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OSZE-Vorsitz: Österreich möchte Sanktionen gegen Russland lockern

3. Januar 2017 Kommentare aus

OSZE-Vorsitz: Österreich möchte Sanktionen gegen Russland lockernDer österreichische Außenminister Sebastian Kurz und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier während eines OSZE-Treffens in Hamburg, Deutschland, 9. Dezember 2016.

Österreich übernimmt 2017 von Deutschland den OSZE-Vorsitz. Auf die Alpenrepublik warten große Herausforderungen. Über 100 internationale Politikbereiche müssen bearbeitet werden. Ein Thema steht ganz oben auf der Agenda: wieder stärker auf Russland zugehen.

Deutschland verabschiedet sich vom Vorsitz der OSZE mit einer gemischten Bilanz. Gerade im Verhältnis zu Russland liegt vieles im Argen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier schlägt in seiner abschließenden Bewertung nachdenkliche Töne an:

Die tragenden Säulen sind brüchig geworden, der Ton ist rauer geworden, gerade auch zwischen Ost und West.

Österreich, das dieses Jahr den Vorsitz der OSZE übernimmt, möchte einen Neuanfang versuchen. Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz sieht Handlungsbedarf und möchte auf Russland zugehen:

Quelle und weiter: https://deutsch.rt.com/international/44966-osze-vorsitz-oesterreich-russland-sanktionen-auflockern-deutschland-kurz-steinmeier/

Nonne: In Syrien herrscht „kein Bürgerkrieg“ – Saudi-Arabien und der Westen „unterstützen Terrorgruppen“

3. Januar 2017 1 Kommentar

Eine Nonne aus Argentinien, die den Krieg in Syrien hautnah miterlebt hat, sagt, dass es sich bei diesem Krieg nicht um einen Bürgerkrieg handele. Das Volk würde nicht auf den Straßen gegen die Regierung kämpfen, sondern bewaffnete Gruppierungen von außerhalb Syriens. „Das sind Terrorgruppen. Das sind bezahlte Söldnergruppen,“ so die Schwester. Und diese würden von Saudi-Arabien und westlichen Staaten finanziert.

„Was in Syrien passiert ist kein Bürgerkrieg“, sagt die argentinische Ordensschwester Guadalupe Rodrigo. „Es ist nicht das Volk, dass sich gegen die Regierung erhoben hat. Das ist eine Lüge von Seiten derjenigen, die diesen Krieg vorantreiben… die Medien ausnutzen und Informationen manipulieren… damit die Menschen im Westen glauben, dass auf den Straßen das syrische Volk kämpft.“ So sei das aber nicht.

Rodrigo, die seit Jahrzehnten im Nahen-Osten lebt und seit Beginn 2011 im syrischen Aleppo als Nonne tätig war, sagt zu RT, dass bewaffnete Gruppierungen von außerhalb Syriens den Krieg gegen die Regierung und das Volk führten. „Das sind Terrorgruppen. Das sind bezahlte Söldnergruppen.“

Die Schwester verblieb auch während der Einkesselung der syrischen Metropole durch Extremisten in Aleppo. Seit ihrer Rückkehr nach Argentinien berichtet sie aus erster Hand über die Lage in dem kriegsgeschüttelten Land.

„Saudi-Arabien und westliche Staaten unterstützen den Terrorismus“

Diejenigen, die diesen Krieg finanzieren, „die Nahost-Staaten wie Saudi-Arabien, aber auch die westlichen Staaten, die die Rebellen unterstützen… sie alle unterstützen letztendlich den Terrorismus“, so die Ordensschwester. Deswegen sollten diese Staaten „Schluss mit den Waffenlieferungen an die moderate Opposition machen. Denn die moderate Opposition existiert nicht. Es hat sie nie gegeben,“ betont die Nonne….

Quelle und weiter: ET/nonne-in-syrien-herrscht-kein-buergerkrieg-saudi-arabien-und-der-westen-unterstuetzen-terrorgruppen

DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT (2): „Mitten in Dortmund feiern Syrer (auch) die Terrorgruppierung FSA!“

3. Januar 2017 1 Kommentar

fsa-dortmund

Die ganze Diskussion um die Silvesterfeier 2016/2017 geht darum, warum die Polizei (in Köln) Nordafrikaner als „Nafris“ bezeichnet, die sich wie im Vorjahr zu Hunderten zusammenrotteten, um vermutlich erneut Straftaten wie im Vorjahr zu begehen.

Auch andere kriminelle Delikte schafften es NICHT in die Tele-Leitmedien!

Siehe hier:  Von den Leitmedien verschwiegen: DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SILVESTERNACHT! – Gewalt, sexuelle Übergriffe, Zustände wie im Bürgerkrieg!

Nachdem der ganze Medienfokus auf Köln lag, beschäftigte ich mich vor allem mit Dortmund:

Im Innenstadtbereich versammeln sich auffällig viele junge männliche Nordafrikaner und Araber. Es sind rund 1.000. Schnell gibt es die ersten Platzverweise gegen aggressive, mitunter betrunkene Personen. Polizisten werden zur Verstärkung nachgeordert. Um 0.00 kippt die Stimmung noch mehr.

Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Es gibt Berichte darüber, dass die Polizei absichtlich mit Pyrotechnik beschossen wurde, unter lauten Rufen „Allahu Akbar!“

Konkret: Die Situation drohte um Mitternacht zu eskalieren: „Ab 23.45 Uhr versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. (…) Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten. Die Polizei forderte die Menge auf, Böller und Raketen nicht in die Menschenmenge abzufeuern.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten….

Quelle und weiter: https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/03/die-wahrheit-ueber-die-silvesternacht-2-mitten-in-dortmund-feiern-syrer-die-terrorgruppierung-fsa/

»Sie bereiten etwas vor«!

3. Januar 2017 26 Kommentare

Persoenlichkeit-des-Jahres--Eva-Herman--s0812a03--q1Eva Herman

Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung »Nafris« benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv?

Es ist und bleibt sehr merkwürdig. Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

Nordafrikaner mit »einer Grundaggressivität« ausgestattet

Demgemäß waren in dieser Nacht zahlreiche Gruppierungen tausender Nordafrikaner in ganz Deutschland unterwegs, die »unerwartet« zu den Feiern kamen und durch hohes Aggressionspotential auffielen. Was hatten die also vor? Das ist doch die erste Frage, die man nun dringend öffentlich debattieren und untersuchen muss. Und warum so viele auf einmal und überall?

Da war zum Beispiel die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit 1700 Beamten im Einsatz gewesen, die 650 Nordafrikaner kontrollierten. Die Gruppen, ausgestattet mit »einer Grundaggressivität«, hatten sich ganz offensichtlich verabredet, jemand muss dies doch orchestriert, organisiert haben. Vermutlich über die sozialen Netzwerke. Aber wer?

Ob unser Justizminister vielleicht auch mal auf die Idee kommt, neben Fake News und Hate Speech- Verfolgung solche »Absprachen« im großen Stil zu kontrollieren? Er wird doch ein paar Mitarbeiter abstellen können, die des Englischen, Französischen und Arabischen mächtig sind sowie einiger afrikanischer Dialekte. Unser Land hat so viel Geld, wie man gerade an den aufgeflogen Sozialbetrugsfällen durch sogenannte Flüchtlinge sieht. Da wird’s dafür auch noch reichen…..

Quelle und weiter: http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/

Kategorien:Flüchtlinge, Kommentar, Nachrichten, Politik, Rechtslage Schlagwörter:

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3. Januar 2017 6 Kommentare
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