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Koblenz: Wie sich Teilnehmer des ENF-Treffens das Verhältnis mit Moskau vorstellen

22. Januar 2017

 
Geert Wilders, Frauke Petry, Harald Vilimsky, Marine Le Pen und Matteo SalviniDas Thema Russland ist beim Treffen der rechtskonservativen Parteien Europas immeer wieder zur Sprache gebracht worden. Viele Teilnehmer betonten, dass Russland sehr wohl zu ihrer Vision vom zukünftigen Europa gehört und dass die Beziehungen zu diesem Land von immenser Bedeutung sind.

Marine Le Pen, die Chefin des französischen Front National und die Fraktionsvorsitzende des ENF (Europa der Nationen und der Freiheit) äußerte sich dazu wie folgt: „Wir vetreten hier die europäischen Völker. Und wir lieben den Frieden. Wir können froh sein, dass der neue US- Präsident Annäherung an Russland sucht. Die Lage, die wir bisher beobachtet haben, war sehr besorgniserregend. Vergessen wir nicht, Europa liegt zwischen USA und Russland.“

Auch der Neuling im ENF-Team, der tschechische Politiker, Tomio Okamura sprach in der Pressekonferenz zum Abschluss des Treffens vom Frieden mit Russland.
„Warum sollten wir über Russland reden? Weil ein Teil Russlands Europa ist. Und wir müssen uns um uns selbst und um unsere Länder sorgen.

Marcus Pretzell, der Landesvorsitzende der AFD in Nordrhein-Westfalen, erzählte den Journalisten von seinem Besuch der Halbinsel Krim. Die Reise auf die Krim hätte ihm den Einreiseverbot in die Ukraine beschert. ….

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170122314215416-koblenz-enf-konferenz-verhaeltnis-russland/

  1. 23. Januar 2017 um 15:16

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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