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Trump beendet die Finanzierung von Holocaust-Organisationen in Amerika

27. Januar 2017

Einige besorgte Zeitgenossen befürchten, dass Donald Trump zu sehr mit Juden verbunden sei, um dem Weltsystem des Globalismus den Garaus zu machen. Zum besseren Verständnis: Wenn wir von Globalismus sprechen, sprechen wir automatisch von der Stützung der Holocaust-Lüge. Die Verseuchung der deutschen Massenpsyche zur Förderung der Bereitschaft, sich für den Vernichtungsglobalismus plattklopfen zu lassen, wurde mit der Holo-Lüge erreicht. Wir vergessen sehr oft, dass diese größte Lüge der Menschheitsgeschichte propagiert wird von zahlreichen Organisationen und Stiftungen, die unter den verschiedensten Etiketten im Staatsauftrag operieren. Zwei wichtige Organisationen, die unter dem Vorwand von Humanität und Kunst zur Erhaltung und Forcierung der Holo-Lüge geschaffen wurden, sind die Stiftungen „Endowment for the Humanities“ (NEH) und „National Endowment for the Arts“ (NEA), die nunmehr Donald Trump eliminiert werden. Die Gelder für diese Körperschaften werden gestrichen und die Organisationen aufgelöst.

d-trumpDas Trump-Team bereitet dramatische Einsparungen vor
Donald Trump ist bereit, mit der Axt die Regie￾rungsausgaben zu kürzen. Mitglieder des Trump-Übergangssystems trafen sich mit Kar￾rieristen im Weißen Haus im Vorfeld der Amts￾einführung, um ihre Pläne zur Reduzierung der Regierungsbürokratie öffentlich zu ma￾chen. Die Veränderungen, die vorgeschlagen wurden, sind dramatisch. Das Amt für Wirt￾schaft und Energie sieht wichtige Reduzie￾rungen im Bereich der Finanzierung von öf￾fentlichen Organisationen. Programme, die unter die Hoheit der Regierung fallen, werden eliminiert. Darunter fallen die Stiftungen „The National Endowment for the Arts“ (NEA) und die „National Endowment for the Humanities“. Diese Stiftungen werden vollständig eliminiert. (TheHill.com, 19.01.2017)

Liberalistische Stiftungen zu eliminieren, die die Holocaust-Lüge stützen, war bislang für die jüdischen Vereinigten Staaten nicht denkbar. In Verzweiflung schreibt der Links-Sumpfmensch Jakob Augstein am 26.01.2017 im SPIEGEL:
„Die liberale Gesellschaft hat bitter versagt. Und auf die wichtigste Frage der Zukunft hat sie keine Antwort: Was, wenn Trump Erfolg hat? Donald Trump, der Milliardär im Gewand des Volkstribuns, ist die Antwort. Er ist der Beweis für ein trauriges Gesetz: In seiner Krise gebiert der Kapitalismus den Faschismus, und die Demokratie ist dagegen nicht nur machtlos, sie bereitet den Weg. Dieser Mann hat sich nicht an die Macht geputscht. Er wurde demokratisch gewählt. Die Vertrumpung der Welt ist die Tragödie unserer Gegenwart. Das Trump-Fieber ist ausgebrochen… Die Firmen, auch die Deutschen, haben begonnen, mit Trump zu planen.“

Quelle und weiter als PDF: nj-schlagzeilen_heute-27-01

  1. Lena
    27. Januar 2017 um 19:05

    Heil Donald!

  2. 27. Januar 2017 um 19:41

    Für euch
    Augstein ist ein Volldepp

  3. 27. Januar 2017 um 20:32

    Trump machts vor, und zwar gut.
    Merkel, das dumme judenweib, schluckt schwer.
    merkel hat aus, baldige Verhaftung.

    • Lena
      27. Januar 2017 um 20:53

      Hoffe sehr, er verstaatlicht auch die FED.

  4. 28. Januar 2017 um 21:18

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

  5. 29. Januar 2017 um 12:22

    Merkel ich bete täglich zu Gott das er eine gerechte Strafe für dich finden möge. Die Todesstrafe wäre zu Human.

  6. 30. Januar 2017 um 18:16

    HERMANN BENJES

    * 27.4.1937 – † 24.10.2007

    Ein mutiger Kämpfer für die „Natürliche Wirtschaftsordnung“ nach Silvio Gesell
    http://www.muslix.de/HB/

    • 30. Januar 2017 um 18:17

      Hermann Benjes öffnet uns die Augen für die „Nebenwirkungen“ des Zinses, der die soziale Gerechtigkeit verkrüppelt und den verschuldeten Staat zu einer Geisel der Zinsschmarotzer werden lässt.

