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Die untrüglichen Zeichen des BRD-Untergangs

5. Februar 2017

gabriel-ohne-us-presseUS-Präsident Donald Trump hatte bereits durch seinen nach westlichen Vorstellungen unfassbaren Wahlkampf die Weichen für eine neue Weltrichtung gestellt. Nach seinem für das Sys￾tem unvorstellbaren Sieg hielt er an seinen Wahlversprechen fest. Er enttäuschte alle hoffenden Systemlinge, dass er bei Amtsantritt zum System zurückkehren würde, wie es alle ande￾ren tun. Trump atomisierte schon in den ersten Tagen im Amt mit seinen Dekreten das Fundament des Globalismus. Aber Trump ist auch umgeben von Verrätern, wie das Beispiel seiner UN-Botschafterin Nikki Haley zeigt, die gegen Trumps Russland-Politik am 2. Februar im Sicherheitsrat der UN hetzte. Trumps Nationaler Sicherheitsrat musste sich sich von Haleys Aussage absetzen (the National Security Council signed off on the remarks). Doch es dürfte weitere Verräter geben.
Trump will die EU zerschlagen, egal welche sonstigen Töne aus seinem Umfeld zu hören sein werden. Er wird sich durch￾setzen und mit Putin einigen müssen, um China eindämmen zu können. Weitgehend unbeachtet blieb, trotz der Anti-Russland-Rhetorik durch Trumps UN-Botschafterin, dass er Obama-Sanktionen gegen den russischen Geheimdienst FSB wieder aufgehoben hat.

Trump will den Globalismus/Multikulturalismus ausmerzen, was er symbolisch am sogenannten Holocaust-Tag (27.01.2017) mit seinem Moslem-Einreise-Bann und seinem Schlag gegen die Weltlüge eingeleitet hat.Kurz zuvor hatte er schon zwei staatliche Holocaust-Organisationen aufgelöst. Aber sein deutlichstes Zeichen war seine Holo￾Erklärung, in welcher die „offenkundigen Juden“ sowie die magische 6-Millionenzahl nicht mehr vorkamen. Holo￾caust ohne Juden ist kein Holocaust mehr, womit die BRD ihre Existenzgrundlage verliert. POLITICO vom 2. Februar 2017 klagt: „Das Weiße Haus wirft die Holocaust-Erklärung des Außenministeriums mit Judenbezug über den Haufen zugunsten einer eigenen, in der die Juden keine Erwähnung mehr finden. Trotz Protesten blieb das Weiße Haus dabei und verteidigte den Text als Gedenk-Inklusion“, womit aller Kriegsopfer gedacht werden soll. Hier kamen die Verräter mit ihrer Holo-Erklärung nicht zum Zug. Dazu die berüchtigte Holoristin De￾borah Lipstadt im Altantic (30.01.2017):
„Die Dejudaisierung des Holocaust durch das Weiße Haus ist eine weiche Holocaust-Leugnung. Die Taktik, den Holocaust zu dejudaisieren, ist zwar keine harte Leugnung, verfolgt aber dasselbe Endziel.“ ….

Quelle und weiter als PDF: nj-schlagzeilen_heute-04-02

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