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Bremens Polizeichef entlarvt rot-grünes Versagen

23. Februar 2016

Kopp – Stefan Schubert
Das Schweigekartell hat weitere Risse von unerwarteter Seite bekommen. Offen klagt der Bremer Polizeipräsident Lutz Müller die rot-grüne Landesregierung an, eine heile Welt zu verkaufen. Während die Straftaten steigen und beispielsweise der Miri-Clan seit Jahrzehnten ungestört seinen kriminellen Geschäften nachgehen kann, wurde die Polizei systematisch kaputt gespart. Allein für (angeblich) minderjährige Flüchtlinge wird in Bremen mehr Geld ausgegeben als für die gesamte Polizei.
»Wir betreiben in Bremen Sicherheitsarbeit nach Kassenlage, nicht nach Bedarf«, kritisiert der Polizeipräsident Lutz Müller die rot-grüne Landesregierung im Weser-Kurier. Ein Satz, den jeder normale Bürger sofort unterschreiben kann.
Während die eingetriebenen Steuern von einer Rekordsumme zur nächsten eilen, wurde die Bremer Polizei regelrecht kaputt gespart. Beförderungsstau, mangelhafte Ausrüstung und veraltete Dienststellen gehören in Bremen zum Polizeialltag.
Unvergessen auch der Auftritt von SPD-Innensenator Mäurer auf der Personalratsversammlung.
Dort saß er abgehoben auf dem Podium und nahm teilnahmslos die Klagen seiner ihm unterstellten Männer und Frauen entgegen: Aufgrund von Personalmangel ist die Zahl unbearbeiteter Strafanzeigen von 6000 auf 6500 geklettert.
Allein 307 000 Überstunden haben Bremer Polizisten angehäuft, besonders die kriminelle Energie der angeblich minderjährigen Flüchtlinge verursacht eine Vielzahl von Einsätzen.

Ein Personalrat spricht dann Klartext: »Viele behaupten, sie seien 15 oder 17. Und dann stehen sie dir mit Vollbart gegenüber. Wir fordern Maßnahmen zur korrekten Altersbestimmung.« Was natürlich in der heilen Welt von Rot-Grün nicht passiert…..

Quelle und weiter: Bremens Polizeichef entlarvt rot-grünes Versagen

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