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Die untergehende Welt der Globalisten treibt sie zu letzten, verzweifelten Handlungen

8. Januar 2017

bildschirmfoto-2017-01-08-um-09-22-03Der Ethno-Vernichter George Soros und seine Rothschilds sehen ihre grauenhafte Welt durch den Aufstieg der sich von der Lüge befreienden Völker untergehen. Ihr abscheulicher Handlanger Obama musste vor seinem schäbigen Abgang noch einmal Sanktionen gegen Russland durchpeitschen, die natürlich von Donald Trump nach seiner Vereidigung wieder aufgehoben werden dürften. Soros sieht durch die TrumpInspiration auch seine Merkel-EU zerfallen. Er erkennt, dass sein Programm zur Vernichtung der Ethnien gescheitert ist und dass die schlimmsten Albträume seines talmudischen Verschwörerlebens wahr werden: Russland und USA vereint im Kampf gegen „das Experiment der Weltregierungskonzeption“.
Bereits vor zwei Jahren beleidigte Soros im Interview mit „France24.com“ Russland hasstriefend und gestand sein Scheitern ein.
Soros wörtlich: „Russland ist ein Mafia-Staat, eine militärische Bedrohung Europas, denn Europa kann sich kaum selbst verteidigen. Noch schockierender ist die Tatsache, dass viele in Europa Russland als Vorbild sehen. Die EU war das Experiment einer internationalen Regierungskonzeption, das gescheitert ist. Die Enttäuschung ist so groß, dass die Menschen sogar in Russland eine Alternative sehen.“ Diese Einsicht erlangte Soros, da war der Weltveränderer Trump politisch noch gar nicht wahrgenommen worden. Und jetzt sieht alles noch viel schlimmer für ihn aus. Ende 2016 musste Soros zerknirscht eingestehen, dass durch Trumps Hilfe seine Sumpf-EU der russischen Ethno-Rettung zufallen könnte.
Soros: „Selbst die USA, die größte Demokratie der Welt, wählte einen Schwindler zum Präsidenten. … Ich bin ganz besonders besorgt über das Schicksal der EU, wo die Gefahr besteht, dass Europa unter den Einfluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin gelangt. Putins Regierungskonzept ist unvereinbar mit dem Konzept der OFFENEN GESELLSCHAFT. … Was in den USA geschah, kann leicht bei den Wahlen 2017 in Europa geschehen.“
Die Soros‘ ergebenen US-Geheimdienstchefs wurden beauftragt, Russland mit einem fabrizierten Bericht, „Intelligence report on Russia’s hacking“, zu beschuldigen, den Clinton-Server gehackt, Hillary Clintons Verbrechen öffentlich gemacht zu haben und damit an Trumps Wahlerfolg beteiligt gewesen zu sein, um Trump noch vor Amtsantritt als „Agent Russlands und Gefahr für die innere Sicherheit“ total zu zerstören….

Quelle und weiter als PDF: nj-schlagzeilen_heute-08-01

  1. ORK
    8. Januar 2017 um 09:45

    Jo, der Satz hat es in sich:

    „Wir schätzen die Hacker-Angriffe während des US-Wahl-
    kampfs so ein, dass Präsident Wladimir Putin eine Einflussnahme auf den Präsidentschaftswahlkampf 2016 angeordnet hat. Russlands Ziele waren, den öffentlichen Glauben an die US-Demokratie zu untergraben und Clintons Wählbarkeit abzuqualifizieren. Wir nehmen zudem an, dass Putin und die russische Regierung eine klare Bevorzugung für den gewählten Präsidenten Trump entwickelten. Unserer Beurteilung bringen wir ein hohes eigenes Vertrauen entgegen.“

    Den „öffentlichen Glauben“ an die Us…

    Eben, alles nur Glaube für die „Öffentlichkeit“ !

    So sieht’s dann in der Realität aus:

