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“IM Larve” : Gibt es Flecken auf Gaucks weissem Kittel?

20. Februar 2012
gauckDie Medien überschlagen sich mit Lob und Zustimmung für den ehemaligen Leiter der Gauck-Behörde. Jeder zweite Deutsche sei für einen Bundespräsidenten Gauck, dieser stehe für Rechtschaffenheit, Offenheit und schonungslose Aufklärung. Er genieße uneingeschränktes Vertrauen, so der Usus. Hier kann unserer Ansicht nach, ein Blick hinter die Kulissen eines Mitgliedes der Atlantikbrücke nicht schaden, welche mit einem Slogan der Freimaurer glänzt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ist zwar auch zum Wahlspruch der Franzosen geworden, dessen Ursprung liegt aber in den Logen des Grand Orient de France, noch vor der französischen Revolution.
Wir wollen hier das Terpe-Papier aufgreifen, welches ein weiteres Licht auf Joachim Gauck wirft und welches in der aktuellen Debatte fast komplett ausgeblendet wird. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre Gauck als Bundespräsident untragbar und auch die vergebenen Lorbeeren müssten erneut auf den Prüfstand.Zunächst eine kurze Erklärung zu einigen Begriffen.

Die Abkürzung IM steht für inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Diese Behörde kürzt sich als MfS ab oder dem Begriff Stasi.
Ehemaligen Mitbürgern der DDR dürften diese Abkürzungen nur zu gut im Gedächtnis geblieben sein, auch wenn sich die BRD mehr und mehr anschickt der Stasi den Rang abzulaufen. Doch nun zurück zu dem Terpe-Papier und einigen weiteren Informationen.

Sowohl der damalige Minister des Inneren der DDR Peter-Michael Diestel als auch Lafontain sagten der Zeit zufolge, dass Gauck ein Stasi-Begünstigter gewesen sei.

Hier sind einige Dinge angeführt, die zumindest aufhorchen lassen. So zum Beispiel :

Er lobte seinerzeit die Stasi und er wurde mit einem VW Bus für seine Kooperation entlohnt, der für DDR-Normalbürger unerreichbar war.

Natürlich brachte er es zum Westreisekader und seine enge Verflechtung in das DDR-System zeigt das Stasi-Terpe-Papier eindrucksvoll auf.

Dabei musste Gauck bereits am 21.4.2000 zittern, denn an diesem Tag wurde das brisante Terpe-Papier veröffentlicht. Die “Welt” hatte das Papier bereits am 23. April 1991 publiziert. Doch West-Lesern blieb die Kern-Problematik verborgen. Ihnen fehlten DDR-Intim-Kenntnisse.[1]

Hier ein weiterer Teil des Artikels:

Das Terpe-Papier reicht nach Aussage von Peter-Michael Diestel aus, ihn wie Tausende andere Menschen aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck hatte den Stasi-Namen “Larve” und er ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter und kein Opfer. Ein von der Stasi überprüfter und für gut befundener Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als absolute Ungerechtigkeit und Siegerjustiz-Mentalität gewertet und missbilligt. Sonderschutz und Privilegien für einen willigen Vollstrecker der SED Herrschaft in der ehemaligen DDR ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.

Anmerkungen eines Ostdeutschen und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie und von Geheimdienst-Papieren zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit Larve/Gauck am 28. Juli 1988:

Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Trotzdem fand ein Treffen mit dem Stasi-Offizier Terpe ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde und demnach wohl konspirativ statt ? Der Stasi-Mann hatte Gauck telefonisch kontaktiert. Gauck hat dem MfS-Mann dann sogar weitere positive Gespräche im Sinne der DDR Regierenden in Aussicht gestellt. Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Ein solches Kirchen-Papier ist aber bis heute nicht aufgetaucht.

Das Treffen mit der Stasi fand in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt.

Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, “mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen”, er würde sich von vornherein verbieten, “mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen”. – Das ist die Sprache eines Systemkonformen und nicht die eines Widerständlers . Mit “kleinen Mitarbeitern” lassen sich “große Dinge” nicht besprechen. Er wollte mit Entscheidungsträgern der Stasi direkt verhandeln und offenbart hatte er zu vielen Stasi-Mitarbeitern Kontakte.[1]

Erstaunlich ist, dass die Terpe-Papiere ebenso unauffindbar sind, wie der Artikel der Welt dazu vom 23. April 1991. Leider begann auch archive.org erst 1996 mit der Aufzeichnung und so ist dort auch nichts zu finden. Vielleicht kann hier ja ein findiger Leser Abhilfe schaffen.

