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Nennt die ADL Präsident Trump einen Antisemiten?

31. Januar 2017

ASuR: Am vergangenen Freitag den 27. Januar hat das Weisse Haus anlässlich des „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ einen Text von Präsident Trump dazu veröffentlicht, den der Chef der Anti-Defamation League (ADL) scharf kritisiert hat. Was Jonathan Greenblatt überhaupt nicht passt, Trump hat von „unschuldigen Leuten“ gesprochen, die durch den „Nazi-Terror“ umgekommen sind, statt nur von Juden. Das wäre „rätselhaft und beunruhigend„, wenn das Weisse Haus „die Juden nicht erwähnt„, so wie es Präsidenten beider Parteien in der Vergangenheit getan haben, meint er. Die ADL und Greenblatt haben Trump sowieso schon während des Wahlkampfes unerbittlich bekämpft, auch wegen dem Slogan, „America first“ – „Amerika zuerst„, der laut ADL antisemitisch wäre.
Jonathan Greenblatt, Chef der ADL

Die amerikanisch-jüdische Organisation ADL, welche sich gegen die Diskriminierung und Diffamierung von Juden einsetzt, ist auch ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). ADL vertritt den Standpunkt, es gibt nur einen Völkermord, den an den Juden. Einen gegen die Armenier zum Beispiel oder den Holdomor hat es nicht wirklich gegeben. Deshalb auch die Kritik an Trump, der an alle Opfer gedacht hat, nicht nur an Juden…..

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Nennt die ADL Präsident Trump einen Antisemiten? 

  1. 31. Januar 2017 um 14:14

    Hey !
    Du kleener Drecksjude Jonathan Greenblatt der ADL & AIPAC.
    Wir haben alle die Schauze gestrichen voll von euch juden, euren Lügen, eurem holocaust wahn, bzw. eurer holocaust Spinnerei.

    Unschuldige Menschen wurden wegen EUCH juden ermordert.
    Ihr juden habt die zwei Weltkriege in die Wege geleitet.
    Unschuldige Menschen wurden ermordet, und keine juden.

    Fuck You Jews !!!!!! !!!!!! !!!!!!

    • OKR
      31. Januar 2017 um 17:58

      Wir lieben die ADL (Amerikanische Deppen Luden) ! 😂

  2. Kleiner Grauer
    31. Januar 2017 um 14:34

    Lehne mich im Sessel ganz locker zurück und warte bis Trump gehitlert wird. Er kann in einer Woche die USA auf Kurs bringen. Nationalgarde und Bürgerwehren auf die Straße bringen, die Grenze zu Mexiko zu, damit das Rauschgift dort bleibt. Schon rennen die GroßmXXXler
    der Sucht bis Mexiko hinterher! Ruhe ist!!! Nur, die Garde und Bürgerwehren kiffen auch-die Katz beißt sich in den Schwanz.

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