Der Staat DR

Der Staat Deutschland = Deutsches Reich

30. Juli 2011 von honigmann

Völkerrechtliche Definition
Ein Staat (aus lat. status Zustand, Verfassung) ist ein Gebilde, das laut der Konvention von Montevideo folgende Eigenschaften aufweist:

  • eine mehr oder weniger stabile Kernbevölkerung (Staatsvolk);
  • einen klar abgegrenzten oder definierten Landbesitz ( Staatsgebiet, Territorium);
  • eine Regierung, die eine Staatsgewalt ausüben kann;
  • die Fähigkeit, mit anderen Staaten in politischen Kontakt zu treten, d. h., ein Völkerrechtssubjekt zu sein.

Die klassische Staatsrechtslehre nennt nur die ersten drei Merkmale ( Drei-Elemente-Lehre). In diesem Sinne sind die Glieder eines Bundesstaates, wie die deutschen Reichsländer auch „Staaten“ (übrigens auch beschränkt Völkerrechtssubjekte, da sie auf Grund ihrer „Kulturhoheit“ z. B. mit dem Heiligen Stuhl unabhängig vom Deutschen Reich Konkordate abschließen können). Der klassische Ausnahmefall eines Staates ohne Staatsgebiet ist – seit der Annexion Maltas durch Napoleon I. – der „Souveräne Malteserorden“.

Die Souveränität ist kein definierendes Merkmal des Staates. Staaten können rechtlich auch dann fortbestehen, wenn sie unter Besatzung stehen (okkupiert sind); oder (in der älteren Staatsrechtslehre), wenn sie nur „souverän“ sind (z. B. Samos im Osmanischen Reich). Jedoch muß faktisch eine Teilsouveränität gegeben sein.

Im Falle des Deutschen Reiches ist ein bestehendes Staatsgebiet und eine ebenso existente Bevölkerung als Staatsvolk gegeben, die Teilsouveränität des Reiches ist allein durch die Tatsache gegeben, daß die Alliierten die Übernahme der Höchsten Regierungsgewalt (dieses Staates Deutsches Reich) übernommen haben (Berliner Erklärung)  und diese nur teilweise an die Vertreter der von ihnen eingerichteten besatzungsrechtlichen Verwaltungen übergeben haben. Sie haben sich ausdrücklich bestimmte Souveränitätsrechte, die vor der Übernahme beim deutschen Staat selbst lagen, vorbehalten. So wurde im Generalvertrag (später von der BRD “ Deutschlandvertrag“ genannt) vertraglich vereinbart, daß die Alliierten sich die Hoheitsrechte bezüglich der Verwaltung der Reichshauptstadt Groß-Berlin, der Zustimmung zum Abschluß eines Friedensvertrages sowie der Wiedervereinigung Deutschlands vorbehalten haben. Diese Rechte und Verträge der Drei-Mächte gelten bis heute fort, siehe auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Januar 1998 hierzu.

Völkerrechtliche Anerkennung

Ein Staat bedarf zu seiner Gründung keiner juristischen Legitimation (er wird ‘ausgerufen’, vgl. den Rütli-Schwur bei der Begründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft). International hat es sich jedoch eingebürgert, einen Staat anzuerkennen, sobald mehrere andere Staaten seine Existenz anerkannt haben.

Einige Gebiete wie Taiwan oder Nordzypern auf Zypern, die zwar die Merkmale eines Staates aufweisen, wurden dennoch, meist aus politischen Gründen, nicht allgemein anerkannt; diese werden als „Stabilisierte De-Facto-Regime“ bezeichnet.


Im Gegensatz zu den ehemaligen besatzungsrechtlichen Ordnungen (Selbstverwaltungen) namens „Deutsche Demokratische Republik“ (07.10.1949 – 29.09.1990) und „Bundesrepublik Deutschland“ (21.05.1949 – 29.09.1990), die beide kein eigenes Staatsgebiet und kein eigenes Staatsvolk aufwiesen, besitzt der Staat Deutsches Reich selbstverständlich ein eigenes Staatsgebiet (siehe Art. 1 der Reichsverfassung) und auch ein eigenes Staatsvolk (siehe §1 RuStAG).

Das Deutsche Reich ist daher ein Staat im Sinne der klassischen Völkerrechtslehre.

