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Wie ein Gerichtstermin und Urteil abgewendet wurde !

20. Februar 2013

rechtJa, wir haben den Holocaust jetzt vor jeder Haustür. Pfändung, Gerichtstermine, Betreuung, Enteignung, Vergiftung, Verblödung, Verleugnung….ich stelle nun eine Info bereit wie man einen Gerichtstermin verschiebt oder umgeht oder wie er eingestellt wird. Sorry das es nicht unbedingt zum Tehma passt, aber ich kämpfe mit den Ehrlichen um jede Seele dich vernichtet werden soll. Also wer einen Gerichtstermin hat oder bekommt hier……

Wie ein Gerichtstermin und Urteil abgewendet wurde !

Ich war über die Vereinigung XYZ zu einem Gerichtstermin als Prozessbeobachter eingeladen worden. Ich habe zugesagt vor Ort Prozessbeobachter zu sein. 3 Tage vor dem Termin wurde schriftliche ein Abladung an den Beschuldigten geschickt. Grund der Abladung: Dienstliche Gründe.
Hintergrund. Dem Richter ist mitgeteilt worden (wie auch immer) das ca. 10-12 Prozessbeobachter vor Ort sind welche
– als Zeugen dienen gegenüber dem Richter falls dieser sich nicht Legitimiert
einen entsprechenden Antrag an den Richter findet man unter http://www.2deutschesreich.org/index.php/formulare-textbausteine
– Die Prozessbeobachter sollten den Richter zwecks Identifikation, Gesichtserkennung filmen falls dieser sich nicht Ausweisen kann oder will
– Die Prozessbeobachter sollten als Zeugen schriftlich bestätigen siehe die Prozessbeobachter Dokumentation
Prozessbeobachtger-Dokumentation im Amtsgericht (Schriftstück)

nach Vorladung wegen ZPO oder OWiG – nach vorheriger schriftlicher Zurückweisung wg. Nichtigkeit und Befangenheitsantrag
Max Mustermann verzichtet nicht auf seine Menschenrechte nach BGB §1 als natürlicher Mensch
…………..
Frage an den Richter-in: Sind Sie ein legitimierter Richter-in mit abgelegtem Eid? Auf welchen Staat haben Sie Ihren Eid abgelegt? Sind Sie ein rechtmäßiger Richter nach Deutschem Recht? Betrachten Sie mich als Mensch oder Sache? Haben Sie einen Gerichtsverteilungsplan? Sollten Sie die Antwort verweigern so wird das hiermit Protokolliert.
Die unten aufgeführten Zeugen als Prozessbeobachter bestätigen mit ihrer Unterschrift, das Sie die Fragen nicht oder fasch beantwortet haben. Die Prozessbeobachter bestätigen das Sie ohne Legitimation und Beantwortung der Fragen kein Richter nach Staatsrecht sind.
Die Fragestellung, ob die/der behauptete Richter-in heute den vom Vorgeladenen angeforderten Nachweis nach Deutschem Recht und Völkerrecht schuldig geblieben, dass er/sie auch der rechtmäßige Richter-in sei, und dass sie deutlich vernommen haben, dass die Frage, ob der vorgeladene Menschenrechtsaktivist Max Mustermann als Mensch oder Person behandelt würde, nicht im Sinne der Fragestellung beantwortet wurde, nämlich, dass er auch als Mensch mit unverhandelbaren Menschenrechten und nicht als Person und damit Sache (im privaten und profanen Handelsrecht oder Sachenrecht) behandelt werde.

Mit der Unterschrift bezeugen sie, die Zeugen, Max Mustermann als Menschen erkannt zu haben.
Max Mustermann
– Zeugen
– 1,2,3,4,5 Name, Vorname Max2 Muste mit Unterschrift zur Zeugen-Dokumentation
Der Richter wurde irgendwie informiert das der Gerichtstermin über das Internet bekannt gemacht wurde und hat den Termin abgesagt. Die Abladung liegt mir vor.
Gleiches ist in Karlsruhe passiert. Dort wurde aber der Termin erst abgesagt nachdem die Prozessbeobachter schon vor Ort waren. Diese sind dann kurzerhand in einen anderen Termin gegangen, den Sie nicht kannten und konnten in diesem Gerichtstermin einen Kindesentzug stoppen. Den Eltern muss es wohl wie ein himmlischer Segen vorgekommen sein.
Fazit: Die Richter haben Angst das Prozessbeobachter Ihre Straftaten aufnehmen und dokumentieren.
Diese Tatsache können wir als einen Lösung ansehen um flächendeckend Abladungen von Gerichtsterminen zu erwirken.
Das ZDS oder DHPW oder die diversen Vereine von Reichsbürgern ist flächendeckend vertreten und es gibt da sicherlich freiwillige Prozessbeobachter. Auch ich biete mich an.

Es gibt auch noch viele andere „Gruppierungen“ welche ihre eigenen Prozessbeobachter innerhalb dieser finden. Falls sich diese Art der Beweisführung breitflächig durchsetzt, so wird das eine Lawine.
Vorgehensweise: Jemand hat einen Gerichtstermin. Wenn er diesen Termin nicht wahr nehmen möchte so muss er dafür sorgen das er vom Gericht abgesagt wird. Und das geht indem man 10 Tage vor dem Termin dem Gericht und Richter-in folgende Information zukommen läßt
– ich komme mit Prozessbeobachtern
– ich verlange vor Ort Ihre Legitimation, Ausweis und ggf. Eid gemäß Textbaustein vor Zeugen (den Textbaustein siehe oben Anhang ausdrucken und hin faxen-oder per e-mail)
– ich maile an die Poststelle des AG das ich den Termin im Internet verteilt habe
– ich stelle ggf. in die e-mail Kopie ca. 30 e-mail Adressen von möglichen Prozessbeobachtern dem Richter-in zu.
– Ich stelle den Prozessbeobachtern frei, selber eine e-mail an die Poststelle@amtsgericht-mustermann zu senden und erklären das sie als Prozessbeobachter in „Sache x gegen y“ kommen. Wenn viele das machen, dann ist der Termin abgesagt, so wahr ich ein Mensch bin.
– sollten Sie, Richter-in den Termin zu spät absagen und wir schon vor Ort sind so werden wir an dem nächsten x-beliebigen Gerichtstermin teilnehmen und diesen Richter als Straftäter gegen Ihre eigenen Gesetzt vorführen.

Ähnliches Vorgehen natürlich auch bei Zwangsversteigerungen und Betreuungsverfahren.

Danke an Zeitzeuge

  1. ZOG
    20. Februar 2013 um 17:48

    Gerichtsverhandlung ohne ges. Richter (Art.101GG)

  2. Andor Gerstmayr
    20. Februar 2013 um 17:51

    Anbei gebe ich euch hierzu ein Schriftstück an die Hand, das sich „Wer ist wer vor Gericht“ nennt. Hier wird eindeutig erklärt, wie das System funktioniert und was man sagen darf bzw. Was man unter keinen Umständen vor Gericht sagen oder tun darf!! Wer das verstanden hat und die Dinge wie oben erklärt damit kombiniert, braucht sich keine Sorgen mehr wegen einem Gerichtstermin machen.

    Text:

    Textbaustein: „Wer ist wer vor Gericht?“

    Sehr geehrter Herr BRD- Richter, BRD- Staatsanwalt, BRD-Urkundsbeamter/Protokollführer,

    sollte sich das Folgende noch ihrem Rechtsverständnis entziehen, so betrachten Sie dies als Information zur Eigenverwertung sowie als Information darüber, daß ich darüber Bescheid weiß.

