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Doch dann kam Russland: Wie die USA den IS gegen Assad ausnutzen wollten – Kerry

11. Januar 2017

314071153Die USA unter Noch-Präsident Barack Obama haben einst in der Ausbreitung der islamistischen IS-Terrormiliz einen Nutzen für sich gesehen, wie die Zeitung „The Washington Times“ unter Berufung auf Noch-Außenminister John Kerry schreibt.

Obamas Regierung hat demnach früher, noch vor Russlands Militärhilfe für Syrien, gehofft, eine Expansion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) in der Region könne Präsident Baschar Al-Assad zu Verhandlungen mit Washington zwingen.

Zuvor waren Medienberichten zufolge Audioaufzeichnungen dieser Kommentare des US-Außenministers bekannt geworden. Kerry soll diese Erklärungen im September am Rande der UN-Vollversammlung bei einem Gespräch mit syrischen Aktivisten hinter verschlossenen Türen abgegeben haben. Zuvor hatte WikiLeaks einen Hinweis auf Audioaufzeichnung von Kerry, datiert auf Oktober des vergangenen Jahres, veröffentlicht.

„Der Grund, weshalb Russland (nach Syrien – Anm. d. Red.) gekommen ist, ist der, dass die Terrormiliz Islamischer Staat stärker geworden war“, so Kerry. „Die drohte, nach Damaskus zu gehen usw. Wir haben das verfolgt. Wir sahen, dass sie erstarkte, und dachten, dass sich Assad in Gefahr befindet“, ergänzte er…

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20170111314071015-usa-is-gegen-assad/

  1. 11. Januar 2017 um 14:23

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