An diesem Befunde haben auch die vorübergehende Fremdverwaltung, das die Reichsverfassung überlagernde Besatzungsrecht und die eingerichteten Selbstverwaltungen nichts zu ändern vermocht. Das Deutsche Reich wird auch nicht etwa durch die BRD repräsentiert, sie repräsentiert nur sich selbst und ist nicht in der Lage, mit Rechtswirkung für das Deutsche Reich Verträge einzugehen, die über die Hoheitsgewalt hinausreichen, die ihr von den Besatzungsmächten zugestanden wurden und die sie selbst ausübt. Es wäre ihr also verboten, über Gebiete rechtlich zu verhandeln, über die sie selbst nicht verfügungsberechtigt ist, etwa, weil diese von Rußand besetzt oder vorbehaltlich einer Friedensregelung von Polen verwaltet werden. Sie kann aber auch nicht über Gebiete verhandeln, die zwar keiner fremden Verwaltung oder Besatzung unterliegen, die aber nicht selbst offizielles Hoheitsgebiet der BRD sind, also etwa die Stadt Stettin und das anliegende Gebiet, welches sich westlich der Oder befindet und daher nicht von den Bestimmungen des Protokolls von Potsdam erfaßt wird. Sie verstieße damit gegen den von ehemaliger BRD und ehemaliger DDR geschlossenen Vertrages über die Abschließende Regelung in bezug auf Deutschland, auch als „Zwei plus Vier-Vertrag“ bezeichnet. Da unzweifelhaft das Deutsche Reich in diesen Gebieten fortbesteht, kann auch nicht etwa die BRD heute das Deutsche Reich in persona und somit identisch sein, also das Deutsche Reich unter dem Namen “ BRD“. Das Bundesverfassungsgericht urteilte hierzu im Jahre 1973 zu dem Status der DDR und der BRD (Urteil zum Grundlagenvertrag v. 31.07.1973):

Das Besondere dieses Vertrags ist, daß er zwar ein bilateraler Vertrag zwischen zwei Staaten ist, für den die Regeln des Völkerrechts gelten und der die Geltungskraft wie jeder andere völkerrechtliche Vertrag besitzt, aber zwischen zwei Staaten, die Teile eines noch immer existierenden, wenn auch handlungsunfähigen, weil noch nicht reorganisierten umfassenden Staates Gesamtdeutschland mit einem einheitlichen Staatsvolk sind, dessen Grenzen genauer zu bestimmen hier nicht nötig ist.

Aus dieser Aussage folgt auch unmißverständlich, daß nicht etwa die bis dahin von Staatsrechtswissenschaftlern postulierte „Staatsschrumpftheorie“ Anwendung finden kann, die davon ausgeht, das Deutsche Reich sei 1949 mit Bildung der BRD auf deren Staatsgebiet geschrumpft, 1990 hätte sich diesem “ Staat BRD“ dann der parallel von 1949 bis 1990 bestehende “ Staat DDR“ angeschlossen und sei somit in dem nun vergrößerten “ Staat BRD „aufgegangen, damit sei das Deutsche Reich – mithin als Staat identisch mit der BRD, als “ Deutschland in den Grenzen von 1990″ existent, andere Gebiete des Deutschen Reiches bestünden nach dieser Logik nicht mehr, könnten daher auch nicht mehr dem deutschen Staat angeschlossen werden. Mit der Aufhebung des Artikels 23, die am 29.09.1990 wirksam wurde, wurde auch bewirkt, daß nun kein weiteres Gebiet mehr der BRD beitreten könne. Aus diesem Grunde sei das Deutsche Reich nunmehr der deutsche “ Staat BRD“.

Diese Version hinkt an der Tatsache, daß man in diesem Falle das Fortbestehen der Artikel des Generalvertrages, die den Abschluß eines Friedensvertrages vorsehen, nicht in 1990 hätte explizit als fortbestehend vereinbaren brauchen, wenn  nun angeblich der „Zwei plus Vier-Vertrag“ den Friedensvertrag ersetzt. Wäre also  die BRD und das Deutsche Reich identisch, weil hiernach keine weiteren (ehemals) deutschen Gebiete dem behaupteten alleinigen „deutschen Staat“ mehr beitreten könnten, dann hätte sich der Friedensvertrag und in diesem Zusammenhang die Frage der Wiedervereinigung erledigt, diese betreffenden Artikel des „Generalvertrages“ hätte man also nicht in 1990 als fortbestehend deklarieren brauchen.