    Die Behauptung, russische Hacker hätten die US-Wahl beeinflusst, ist nicht haltbar
    Eine Stellungnahme ehemaliger US-Geheimdienstler
    Ehemaligen US-Geheimdienstlern ist es ein Rätsel, warum die US-Geheimdienste in der hysterischen Diskussion über die angebliche Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch Russland mit «Indizien» arbeiten; wenn die Hacker-Angriffe tatsächlich erfolgt wären, hätten sie doch unwiderlegbare Beweise dafür vorlegen können.
    Ein am 12. Dezember 2016 in der «New York Times» veröffentlichter Bericht, in dem behauptet wurde, die CIA könne mit «eindeutigen Indizien» nachweisen, «dass der russische Präsident Wladimir Putin Hacker eingesetzt hat, um die Wahl zugunsten Donald J. Trumps zu beeinflussen», führt keinen einzigen Beleg an, der diese Anschuldigung stützen könnte. Das hat uns nicht überrascht, weil alle bisher bekanntgewordenen technischen Angaben [über angeblich gehackte E-Mails, weitere Infos dazu unter http://www.n-tv.de/politik/Obama-will-Wahl-Cyberattacken-aufklaeren-article19295266.html%5D darauf schliessen lassen, dass die besagten E-Mails weder von Russen noch von Experten anderer Staaten «gehackt» wurden, sondern durch interne «leaks» in die Öffentlichkeit gelangten.
Ebenfalls am 12. Dezember hat die «Washington Post» berichtet, der republikanische Senator James Lankford aus Oklahoma, der dem Geheimdienst-Ausschuss des Senates angehört, habe gemeinsam mit anderen Senatoren gefordert, die vermuteten russischen Cyber-Angriffe von einer überparteilichen Kommission untersuchen zu lassen. Die Lektüre dieses kurzen Memorandums könnte den Senat vor ergebnisloser Zeitverschwendung und unnötigen Ausgaben bewahren. 
Unsere nachfolgenden Ausführungen beruhen auf jahrzehntelangen geheimdienstlichen Erfahrungen – auch im Bereich Internet-Sicherheit – und sollen helfen, die aus durchsichtigen Motiven betriebene Vernebelung von Tatsachen zu durchschauen. Wir wollen nicht anonym bleiben, denn wir sind stolz darauf, uns nach langjähriger, meist verdeckt ausgeübter geheimdienstlicher Tätigkeit nun auch aufklärend an die Öffentlichkeit wenden zu können. Unser Ethos als Geheimdienstexperten verpflichtet uns immer noch dazu, furchtlos und ohne jede Begünstigung einfach die Wahrheit zu sagen – auch wenn das heute nicht mehr üblich ist. 
Wir haben die Behauptungen über angebliche Hacker-Angriffe geprüft, und wegen unserer profunden Kenntnisse war es für uns ein Kinderspiel, sie alle zu widerlegen. Die enthüllten E-Mails wurden nicht gehackt, sie sind durch ein oder mehrere interne Leaks in die Öffentlichkeit gelangt. Wir erklären jetzt den Unterschied zwischen einem «leak» und einem «hack». 
Um ein Leak handelt es sich, wenn Personen wie Edward Snowden oder Chelsea Manning Daten einer Organisation aus deren Computersystem auf einen Datenträger kopieren und diesen Datenträger einer anderen Person oder Organisation übergeben. 
Ein Hack findet statt, wenn eine Person, die sich in einem weit entfernten Gebäude oder Land befindet, auf elektronischem Weg alle Firewalls und anderen Schutzeinrichtungen eines fremden Computersystems überwindet und auf elektronischem Weg Daten aus diesem System abzweigt. 
Bei allen von uns untersuchten Fällen kann es sich nicht um Hacker-Angriffe gehandelt haben, denn die National Security Agency (NSA) kann alle Hacker-Angriffe verfolgen und sowohl den Angreifer als auch den Angegriffenen problemlos identifizieren. Nur wenn der Datenklau von einer realen Person mit Hilfe eines transportablen Datenträgers (Speicherkarte, Stick oder CD) vor Ort vorgenommen wird, entstehen keine elektronischen Spuren, über die der Täter jederzeit zu identifizieren wäre.
    Erstaunliche technische Fähigkeiten
    Wir wiederholen noch einmal: Die NSA kann bei jedem über das Internet abgewickelten Datenaustausch (also auch bei jedem Hacker-Angriff) den Absender und den Empfänger (bzw. den Angreifer und den Angegriffenen) ermitteln. Dank des von Edward Snowden veröffentlichten Materials wissen wir, dass die NSA – unter anderem mit Hilfe ihrer Programme Fairview (siehe https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/12/fairview.jpg ) oder Stormbrew (siehe https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/12/stormbrew-01.jpg) und Blamery (siehehttps://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/12/Blarney.gif) – den Datenfluss in den Glasfasernetzen von mindestens 30 US-Kabelgesellschaften, das komplette öffentliche Telefonnetz und das gesamte World Wide Web überwacht. Die NSA kann also auf alle Daten zugreifen, die innerhalb der USA und in der ganzen Welt kursieren – auch auf die, welche die USA nur durchqueren. 