    Lebendige Menschen haben sich nicht an Gerichten aufzuhalten, die nur für Geschäft zwischen fiktionalen Entitäten bestimmt sind. Nähme man z.B. an einer Gerichtsverhandlung teil, wird man von Ihnen als „tot“ betrachtet. Nicht umsonst heißt es in Ihrem Schreiben „in Sachen“, da Sie hier über juristische Personen verhandeln wollen, bzw. unter den von Ihnen vergebenen Geschäftszeichen Geschäfte machen wollen.
    Genau genommen können Sie mit uns gar nichts anfangen, bevor wir uns nicht selbst für „tot“ erklären – eine Rechtsfiktion – als eine Stiftung, eine Treuhand.
    Gerichtsverhandlungen sind grundsätzlich ausschließlich für juristische Personen als (bekennendes Personal der BRD Firma, (eingetragene Company in USA, s. http://www.manta.com) die einen Titel tragen: Richter, Verteidiger, Gerichtsdiener, Polizisten und Anwälte.
    Lebendige Menschen werden von Ihnen nicht beachtet, daher würde es durchaus Sinn machen, eine ‚tote‘ Person ‐ einen Anwalt ‐ hinzuschicken, damit er sich unseres Falles annimmt … wenn da nicht eine Sache wäre: Sie [die Anwälte] verstehen nicht wie das System funktioniert, wegen ihrer Indoktrinierung. Wenn man als sogenannter „Beschuldigter“ einen finden kennt, der so handelt wie man es ihm sagt, würde man sich vor Gericht durchsetzen, aber die meisten werden sich eher an ihrer BAR‐Karte [Mitgliedsausweis der Juristenvereinigung in US/UK => http://en.wikipedia.org/wiki/Bar_association%5D festhalten, als sich ehrenhaft zu verhalten.
    Das einzige, was tote, fiktionale Wesenheiten wie Sie von uns wollen, ist unsere Lebensenergie, und der einzige Weg für Sie, diese zu bekommen, ist, unser Einverständnis zu bekommen. Ohne uns können Sie nicht funktionieren, also müssen Sie uns vor Gericht zerren, damit wir die Schulden bezahlen, die Sie selbst durch die Klage gegen die Treuhand [=den NAMEN] kreiert haben.
    Da Common‐Law‐Gerichte nicht mehr existieren, ist offenkundig, daß ein Fall niemals mit „Fakten“ oder lebendigen Menschen zu tun hat ‐ daher ist jeder verloren, der eine Aussage macht (und über Fakten in einem Fall berichtet). ALLE Gerichte, auch das Ihrige, operieren unter Treuhands-/Konzernrecht, basierend auf Kirchenrecht (Ritualisierung, Aberglaube, Satanismus, etc.), welches sich im tückischen Handelsrecht manifestiert hat, und man stünde nur vor Gericht, um die Zeche zu zahlen ‐ wenn Sie mich dazu bringen könnten, mich darauf einzulassen. Dafür benutzen Sie alle Regeln der Kunst: Einschüchterung, Angst, Bedrohung, Verhöhnung, Wutausbrüche, etc., nur um Gerichtsbarkeit zu bekommen und mich dazu zu bewegen zuzustimmen, daß ich der NAME der [fraglichen=angeklagten] Treuhand bin. Wenn ich das getan habe, bin ich auf die Rolle des Treuhänders festgelegt ‐ demjenigen, der haftpflichtig für die Verwaltung der Treuhand (=NAME) ist. Ergo, war es bis jetzt eine Verschwendung von jedermanns Zeit, Energie und Emotionen, an einen Ort zu gehen, wo es fast sicher ist, daß die Haftungspflicht an einem Beschuldigten kleben bleiben wird.

    Man hat den Menschen in unserem Land durch die Indoktrinierung, Programmierung und „Aus“‐Bildung eingetrichtert, daß sog. Richter unparteiisch sind und einen entsprechenden Amtseid geleistet haben, was bedeutet, daß er weder den Ankläger noch den Verteidiger bevorzugen darf. (was die meisten nicht wissen: wo kein Staat – da kein Amt – da kein Amtseid!) Doch die Erfahrung lehrt uns, daß ein Richter in Wirklichkeit immer den Ankläger begünstigt ‐ ein eklatanter Interessenskonflikt wird hier allzu deutlich: „Staats“anwalt, Richter und Protokollführer/Urkundsbeamter arbeiten alle für den „Staat“ [die Strohmann(Staats)firma], dem Eigentümer der CQV‐Treuhand [Geburtstreuhand für tote Rechtspersönlichkeiten (wie Sie und das andere BRD-Personalausweis-Personal) => „Cestui Que Vie Act“ von 1666 => http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que)%5D.
    Sie sehen, ich weiß Bescheid! Aber weiter:

    Wenn es also nicht um Gerechtigkeit geht (denn es geht schließlich nur ums Geschäft!), dann muß es zwangsläufig in Wahrheit um die Verwaltung einer Treuhand gehen. Sie alle [Staatsanwalt, Richter und Protokollführer /Urkundsbeamter] repräsentieren die dem vorgeblichen „Staat“ gehörende Treuhand (= NAME) und wenn ich die Rolle des Begünstigten einnehme, dann sind die einzig verbleibenden Positionen: die des Treuhänders und die des Vollziehers/Vollstreckers [Exekutor].
    Nach den Treuhandregeln kann ich nicht Treuhänder oder Vollzieher sein, wenn ich gleichzeitig Begünstigter bin, denn das wäre ein Gesetzeskonflikt.
    (Sollten Sie, nachdem Sie diesen Schriftsatz zu Ende gelesen haben, immer noch das von Ihnen kreierte Verfahren aufrecht erhalten wollen, werden Sie mich niemals freiwillig zu Gericht bekommen und allerhöchstens mit einem Vertreter von mir zu tun haben, der Ihnen mitteilen wird, daß weder er noch ich die Treuhand (der NAME) noch der Treuhänder sind.)
    Der Position eines „Begünstigten“ mag es an Einfluß fehlen, aber Sie sind in der Verantwortung und haben Verbindlichkeiten. Da Sie als vorgebliche „Staats“angestellte/-r der/ die Begünstigte/r der Treuhand sein wollen, ist das Einzige was Sie tun können, mir die Haftpflicht, die sie als Treuhänder und Vollzieher inne halten, zu übertragen, denn sie können nicht beides ‐ Verwalter UND Begünstigter des Treuhandvermögens ‐ sein. Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters, also die Rolle des Bürgen, ist eine heiße Kartoffel, und ich weiß, daß Sie diese schnell loshaben wollen, um Begünstigter des Treuhandguthabens werden zu können.
    Als ich geboren wurde, wurde eine Treuhandstiftung namens Cestui Que Vie Trust („CQV“ => http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que) eingesetzt ‐ zu meinen Gunsten. Der Beweis ist die Geburtsurkunde. Der Wert, der dieser Treuhand übereignet werden muß, um sie zu kreieren ist mein Recht auf Besitz (durch Geburt in diese Welt), mein Recht auf meinen Körper (durch die Urkunde zur Lebendgeburt). Da der vorgebliche „Staat“, der die Treuhand (=NAME) registriert hat, der Eigentümer ist [sich zum „Eigentümer“ gemacht hat], ist er auch der Treuhänder (vom NAMEN), also derjenige, der das Treuhandvermögen der jur. Person (=NAME) verwaltet. Da Sie [die Regierigen] aber auch gerne Begünstigte dieser Stiftung sein wollten, mußte man sich eine List (HLKO Art. 24) überlegen, um das BRD-Personal ‐ die Begünstigten ‐ dazu zu bringen, ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können, (angeblich zu deren Nutzen / durch deren Unterschrift auf Dokumenten: Anträge, Anmeldungen, konkludentes Handeln etc.), um sie dann ‐ in der kurzen Zeit, in der sie Begünstige sein wollen ‐ die Treuhänderschaft übertragen zu können. …
    Der beste Weg die Beschuldigten (Angeklagten) dazu zu bringen [die Rollen zu tauschen] ist, sie vor Gericht zu zerren und ihre Unwissenheit auszunutzen.
    Mir ist dies voll bewußt und daher werde ich dies sehr wohl zu verhindern wissen!!!
    Der Urkundsbeamte/Protokollführer [„Court clerk“] ist der entscheidende Mann, auch wenn es so aussieht, als sei es der Richter. Der Urkundsbeamte ist der ursprüngliche Treuhänder des in „staatlichem“ Besitz befindlichen CQV, und er ist es, der verantwortlich dafür ist, den beauftragten Sachverwalter [Treuhänder] und den Vollzieher/Vollstrecker einer „verdeckten Treuhand“ (=der spezielle Gerichtsfall) zu ernennen. Bei einer Nachlaß‐Treuhand ist es umgekehrt: der Testamentsvollstrecker bestimmt den Treuhänder.
    Also ernennt er [der Urkundsbeamte/Protokollführer] den Richter zum beauftragten Treuhänder (derjenige der die Treuhand verwaltet) und den Staatsanwalt zum Vollzieher/Exekutor. Der Vollzieher ist letztendlich haftbar für die Anklage, da er derjenige ist, der den Fall für den Staat/Land/Kommune vor Gericht bringt (=die verdeckte Treuhand gründet) und die CQV‐[Geburts‐]Treuhand belastet. Nur ein Staatsanwalt kann eine verdeckte Treuhand ins Leben rufen und wir alle kennen die Maxime des Gesetzes: Derjenige der die Kontroverse kreiert, trägt die Haftung, und derjenige, der die Haftung trägt, muß für die Abhilfe sorgen. Deshalb müssen alle [„Staats“‐]Anwälte ihre Scheckbücher mit ins Gericht bringen, denn wenn alles für sie schief läuft (d.h., entweder haben sie es nicht geschafft, ihre Haftbarkeit auf den angeblichen Angeklagten abzuwälzen, oder der Angeklagte nimmt ihr Angebot der Haftung nicht an), dann muß irgendjemand das Treuhandkonto entlasten und die [durch die Anklage kreierten] Schulden ausgleichen. Da es der „Staats“anwalt ist, der die betrügerischen [Anklage‐]Papiere ausstellt und die Treuhand beklagt, ist er derjenige, der auf dem heißen Stuhl sitzt.