Streitig ist der Umstand der Einstellung des “Operativen Vorgangs” (OV) um Joachim Gauck. Die einen wähnen hier den Handfesten Beweis für die Konspiration Joachim Gaucks mit der Stasi, andere wiederum sehen es als Bestechungsversuch seitens Terpe.

Eine tatsächliche Aufklärung der Fragen dürften hier Zeitzeugen, die Terpe-Papiere und entsprechende Forschungen bringen. Ohne eine sachliche Aufarbeitung der Vorwürfe jedoch, würde das Massaker an Wulff wie ein sonniger Tag am Strand aussehen und das Amt des Bundespräsidenten in seinen Grundfesten erschüttert werden. Die Vorwürfe in Verbindung mit der Leitung der Gauck-Behörde und Gerüchten über abhandegekommene Akten von diversen Politikern etc, dürfen hier nicht ungehört verhallen. Weiterer Schaden von dem höchsten Amt der Republik muss zwingend ferngehalten werden. So gebietet die bisher massiv unterdrückte Diskussion, eben jene schonungslose Aufklärung, für welche Joachim Gauck ja selbst eintritt.

Quelle und weiter:
http://iknews.de/2012/02/19/im-larve-gibt-es-flecken-auf-gaucks-weissem-kittel/

Kategorien:Kommentar, Lug&Trug, Politik
  1. 20. Februar 2012 um 11:06

    Gauck und …. der selbe Dunstkreis wie bei Wulff

    • 21. Februar 2012 um 13:30

      Danke xinos, für das zauberhafte Bildchen!!! Das hat mir ja noch gefehlt!
      Und nicht vergessen > das wirkliche Geklungel hinter den Kulissen! Mehr dazu auf meinem Blog und jetzt auch noch mit einem Bild!
      Beste Grüße euch allen vom notgroschen

  2. Obersturmführer
    20. Februar 2012 um 11:30

    Ist die Linke diesmal Prostituierte und rechts der Kreditgeber ?

    :-O

  3. Nordmann
    20. Februar 2012 um 11:54

    In der Politik kann man nur etwas werden, wenn man „Dreck am Stecken“ hat!
    So hat man die Politiker unter Kontrolle und kann sie nach Bedarf „abschiessen“, wenn sie nicht so wollen, wie die Leute die tatsächlich was zu sagen haben.
    Das gilt für Gauck genauso wie für Wulff.

    • Wüstenfuchs
      20. Februar 2012 um 12:36

      Und wenn sie dann abgeschossen sind,bekommen sie weiterhin Kohle bis ans Lebensende
      gezahlt vom Steuerzahler.
      Heilet Euch und Mutter Erde

  4. Nordmann
    20. Februar 2012 um 11:56

    Im Übrigen ist das Amt des BP ein Politisches und hat nichts mit dem was angeblich das Volk will oder nicht will zu tun.

  5. Der Balte
    20. Februar 2012 um 12:07

    Nordmann :
    Im Übrigen ist das Amt des BP ein Politisches und hat nichts mit dem was angeblich das Volk will oder nicht will zu tun.

    So ist es wohl.

  6. 20. Februar 2012 um 12:16

    So langsam kommt heraus, wer wen bei der Teilwiedervereinigung übernahm.
    Die Kanzlerin, der Bundespräsident, der Verteidigungsminister = DDR 2.0?

    • alucard
      20. Februar 2012 um 12:39

      DDR war Teil souverän, BRD nicht souverän, also wär in welchen Staat rein kam klar.
      Folgerichtig DDR aber ich denke eher 2.12 Update. Ohne Viren Schutz und Firewall!

  7. Sachse
    20. Februar 2012 um 12:28

    Außer den verBILDeten Bunzelbürgern glaubt doch niemand, dass hier „Recht und Ordnung“ herrschen. Einem Deutschen hätten sie doch nie ein Amt gegeben. Es geht doch nur an Angepasste und Volksverräter. Deshalb dieses Theater abhaken und auf Wichtiges konzentrieren.