      Benjes beleuchtet in diesem Zusammenhang die unrühmliche Rolle der gelenkten Medien, die der Allgemeinheit den rettenden Ausweg aus der Schuldenfalle verschweigen. Das gehorsame Ausblenden einer zum Greifen nahen Möglichkeit, die soziale Gerechtigkeit auf die Stufe einer gesetzlich verankerten Selbstverständlichkeit zu stellen, degradieren Presse, Rundfunk- und TV-Sender zu Steigbügelhaltern des Kapitalismus.

      In das Zentrum seines Buches stellt Benjes daher die bahnbrechenden Erkenntnisse des deutsch-argentinischen Geldreformers Silvio Gesell (1862 – 1930). Arbeitslose und andere Opfer der „Sozialen“ Marktwirtschaft, die möglicherweise schon geahnt haben, dass ihnen übel mitgespielt wird, werden mit frappierenden Beispielen darüber aufgeklärt, dass in der Zinswirtschaft vor allem auch Verlierer gebraucht werden, damit es den Gewinnern auf der Sonnenseite des Lebens um so besser gehe.

      Was Hermann Benjes hier aufdeckt, ist bis an die Grenze der Unerträglichkeit empörend. Und doch gibt sein Buch zu den größten Hoffnungen Anlass, weil er den Weg aufzeigen kann, der zu Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle führt.
      Um den Erkenntnissen Silvio Gesells zum Durchbruch zu verhelfen, hat Benjes eine Strategie entwickelt, die der Leserschaft die Möglichkeit bietet, mit sinnvollen und zumutbaren Aktionen in diesen Aufklärungsprozess auch selbst mit einzugreifen (Apfel-Brief-Aktion).

      Motto: „Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“. (Victor Hugo)

      Taschenbuch-Einzelpreis 18,00 EUR + Versandkosten 1,70 EUR gegen Rechnung

      Im Buchhandel unter ISBN: 3-00-000204-9

  7. 30. Januar 2017 um 18:30

  8. 30. Januar 2017 um 20:27

    20. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat
    „Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden
    Datum zurückzugeben. Auf der „Drei-Mächte-Konferenz zu
    Berlin“ (fälschlich „Potsdamer Abkommen“ genannt) am
    02.08.1945 fassten die Alliierten den Entschluss, den Staat
    „Deutsches Reich“ nach einer Besatzungszeit und nach der
    Schließung eines Friedensvertrages zu einem von den
    Alliierten zu bestimmenden Datum als souveränen Staat in den
    Grenzen vom 31.12.1937 wiederherzustellen (s. SHAEFGesetz
    Nr. 52, Artikel VII Nr.9, Abschnitt c.). Daran hat sich bis
    heute nichts geändert.

    21. Nach geltendem Völkerrecht müssen die Alliierten
    Deutschland nach spätestens 60 Jahren zurückgeben. In
    der „Haager Landkriegsordnung“ ist festgelegt, dass die
    Besetzung eines Landes maximal 60 Jahre dauern darf.
    Innerhalb dieser Zeit ist die Siegermacht verpflichtet, einen
    Friedensvertrag abzuschließen oder den Kriegszustand wiederherzustellen.
    Andernfalls macht sie sich völkerrechtlich
    schuldig. Je nachdem, ob man die Alliierte Gesetzgebung, die
    bereits 1944 erlassen wurde, oder die Kapitulation der deutschen
    Wehrmacht zugrunde legt, bewegen sich
    möglicheTermine für die Rückgabe zwischen Februar 2004 und
    Mai 2005.
    https://terragermania.com/2017/01/30/no-go-areas-arabische-familienclans-fuer-verbrechenslawine-verantwortlich/

    • 30. Januar 2017 um 20:30

    • 30. Januar 2017 um 20:41

      Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat
      „Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden
      Datum zurückzugeben:

      Wann DONALD TRUMP???

      Meine Mutter muß mit 75 noch arbeiten, damit sie ihre Miete zahlen kann!!!

      7 Kinder davon 3 selbstständig!!!

      Unsere Bereicherer:

      Mich nicht auf der StraSSE ansprechen!!!

      • 30. Januar 2017 um 20:43

        Bettelt zu Hause!!!

      • 30. Januar 2017 um 23:31

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