    Sollten Sie als der „Richter“ alias „Verwalter“ alias „Treuhänder“ („RVT“) den Name der Treuhand, (=NAME), aufrufen, dann würde, sollten Sie tatsächlich weiterhin an dem von Ihnen kreierten Verfahren gegen die Treuhand (=NAME), folgendes geschehen:

    Ich
    werde aufstehen und fragen „Für das Protokoll: Sagen Sie damit, daß die Treuhand, die Sie hier und jetzt verwalten, die (=NAME)- Treuhand ist?“.
    Aus Erfahrung lautet Ihre nächste Frage sehr wahrscheinlich:“Was ist Ihr Name“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.
    Wenn Sie jetzt noch annehmen, daß ich mich mit dem Namen der Treuhand identifizieren werde und ich mich zum Treuhänder machen werde, dann müßte ich dies als Beleidigung meiner Intelligenz werten.

    Was sagt das über den Richter aus? Der Richter ist der Treuhänder, somit ist der Richter der NAME , allerdings nur für diese spezielle verdeckte Treuhand [=den speziellen Gerichtsfall].

    Wie wollen Sie reagieren, wenn ich mich weigere der NAME zu sein, (s. vorliegende Personenstanderklärung zur nat. Person).
    Wollen Sie dann in Ihrer Frustration, wie es schon bei einigen Richtern in gleich gelagerten Fällen zu beobachten war, einen Haftbefehl ausstellen , und dann, sobald ich als sogenannter „Angeklagter“ den Saal verlasse, mich festnehmen lassen? Wie verrückt wäre DAS? Wie fühlten Sie sich denn, wenn Sie einerseits sagen:“ Der NAME …….. ist nicht vor Gericht erschienen, deshalb erlasse ich einen Haftbefehl“, und dann wird der Mensch, dem sie gerade noch zugestanden haben NICHT da zu sein (nicht der NAME zu sein), festgenommen, weil er DOCH da ist.
    Diese Verzweiflung machte manche Richter sogar so verrückt, daß sie ihre Verrücktheit auf unsereins projizierten und zu Unrecht beklagten Personen für IHRE Probleme zu einer psychologischen Untersuchung zu schicken, was hochkriminell ist.
    Denn wenn Sie es soweit kommen lassen, haben Sie ein mächtiges Dilemma: Sie müssen mich dazu bringen der NAME zu sein, oder SIE zahlen! Und ich werde mich auf keine weitere Nötigung (mehr) einlassen!!!
    Da der RVT der Treuhänder ist ‐ eine heikle Position ‐ würde ich als Beklagter in diesem Fall sagen „(der NAME) ist im Gericht“ und ‐ auf den Richter zeigend ‐ „Sie sind das! Als Treuhänder! SIE sind momentan (= der NAME), richtig?“
    Meine nächste Frage würde lauten:“Bevor wir fortfahren muß ich wissen wer SIE sind“.
    An den Protokollführer/Urkundsbeamten folgt die nächste Frage: „Sind Sie der Treuhänder der CQV[Geburts]‐Treuhand, der den Richter als Verwalter und Treuhänder der verdeckten Treuhand „Aktenzeichen #1234567″ ernannt hat? Haben Sie außerdem den Staatsanwalt als Vollzieher/Exekutor dieser verdeckten Treuhand eingesetzt?“
    Es folgte an den RVT die Frage: „Sie sind also der Treuhänder“ und ‐ zum Staatsanwalt ‐ „Sie sind der Exekutor/Vollzieher?! Da ich die Rolle des Begünstigen spiele, wissen wir nun wer hier wer ist. Als Begünstigter autorisiere ich Sie hiermit zur Bilanzierung [buchhaltungstechnischen Abwicklung] und liquidiere diese verdeckte Treuhand. Ich erhebe nun Anspruch auf meinen Körper und kollabiere die CQV[Geburts]‐Treuhand, die Sie belastet haben, da sie (nun) kein Wert mehr hält. Sie haben gegen den Geist jeglichen Gesetzes verstoßen!“.
    Wollen wir es tatsächlich so weit kommen lassen, bevor Sie/ oder der RVT anordnet: „Klage abgewiesen“ oder ‐ noch wahrscheinlicher ‐ der Ankläger, sich an sein Scheckbuch klammernd, „Wir ziehen alle Vorwürfe zurück“ ruft.
    ————————-

    Es wird Zeit, das wieder Gesetze und nicht die AGB’s der selbstherrlichen BRD-Justiz herrschen.

    Sollte sich noch jemand fragen, warum wir wie „Sklaven ohne Ketten“ behandelt werden, dann lest das Folgende, prüft es, und es wird euch ein Licht aufgehen:

    Sklaven ohne Ketten

    Das Thema lautet Sklaven ohne Ketten wir sind alle Sklaven ohne Ketten und eigentlich nur Sachen und keine Menschen beziehungsweise keine lebenden Personen. Wer sich mit diesem Thema auseinandergesetzt wird immer wieder auf das Thema „Cetui que Vie“ treffen.
    Bei diesem Thema geht es darum dass wir alle für tot erklärt sind. Und das ist kein Witz! Zum besseren Verständnis des Themas, ist absolut erforderlich, dass man sich mit dem geschichtlichen Hintergrund, mit der Abfolge, beschäftigt.
    Dann wird nämlich einiges sehr schnell sehr klar, und es geht um nichts anderes, als die um die Tatsache,“ Gelegenheit macht Diebe“!