  8. RfD/ochsenziemer
    20. Februar 2012 um 14:03

    Schaf-schafe aufgewacht!!!!!!!!!!!!!!!

    der gauck ist der s o r r a s der brd schergen

    gr. R f D/ochsenziemer

  9. Nordmann
    20. Februar 2012 um 14:09

    Gab es vor einiger Zeit nicht mal Hinweise darauf, dass die Revolution in der DDR (Montagsdemos) tatsächlich durch die Stasi und den KGB initiiert worden sein sollen?
    Immerhin würde das erklären warum der Stasimitarbeiter Gauck sich schon früh an die Spitze der Revolution gesetzt hat.

  10. 20. Februar 2012 um 15:13

    Bundespräsident: Gauck oder Frieden
    Die Überschrift ist die Botschaft.

    Gauck vereinigt in einer Person die Politik aller Kriegs- und Hartz IV-Parteien.
    Eine umfassende Erklärung liefert Bodo Ramelow.
    Gauck ist jemand, der erstens Tilo Sarrazin als „mutig“ lobt, der zweitens die deutsche Kriegsbeteiligung in Afghanistan für „gerechtfertigt“ hält, der drittens Hartz IV als „richtig“ bezeichnet und damit Kinderarmut ignoriert, der viertens die Occupy-Bewegung, die gegen die Macht der Finanzmärkte kämpft, als „unsäglich albern“ abqualifiziert, der fünftens Wikileaks das Recht abspricht, Geheimdokumente zu veröffentlichen, aber die anlasslose Speicherung aller Telekommunikations-Verbindungsdaten („Vorratsdatenspeicherung“) beschönigt, der sechstens die Bespitzelung meiner Partei durch den Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz legitimiert und der schließlich siebtens einen Staatsakt für die Opfer des Neonazi-Terrors ablehnt.
    Ich schließe mich dem ausdrücklich an.

    Wenn Gauck sich allerdings dafür ausspricht, dass alle Bundesbürger ihre Akte einsehen dürfen – die bei Verfassungsschutz und BND – dann wäre es ein Ansatz, sich mit dem Mann mal zu beschäftigen.
    So aber ist er nur ein erzkonservativer Opa auf der Soldliste der Imperialen.
    Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2012/02/bundesprasident-gauck-oder-frieden.html

  11. Michael
    20. Februar 2012 um 15:36

    Ein Pfaffe als BRD-Präsident und einen Pfaffentochter als BRD-Bundeskanzlerin.
    Und was mit uns, die wir nicht an deren Wüstengott „Jahwe“ glauben?
    Was ist mit uns ethnisch Deutschen, die wir diese christlichen Reformjuden mit aller Inbrunst verachten.
    GAUCK ist ein verdammter christlicher Hechler. Er ist verheiratet, aber lebt seid 10 Jahren mit einer anderen Frau zusammen. Es ist diese seine Konkubine, die ins „Belluvue“ als BRD-First-Lady einziehen wird, nicht etwa die im angetraute Ehefrau.

  12. 7
    20. Februar 2012 um 15:44

    Noch nicht gemerkt das wir wieder Kommunismus haben.

    Die Bolschewisten sind wieder da.

    Und das, und nur das ist die Wahrheit.

  13. Petra
    20. Februar 2012 um 16:15

    Hier noch ein interessanter link zu Gaucks Lebensstil:

    http://www.tagesschau.de/inland/firstladyschadt100.html

    Es ist typisch für die evangelische Kirche – Heuchler, Lügner, Freimaurer….ich bin froh, schon vor Jahren aus diesen Gründen aus dieser Sekte ausgetreten zu sein – da kann man sich nur noch schämen! Ein ehemaliger Pastor zieht mit seiner Mätresse ins Schloß B. ein – ich könnte nur noch kotzen…..und zu feige, sich von seiner Noch-Ehefrau scheiden zu lassen…..
    Ich sehe diesen Mann weder als Vorbild noch als zukünftigen Bundespräsidenten an. Ich hoffe, es kommt noch irgendwas dazwischen (Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht).

  14. Jaibonas Hiebaggel
    20. Februar 2012 um 17:11

    Politiker sind Lügner und Betrüger…
    und wenn sie kleine Kinder tätscheln klauen sie ihnen die BonBons
    (Aus: „Jagt auf Roter Oktober“)

  15. KHS
    20. Februar 2012 um 17:16
  16. historical
    20. Februar 2012 um 17:50
  17. Dieter
    20. Februar 2012 um 18:07

    http://www.livestream.com/kulturstudio/video?clipId=pla_60c87817-4e3b-4fe8-a255-ba36135178a5
    Bundesanzeiger lesen: GG-Artikel weitestgehend außer Kraft

  18. das Universum
    20. Februar 2012 um 19:07

    Der Michel schlaeft und klatscht Beifall zum neuen Pesidenten.

