München-Attentat: Wir basteln uns einen »Rechtsextremisten«

28. Juli 2016 3 Kommentare

Udo Ulfkotte

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat eine sensationelle Enthüllung verbreitet. Der iranischstämmige München-Attentäter verehrte Adolf Hitler und sah sich als »Arier«, muss also ein »Rechtsextremist« gewesen sein. Dabei bedeutet das Wort »Iran« übersetzt »Land der Arier«. Und viele Orientalien bewundern Adolf Hitler.

Seit vielen Jahren schon ergeben Umfragen unter jungen Muslimen in Deutschland erschreckende Sympathiewerte für Adolf Hitler.  Hitlers Mein Kampf ist eines der beliebtesten Bücher unter jungen Muslimen. Hitler hat Kultcharakter für orientalische Schüler. Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hinter der früher einmal kluge Köpfe steckten, hat man das offenkundig noch nicht wirklich mitbekommen. Sie spekuliert jetzt, dass der München-Attentäter Hitler bewundert habe und stolz darauf gewesen sei, ein »Arier« zu sein. Nun bedeutet der persische Ländername Iran auf Deutsch übersetzt »Land der Arier«. Der neupersische Name ایران  (Iran) ist eine Kurzform von aryānam xšaθra, »Land der Arier«.  Der letzte Schah von Persien, Mohammed Reza Schah, nannte sich seit 1967 »Licht der Arier«. Bislang kam in Deutschland noch keiner auf die Idee, orientalische Schüler, die Hitler verehren und aus Iran (als dem »Land der Arier«) stammen, als rassistische »Rechtsextremisten« einzuordnen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spekuliert nun, dass der iranischstämmige München-Attentäter ein Rechtsextremist gewesen sein könnte. Schließlich war er »Arier« und lobte Hitler. Und er hatte 300 Schuss Munition bei sich, hätte also theoretisch noch mehr Menschen töten können. Dazu schreibt die FAZ allen Ernstes:

Für die Annahme, dass S. aus rassistischen Motiven heraus tötete, spricht, dass er mehr Menschen hätte umbringen können – er führte 300 Schuss Munition bei sich.

Wenn ein Moslem also viel Munition mit sich führt, dann handelt er nicht aus religiösen, sondern aus »rassistischen Motiven«. Ich kann hier nicht auflisten, wie viele islamistische Attentäter wieviel Schuss Munition mit sich führten und auch Adolf Hitler bewunderten. Fragen Sie nur einmal israelische Sicherheitskräfte, wie viele Muslime dank schneller Reaktion umgehend erschossen werden, und die mit ihren Munitionsvorräten ansonsten noch mehr Israelis hätten ermorden können. Ihre Zahl ist schier unendlich groß…..>>>>> mehr …

Trump will Krim als Teil Russlands anerkennen

28. Juli 2016 2 Kommentare
Donald Trump

Im Fall seines Sieges bei der Präsidentenwahl in den USA will Donald Trump die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als Teil Russland anerkennen. Das erklärte der Präsidentenkandidat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Florida.

„Ja, wir werden das unter die Lupe nehmen“, sagte Trump auf die Frage eines Journalisten. Zudem werde die von ihm geleitete US-Administration die Aufhebung der gegen Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt verhängten Sanktionen erwägen. Details nannte Trump nicht….
Quelle: Trump will Krim als Teil Russlands anerkennen

⚡️ Blitz Nachrichten ⚡️ sowie Infos 📝 von Lesern gefunden

28. Juli 2016 4 Kommentare
Kategorien:Nachrichten

UPDATE 27. Juli: Die Friedensmarschierer sind in Kiew!

27. Juli 2016 2 Kommentare

27. Juli 2016 von Niki Vogt
27. Juli, Nachmittags: Sie haben es tatsächlich geschafft!! Trotz gesperrter Zufahrtstraßen nach Kiew, Bedrohungen durch rechtsradikale Kräfte, Sprengfallen, Provokationen, Morddrohungen, Eier- und Tomatenwürfe haben die Pilger ihre Friedensprozession furchtlos und unbeirrbar fortgesetzt, alle Blockaden des Kiewer Regimes friedlich umlaufen und sind im Zentrum von Kiew angekommen. Die Prozession geht am Maidan Platz vorbei, zu Vladimirs Hügeln und dann zum Kiewer Höhlenkloster.

Hier sind Zusammenschnitte von Aufnahmen der Pilgerzüge nach Kiew hinein und deren Eintreffen auf dem Maidan (50:29) und Weiterzug. Da der Film 3 Stunden und 47 Minuten lang ist, kommt es zu Ladeschwierigkeiten und Wartezeiten)…..

Weiterlesen: UPDATE 27. Juli: Die Friedensmarschierer sind in Kiew!

Rothschilds Plan war, die Ergebnisse des Ersten Weltkriegs rückgängig zu machen

27. Juli 2016 4 Kommentare

FulfordBenjamin Fulford – Blogeintrag vom 26. Juli 2016

bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen..