Mit anderen Worten, alle Daten, die jemand aus Servern des Democratic National Committee (DNC) (siehe dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/2016_Democratic_National_Com- mittee_email_leak), aus einem Server Hillary Rodham Clintons (HRC) oder aus irgendeinem anderen Server in den USA abgreift, werden auch von der NSA eingesammelt. Jeder Datentransfer enthält in einem sogenannten «packet» (Paket) auch die Adresse des Empfängers und kann deshalb durch das gesamte Internet bis zu ihm verfolgt werden. E-Mails werden vor dem Transport durch das Internet in kleinere Segmente, die sogenannten «packets» aufgeteilt, vor der Ankunft beim Empfänger aber wieder zusammengefügt. 
Damit das geschehen kann, erhalten alle «packets», die zu einem Datentransfer gehören, die gleiche Identifikationsnummer. Ausserdem trägt jedes «packet» eine IPV4- oder IPV6- Nummer (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/IPv4), die seine Verfolgung im Netz ermöglicht. Wenn die E-Mail-Packets die USA verlassen, kann auch in den anderen «Five-Eyes»-Staaten [siehe https://de.wikipedia.org/wiki/UKUSA-Vereinbarung%5D Grossbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland und in sieben oder acht weiteren ausgewählten Staaten, die eng mit den USA kooperieren, der Weg einer E-Mail bis zum Empfänger verfolgt werden. Die Möglichkeiten der NSA, den weltweiten Datenverkehr zu kontrollieren, sind sehr vielfältig (siehe dazu auch https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/12/Picture1.jpg, https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/12/Picture2.jpg, https://consortium- news.com/wp-content/uploads/2016/12/Picture3.jpg, https://consortiumnews.com/wp-con- tent/uploads/2016/12/Picture4.png und zu guter Letzt https://consortiumnews.com/wp-con- tent/uploads/2016/12/Picture5.jpg). 
Mit Hunderten von Spürprogrammen können die «packets» durch das gesamte Internet und in ganz unterschiedlichen Software- und Hardware-Produkten verfolgt oder immer wieder aufgefunden werden. Auch E-Mails, die in einem Server abgegriffen und zu einem anderen geleitet werden, sind mit den genannten Mitteln wenigstens teilweise zu verfolgen oder zu orten. 
Daraus ergibt sich, dass die NSA auch alle in den Servern des DNC oder der Frau Clinton «gehackten» E-Mails auf ihrem gesamten Weg durchs Internet – auch über Zwischenstationen – bis zum Hacker verfolgen könnte. 
Wenn die meist anonym bleibenden Sprecher von US-Geheimdiensten verschwommene Formulierungen wie «vermutlich» oder «unserer Meinung bzw. Schätzung nach» verwenden, heisst das im Klartext, dass die E-Mails in Wirklichkeit nicht «gehackt» wurden, weil sie dann auch den oder die Hacker benennen könnten. Da sie das nicht konnten, sind wir sicher, das die Server des DNC und der Frau Clinton nicht gehackt wurden. 
Wenn es tatsächlich Hacker-Angriffe gegeben hätte, wären die Hacker auch gefunden und benannt worden, denn dazu hätte man weder die Quellen noch die Methoden preisgeben müssen. Daraus schliessen wir, dass die E-Mails von einem Insider auf ein Speichermedium übertragen und weitergegeben wurden, wie das auch bei Edward Snowden und Chelsea Manning der Fall war. Dieser Insider könnte aus jedem Ministerium kommen, das Zugriff auf die NSA-Daten hat, oder auch im DNC bzw. in Frau Clintons Umgebung zu finden sein. 
Warum sich die Medien auf die CIA berufen, bleibt uns ein Rätsel, denn die CIA könnte ihre Informationen nur von der NSA haben. Wir können uns auch nicht erklären, warum die Medien mit seltsamen Storys über russische Hacker gefüttert werden, die Trump zum Wahlsieg verholfen haben sollen, obwohl die NSA trotz ihrer vielfältigen Möglichkeiten keinerlei Beweise dafür vorlegen kann.
    Für den Vorstand der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)
William Binney, former Technical Director, World Geopolitical & Military Analysis, NSA; co-founder, SIGINT Automation Research Center (ret.) 
Mike Gravel, former Adjutant, top secret control officer, Communications Intelligence Service; special agent of the Counter Intelligence Corps and former United States Senator 
Larry Johnson, former CIA Intelligence Officer & former State Department Counter-Terrorism Official 
Ray McGovern, former US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst (ret.) 
Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for Middle East, CIA (ret.) 
Kirk Wiebe, former Senior Analyst, SIGINT Automation Research Center, NSA (ret.)
    Quelle: https://consortiumnews.com/2016/12/12/us-intel-vets-dispute-russia-hacking-claims/ vom 12.12.2016; Deutsche Übersetzung: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP17916_191216.pdf vom 19.12.2106