Es ist also Tatsache, daß die Alliierten damit beabsichtigten, zwar der BRD den Anschluß weiterer Gebiete Deutschlands zu verwehren (Aufhebung des „Wiedervereinigungsgebotes“ der Präambel und des Artikels 23 GG alter Fassung), aber weiterhin die Notwendigkeit des Friedensvertrages zu ermöglichen. Diese Politik ist nur dann erklärbar, wenn es Intention der Besatzungsmächte war und ist, den Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich noch abschließen zu können und eine Wiedervereinigung von “ Deutschland als Ganzes“ zu ermöglichen. Alleine aus diesen Überlegungen besteht das Deutsche Reich auch heute noch und ist nicht etwa identisch mit der BRD, wie vielfach gerne von verschiedenen von der BRD bezahlten „Völkerrechtlern“ und anderen als „Experten“ auftretenden Personen, die im Dienste der BRD-Administration stehen, verkündet wird.

Einige dieser Demagogen verstehen es auch, sich als „Studenten der Politologie“ oder andere in dieser Hinsicht unverdächtig erscheinende Personen zu tarnen. Hier sollten Sie einfach darauf achten, wie plausibel deren Darstellungen sind und ob sie sich nicht unter dem Strich in billigen „Argumenten“ erschöpfen. Den Wahrheitsgehalt einer Aussage einer Person der BRD oder eines von dieser bezahlten „Experten“ ist dann natürlich ebensoviel wert, wie die zu deren vermeintlicher Beweisfühung herangezogenen Argumente, die sich in Althergebrachtem (Aussagen selbsternannter „Experten“ oder „Behördenvertreter“, falschinterpretierten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts oder primitiver Herleitungen aus Halbinformationen) beschränken.

Das Bundesaußenministerium hatte mehrfach auf Anfrage bekanntgegeben, daß der sog. „Zwei plus Vier-Vertrag“ ausdrücklich kein Friedensvertrag sei, da dieser keine für einen Friedensvertrag typischen Regelungen und Inhalte enthalte und die Teile des „Deutschlandvertrages“ andernfalls wirkungslos und obsolet wären, die noch immer davon sprechen, die endgültige Frage der deutschen Ostgrenze sei einer Friedensvertragsregelung vorbehalten, zudem sei durch entsprechende Notenwechsel, die 1990 stattfanden, festgelegt worden, daß diese Teile des „Deutschlandvertrages“ auch nach dem Inkraftreten des „Zwei plus Vier-Vertrages“ fortgelten. Hätte man also den „Vertrag über die Abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“ in der Absicht abgeschlossen, damit einen Friedensvertrag abzuschließen oder sei diesem Vertrag durch die Alliierten dieselbe Rechtswirkung beigemessen worden, hatten diese nicht durch die erfolgten Notenwechsel die entsprechenden Aussagen aus dem “ Deutschlandvertrag“, insbesondere Artikel 2 und 7, fortbestehen lassen. Dies ist nämlich ausdrücklich geschehen, wie hier bewiesen ist: Notenwechsel vom 27. / 28. September 1990.

Maßgeblich für die Tatsache, ob der Staat Deutsches Reich fortbesteht, ist das Völkerrecht. Maßgeblich für die Frage, ob für die Alliierten der Staat Deutschland das Deutsche Reich oder eine BRD ist, ist die Auffassung der Alliierten hierzu. Daran vermag die Auffassung einer Bundesregierung oder eines von ihr für seine entsprechende Aussage bezahlten „Experten“ nichts zu ändern. Die genannten Tatsachen spreche eine klare Sprache. Mit den Details dieser Thesen beschäftigt sich ein Aufsatz, eines bekannten Völkerrechtlers, der gerade in Arbeit ist und Anfang Juni veröffentlicht werden soll. Sie werden ihn dann hier auf unserer Seite finden.