    Aus einem ursprünglichen Notstand in der Gesetzgebung, wurde Mißbrauch und dieser wurde sukzessive nach und nach über die ganze Welt ausgebreitet. Und ausgerechnet in Deutschland kulminiert das ganze. Und um das zu verstehen, ist es absolut erforderlich, die jüngere Geschichte und auch die etwas ältere Geschichte Deutschlands zu betrachten, denn Deutschland hatte einst einen Sonderweg eingeschlagen, und das ist es gewesen, das zu der heutigen Situation führte.
    Diejenigen, die über dieses Thema referieren, sind alles Nichtjuristen. Mir ist kein Jurist bekannt der sich zu diesem Thema äußert und hier wäre zum Beispiel Mary Croft zu nennen, die über dieses Thema im Internet referiert. In YouTube sind mehrere Referenten zu finden, mal namentlich, mal nicht namentlich. Interessant ist hier zu auch YouTube das Thema „Everyone has a Strawman“ Teil eins und Teil zwei. Jedoch gibt es hier eine Schwierigkeit der Art , daß der Referent ab ca. der achten Minute einige Anweisungen und Tipps zum handeln gibt, die so in Deutschland nicht anwendbar sind!
    Dafür haben wir hier ganz andere Möglichkeiten! Dennoch befinden sich hier alle in derselben Situation, weil hier eben nun mal alliiertes Recht etabliert wurde.
    Da England hierbei eine ganz wichtige Rolle zukommt, ist es wichtig zu wissen, dass England ein Lehen des Papstes ist. Zwar hatte Heinrich VIII in der Mitte des 16. Jahrhunderts eine Abspaltung der anglikanischen Kirche von der katholischen Kirche bewirkt, doch aufgrund der Zeitgleichheit ,mit dem was dann auch im Vatikan passierte,die auch in der Amtszeit Heinrich des 8. zustande kam, kann man hierzu auch mal vielleicht einige Zweifel äußern.
    Es könnte sein, dass die Schaffung der amerikanischen Kirche nichts anderes war, als eine große Nebelkerze, um das Volk zu täuschen. Mit solchen Aktionen geht man gerne in der großen Politik vor, um irgendetwas durchzubringen. Gegenüber seinen Untertanen als auch gegenüber gewissen Adligen war Heinrich VIII. alles andere als zimperlich. Um aber große Gesetzeswerke auf dem Weg zu bringen, bedarf es einer feineren Gangart.
    Wir reden hier vom Jahr 1540. Genau zu dieser Zeit vollzog sich im Vatikan ebenfalls etwas, was mit mit einem großen Gesetzeswerk zu tun hatte, nämlich der Anspruch, Herrscher über Himmel und Erde zu sein. Und ein solches universelles Gesetz nennt sich dann päpstliche Bulle.
    Wie zum Beispiel die päpstliche Bulle „Aeterni Regis“. Das war die Aufteilung der Welt zwischen Portugal und Spanien, die in der ganzen Welt Kolonien besaßen und damit die sich nicht in die Haare kriegten, wurde es eben vom Papst geteilt entlang eines Längengrades. Es geht nun um die 1540 erlassene Bulle“ Unam sanktam“‚ die durch Papst Paul III. erlassen wurde. Es geht also um das Leben, dass ein Lehen auf Lebenszeit ist. 1540 wurde diese Bulle „Unam Sanctam“ erlassen und seitdem ist der NAME des Menschen nur die Bezeichnung der Treuhandgesellschaft, die der Mensch ein Leben lang mit sich führt. Das ist sozusagen der Strohmann. Ebenfalls 1540kam es zum „Cestui que Vie Act“, in der Regierungszeit Heinrich VIII in England. Und hier komme ich zu der Notwendigkeit, die Dringlichkeit die bestand, ein Notstand in der Gesetzgebung, der letzten Endes auf Heute übertragen den Missbrauch darstellt, weil Gelegenheit nun mal Diebe macht.
    Heinrich VIII. war einer der Könige, der die Flotte sehr ausbaute, und hier kam es dazu, dass ganze Flotten mangels Navigationsmöglichkeiten an der englischen Küste und auch anderswo auf dieser Erde versanken und damit natürlich auch die ganze Mannschaft mit.
    Es kam heute dazu, dass Liegenschaften, Besitztümer jahrelang herrenlos im Land vorhanden waren. Die juristische Lösung des Problems war: Wer sich innerhalb von sieben Jahren nicht für lebend erklärte, wurde für tot erklärt. Der nächste „Cestui que Vie Act“ kam 1666 während der Regierungszeit von Charles II. zu Stande. Wieder hier steht ein großer Notstand in der Gesetzgebung, denn man konnte nicht so genau wissen, wer von den Untertanen noch lebte oder schon längst tot war. Es war insgesamt eine extreme Zeit in Europa allgemein, denn es herrschte immer nur Krieg, Pest und sonst was. Aber in dieser Zeit 1666 und kurz davor kam es eben zum Abbrennen ganz Londons. Ohne Übertreibung könnte man hier von einem Jahrtausendbrand sprechen. Nebenbei raffte die Pest unzählige Menschen dahin, so dass selbst Angehörige nicht wissen konnten, wer noch lebte und wer nicht. Kurz vor diesen Ereignissen gab es noch einen Bürgerkrieg in England, der ebenfalls seinen Tribut an Menschenleben forderte. Und neben den internen Problemen wie Pest, Brand und Bürgerkrieg, gab es dann auch noch irgendwelchen Krieg mit Nachbarn, wie zum Beispiel mit Holland. In dieser Zeit kam es zu einem von drei holländisch-englischen Seekriegen. Auch hierbei verschwanden sehr viele Menschen von der Bildfläche, und man wusste nicht unbedingt über das Einzelschicksal Bescheid. Die von Heinrich dem VIII. gefundene Lösung, daß jeder sich innerhalb von sieben Jahren für lebend erklären mußte, wirkte hier nicht. Es gab also diese Notwendigkeit, diese Dringlichkeit, einer gesetzlichen Änderung! Und nun hieß es bei Charles dem II. in dem 2. „Cestui que Vie Act von 1666 “ : „Jeder, der sich nicht für lebend erklärt, ist tot.“
    Parallel dazu gibt es hier natürlich auch rechts Auffassungen.
    Und die Rechtsauffassung, die damit einherging, lautete: „Ein Kind, das geboren wird, ist wie ein Schiff, das zu Wasser gelassen wird – es wird registriert (aus dem Lateinischen: rex,regis = des Königs= Eigentum oder Vermögensmasse des Machthabenden). Und deswegen sind in den angelsächsischen Ländern seit dieser Zeit die Geburtsurkunden das wichtigste Dokument, denn dort auf der Rückseite, oder wo auch immer, eine Registrierungsnummer vorhanden ist, und diese Registrierungsnummer wird verhandelt an der Bank of England. Und diese hatte die Aufgabe, die Flotte aufzurüsten und die Geldmittel zu beschaffen um die Flotte zu bezahlen.
    Hier beginnt der Missbrauch, wenn er nicht schon 1540 mit der päpstlichen Bulle „Unam Sanctam“ begann. Der nächste „Cestui que Vie Act“ fand 1707 statt. Und zwar als Schottland und England zu Großbritannien wurden. Hierzu musste natürlich auch ein „Act“ dieser Art gestaltet werden, denn fortan galt auch für die Schotten: „Wer nicht bekannt gibt, dass er lebt, wird für tot erklärt.“ Alles was übrig bleibt ist der „Strohmann“, ist der NAME, ist die Treuhandgesellschaft. Diese ist keine lebende Person! Dies ist eine tote Person, eine juristische Person!
    Dies wurde so gehandhabt zur Mitte des 17. Jahrhunderts in Großbritannien und in der katholischen Welt. Deutschland war zu dieser Zeit in mehr als 360 Einzelstaaten aufgeteilt, und das hatte zu tun mit dem dreißigjährigen Krieg. Zwar gab es das Deutsche Reich noch, oder besser gesagt das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, wie es damals hieß doch regierten die Fürsten, und diese waren eben sehr unterschiedlich, was die Konfession anging.
    Dieser Zustand hielt bis 1815 an, als nach dem Wiener Kongress größere Einheiten sich herauskristallisierten in Deutschland. Wie zum Beispiel Preußen, Bayern, Österreich, Ungarn. Auf dem Wiener Kongress wurden aber auch die großen Errungenschaften der französischen Revolution abgeschafft und eine Art Revisionismus wieder hergestellt. Hier begann die Zeit des Biedermeier, was man so bezeichnen kann, als Friede, Freude, Eierkuchen mit Geheimpolizei.
    Den die Geheimpolizei war notwendig, jedweder freiheitliche Bewegung im Keim zu ersticken. Dennoch kann es in etwa nach 20 Jahren nach dem Wiener Kongress zum „Hambacher Fest“, wo dann der Wille zur Einigkeit der Deutschen formuliert wurde. Eine Flagge wurde kreiert, die mit der Vergangenheit zu tun hatte. Aus den Finsternissen des 30-jährigem Krieges, durch die blutige Zeit der napoleonischen Kriege, sollte eine Goldene Zukunft den Deutschen beschert werden. In Deutschland hatte dieser „Cestui que Vie Act“ noch nicht verfangen bzw. die päpstliche Bulle „Unam Sanctam“, die vielleicht in den katholischen Teilen Deutschlands praktiziert wurde. Während in Deutschland nun in den folgenden Jahrzehnten einen Weg beschritten wurde zu mehr Freiheit, zu Geschlossenheit, zur Einigkeit, wurde anderswo in der Welt, in den USA, genau das Gegenteil erreicht. Nach den Bürgerkriegen war die USA so verschuldet, dass irgendetwas passieren musste und so kam man eben zu dem Akt von 1871, in dem man die USA mit ihrer Verfassung zwar so beließ, aber es war eigentlich nur eine Company, ein Geschäft.
    Die Menschen in den USA bekamen eine Geburtsurkunde, damit eine Registriernummer und diese wurde verhandelt an der Bank of Amerika. Seitdem sind die Menschen in den USA Sklaven ohne Ketten. (S. Erklärung in Anhang II)
    Knapp zwei Generationen nach dem Hambacher Fest, wo die Einigkeit Deutschlands gewünscht wurde, wurde diese vollbracht nach dem deutsch-französischen Krieg 1871.
    Deutschland begann hier jetzt eine völlig andere Rolle zu spielen, als die anglo-sächsische beziehungsweise anglo-amerikanische Welt, d.h. Großbritannien und die USA.
    Otto v. Bismarck legte sich nimmt dem Papst an und Geistliche gingen ins Gefängnis, genauso wie Bischöfe. Alle diejenigen, die an den alten festhalten wollten und nicht zulassen wollten, dass eben Menschen frei sein können. Diese Auseinandersetzung wird als Kulturkampf bezeichnet. Und der Ausgang wird als Patt bezeichnet, weil beide, Papst und Bismarck, Kompromisse gegenüber dem ursprünglichen Vorstellungen, die sie vertraten, machen mußten.
    Erst in der Regierungszeit von Kaiser Wilhelm II. kommt es dann zum Bürgerlichen Gesetzbuch von 1897. Hiermit wurde juristisch in Deutschland eine völlige Abkehr vom kanonischen, päpstlichen Recht zementiert. In Deutschland begann das Menschsein mit der Geburt, §1 BGB.
    Laut den Angaben der Arbeitsgemeinschaft Staatl. Selbstverwaltung wird in Verbindung mit dem § 677 eine natürliche Person daraus. Das ist ein ganz krasser Widerspruch zu dem, was in Großbritannien, USA und der katholischen Welt praktiziert wurde. Gelegenheit macht Diebe! Die Gelegenheiten gab es in der Vergangenheit und die Diebe hatten sich dann schon darauf eingestellt. Nun kann jemand, der ihnen Salz in die Suppe streuen wollte. Das Deutsche Reich. Gegenmaßnahmen wurden erforderlich für die Diebe und so wurde der Erste Weltkrieg inszeniert. Nach dem ersten Weltkrieg kam die Weimarer Verfassung und die Flagge wurde umgedreht. Die Zukunft sollte nicht golden werden! Mit der Weimarer Verfassung kam auch der Art. 137, in dem der Satz zu lesen steht:“ Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde. …“
    Und damit ist das, was mit dem Kulturkampf Bismarks bis hin zur Schaffung des bürgerlichen Gesetzbuches entstand, revidiert worden. Nun galt das, was 1540 einerseits von Großbritannien, also England, beschlossen wurde oder eben andererseits von der kartholischen Kirche ebenfalls 1540 mit der päpstlichen Bulle „Unam Sanctam“! – nämlich ein „Cestui que Vie Act“. Das Leben wurde zum Lehen! Die Menschen wurden zu Sklaven ohne Ketten.
    Gelegenheit schafft Diebe und so wurde ein zweiter Weltkrieg vom Zaun gebrochen. Und nach diesem wurde diesem Land von den Allierten ein Grundgesetz gegeben und dieses Grundgesetz mußte natürlich gemäß HLKO Art. 43 dem entsprechen, was das Landesrecht war. Und den Art. 137, nachdem die Kirchen machen können, was sie wollen, finden wir im GG im Art. 140.
    Zusätzlich bot sich den Alliierten natürlich die Gelegenheit nach Art. 55 HLKO (Haager Landkriegsordnung),alles in Deutschland Befindliche nach den Gesetzmäßigkeiten des Niesbrauchs für sich zu nutzen. Und die Verwaltung, die dies gewährleistet, heißt BRD – Bundesrepublik Deutschland.
    60 Jahre nach dem diese Verwaltung BRD geschaffen wurde, zogen sich die Alliierten Stück für Stück zurück, behielten sich noch einige Rechte vor, und ließen offensichtlich die BRD machen, was sie wollte.
    Und seitdem die BRD offensichtlich machen kann, was sie will, kennt man das GG nicht wieder, so viele Änderungen sind vorgenommen worden. Allerdings nicht bezüglich des Art. 140 respektive des Art. 137 der Weimarer Verfassung. Das ist nach wie vor so und deshalb sind wir nach wie vor Sklaven ohne Ketten. Juristische Personen und nicht natürliche Personen im Sinne des bürgerlichen Gesetzbuches. Dieses würde erst dann zu Stande kommen, wenn wir uns für lebend erklären, sozusagen. Es würde aber gleichbedeutend sein mit der staatlichen Selbstverwaltung und hier zu hatte die UNO ein Werkzeug gegeben, ob bewusst oder unbewusst – das weiß man nicht- , nämlich dieUN Resolution 56/83, nach den Art. 9 und 11.
    Das ist aber ein wenig riskant, weil z.B. die Banken ganz genau Bescheid wissen. Man verliert als erstes sein Konto, weil man nicht mehr haftbar gemacht werden kann. Man müßte also ein Nummernkonto oder so etwas ähnliches in der Schweiz haben. Aber wer will so etwas schon machen? Es gibt einige Punkte dabei zu beachten. Aber nur wir können das! Briten, Franzosen, Italiener, US-Amerikaner usw. können das alles nicht. Nur wir können das! Und deswegen müßte man eigentlich dies sagen: der Kulturkampf geht weiter. Der Kulturkampf Bismarks. Deutschland ist das Land der Freiheitskämpfer. Von Peter Lüng über Michael Kohlhas, Florian Geier, etc.. Man muß nicht unbedingt ein Freiheitskämpfer dieses Formats sein, solchen Juristen oder Leuten, die einen für tot erklärt haben, zu sagen, was der Freiheitskämpfer in eigener Sache Götz v. Berlichingen auf den Punkt brachte mit dem Spruch: „Er aber sag’s ihm, er kann mich am Arsch lecken!“

