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Gerald Knaus präsentiert seinen „Malta-Plan“

7. Februar 2017
George Soros
George Soros und sein Plan zur Kolonalisierung Europas

Am 03.02. trafen die Regierungschefs der EU zu einem Sondergipfel in Malta zusammen, auf dem wie berichtet ein Zehn-Punkte-Plan gegen Einwanderung aus Afrika beschlossen wurde. Gerald Knaus, Vorsitzender der von George Soros finanzierten „European Stability“-Initiative, hat allerdings ganz andere Vorstellungen.

Der Österreicher Gerald Knaus ist Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative. Diese wird maßgeblich von George Soros, dem milliardenschweren und „humanitären“ Investor, finanziert. Als am Freitag, den 03.02., die europäischen Staatschefs zu einem Sondergipfel in Malta zusammentrafen, sandte Knaus eine Rundmail aus, in der er einen erschreckenden Plan zur Kolonialisierung Europas ausführt.

Der Kopf hinter dem Türkei-Deal

Brisant ist diese Mail vor allem, da Gerald Knaus der maßgebliche Kopf hinter dem Abkommen mit der Türkei ist, das am 18. März in Kraft getreten ist und sich seither als mehr oder weniger kontraproduktiv erwiesen hat. Denn während in den drei Monaten vor dem Abkommen noch 967 Personen in die Türkei zurückgeschickt wurden, waren es seither nur noch 801 Personen. Im Gegenzug wurden dafür knapp 3000 Personen aus Flüchtlingslagern in der Türkei in Europa angesiedelt, eine Zahl, die für Gerald Knaus jedoch anscheinend noch zu niedrig ist.

And instead of sending a signal that rhetoric about alternative, safe and legal ways to the EU for Syrian refugees is serious, less than 3,000 refugees have been resettled from Turkey to EU member states since April 2016.

Europäische Asylmissionen

In seinem „Malta-Plan“ schlägt Knaus jedenfalls eine europäische Asylmission in den beiden Ländern vor, die unter dem Ansturm auf Europa derzeit am meisten zu leiden haben, nämlich Italien und Griechenland. Im Jahr 2016 kamen dort insgesamt über 360.000 illegale Migranten an.  Der Plan sieht vor, dass vor Ort Asylanträge innerhalb von vier Wochen bearbeitet werden und Personen, denen Asyl gewährt wird, in Europa verteilt und angesiedelt werden. Personen, deren Antrag abgelehnt wird, sollen durch Abkommen mit den Herkunftsländern wieder dorthin zurückgeschickt werden. Im Gegenzug für diese Abkommen soll die EU den afrikanischen Ländern allerdings Stipendien, Visa-Erleichterungen und Regelungen für reguläre „Arbeitsmigration“ zur Verfügung stellen….

Quelle und weiter: http://info-direkt.eu/2017/02/06/9628/

  1. 7. Februar 2017 um 00:57

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

  2. Kleiner Grauer
    7. Februar 2017 um 08:13

    Jetzt geht es um dauerhafte Ansiedelung! Europa wird Afro!!! Reißt die Arschbacken zusammen und tut etwas!

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