US-Admiral: Chinas „Neue Seidenstraße“-Projekt ist Bedrohung für USA in Lateinamerika

US-Admiral: Chinas "Neue Seidenstraße"-Projekt ist Bedrohung für USA in Lateinamerika
Pekings Entscheidung, seine ehrgeizige Multitrillion-Dollar-Handelsinitiative auf Lateinamerika auszudehnen, schaffe „Sicherheitslücken“ für die Vereinigten Staaten, so der Befehlshaber des US-Southern Command (SOUTHCOM), US-Admiral Kurt Tidd.
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Während seiner Ansprache in einer Sitzung des Streitkräfte-Ausschussesdes US-Senats erklärte Tidd, dass China bereits 500 Milliarden US-Dollar für Handelsfonds mit verschiedenen lateinamerikanischen Ländern und 250 Milliarden US-Dollar für Direkt-Investitionen in der nächsten Dekade zugesichert habe.

Verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit wie die Ausweitung der ‚One Belt, One Road‘-Initiative auf Lateinamerika als einer der Knotenpunkte in der Vision Chinas von einer konkurrierenden globalen Wirtschaftsinitiative und die fortgesetzte Bereitstellung von Finanzierungen und Darlehen, die anscheinend ‚ohne Bedingungen‘ vergeben werden, bieten China eine hinreichende Gelegenheit, seinen Einfluss auf wichtige regionale Partner auszuweiten und unfaire Geschäfts- und Arbeitspraktiken zu fördern“, sagte US-Admiral Tidd.

Er fügte hinzu, dass Pekings Ausweitung seines Einflussbereichs auf wichtige globale Zugangspunkte wie Panama „kommerzielle und sicherheitsrelevante Schwachstellen für die Vereinigten Staaten schafft“. Zudem meinte er, dass chinesische Telekommunikations- und Raumfahrtunternehmen mit potenziellem doppeltem Verwendungszweck, die die Sammlung von Informationen erleichtern, „Kommunikationsnetzwerke kompromittieren und letztlich unsere Fähigkeit, mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, einschränken könnten“.

„Noch keine militärische Bedrohung“

Laut dem SOUTHCOM-Befehlshaber verstärkt China in Lateinamerika seine Rolle als US-Rivale:

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„Nato bereitet sich auf Krieg mit Russland vor“ – Experten zu Reformen der Allianz

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DER WIRTSCHAFTSKRIEG gegen VOLKSWAGEN !

19. Februar 2018 2 Kommentare

VW-Diesel-Skandal: Wirtschaftskrieg oder Betrug?

von Dr.-Ing. Ernst Pauli

Der Verfasser dieser Zeilen hat 20 Jahre seines Berufslebens im Gebiet der Emissionen von Kraftfahrzeugen gearbeitet, und als die ersten Berichte über das Thema aufkamen, war er fest der Meinung, dass es sich hier um eine konstruierte Beschuldigung und letztlich um einen Wirtschaftskrieg gegen die deutsche Automobilindustrie handeln würde. Er wurde in dieser Meinung bestärkt durch das Wissen darum, dass «natürlich» die NOx-Emissionen in der normalen Strassenfahrt bei höheren Motorleistungen aus physikalisch-technischen Gründen höher als im Emissionstest sind, was jedem Fachmann klar ist. Es ist ja auch jedem Laien klar, dass bei starker Beschleunigung der Motor eines Fahrzeugs «natürlich» deutlich lauter wird. Weitere Nachforschungen zeigten aber immer mehr, dass auch Manipulation, um nicht zu sagen Betrug, zumindest aber unethisches Verhalten der beteiligten Ingenieure und Manager eine Rolle spielen.