    Anhang:
    Das teuflische Konzept der 3 Kronen der Gewalt

    „wer die Macht hat, sie dazu zu bringen,
    daß Sie an Absurditäten glauben,
    hat auch die Macht,
    Sie dazu zu bringen,Verbrechen zu begehen.“
    Voltaire

    Wir haben die Verdienste errungen, diese Schlüssel finden zu dürfen
    Allen, die dazu beigetragen haben sei Dank und Gnade uns DER HÖCHSTE, daß wir verantwortungsvoll damit umgehen.

    The Cestui Que Vie Trust, A Cestui Que Vie Trust is a fictional concept.
    It is a Temporary Testamentary Trust,
    eine zeitlich befristete, rechtsgültig(nach canonischem Recht)
    verfügte Treuhandgesellschaft

    Die dreifache Krone von Baal, auch bekannt als die päpstliche Tiara und Triregnum
    1302 erteilt Papst Bonifaz seine berüchtigte Bulle Unam Sanctam––Die erste testamentarische Treuhandgesellschaft.
    Darin beanspruchte er Kontrolle über die gesamte Welt, mit dieser Verfügung machte er sich zum ´König der Welt´.
    Zur Feier dieser päpstlichen Bulle trug er einen vergoldeten Kopfschmuck in Form eines Tannenzapfens,mit einer aufwendigen Krone an der Basis.
    Der Pinienzapfen ist ein uraltes Symbol der Fruchtbarkeit den man sowohl im Baal Kult als auch im Kult der Kybele findet.
    Es stellt auch die Zirbeldrüse in der Mitte unseres Gehirns dar, dies ist das ´dritte Auge´ von dem aus wir Zugriff haben auf das, was ´die Quelle´ genannt werden kann.
    Beachten Sie in diesem Zusammenhang die 13 Meter hohen Tannenzapfen im Vatikan.

    3 Treuhandgesellschaften ( crowns / Kronen )werden bei der Geburt jedes Menschen
    zugunsten des Herrschers der römisch katholischen Kirche ( vornehml. jesuitisch)
    errichtet.

    Die erste Krone, verfügt von Papst Nikolaus V. im Jahre 1455 durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex
    Die erste Handelsrecht (Richter ist der Schiedsrichter) trennt das neugeborene Kind von allem Recht auf Besitz,
    da Aller Besitz sich im Besitz ´der Krone befinde.
    Dies geschieht durch Eintrag in ein Regis- ter und Erteilung einer Regis-ternummer,
    sowie durch Eintragung des Namens und damit auch die Schaffung der juristischen Person. (Rex,regis = der König, des Königs)

    Die zweite Krone wurde von Papst Sixtus IV im Jahre 1481 mit der Bulle Aeterni Regis erstellt, was bedeutet “Ewiger Besitz des Herrschers”
    Die zweite , wird durch den Verkauf des Geburtszertifikats als Anleihe
    an die private Zentralbank jeder Nation errichtet.

    See-kanonisches Recht (Richter ist der Bankier)

    Dadurch wird das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt,
    zu ewiger Knechtschaft wie ein Sklave verurteilt.

    Die dritte Krone wurde verfügt von Papst Paul III im Jahre 1540 durch päpstliche Bulle
    Die dritte wird durch die Erstellung eines Taufscheins errichtet.
    Und talmudisches Gesetz (Richter ist der Priester)

    Dadurch erhebt die römische Krone Anspruch auf die Seele des Kindes.

    Jede Krone
    entspricht genau den drei Formen des Rechts, die den Kammern der Gerichte zur Verfügung stehen:

    Handelsrecht (Richter ist der Schiedsrichter),
    See-kanonisches Recht (Richter ist der Bankier),
    und talmudisches Gesetz (Richter ist der Priester).

    Nehme also JEDER beseelte Mensch zur Kenntnis:
    Die Regis- tratur, die Erstellung einer Regis- ternummer, sowie die Eintragung eines Namens bewirken für den neugeborenen Menschen den Verlust des Rechts auf Besitz.
    Der Name ist also eine
    die dem Herrscher der römisch katholischen Kirche gehört.

    Die Benutzung des Namens ist also die Ausübung der Tätigkeit eines Treuhänders
    mit allen Haftungsfolgen.

    Die Erstellung eines Geburtszertifikats ( einer Geburtsurkunde ) wird benutzt, um eine zu errichten, indem dieses Zertifikat als Anleihe an die Zentralbank des Staates/ der Verwaltungseinheit verkauft wird.
    Dies bedeutet den Verkauf des Körpers des Betroffenen an den Herrscher der römisch katholischen Kirche. Damit ist Sklaverei bewirkt.

    Die Benutzung der Geburtszertifikats ist also die Ausübung der Tätigkeit eines Treuhänders mit allen Haftungsfolgen.

