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WH-Presse dreht wegen ersten Skype-Fragen durch

2. Februar 2017

Der Pressesprecher von Präsident Trump hat die Pressekonferenz des Weissen Haus ins digitale Zeitalter am Mittwoch gebracht. Sean Spicer hat zum ersten Mal in der Geschichte über Skype zugeschalteten Journalisten ermöglicht, Fragen während der Presskonferenz zu stellen. Er sagte, „damit haben wird den Presseraum wenigstens virtuell vergrössert„.

Spicer eröffnete die Fragerunde sogar mit der Zuschaltung einer Reporterin aus Rhode Island, welche die erste Frage online über Video stellte.

Die kleine Gruppe an alteingesessenen Weissen-Haus-Korrespondenten sehen ihr Privileg und Monopol damit gefährdet und sind wütend über diese Öffnung der Pressekonferenz für alle Journalisten auch von ausserhalb über Skype.

Spicer sagte, bei zukünftigen Pressekonferenzen wird es „Skype-Sitze“ geben, für Reporter die ausserhalb von Washington DC arbeiten. Er fügte hinzu, diese Technologie wird die Briefings für eine „diversifizierte Gruppe“ an Journalisten öffnen, die es sich nicht leisten können in die Hauptstadt zu reisen.

Vielleicht ermöglichen wir Talk-Radio und regionalen Zeitungen Fragen einzureichen – weil sie es sich nicht leisten können in Washington zu sein – aber sie haben trotzdem Fragen„, sagte Spicer bereits am 8. Januar in einem Interview. „Vielleicht sollten wir einfach die amerikanische Bevölkerung Fragen stellen lassen, die wir dann vorlesen können„, fügte er hinzu.

Finde ich super, denn es ist der nächste Tritt in den Arsch für die arroganten Fake-News-Medie, die selbstherrlich meinen, die Denkweise und Meinungsbildung der Bevölkerung nach Belieben steuern zu können….

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: WH-Presse dreht wegen ersten Skype-Fragen durch 

Kategorien:Aktion, Nachrichten, Politik, Video Schlagwörter:
  1. OKR
    2. Februar 2017 um 13:38

    VOLKSNÄHE / VOLKSEMPFÄNGER !!!

    SEHR GUTER GEGENSCHLAG MISTA SPICER & TRUMP !!!

    SIEG HEIL !!! 🙋🏻

  2. 2. Februar 2017 um 14:14

    genau getroffene Hunde bellen – siehe auch:

    Trump und die hasserfüllte Medienmeute

    Es wird noch lange dauern, bis sich die Vereinigte Linke damit abfindet, dass nun nicht mehr einer der Ihren auf dem amerikanischen Thron sitzt. Vermutlich wird sie es niemals tun. Zur Amtseinführung konnte vor allem die deutsche Journaille ihre Wut nicht laut genug in die Mikrofone schreien und ihre Verbitterung nicht wild genug in die Tastaturen hämmern.

    Der Hass der Medienmeute auf den 45. US-Präsidenten hat ein kaum noch zu ertragendes Maß erreicht. Nachdem monatelange Drohungen, Beleidigungen und Diffamierungen keinerlei Wirkung gezeigt haben, zieht man nun zornig durch die Straßen. Zweieinhalb Millionen sollen es laut Organisatoren letztes Wochenende in Amerikas Großstädten gewesen sein.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/95117-trump-hass-medien

  3. 2. Februar 2017 um 18:11

    Es ist eine Freude Präsident Trump arbeiten zu sehen.
    Schlag auf Schlag bringt er das alte marode System zum zusammenbruch.

    • Lena
      2. Februar 2017 um 19:38

      Es ist eine Schande ‚deutsch‘ zu sehen, zu lesen und zu sehen.
      Präsident Donald Trump wurde – trotz Wahlfälschungen – mit 80% gewählt!

  4. Luther
    3. Februar 2017 um 04:59

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

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