    Seltsame Demokratie und Musterbeispiel fuer die Volksverarsche. Laut Gesetz ( 🙂 Firmenstatut) wird der President vom Bundesrat gewaehlt.
    Seltsam, dass fuer die Parteien und auch die Medienhure jetzt schon Fackt ist, dass Herr Gauck an der Sp[itze steht.
    Somit ist es Fackt,dass die Parteien keine Gnade zu erwarten haben am Tag X. Dieser steht kurz bevor, denn der Sklave Gauck wird ESM und Angriffskrig unterschreiben und somit dem System der Luegner den Todesstoss versetzen.

    Das Universum

    • Michael
      20. Februar 2012 um 19:46

      Schwachkopf!!!! Der BRD-Präsident wird von der Bundesversammlung gewählt.

      • das Universum
        20. Februar 2012 um 21:48

        war auch nur verschrieben, ich weis dass es die Bundesversammlung ist.
        Wer aber den Sinn verstanden hat und dann ausfaellig wird kann nur dunkel sein. Du wirst mir bei gelegenheit in die Augen schauen muessen.

        Das Universum

      • Dieter
        20. Februar 2012 um 22:01

        müssen wir alle Universum nimm es mit Humor

  19. Dieter
    20. Februar 2012 um 19:13

    Stellt euch vor , der Gauck ist gewählt aber er unterschreibt nicht !
    Dann haben Juden in der BRD Ringelpitz mit anfassen oder Polonaise
    oder so !!! Lach Lach Lach

  20. Votan
    20. Februar 2012 um 19:18

    IM Larve
    einst sind wir auf die Straße gegangen um diese Leute los zu werden. Jetzt sind sie wieder da. Was für ein Schmierentheater 😦
    In Mitteldeutschland (MDR) läuft zur Zeit eine Umfrage, ob Gauck der richtige wär, schaut euch mal den Zwischenstand an 😉

    http://www.mdr.de/dabei-ab-zwei/gauck106_zc-f8e08636_zs-2346b3c0.html

    soviel zu veröffentlichten Meinung versus Bürgerwillen

    • Votan
      20. Februar 2012 um 19:57

      Das ging ja schnell nun ist die Umfrage Weg!

      zum Ergebnis, letzter stand vor Verschwinden:

      Ja 866
      Nein 3256
      egal 94

      :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
      MDR.DE – Seite nicht gefunden

      Die von Ihnen angeforderte Seite ist nicht verfügbar. Das kann seine Ursache unter anderem darin haben, dass die meisten Inhalte bei MDR.DE nur noch für einen bestimmten Zeitraum abrufbar sind.

      Der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag hat die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verpflichtet, ab 1. Juni 2009 für jeden Inhalt – mit Ausnahme bestimmter Archive – eine sogenannte Verweildauer festzulegen. Nach Ablauf dieser Verweildauer müssen wir die Inhalte (Audios, Videos, Texte, Bilder usw.) aus dem Angebot entfernen.

      Informationen über den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag und die Verweildauern finden Sie auf den Seiten des MDR-Rundfunkrats und bei ARD.de.

  21. Dieter
    20. Februar 2012 um 19:27

    http://www.politikglobal.net/

    hat Rumpel eine neue Adr ??

  22. alucard
    20. Februar 2012 um 19:32

    Als die Bürger der DDR sich gegen das System aufgelehnt haben, stand schon der Plan mit oder besser gesagt in die BRD zu gehen.
    Deshalb wurden auch so schnell wie möglich die ganzen Firmen in Mitteldeutschland dicht gemacht und die Leute in Abhängigkeit und Arbeitslosikeit/Harz9 getrieben. Sonst hätte es kurze Zeit später für die BRD nicht anders ausgesehen.
    Würde mich Interessieren auf welchen Fall die Herrn nicht so gut bzw. garnicht vorbereitet währen.
    Das könnte man doch mal versuchen heraus zu bekommen.

  23. Gaul leister
    20. Februar 2012 um 19:35

    http://www.benn-verlag.com/gangster-und-ganoventricks.htmlIm Cache

    Gangster, Ganoven, Gauner, Gauckler und Galgenvögel sind nur so weit erfolgreich, wie SIE es zulassen. Informieren sie sich bei Zeiten. Die Gauckler haben bereits die Larven aufgesetzt und sind unterwegs zu ihnen.

    Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer?

    Antwort: na ganz einfach, den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat… 🙂

  24. 7
    20. Februar 2012 um 20:53

    Mdr-der Zionistensender schlechthin,wie alle Medien den Juden gehören

  25. 7
    20. Februar 2012 um 21:04

    alucard@

    Die künslich geschaffene Arbeitslosigkeit hatte zum Ziel ,-die Vertreibung und Entvölkerung Deutschlands mit beginn im Osten deutschlands.

    Mit der Suche nach Arbeit ,(die DDR hatte sehr viel junge Leute)war es den Zionisten möglich den Osten leerzuraümen. Der Rest ist heute alt und da diese Verbrecher interessiert sind an Nachwuchsförderung ist auch dies bald Geschichte.

    Überall wird zurückgebaut um ja zu verhindern das sich neues ansiedelt.

    Die Wende war eine Show ,geleidet von Volksverrätern und Zionisten!

  26. Waffenstudent
    20. Februar 2012 um 21:17

    WIE HAT GAUCK DAS KOMMENTIERT?

    Am 18. August 1976 stellte Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz zwei Plakate auf das Dach seines Wartburgs, auf denen er den Kommunismus anklagte („Funkspruch an alle: Die Kirche in der DDR klagt den Kommunismus an! Wegen Unterdrückung in Schulen an Kindern und Jugendlichen“). Anschließend übergoss er sich mit Benzin und zündete sich an. Die Aktion dauerte nur kurz, die Plakate wurden rasch von Staatssicherheitsmitarbeitern weggerissen und der schwerverletzte Brüsewitz anschließend in ein Krankenhaus abtransportiert. Am 22. August 1976 erlag Brüsewitz seinen Verbrennungen im Bezirkskrankenhaus Halle-Dölau, ohne dass ihn seine Familie besuchen durfte – dem Chefarzt allerdings sagte er noch, dass seine Tat eine „politische Aktion“ gewesen sei.

    In seinem Abschiedsbrief betonte er, nicht Selbstmord begangen zu haben, sondern als berufener Zeuge einen Sendungsauftrag erfüllt zu haben. Er klagte über den „scheinbaren tiefen Frieden, der auch in die Christenheit eingedrungen“ sei, während „zwischen Licht und Finsternis ein mächtiger Krieg“ tobe. Er betonte auch, dass seine „Vergangenheit des Ruhmes nicht wert“ sei – vermutlich eine Anspielung auf seine Scheidung und seinen fluchtartigen Wegzug von seiner ersten Frau und von seiner Tochter Renate.

  27. 21. Februar 2012 um 00:08

    von iknews.de

    “IM Larve” : Gibt es Flecken auf Gaucks weissem Kittel?
    gauck

    Die Medien überschlagen sich mit Lob und Zustimmung für den ehemaligen Leiter der Gauck-Behörde. Jeder zweite Deutsche sei für einen Bundespräsidenten Gauck, dieser stehe für Rechtschaffenheit, Offenheit und schonungslose Aufklärung. Er genieße uneingeschränktes Vertrauen, so der Usus. Hier kann unserer Ansicht nach, ein Blick hinter die Kulissen eines Mitgliedes der Atlantikbrücke nicht schaden, welche mit einem Slogan der Freimaurer glänzt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ist zwar auch zum Wahlspruch der Franzosen geworden, dessen Ursprung liegt aber in den Logen des Grand Orient de France, noch vor der französischen Revolution.

    Wir wollen hier das Terpe-Papier aufgreifen, welches ein weiteres Licht auf Joachim Gauck wirft und welches in der aktuellen Debatte fast komplett ausgeblendet wird. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre Gauck als Bundespräsident untragbar und auch die vergebenen Lorbeeren müssten erneut auf den Prüfstand.

    Zunächst eine kurze Erklärung zu einigen Begriffen.

    Die Abkürzung IM steht für inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Diese Behörde kürzt sich als MfS ab oder dem Begriff Stasi.
    Ehemaligen Mitbürgern der DDR dürften diese Abkürzungen nur zu gut im Gedächtnis geblieben sein, auch wenn sich die BRD mehr und mehr anschickt der Stasi den Rang abzulaufen. Doch nun zurück zu dem Terpe-Papier und einigen weiteren Informationen.

    Sowohl der damalige Minister des Inneren der DDR Peter-Michael Diestel als auch Lafontain sagten der Zeit zufolge, dass Gauck ein Stasi-Begünstigter gewesen sei.