zur Information:
Mit der Behauptung, daß die BRD ein Staat ist, der deutsche Staat ist oder aber der Staat Deutsches Reich unter dem Namen Bundesrepublik Deutschland ist, befaßt sich detailliert ein Aufsatz, der am 01.06.2010 hier auf unserer Seite veröffentlicht wird.

http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=64&Itemid=27&lang=de

  1. Der Balte
    14. August 2011 um 17:01 | #1

    Interessanter Artikel vom Honigmann, möchte dem zur Zeit auch nichts hinzufügen, außer, daß die Begrifflichkeit richtiggestellt wird: “Es heißt Deutschland als Ganzes, das Deutsche Reich, eine andere Definition gibt es nicht!”
    Das Rechtssubjekt Deutschland gibt es ebenfalls nicht, auch wenn man meint aus “germany” Deutschland abzuleiten, ebenso falsch wie fatal, weil die UN damit ausschließlich und im Besonderen “Das Deutsche Reich” meinte.
    Die BR – Deutschland hat bewußt in Verklärung der Sachlage und ohne Genehmigung der Alliierten, den Bergiff Deutschland zweckentfremdet… also das Nachspiel seit 1990 auf einer großen, ja gefährlichen Lüge aufgebaut.
    Daß die Alliierten diesen fatalen Vorgang tollerieren, bedeutet nicht, daß es akzeptiert wird; aber wie heißt es so schön…. wer gibt freiwillig seinen größten Flugzeugträger auf und läßt sich dies auch noch fürstlich bezahlen.

    Der Balte

  2. Dieter
    22. Oktober 2011 um 23:59 | #2


    Der letzte Satz von dir Balte !!
    Nur wenn die BRD finanziell platt ist ,werden Sie sie aus den Klauen lassen nehmen
    so wie damals die DDR wenn nichts mehr zu holen , dann ist Schluss
    magst du Musik
    Dieter

  3. X
  4. Thulkraft
    3. November 2011 um 01:27 | #4

  5. KD
    6. Dezember 2011 um 01:37 | #5

    X :
    http://www.nulife.de/elfterseptember/html/deutschland.html

    Sicherlich, nicht unbedingt dieser neoamerikanisch Shit, aber… Musik von klassisch bis guter Tanzmusik paßt es schon.

    Der Balte

  6. Aquarius
    11. Dezember 2011 um 14:20 | #6

    Nicht umsonst gibt es mehrere Kommissarische Reichsregierungen, von denen ich die von Ebel (siehe http://www.deutsches-reich.com) für die glaubwürdigste halte (auf Grundlage der Weimarer Verfassung). Ich durfte auch schon lesen, dass angeblich Reichsführerscheine bei der Kontrolle anerkannt worden sind.
    Hier geht es allerdings in keiner Weise um Rechtsradikalismus, und ich halte auch nichts von echten Neonazis. (allerdings wird ja inzwischen nahezu jeder Kritiker als ‘Rechtspopulist’ diffamiert – siehe Kopp Verlag mit Eva Herman). Wer aber herausfinden will, wer wirklich die Macht in Deutschland hat, der sollte sich mal das Wasserzeichen im alten Ausweis (im Neuen braucht man UV oder Schwarzlicht) ansehen. Ich sage nur Rothschild, Rockefeller, Illuminati, Freimaurer, Bilderberger, CFR, Zionisten (Satanisten und von ihnen mehr oder weniger Erpresste oder Getäuschte; Zionisten wie Rothschild sind keine Juden, auch wenn sie es noch so oft wiederholen: Schon in der Bibel steht, dass Jesus über die bzw. zu den Pharisäern und Schriftgelehrten sagt, dass sie FALSCHE – wohlgemerkt! – Juden sind und Lügner. Ausserdem gibt es auf YouTube ein ShalomTV-Video, in dem Joe Biden sagt, ein Zionist müsse kein Jude sein! Irgendwelche Fragen? Rockefeller gibt sich als Christ aus etc.), Ausserdem ist die Sache noch viel krasser, siehe David Icke (‘Reptilians’) und geht hinüber ins verbotene Land des sog. ‘Übernatürlichen’…
    Und es gibt auch eine positive Geheimwaffe: Orgonit. und Powerwand. Orgon ungefähr gleich Vril. Von wegen esoterische Spinnerei: Es ist wohl natürlicher Ultraschall. Ist aber nichts für echte Nazis.