Was war der Auslöser des Skandals

Der erste und auslösende Bericht zum VW-Diesel-Skandal, veröffentlicht im Mai 20141, wurde initiiert vom ICCT (International Council on Clean Transportation), einer Organisation, die vor 10 Jahren als informelles Netzwerk von Experten im Bereich der Kraftfahrzeugemissionen gegründet wurde und später zu einer unabhängigen, nicht profit-orientierten Forschungsorganisation geworden ist, mit dem Ziel, Politiker und Gesetzgeber in den Fragen der Umweltverschmutzung und der Emissionen des Kraftfahrzeugverkehrs zu beraten und zu unterstützen. Obwohl vor allem von milliardenschweren amerikanischen Stiftungen wie zum Beispiel der Hewlett-Stiftung, der Packard-Stiftung, dem Rockefeller-Brothers-Fund und in Europa von der Mercator-Stiftung unterstützt, werden schwerpunktmässig ausseramerikanische Projekte in Entwicklungsländern und Schwellenländern wie China und Indien gefördert. In den USA war das ICCT schon länger, ähnlich wie europäische Behörden und Forschungsinstitute, damit beschäftigt, die offiziellen Ergebnisse von auf Rollenprüfständen durchgeführten Fahrzeug-Tests in bezug auf den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission mit dem Verhalten der Fahrzeuge im realen Strassenverkehr, auf Autobahnen und Überlandstrassen zu vergleichen und dazu im tatsächlichen Fahrbetrieb zu messen. Dies wurde in letzter Zeit auch in bezug auf die Emission von Schadstoffen wie Kohlenwasserstoffe, Partikel und Stickoxide möglich, nachdem entsprechende Geräte so klein geworden sind, dass sie, im Kofferraum eines Autos mitgeführt, Abgas-Emissionsmessungen auf der Strasse machen können. Die Universität von West Virginia hat im Auftrag des ICCT Messungen auf der Strasse durchgeführt und mit den offiziell vorgeschriebenen Grenzwerten verglichen. Das Ergebnis wurde am 15. Mai 2014 veröffentlicht und auch an die amerikanischen Umweltschutzbehörden EPA (Environmental Protection Agency)  und CARB weitergeleitet. Es handelte sich um Emissionsmessungen im Stadtverkehr, auf Autobahnen und Bergstrassen an drei Dieselfahrzeugen, zwei Fahrzeugen der Marke VW und einem Fahrzeug der Marke BMW. Die Tests zeigten vor allem bei den VW-Fahrzeugen spektakuläre mehrfach höhere NOx-Emissionen im Vergleich zu den in den offiziellen Tests gemessenen…..

Quelle und weiter: https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2018/nr-4-13-februar-2018/vw-diesel-skandal-wirtschaftskrieg-oder-betrug.html

«Krieg und Frieden in den Medien»

19. Februar 2018 1 Kommentar

von Rainer Schopf

Unter diesem Titel fand vom 26.–28. Januar 2018 in Kassel eine Konferenz über Krieg und Frieden in den Medien statt, veranstaltet von der International Association of Law-yers against Nuclear Arms (IALANA), deren Motto lautet: Frieden durch Recht. Unterstützt wurde der Veranstalter von fünf weiteren Organisationen aus der deutschen Friedensbewegung.

Mit 350 Teilnehmern war die Konferenz erfreulicherweise überbucht. Die meisten Gäste gehörten der Generation 65+ an, also ältere Friedensfreunde aus der Stunde Null direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die mittlere Generation fehlte fast völlig. Etwa 100 Gäste der jungen Generation um 25 Jahre nahmen teil, der jüngste Gast, ein Säugling, machte wiederholt zur Freude aller Teilnehmer auf sich aufmerksam.

Daraus kann geschlossen werden: Die Friedensbewegung in Deutschland lebt.

Viele der jungen Menschen gehörten der Jugendkulturkirche Kassel an, dem Ort, an dem die Konferenz tagte. Zum Ziel der Tagung schrieb IALANA: «Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen. Vor allem in den alternativen Medien finden sich immer interessantere und tiefergehende Untersuchungen. Dazu kommt das Kabarett. Gutes Kabarett war schon immer politisch. Aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben mit ihrer ‹Anstalt› Friedenskabarett erfunden; eine neue Form von politischer Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren. Aber vor allem sollen medienkritische Wissenschaftler und Journalisten zu Wort kommen.»

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Es geht um unsere Würde

Grundsätzliches zur Börse und zur Kriegsvorbereitung

von Karl Müller

Die starken Kursrückgänge an der New Yorker Börse und im Gefolge auch an anderen wichtigen Wertpapierhäusern der Welt haben zu Spekulationen Anlass gegeben. Bis hinein in den Mainstream wurde diskutiert, ob sich nun der prophezeite «Crash» abzeichnet. Jetzt schon eine Antwort auf diese Frage zu geben ist wohl nicht möglich. Indes wird deutlich, was eigentlich alle wissen: Die Spekulation mit fremdem Geld und die all dies ermöglichende Politik des billigen Geldes durch die Zentralbanken (und Regierungen) haben eine gewaltige Wertpapier-Blase entstehen lassen, die nichts mehr mit der Wirklichkeit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Unternehmen zu tun hat, dafür aber «die Reichen immer reicher» macht. Das kann nicht gut gehen. Diese Krähen hacken sich sehr wohl auch gegenseitig die Augen aus. Aber schon 1929 und 2008 traf es vor allem Millionen von Unschuldigen in der ganzen Welt. Andere wiederum haben die «Crashs» bewusst herbeigeführt, davon profitiert und weitergehende Pläne gehabt. Darüber gibt es sogar einen spannenden deutschen Spielfilm aus den 60er Jahren: «Der Schwarze Freitag» (https://www.youtube.com/watch?v=vgmfenc4C8c).