Wie Quellen aus Deutschland und den USA übereinstimmend mitteilen, war es der Plan der Rothschilds, schließlich die Ergebnisse des Ersten Weltkrieges rückgängig zu machen, indem sie die Deutschen, Österreichisch-Ungarischen und Russischen Monarchien wiederherstellen. Der Plan, der sich zur Zeit in Europa entfaltet, sieht nach einem Bürgerkrieg gegen einen „Muslimischen“ Feind aus. Die so genannten „Muslimischen“ Terroristen werden mit Geldern finanziert, die ursprünglich die so genannte durch Kohlenstoff verursachte weltweite Klima-Erwärmung bekämpfen sollten, fügen die Quellen hinzu. Aus diesem Grund sehen wir tägliche „Muslimische“ Terror-Attacken, jedesmal anscheinend durch „Einsame Wölfe“, die bei dem Anschlag sterben. Auf diese Weise werden lästige Prozesse vermieden, bei denen Fakten die Gelegenheit hätten, in das öffentliche Be- wusstsein zu dringen.

Jedenfalls sagen die Quellen, dass nach einem Sommer mit immer ernster werdenden terroristischen Anschlägen die Geldautomaten in Europa geschlossen werden, vielleicht im August oder September. Zu dieser Zeit werden sich die königlichen Familien als „Retter“ offenbaren und die Völker mit riesigen Summen an „Fiat-“ Geldern und „Sicherheit“ versorgen, im Gegenzug zur Wiedereinführung ihrer Monarchien.

Das wieder eingeführte Europäische Königtum wird durch einen Deutschen „Kaiser“ (Caesar) angeführt werden, unter dem vier weitere Könige ernannt werden, sagen sie. Sie bemerken, der Kaiser- Kandidat käme wahrscheinlich aus den königlichen Familien der Habsburger oder der Hohenzollern. Das wären entweder Karl Habsburg oder der Preußische Hohenzollern-Prinz Georg Friedrich. Ein weiterer Kandidat, den sie nennen, wäre Ferdinand Zvonimir Habsburg-Lothringen….

Quelle Text und weiter als PDF: Deutsch – Benjamin Fulford – 26-07-2016

Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

27. Juli 2016 26 Kommentare

Gerhard Wisnewski
2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflern.

»Was man sagt, ist man selber!« – wer kennt nicht diesen Spruch aus alten Kindertagen. Und dennoch steckt viel Wahrheit drin. Besonders die politisch korrekte Propaganda pflegt die eigenen Verbrechen ständig auf den politischen Gegner zu projizieren. Aus Sicht der Political Correctness ist Deutschland voll von Radikalen, Rechten und Rassisten – oder von radikalen rechten Rassisten? Egal: Wenn jemand um sich herum nur noch Rechte sieht, kann das logischerweise nur heißen, dass er selbst linksradikal sein muss. Zweitens: Wenn jemand um sich herum nur noch Feinde sieht, kann das nur heißen, dass er selbst paranoid sein muss.

Zensieren, was das Zeug hält

Womit wir bei der Amadeu Antonio Stiftung wären. Im September 2015 machte Justizminister Heiko Maas die Organisation zum Teil seiner privaten Internet-Polizei, die »zusammen mit Facebook, Google und Twitter sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen« gegen »Hassbotschaften« in den sozialen Netzwerken vorgehen soll, so ein Papier des Bundesjustizministeriums. Das heißt also: Zensieren, was das Zeug hält…. >>> mehr …

siehe auch: Viel Dreck am Stecken – Die Finanzen der Amadeus-Antonio-Stiftung

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/07/26/die-finanzen-der-amadeu-antonio-stiftung/

Orban: Ungarn braucht keinen einzigen Migranten für die Wirtschaft

27. Juli 2016 1 Kommentar

ET - OrbanUngarns Premier Orban sieht in den Flüchtlingen in Europa eine Gefahr für die öffentliche Ordnung. Österreich wird Ungarn beim Schutz der Grenze zu Serbien unterstützen. 

Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban hat Einwanderung als „Gift“ und die Flüchtlinge als Sicherheitsrisiko bezeichnet. „Ungarn braucht keinen einzigen Migranten, damit die Wirtschaft funktioniert“, sagte Orban am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ). „Deswegen braucht es keine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik. Wer immer Migranten braucht, kann sie nehmen, doch zwingt sie uns nicht auf, wir brauchen sie nicht“.

„Jeder einzelne Migrant stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und ein Terrorrisiko dar“, sagte Orban, der von Anfang an in der Flüchtlingspolitik eine harte Linie vertreten hat. Insbesondere lehnt er eine Verteilung der Asylbewerber auf die EU-Mitgliedsstaaten nach verbindlichen Quoten vehement ab. „Für uns ist Migration keine Lösung, sondern ein Problem. (…) Nicht Medizin, sondern ein Gift, wir wollen es nicht und schlucken es nicht“, sagte Orban.

Im vergangenen Jahr waren 400.000 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen Kriegs- und Krisengebieten durch Ungarn gereist. Nachdem die Regierung die Südgrenze mittels eines Stacheldrahtzauns abgeriegelt hatte, ging die Zahl deutlich zurück. Rund 199.000 Flüchtlinge stellten 2015 einen Asylantrag in Ungarn, doch wurden nur 264 Asylbewerber angenommen. Seit der Schließung der Balkanroute kommen kaum noch Flüchtlinge.

Österreich und Ungarn wollen die Grenze zu Serbien gemeinsam sichern. Österreich wird zunächst 20 Polizisten abstellen. Bundeskanzler Kern sagte, Österreich wolle nach den „jüngsten Erschütterungen“ die Beziehungen zu Ungarn wieder verbessern….

Quelle Text und weiter: orban-ungarn-braucht-keinen-einzigen-migranten-fuer-die-wirtschaft/

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