    Hier sind einige Dinge angeführt, die zumindest aufhorchen lassen. So zum Beispiel :

    Er lobte seinerzeit die Stasi und er wurde mit einem VW Bus für seine Kooperation entlohnt, der für DDR-Normalbürger unerreichbar war.

    Natürlich brachte er es zum Westreisekader und seine enge Verflechtung in das DDR-System zeigt das Stasi-Terpe-Papier eindrucksvoll auf.

    Dabei musste Gauck bereits am 21.4.2000 zittern, denn an diesem Tag wurde das brisante Terpe-Papier veröffentlicht. Die “Welt” hatte das Papier bereits am 23. April 1991 publiziert. Doch West-Lesern blieb die Kern-Problematik verborgen. Ihnen fehlten DDR-Intim-Kenntnisse.[1]

    Hier ein weiterer Teil des Artikels:

    Das Terpe-Papier reicht nach Aussage von Peter-Michael Diestel aus, ihn wie Tausende andere Menschen aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck hatte den Stasi-Namen “Larve” und er ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter und kein Opfer. Ein von der Stasi überprüfter und für gut befundener Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als absolute Ungerechtigkeit und Siegerjustiz-Mentalität gewertet und missbilligt. Sonderschutz und Privilegien für einen willigen Vollstrecker der SED Herrschaft in der ehemaligen DDR ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.

    Anmerkungen eines Ostdeutschen und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie und von Geheimdienst-Papieren zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit Larve/Gauck am 28. Juli 1988:

    Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Trotzdem fand ein Treffen mit dem Stasi-Offizier Terpe ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde und demnach wohl konspirativ statt ? Der Stasi-Mann hatte Gauck telefonisch kontaktiert. Gauck hat dem MfS-Mann dann sogar weitere positive Gespräche im Sinne der DDR Regierenden in Aussicht gestellt. Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Ein solches Kirchen-Papier ist aber bis heute nicht aufgetaucht.

    Das Treffen mit der Stasi fand in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt.

    Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, “mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen”, er würde sich von vornherein verbieten, “mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen”. – Das ist die Sprache eines Systemkonformen und nicht die eines Widerständlers . Mit “kleinen Mitarbeitern” lassen sich “große Dinge” nicht besprechen. Er wollte mit Entscheidungsträgern der Stasi direkt verhandeln und offenbart hatte er zu vielen Stasi-Mitarbeitern Kontakte.[1]

    Erstaunlich ist, dass die Terpe-Papiere ebenso unauffindbar sind, wie der Artikel der Welt dazu vom 23. April 1991. Leider begann auch archive.org erst 1996 mit der Aufzeichnung und so ist dort auch nichts zu finden. Vielleicht kann hier ja ein findiger Leser Abhilfe schaffen.

    Streitig ist der Umstand der Einstellung des “Operativen Vorgangs” (OV) um Joachim Gauck. Die einen wähnen hier den Handfesten Beweis für die Konspiration Joachim Gaucks mit der Stasi, andere wiederum sehen es als Bestechungsversuch seitens Terpe.

    Eine tatsächliche Aufklärung der Fragen dürften hier Zeitzeugen, die Terpe-Papiere und entsprechende Forschungen bringen. Ohne eine sachliche Aufarbeitung der Vorwürfe jedoch, würde das Massaker an Wulff wie ein sonniger Tag am Strand aussehen und das Amt des Bundespräsidenten in seinen Grundfesten erschüttert werden. Die Vorwürfe in Verbindung mit der Leitung der Gauck-Behörde und Gerüchten über abhandegekommene Akten von diversen Politikern etc, dürfen hier nicht ungehört verhallen. Weiterer Schaden von dem höchsten Amt der Republik muss zwingend ferngehalten werden. So gebietet die bisher massiv unterdrückte Diskussion, eben jene schonungslose Aufklärung, für welche Joachim Gauck ja selbst eintritt.

    Sollte also Herr Gauck tatsächlich für das Amt kandidieren, ist Aufklärung Staatsräson. Die Leser sind hier gebeten, den Artikel mit entsprechenden Hinweisen, egal ob für oder gegen diese Theorien, aufzuwerten. Leider kann ich selbst mir aus Mangel an Dokumenten kein abschließendes Urteil erlauben und wünsche mir somit nur eine sachliche Aufarbeitung der Thematik.

    Carpe diem

  28. 21. Februar 2012 um 10:15

    Alles über Gauck!

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