  2. ORK
    8. Januar 2017 um 10:01

    😂

    https://deutsch.rt.com/newsticker/45106-wikileaks-lacht-us-bericht-ueber-russlands-einmischung-in-us-wahlen-aus/

    Jo … NSA = National Spinneristen Amerikas !!! 😝
    Die spinnen jo die As !!! 😂

  3. feld89
    8. Januar 2017 um 11:12

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  4. KHS
    8. Januar 2017 um 12:49

  5. KHS
    8. Januar 2017 um 14:43

    …….sind die „Deutschen“ die grössten Globalisten ? Über 200 Millionen gibt es in aller Welt
    verstreut.

    Die Spuren der DEUTSCHEN am Beispiel Rumänien. Ich war Anfang der 70ziger mehrmals
    in Siebenbürgen nähe Hermannstadt(Sibiu). Alles war so deutsch,auch die Häuser. Man erkannte die deutschen Wurzeln des Baustil`s!

    http://www.swr.de/eisenbahn-romantik/bahnraritaeten-im-banat/-/id=13831034/did=18195016/nid=13831034/12temva/index.html

  6. KHS
    8. Januar 2017 um 17:12

    Endzeitstimmung im Germanen Land…….

    • ORK
      8. Januar 2017 um 17:52

      Bankrot schon vor dem Start ?
      Haben die kein Gas 😂 für FahrspaSS ihrer Gasturbinen ? 😜😝
      Jetzt, nach diesen Bildern ging uns ein siebenarmiger judenleuchter auf ! Die wollen ins Baltikum um die neuen Gasrohre anzuzapfen und den Russen ihr Gas klauen !!! 😂

    • KHS
      8. Januar 2017 um 18:38

      …….ich kann mich noch gut an den Golfkrieg 1991 erinnern,als ca.600 alliierter Panzer incl.Besatzung eingeschmolzen wurde…….!!!! Sieg Geil !!!!

      • KHS
        8. Januar 2017 um 18:45

      • KHS
        8. Januar 2017 um 18:46

      • Blaue Magnetische Nacht
        8. Januar 2017 um 23:46

        schnief…….

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      • Blaue Magnetische Nacht
        8. Januar 2017 um 23:50

        Uuuups da waren 2 Links drinne. Sorry war keine Absicht. Daher wieder hole ich noch einmal mit nur einem.

        Schnief……..

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  7. ORK
  8. ORK
    8. Januar 2017 um 18:07

    Spinnt der Zimmer oder wat ?

  9. ORK
    8. Januar 2017 um 18:08

    Operation „Traumschiff“ angelaufen !

  10. ORK
  11. ORK
    8. Januar 2017 um 20:01

    Die Germanen bewegten von West nach Ost 70 40 Tonner in’s

    FÜHRERSTADION !!!, mit Waffentechnik der anderen Art !!!

    https://terragermania.files.wordpress.com/2016/12/helene-fischer-konzert-momente-2015-mp4.zip

  12. 8. Januar 2017 um 21:53

    Siehe auch RT-D: RT Deutsch vor Ort in Bremerhaven während US-Panzerverlegung (Videos)

    Am heutigen Sonntag trafen weitere US-Frachter mit schwerem Militärgerät in Bremerhaven ein, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Im Hafengebiet kam es zu Spontandemonstrationen. Der Anlegebereich wird von privaten „Sicherheitsdienstleistern“ mit Maschinenpistolen bewacht. RT Deutsch ist vor Ort und liefert erste Videoaufnahmen des Geschehens.

    und

    ASuR: Panzerverbände rollen in Richtung Ostfront
    Sonntag, 8. Januar 2017
    Das Oberkommando der US-Streitkräfte gibt bekannt, Panzerverbände rollen planmässig in Richtung Ostfront, um den russischen Feind zu bekämpfen.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/01/panzerverbande-rollen-in-richtung.html

  13. Blaue Magnetische Nacht
    8. Januar 2017 um 23:55

    Kann man diesen Ostauflauf nicht stoppen ???
    Der Wahnsinn greift um sich……………..

    • Blaue Magnetische Nacht
      9. Januar 2017 um 00:22

      12 Tage vor_Trump noch so viel Ungemach seitens oBongoBimbi…..
      Wie kann man nur….. ??? Hauptsache Kriech oder watt ???

  14. 9. Januar 2017 um 15:58

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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