    Die Erstellung eines Taufscheins wird benutzt, um eine zu errichten, indem dieses Zertifikat als Anleihe an die CITY of London verkauft wird.
    Dies bedeutet den Verkauf der Seele des Betroffenen an den Herrscher der römisch katholischen Kirche.

    Die Benutzung des Taufscheins ist also die Ausübung der Tätigkeit eines Treuhänders
    mit allen Haftungsfolgen.

    Dies ist kein deutsches Problem. Es ist ein internationales Problem. Es schreit zum Himmel.

    Wir arbeiten an der Lösung.
    Achten Sie auf den Artikel : Aktion M

    Dieser Eintrag wurde am Samstag, 1. Januar 2011 um 21:02 veröffentlicht und befindet sich unter Recht & Justiz in http://www.aktion-kehrwoche.com. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0-Feed verfolgen. (Letzte Aktualisierung: 01.11.2012)

    Anhänge:
    I.
    Viele europäische Mächte gerieten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Konflikt mit der katholischen Kirche, als sie nachdrücklich die Autonomie des Staates gegen geistliche Einflüsse und Ansprüche durchzusetzen versuchten. Im Kaiserreich forcierte Reichskanzler Otto von Bismarck die strikte Trennung von Kirche und Staat und hoffte, durch die Eindämmung der Zentrumspartei als Vertreter des politischen Katholizismus die weitgehende Verdrängung der katholischen Kirche aus politischen und staatlichen Entscheidungsprozessen zu erreichen. Das noch vor der Reichsgründung gebildete Zentrum sah Bismarck als Speerspitze einer „schwarzen Internationale“, die von Rom aus antinationalistisch regiert werde. In Allianz mit den katholisch geprägten Ländern Polen, Österreich und Frankreich sowie mit bayerischen Partikularisten warf er den „Reichsfeinden“ des preußisch-protestantischen Kaisertums die Bekämpfung der nationalen Einheit vor. Zugleich erkannte der Pragmatiker Bismarck, dass die Zentrumspartei mit ihrer schichtenübergreifenden Massenbasis zu einer unangenehmen Opposition im Reichstag werden konnte.

    Zur Charakterisierung der Politik Bismarcks gegenüber der katholischen Kirche verwendete der Berliner Anatom und Abgeordnete der linksliberalen Fortschrittspartei Rudolf Virchow erstmals am 17. Januar 1873 im preußischen Abgeordnetenhaus den Begriff „Kulturkampf“. Bismarck gedachte, seine Ziele hauptsächlich mit Gesetzen und bürokratischen Schikanen zu erreichen. Im Juli 1871 löste die preußische Regierung die dreißig Jahre zuvor errichtete Katholische Abteilung im Kultusministerium auf, die nun als römische Vorhut im Herzen des protestantischen Preußens galt. Mehrere antikatholische Gesetze folgten: Im Dezember 1871 wurde der „Kanzelparagraph“ ins Strafgesetzbuch aufgenommen, der Geistlichen unter der Androhung von Haftstrafen verbot, von der Kanzel staatliche Angelegenheiten kritisch zu erörtern. Das preußisches Schulaufsichtsgesetz vom März 1872 schränke den Einfluss der beiden christlichen Konfessionen auf die Schulen ein.

    Nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Vatikan unterwarfen die preußischen „Maigesetze“ von 1873 die katholische Kirche fast vollständig der staatlichen Reglementierung: Für eine erfolgreich absolvierte Ausbildung mussten angehende Theologen ein staatliches Kulturexamen ablegen, und Bischöfe wurden verpflichtet, Neubesetzungen geistlicher Ämter dem zuständigen Oberpräsidenten zu melden. Ein eigens geschaffener „Königlicher Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten“ erhielt weitgehende Vollmachten. Um das alleinige Eheschließungsrecht der Kirche aufzuheben, führte die Regierung 1875 durch ein Reichsgesetz die Zivilehe ein. Im selben Jahr verabschiedete der Reichstag auch das Reichsexpatriierungsgesetz, das die Freizügigkeits- und Staatsbürgerrechte für Geistliche beschränkte. Das „Brotkorbgesetz“ verfügte die Einstellung sämtlicher staatlicher Zuwendungen an katholische Bistümer und Geistliche. Ferner wurde das katholische Vereins- und Pressewesen scharf überwacht und die staatliche Aufsicht über den Religionsunterricht deutlich ausgedehnt. Im Juni 1875 folgte schließlich die Aufhebung der Kirchenartikel in der Preußischen Verfassung, welche die kirchliche Autonomie und konfessionelle Parität gewährleistet hatten. Besonders der Zentrumsabgeordnete Ludwig Windthorst (1812-1891) protestierte gegen diese Bestimmungen.

    Solche Einwände blieben jedoch ebenso wirkungslos wie päpstliche Beschwerden und bischöfliche Missbilligungen. Bischöfe und Priester, die Ausnahmegesetze nicht beachteten, wurden zu Geld- oder Haftstrafen verurteilt. Bei Nichtbezahlen folgten demütigende Hausdurchsuchungen, Zwangsvollstreckungen und Zwangsversteigerungen. 1878 amtierten in den zwölf Bistümern Preußens nur noch drei Bischöfe. Ein Viertel aller katholischen Pfarreien in Preußen blieb unbesetzt. Insgesamt wurden 296 katholische Ordensniederlassungen mit knapp 4.000 Mitgliedern verboten.

    Trotz aller Schikanen verfehlte Bismarck sein Ziel. Der Kampf gegen Katholiken verstärkte eher die innerkirchliche Solidarität, die Bindung an den Papst und die Identifikation mit dem Papsttum. Bisherige Interessensgegensätze zwischen liberalen und konservativen Katholiken rückten in den Hintergrund. Das katholische Vereins- und Verbandswesens erlebte ebenso einen deutlichen Aufschwung wie die katholische Presse, die ungeachtet der repressiven Maßnahmen die Politik des Zentrums massiv unterstützte. Bei den Reichstagswahlen 1877 und 1878 konnte sich die Zentrumspartei als zweitstärkste Fraktion im Parlament etablieren.

    Auch Aufgrund dieser kontinuierlichen Wahlerfolge erkannte Bismarck Ende der 1870er Jahre, dass er seine Ziele der Zerschlagung des politischen Katholizismus nicht erreichen konnte. Mittlerweile beklagten sich auch protestantische Vertreter über das mangelnde Rechtsbewusstsein, die Einschränkung individueller Rechte und Freiheiten sowie die fortschreitende Säkularisierung des öffentlichen Lebens. Daneben verlor Bismarck durch seine Abkehr von den Prinzipien des Freihandels die Unterstützung großer Teile der Nationalliberalen. Zur Durchsetzung der konservativen Schutzzollpolitik brauchte der Reichskanzler eine neue parlamentarische Mehrheit, die er nur durch eine Annäherung an das Zentrum erreichen konnte. Darüber hinaus traten allmählich die Sozialdemokraten in den Mittelpunkt Bismarckscher Innenpolitik, die er als eine noch größere Gefahr für die Gesellschaft im Deutschen Reich erachtete.

    Bismarcks innenpolitischer Kurswechsel war zusätzlich durch einen Wechsel auf dem päpstlichen Stuhl am 20. Februar 1878 erleichtert worden. Der neue Papst, Leo XIII. (1810-1903), hatte in Rom Bereitschaft zur Verständigung signalisiert. Noch im gleichen Jahr nahmen beide Verhandlungen auf, wenn auch zunächst wenig erfolgreich. Die entscheidende Wende im „Kulturkampf“ ermöglichte ein unerwarteter Schritt des Papstes, der im Februar 1880 die Anzeigepflicht für die Neubesetzung von Pfarrstellen billigte. Im Mai 1880 kündigte Bismarck im Reichstag eine Abmilderung der antiklerikalen Gesetze an. Schon im Juli verabschiedete das preußische Abgeordnetenhaus das „Erste Milderungsgesetz“: Vier Bischofssitze, die seit dem Ableben ihrer Inhaber vakant waren, konnten dadurch neu besetzt werden. 1882 wurde die preußische Gesandtschaft beim Vatikan wieder errichtet, nicht jedoch eine solche des Reichs. Das im selben Jahr verabschiedete „Zweite Milderungsgesetz“ hob das Kulturexamen auf, und das „Dritte Milderungsgesetz“ von 1883 erklärte alle bischöflichen Weihe- und Amtshandlungen straffrei: 280 ausgewiesene Geistliche wurden daraufhin begnadigt.