Ein Bild aus der Mathematik

Im Studium der Mathematik gibt es ein anschauliches Bild für den Unterschied zwischen reellen und komplexen Zahlen. Die reellen Zahlen sind verstreute Punkte auf einem Blatt, die für den Betrachter zusammenhangslos wirken. Sieht man aber die Punkte für die reellen Zahlen auf den Linien der komplexen Zahlen (deren Teilmenge jene sind), so zeigt sich, dass die reellen Zahlen Punkte eines Bildes sind, das klare Konturen hat. Ähnlich kann es einem heute vorkommen, wenn man die vielen kruden Ereignisse nur einzeln betrachtet. Auf den ersten Blick ist es wie ein Wirrwarr. Viele Schlagzeilen ergeben keinen Sinnzusammenhang, sie erzeugen eher Ohnmachtsgefühle. Wie sieht das Gesamtbild aus?

Kriegspropaganda des britischen Generalstabschefs

Am 5. Februar 2018 veröffentlichten die deutschen Nachdenkseiten (www.nachdenkseiten.de) die deutsche Übersetzung von Auszügen aus einer Rede des britischen Generalstabschefs General Sir Nicholas Carter, die dieser am 22. Januar beim britischen Royal United Services Institute gehalten hatte. Der britische Generalstabschef unterstellt der heutigen russischen Führung, ähnlich wie die Russen vor dem Ersten Weltkrieg oder die Japaner vor 1941 zu denken und zu handeln, also einen Angriffskrieg vorzubereiten – weil man sich im Niedergang befände und nur im Krieg eine «Lösung» sähe…..

Quelle und weiter: https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2018/nr-4-13-februar-2018/es-geht-um-unsere-wuerde.html

Eva Herman über das GroKo: Vom gefährlichsten Ungeheuer aller Zeiten

19. Februar 2018 3 Kommentare

Es ist dies eine Zeit, von der man nicht glauben möchte, dass sie derartige Auswüchse hätte annehmen können. Und doch, die Zeichen stehen offenbar total auf Sturm. Die Parteienpolitik, die über Jahrzehnte das Fundament unserer »Regierungen« bildete, offenbart derzeit ihr hässlichstes Gesicht. Gewiss, zuweilen ahnte man schon, dass dieses System uns keine gerechte Zukunft würde schenken können. Doch wer zog es wirklich einmal ernsthaft in Zweifel? Nur einzelne Stimmen waren es, die jedoch im Sturm der sich entwickelnden Ereignisse rasch wieder verstummten.

Das GroKo will Deutschland wieder »regieren«

Wie nahe wir uns schon am Abgrund befinden, zeigen die derzeitigen, unsäglichen, sogenannten GroKo-Verhandlungen. Schon bei Nennung des Begriffs sieht man vor dem geistigen Auge immer wieder dieses gefräßige, missgebildete Ungeheuer GroKo, welches, schwer atmend, in dem für ihn typischen Kriechgang, dennoch ganz zielbewusst, seinen Weg ins Auge fasst, der es an den ersehnten und überlebensnotwendigen Futtertrog führt, auf dass es somit ewig existieren solle.

Da kraucht es entlang, mit seinem eigenen Schleim die Spur ziehend, mit riesig aufgerissenen, dennoch mausetoten Augen sucht es nur nach Fressbarem, gedankenlos alles wegmampfend, was sich ihm so alles willig auf den Weg legt. Das GroKo-Ungeheuer, welches demnächst Deutschland wieder »regieren« soll, ist von übel deformierter, abstoßender Gestalt. Das GroKo denkt nur an sich, das ist seine Natur, es kann gar nicht anders. Der Rest ist ihm egal.

Das GroKo schlingt alle noch verbliebenen Werte in sich hinein

Wer kritisch betrachtet, was sich das GroKo schon alles geleistet hat in den zurückliegenden Jahren, was es schon alles irreparabel weggefressen und auf Nimmerwiedersehen verschlungen hat, dem muss doch endlich das Blut in den Adern gefrieren. Warum, so muss man doch fragen, schauen alle immer noch seelenruhig zu, während sich das ewig hungrige GroKo schon wieder über uns hermacht und sich in impertinentestem Phlegma vor aller Augen an jenen Platz zu schieben sucht, der ihm allein das sichere Weiterleben garantiert.

