen, was in Washington vorgeht.

Die anti-Trump-Kampagne

Die Unaufrichtigkeit der atlantischen Presse ist bei jedem seiner vier Hauptthemen ganz offenbar.

- 1. Was den Beginn der Auflösung der ObamaCare (20. Januar) betrifft, ist es vollkommen klar, dass im Gegensatz zu dem was die atlantische Presse behauptet, die benachteiligten Klassen, die von dieser Anordnung profitieren sollten, sie massiv gemieden haben. Diese Art von „sozialer Sicherheit“ erwies sich als zu kostspielig und zu direktiv, um zu gefallen. Nur die privaten Unternehmen, die dieses System benutzen, waren damit vollkommen zufrieden.

- 2. Hinsichtlich der Verlängerung der Mauer an der mexikanischen Grenze (23.-25. Januar) gibt es nichts Fremdenfeindliches darin: der Secure Fence Act wurde von Präsident Bush unterzeichnet, welcher auch den Bau schon begann. Er wurde von Präsident Barack Obama mit der Unterstützung von der damaligen mexikanischen Regierung verfolgt…..

Quelle und weiter: http://www.voltairenet.org/article195199.html

  1. 8. Februar 2017 um 10:16

    Daily Franz: Der Präsident als Monster

    Kein anderer US-Präsident wurde schon zu Beginn seiner Amtszeit von den Mainstream-Medien derartig verteufelt wie Donald Trump. Man schreckt als Kommentator vor nichts mehr zurück. Die Jauchegrube ist offenbar das Reservoir, aus dem man seine Inspirationen bezieht. Jeder üble Vergleich ist recht und am liebsten würde man das unerhörte Cover des „Spiegel“, das den Präsidenten als Halsabschneider der Freiheitsstatue mit blutigem Schwert in der Hand zeigte, jeden Tag überall affichieren.

    Die Tirade als Kritik
    Trump wird in den linkslastigen Zeitungen wie etwa dem österreichischen „Standard“ oder in der deutschen „Zeit“ zum Inbegriff des bösen Politikers hochstilisiert. Altgediente Kolumnisten wie Hans Rauscher (Der Standard) ergehen sich dort in hasserfüllten Tiraden, die man gegenüber einem demokratisch gewählten westlichen Staatsoberhaupt in dieser Form nicht für möglich gehalten hätte

    https://www.thedailyfranz.at/2017/02/08/der-präsident-als-monster/

  2. OKR
    8. Februar 2017 um 10:37

    Sehr guter Kommentar, gefunden auf Hartgeld.com.
    Auch von WE !!!

    Daily Franz: Der Präsident als Monster
    Kein anderer US-Präsident wurde schon zu Beginn seiner Amtszeit von den Mainstream-Medien derartig verteufelt wie Donald Trump. Man schreckt als Kommentator vor nichts mehr zurück. Die Jauchegrube ist offenbar das Reservoir, aus dem man seine Inspirationen bezieht. Jeder üble Vergleich ist recht und am liebsten würde man das unerhörte Cover des „Spiegel“, das den Präsidenten als Halsabschneider der Freiheitsstatue mit blutigem Schwert in der Hand zeigte, jeden Tag überall affichieren.
    Die Medien führen ihren Krieg gegen Trump weiter und wundern sich, dass sie damit kaum noch Einfluss haben. Journalisten, die vor 30 Jahren begonnen haben, haben noch eine internetlose Zeit erlebt, in der das, was in den großen Zeitungen stand, maßgeblich war. Diese Zeiten sind vorbei.

    Was hier abläuft, ist ganz grosses Theater aus dem Systemwechsel-Drehbuch. Es wird sich herausstellen, dass der Hochverrat an den Islam und die Kinderschändereien der Eliten zusammengehören. Man lese diesen Artikel auf ET von 2016: Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Phädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen? Indem jetzt alle auf Trump einschlagen, soll von deren Schweinereien und Hochverrat abgelenkt werden. Sie werden sich bald blamieren.WE.

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