    Im Herbst 1885 akzeptierte Bismarck einen Schiedsspruch von Papst Leo XIII. in einer nebensächlichen deutsch-spanischen Streitfrage um die Karolineninseln zugunsten Spaniens. Aufgrund dieser Anerkennung des Vatikans als Souverän verlieh das Kirchenoberhaupt dem Reichskanzler die höchste päpstliche Auszeichnung, den Christusorden – sehr zum Entsetzten der Katholiken in Deutschland, die in Bismarck immer noch den „Christenverfolger“ sahen. In weiteren Verhandlungen wurde der „Kulturkampf“ zusätzlich entschärft: Die beiden Friedensgesetze von 1886 und 1887 revidierten schließlich bis auf Schulaufsicht und Zivilehe nahezu alle Kulturkampfgesetze. Am 23. Mai 1887 erklärte Leo XIII., dass der Friedenszustand zwischen Heiligem Stuhl und Deutschem Reich wieder hergestellt sei. Anspielend auf die herbe Niederlage Bismarcks im „Kulturkampf“ hieß es später im Volksmund, der Reichskanzler habe sich „am Weihwasser die Finger verbrannt“.

    II.
    Wir sind Sklaven – von Geburt an verkauft!

    Mit dem sog. „Act of 1871“ wandelte der 41. US-Kongreß ‚Washington D.C.‘, die Regierung der Vereinigten Staaten, in ein gewerbliches Unternehmen um. Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese Corporation wurde jeder amerikanische Bürger unbewußt zum Quasi-Angestellten dieser Firma:

    UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): (15) “United States” means—
    a Federal corporation;
    (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or
    an instrumentality of the United States.

    Mit dem „Federal Reserve Act“ von 1913 wurde ein privates Banker-Konsortium zur Zentralbank der USA, mit dem Recht, Geldnoten zu drucken und den Geldfluß zu kontrollieren. Dieser „Act“ ermöglicht es der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert „zu schaffen“, das sich der „Staat“ (die US-Corporation!) dann für seine (ihre) „Staats“ausgaben gegen Zinsen(!!!) ausleihen muß. Zur Bezahlung der Zinsen muß der „Staat“ von „seinen Bürge(r)n“ „Einkommenssteuern“ eintreiben, die es laut Verfassung gar nicht geben dürfte.

    Durch den ersten Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging die UNITED STATES (CORPORATION) im Jahr 1933 in Insolvenz:

    Der Kongressabgeordnete James Traficant, Jr: „Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States durch den von President Roosevelt verkündeten Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat. 1, Public Law 89-719 als bankrott und insolvent aufgelöst wurde“

    Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, bot die UNITED STATES (Corporation) der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Bankenbürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durchschnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Arbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet. Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers. Durch die Insolvenz der UNITED STATES (Corporation), die Loslösung des Dollars von der Goldpreisbindung und die hemmungslose „Erzeugung von Geld“ durch die FED (Fiat-Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldverschreibungen – nur gedeckt durch den unbewußten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) „seinem Staat“ mit seiner Geburt gegeben hat.

    Um diese Aktion mit dem Handelsrecht in Übereinstimmung zu bringen, erschafft die Regierung (Geschäftsführung) mit Ausstellung der Geburtsurkunde unter dem Namen des einzelnen Bürgers eine Juristische Person, eine Firma („Pflicht“ zur „Einkommenssteuer“!), eine (Regierungs-)„Agentur für Arbeit“. Der Mensch aus Geist, Fleisch und Blut bekommt nun also eine zweite Identität als entseeltes Objekt, als Unternehmen, die er nur daran erkennen kann, daß sein NAME von nun an in GROSSBUCHSTABEN geschrieben wird, wenn es um seine Rolle als „JURISTISCHE FIKTION“ geht. Mit der eigenhändigen Unterschrift unter jeglichen Vertrag (inklusive Ausweise, Führerschein etc.), der an seinen NAMEN in GROSSBUCHSTABEN gerichtet ist, bekundet der Unterzeichnende seine Zustimmung zur Verschmelzung seiner „Natürlichen Person“, seiner Geist-, Fleisch- und Blut-Identität, mit seiner „JURISTISCHEN PERSON“, seiner unter Handelsrecht verhandelbaren; künstlichen Existenz. Deshalb hat der „Bundesbürger“ „seinen“ „Personal“ausweis „freiwillig“ selbst zu beantragen (BRD = Firma!). Dadurch bekommt „der Staat“, der nach seiner Umwandlung zur CORPORATION, zur FIRMA faktisch nur noch unter Handelsrecht (UCC – Uniform Commercial Code) agiert, „Anspruch“ und Zugriff auf Eigentum und Körper des Bürgers, falls dieser gegen irgendwelche Bestimmungen und Verordnungen verstößt, die eigentlich nur seine leblose JURISTISCHE FIKTION als Angestellter, als Personal (und Besitz) „des Staates“ betreffen. Die Commonwealth-Staaten (England, Kanada, Australien, etc.) haben diese Vorgehensweise übernommen und sind ebenfalls eingetragene Firmen.

    Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der Verhaftung der Regierung des Deutschen Reiches am 23. Mai 1945, wodurch der Signatarstaat der Haager Landkriegsordnung handlungsunfähig wurde, verordneten die West-Alliierten nach ihren Spielregeln (s.o.) ihrer „Kriegsbeute Mensch“ in ihrer Besatzungszone ein „Vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ mit einer deutschen Besatzungsverwaltung, die die Verwalteten infolge c.d.m. (capitis deminutio maxima), großer Statusänderung, Subjugation, Versklavung, bürgerlicher Tod nicht mehr als Natürliche Personen mit Rechtsfähigkeit (BGB § 1) ausweisen durfte. Dieses Besatzungskonstrukt wurde auf Geheiß der Alliierten am 23. Mai 1949 in ‚Bundesrepublik Deutschland‘ umbenannt (GG Art. 133) und simuliert seither (mit deutscher Perfektion und Gründlichkeit) einen Staat. Da das Deutsche Reich trotz Handlungsunfähigkeit subjektsidentisch nach Völkerrecht fortbesteht, ist die BRD nur ein weiteres, von den anglo-amerikanischen Firmenstaaten gegründetes Sub-Unternehmen, dessen Bürger die Rolle des Personals dieser Firma einnehmen („Personal“ausweis!). Der „Bewohner des Bundesgebietes“ (GG Art. 25 – nicht der Bürger!) wird also mit Geburt ebenfalls in die Rolle der juristischen, entseelten und enteignungsfähigen Person hineingeboren. Unter der Handelsreg.-Nr. HRB 51411 des Amtsgerichts Frankfurt/Main wird die BRD als GmbH geführt (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH). Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27. Februar 2010: „Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“ Steht übrigens auch im Grundgesetz für die BRD, Art. 65.

    Es geht also darum, die Verfügungsgewalt über fremde Arbeit (unsere) zu kippen, indem wir unsere bisherige Einwilligung zu selbsthaftender Verantwortlichkeit zurückziehen, wegen allesamt unerlaubter Handlungen im Rechtsschein, durch „Erklärung zum veränderten Personenstand und zu den rechtlichen Konsequenzen“. Damit können wir uns von unserer künstlichen Existenz als (ver)handelbare Ware/Firma entkoppeln und können in allen Belangen des tägl. Lebens wieder in unseren rechtlichen Zustand als Natürliche Person (BGB § 1) zurückkehren.

    • nixypropagandi
      21. Februar 2013 um 00:08

      Ich muss sagen: „Gigantisch und teuflisch, das alles!“

      Ich gehöre also als Ganzes, selbst als Nicht-Katholik und ohne mein Wissen, dem Pabst und zu einem beträchtlichen Teil den angelsächsischen (GB, USa, BRD, uswusf.) Firmenstaaten? Verstehe ich das so richtig? Das erklärt einiges… z.B. auch den Pabst-Rücktritt vor einigen Tagen!?

      Gleichwohl erscheint mir der obige Teil kaum geeignet, um den Handlangern dieses himmelschreienden Unrechts vor Gericht jetzt noch etwas mehr „Feuer“ unterm Hintern zu machen…

      Warum? Zunächst gehe ich davon aus, dass der hierfür relevante Text im ersten 3tel nur ein grober Entwurf ist. Wer will sich also hierfür schon freiwillig als Versuchskaninchen vor „Gericht“ das Fell über die Ohren ziehen lassen? Zum anderen enthält dieser Textteil leider viele Rechtschreibfehler, welche geeignet sind (gerade bei uns Nichtjuristen) Fehlinterpretationen herbeizuführen. Meine Empfehlung daher: Bitte Rechtsschreibung, sowie Satzbau prüfen und entsprechend korrigieren.

      Nixy

      PS
      Meinen besonderen Dank sage ich trotzdem. Denn ich gehe davon aus, dass der Text von Kameraden aus dem Ausland verfasst wurde. Lasst also bitte nicht locker – heute und mehr denn je brauchen wir (gerade hier an der Heimatfront) Euren klugen Rat: Heil und Segen sei Euch!