Es ist doch gar keine Frage: Das GroKo wird genau so weitermachen wie bisher: Es schlingt alles in sich hinein, was noch übrig ist von uns, und zwar bis zum letzten Restlein. Es ist wie ein Albtraum derzeit, es scheint, also wolle niemand dieser immensen Gefahr der eigenen Existenzvernichtung ins Auge sehen…..

Quelle und weiter: http://www.eva-herman.net/eva-herman-ueber-das-groko-vom-gefaehrlichsten-ungeheuer-aller-zeiten/

Man tritt die Geschichte mit Füssen und bereitet die nächste Katastrophe vor

19. Februar 2018 7 Kommentare

Willy Wimmervon Willy Wimmer, Staatssekretär a. D. im deutschen Bundesverteidigungsministerium

Auf der Krim werden vermehrt die sterblichen Überreste deutscher Soldaten gefunden. Sie können auf dem fast überirdisch schönen deutschen Soldatenfriedhof nahe der Hafenstadt Sewastopol nicht beigesetzt werden, weil die dafür zuständigen deutschen Behörden jede Zusammenarbeit mit den russischen Behörden verweigern. Wendet man sich an den Herrn Bundespräsidenten, bleibt man ohne Antwort. Was soll man von einem Land halten, das sich seinen Gefallenen gegenüber wegen der aktuellen Nato-Politik so verhält?

Gehen die Mahnungen ins Leere?

Es ist eine Frage des Anstandes und der Verantwortung für Vergangenheit und Zukunft, der Toten zu gedenken. Die Geschichte des letzten Jahrhunderts kennt zu viele Anlässe. Nichts davon sollte aus dem Blickfeld gerückt werden, weil aus einer derartigen Einstellung neues Elend entsteht. Gilt das nicht in besonderer Weise für Stalingrad und den unermesslich hohen Blutzoll, den die Menschen jenseits von Brest für den Angriff des Deutschen Reiches auf die damalige Sowjet-union gezahlt haben? Warum wird fünfundsiebzig Jahre nach dem Ende der Stalingrader Schlacht nicht der Millionen Opfer dieses Krieges gedacht? Warum weigert sich die Bundesregierung, den Opfern die Ehre zu erweisen? Warum lassen wir uns gegen Russ-land durch eine ebenso verlogene wie aggressive Politik wieder in Stellung bringen? Ausgerechnet von jenen angeblichen Verbündeten, die mit dem Krieg gegen Österreich-Ungarn und das kaiserliche Deutschland 1914 nichts anderes im Sinne hatten als die endgültige Vernichtung Deutschlands und der Donaumonarchie?

Warum sprechen alle in Europa wieder von Krieg mit und gegen Russland, wenn wir endlich einmal wahrhaben könnten, dass es Moskau war, das uns den Schlüssel für die Einheit Deutschlands zu treuen Händen überlassen hatte? Will man unter allen Umständen vermeiden, dass der riesige und fast nicht überbrückbare Unterschied zwischen dem millionenfachen Leid für die Menschen jenseits von Brest und unserer heutigen Politik diesem Land gegenüber sichtbar wird? Russland und seine Menschen beantworten das, was ihrem Land und ihnen angetan worden ist, mit dem aufrichtigen Wunsch nach guter Nachbarschaft. Wo, in Gottes Namen, hat es eine derartige Einstellung schon einmal gegeben?

Berlin verhält sich, als ginge Berlin diese Einstellung nichts an. Darin ist Berlin so ganz anders als Bonn. Warum setzen wir nicht durch, dass einzig die «Charta von Paris» aus dem November 1990 und damit wenige Wochen nach der deutschen Wiedervereinigung das bestimmende Dokument der europäischen Zusammenarbeit bleibt? Krieg sollte nach den Schrecknissen des vergangenen Jahrhunderts aus Europa verbannt bleiben. Es waren Bill Clinton als amerikanischer Präsident und seine Aussenministerin Frau Albright, die mit dem ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien die alte europäische Kriegsordnung wieder hergestellt haben.

Wir müssen uns dem Krieg verweigern ….

Weiter als PDF: Man tritt die Geschichte mit Füssen … W. Wimmer

Quelle: zeit-fragen.ch/de/man-tritt-die-geschichte-mit-fuessen-und-