    • consuela rodrigez
      21. Februar 2013 um 12:43

      Danke für ihre genaue Ausführung! LG aus Österreich

    • zeitzeuge
      22. Februar 2013 um 22:34

      Super beitrag,, kopieren und abspreichern…..

  3. ZOG
    20. Februar 2013 um 18:17

    Die Angst an den Gerichten vor der Entdeckung der Wahrheit macht sich weiter breit!

    Auf Grund der zahlreichen Prozessbeobachter am Amtsgericht Leipzig (ca. 30-40) wurde der Termin zur Verhandlung am gestrigen Tag spontan aufgehoben und die OwiG eingestellt! Alle Prozessbeobachter wurden mit massiven Personalaufwand von seiten der Justiz aus dem Amtsgericht geschmissen und Hausverbote erteilt.

    • Wilhelmderzweite
      20. Februar 2013 um 18:31

      Den Vogel der hier dauernd „Nazi“ ruft kann man aber auch wirklich nicht ernst nehmen. Der Dumme ist in dem Fall er selber. Die Polithampelmänner und die Juden lachen sich doch ins Fäustchen wenn sie so etwas sehen.

    • Andre
      20. Februar 2013 um 19:04

      Finde ich klasse. Wenn es immer mehr und mehr werden die merken das diese Scheingerichte ohne gesetzlichen Richter uns da was vorgegaukelt haben machen die sich bald in die Hose. Finde ich klasse das es immer mehr werden die keine Angst mehr vor dem BRD System haben und es durch solche Aktionen auch zeigen. Beim nächsten mal werden es mehr und mehr Prozeßbeobachter und dann sollen die mal versuchen euch aus dem Gebäude zu werfen.
      Dann wird es eher anders herum. Sollte wieder eine Aktion starten meldet euch, setzt den Termin ins Netz und ich werde auch erscheinen und bestimmt nicht alleine.

  4. ivan
    20. Februar 2013 um 19:33

    Die BRD-Diktatur und ihre Willkürjustiz am Ende!

  5. Regenbogenmann
    20. Februar 2013 um 20:29

    Hallo zusammen, schaut Euch hiereinmal die Nulpen an wenn es um Großfamilien geht.
    Grüße

    Berliner Firma AG rechtsfreier Raum….!!!???
    wird immer besser mit den Eingewanderten

    • 20. Februar 2013 um 20:58

      Kaum zu fassen,wie vor diesem Pack gekuscht wurde.Die Sicherheitskräfte haben sich als
      Duckmäuser und Muffegänger entpuppt.Man hätte sie zusammen mit diesem Pack auf die Strasse prügeln sollen.

  6. 20. Februar 2013 um 22:36

  7. Dieter
    20. Februar 2013 um 23:26

    Die Meinung eines medienbekannten Bischofs
    http://vimeo.com/42153491

    • 21. Februar 2013 um 00:17

      Richard Williamson ist zweifellos eine der wenigen Schlüsselfiguren,was die Deutsche Frage angeht.Er wird sich nicht vor den Hololügnern beugen,das hat er widerholt betont.Und er wird in der Zukunft noch eine gewichtige Rolle bei der Richtigstellung der geschichtlichen Ereignisse spielen.

  8. balte
    21. Februar 2013 um 08:59

    http://www.Wir-Wenden.de
    Gehört nur am Rande hier her!
    Der Balte!

  9. 21. Februar 2013 um 10:31

    Und? Wer für deren Kapitalverwertung nicht taugt den lassen die Herren von den ARGEN Amtsstuben dann für 1/4 bzw. 1/2 Jahr in dem diese Auserwählten nicht Mitwirken verhungern … oder wie?

    • Enrico, P a u s e r
      21. Februar 2013 um 15:44

      Hmm…?…Warum habt ihr vor diesen Hilfskräften eigentlich Angst, warum wehrt ihr euch nicht?
      Ich habe seit 2 Jahren weder eine Firma Jobcenter betreten noch irgendwo eine Unterschrift geleistet! Mir haben die versucht ÜBEL mitzuspielen…krank (Kopfkrank) wie ich bin, habe ich diese Bastarde einfach wegen gefährlicher Körperverletzung (verhungern laSSen wollen, gehört dazu!) angezeigt, seitdem, habe ich meine Ruhe vor diesen VaSSallen dieses Drecksystems!!! Macht denen immer und immer wieder klar, daSS sie persönlich haften…für jeden ScheiSS, den die aushecken…Man-wehrt euch, die kochen ihre Plärre auch nur mit heiSSem WaSSer!!!

  10. 21. Februar 2013 um 10:38

    ups2009 :Und? ARGEN Amtsstuben

    wer auf Hilfe angewiesen ist, kann sich die talmudisachen Spiele gegen die Justiz welche im Namen des Auserwählten Volkes urteilt nicht leisten. Punkt.

  11. balte
    21. Februar 2013 um 12:35

    Quatsch mit guter Soße!
    Wir haben ca. 7.5 Mil. Hartz IV-ler und 2.5 Mil. Arbeitslosengeld I-Empfänger!

    Was nun die Sache als solches betrifft, die meisten Germanen haben mittlerweile keinen vernünftigen Abschluß mehr und auch keine wirkliche Lust zu arbeiten… Punkt um, so ist die Tatsache.

    Die guten Mitmenschen, auch Gutbürger der Linken, Grünen usw., verdienen deshalb wesentlich mehr, als die Tabellen hergeben!

    Warum, weil sie die Sozialschmarotzer auch aus den Reihen der Germanen mit durchfüttern müssen.

    Weiber, die sich unwiderstehlich zu Schwarzen hingezogen fühlen oder Weiber, die meinen, sie müßten den P… mal aus dem Ausland spüren, gehören ins Gulag, mitten in Sibirien gibt es genug Möglichkeiten, ihre perfide Einstellung zu durchleben.

    Klartext, das „Deutsche Volk“ wird betrogen und mit infantilen Mitteln verarscht!

    Der Balte

    • Enrico, P a u s e r
      21. Februar 2013 um 23:10

      @balte
      Zitat….Was nun die Sache als solches betrifft, die meisten Germanen haben mittlerweile keinen vernünftigen Abschluß mehr und auch keine wirkliche Lust zu arbeiten… Punkt um, so ist die Tatsache….Zitat Ende!
      ———————
      …in Deinen Augen bin ich als DEUTSCHER also auch ein SOZIALSCHMAROTZER…nur weil ich das System begriffen habe???
      Ich bin KfZ-SchloSSer, heute wird es Mechatroniker genannt und ich habe meinen Meister…..aber keine Anstellung—jedenfalls nicht LEGAL!!!
      …versuche DU mich als URGERMANE, mit Genen aus Atlantis, nicht auf die Stufe mit deinem Komentar zu stellen denn es könnte sonst dumm kommen…
      Deinem übrigem Komentar, kann ich voll zustimmen denn die Weibsen sind auf braune, lange Schwänze fixiert, weil es durch die MSM eingeflöSSt wird 😦
      Jede Frau weiSS, wo ihr G-Punkt sitzt….nämlich ca 4cm hinterm Eingang^^ :mrgreen: Aber die Deutschen, werden ja verblödet 😦
      …ich will mich mal hier nicht weiter auSlaSSen——————BALTE, ich mag dich aber ich muSSte hier auf deinen Komentar schreiben denn nicht Alles ist Gold, was glänzt!!!
      LG

  12. 21. Februar 2013 um 22:12

    Schade unscharfe Einblendungen im Video obwohl sie wichtig sind.
    Gruß vom Brockenwaechter oder bei Preisen Berger bei You Tube
    http://www.youtube.com/channel/UCwG1z6WF-ehpr37dT4qjFpA?feature=mhee

  13. SchitWetter
    23. Februar 2013 um 12:47

    Hallo zusammen.
    Ich finde die Sache mit den Prozeßbeobachtern gut und es ist meiner Meinung auch wichtig, damit wir nicht einfach weggesperrt werden!

    Nun habe ich einen Aufruf zu starten!
    Brauche dringend für den 9. April um 12 Uhr, am Amtsgericht Emden, Ringstraße 6 dringend Proßeßbeobachter!
    Ein Abmahnanwalt will uns finanziell ruinieren.
    Vielleicht kann meine Mail Adresse zum Themenersteller weitergeleitet werden?
    Liebe Grüße
    Astrid

  14. Julia O
    31. August 2013 um 09:12

    Hallo Zeitzeuge, hast du den o. g. Artikel verfasst? Habe vor ein paar Tagen auch eine Vorladung (OWiG) bekommen, und würde gern mal fragen, wie man z. B. an Prozessbeobachter kommt, bzw. sich als solcher melden kann. Bitte kontaktiere mich doch Julia.gmyrek@gmx.de vielen Dank… 🙂

  15. 23. September 2013 um 10:40

    Hat dies auf Wissenschaft3000 ~ science3000 rebloggt.

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