    • FreierHerr
      23. September 2012 um 22:58 | #7

      Die WeimarerVerfassung kann nicht gelten, weil sie nie vom ganzen Volk gegeben wurde und die damalige Anerkennung des Sozialdemokratischen Richsprasidanten zählt nicht, da auch dieser nur eingesetzt wurde und nicht legitim gewählt wurde. Bitte genau in die Geschichte und ind Volkerrecht gucken, dann fällt schnell auf das die Weimarer Verfassung keine Gültigkeit haben kann, dieses kann beim Honigmann auch dezidiert eingesehen werden, welche künstlichen Rechsfolgen geschaffen worden sind. Jedoch soll die 1871 auch nicht ratifiziert worden sein und somit würde die Paulskirchenverfassung gelten. Auch gelten die Rechtsfolgen des römischen deutschen Reiches auch noch.

  7. Sehel
    20. Januar 2012 um 10:05 | #8

    Wir haben Kontakt zu 3 UN Hochkommissaren welche das Deutsche Reich wieder handlungsfähig herstellen wollen. Dafür brauchen wir aber das Deutsche Volk als ganzes. Wir können als Personal-Deutsche diese Feindstaaten- Mörderbesatzungs- Regierung nur zum Teufel jagen wenn alle Gruppierungen zusammen arbeiten und zusammen das Volk aufklären. Deshalb werden DIE (UN) nur EINE Gruppierung unterstützen welche sich für das Deutsch Volk als ganzes einsetzt. IHR TUT DAS? Oder seid Ihr Egoisten??

    Es gibt nur eine Gruppierung die alle Voraussetzungen erfüllt und diese wird auch finanziell
    unterstützt. Die blinden, armen Menschen brauchen jeden von EUCH Kämpfern und Wissenden zum Aufbau der Handlungsfähigkeit dieses Zieles.

    Dieser, von der UNO bestätigte Deutsche Staat basiert in Anlehnung an den im Jahre 1871 gegründeten Staat Deutsches Reich, unter Nichtberücksichtigung von Vorschriften, Gesetzen und Anweisungen der Nachfolgekonstrukte von vorgetäuschten und völkerrechtlich nicht vom Volke ermächtigte Staatsregierungen, wie die der Weimarer Republik, dem Großdeutschen Reich auch Drittes Reich genannt und die eines “Bundes” ein von den Alliierten willkürlich gegründetes Wirtschaftsgebiet auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches, bekannt unter der BRD.
    Dieser, unser neu zu belebende Deutsche Staat basiert (muss) auf christlichen Werten, wie die der Nächstenliebe, Gleichheit und Freiheit. Wir haben gesucht und geprüft:
    http://www.reichsamt.info hat alle Voraussetzungen erfüllt. Hat alle wichtigen Unterlagen genauestens recherchiert, aufgearbeitet und bewiesen. Wir alle brauchen eine korrekte Historie für die anstehenden Verhandlungen mit UN-Vertretern und auch euch. Denn ohne ein freies Deutsches Volk wird Europa versklavt.

    • Solidus
      20. Januar 2012 um 10:33 | #9

      Weder drei UN-Hochkommissare noch die gesamte UNO können etwas ändern!

      WER kontrolliert die UNO, wie und zu welchem Zweck wurde diese überhaupt geschaffen??
      Na, dämmerts??
      Selbst wenn die Mehrheit der UNO-Mitgliedsstaaten etwas beschließen würde, bestimmte Mitglieder haben ein ganz besonderes Vetorecht und brauchen sich an gar nichts zu halten!

      So und hier mal eine kurze und bündige Zusammenfassung der realen Verhältnisse (aus dem Netz):
      “Mit dem SHAEF Gesetz Nr. 3 hat sich die USA von allen 47 Kriegsgegnern des Deutschen Reichs als Hauptsiegermacht anerkennen lassen; diese gleiche rechtliche Wirkung tritt ein, wenn ein Staat die Erklärung der Vereinten Nationen (Charta der UNO) unterzeichnet.”

      Noch Fragen?

      Unser Land benötigt ganz sicher keine selbsternannten “Reichsregierungen” jeglicher Art!
      Auch Dein “Reichsamt” ist so ein obskurer Verein! Wollten die nicht schon in 2010 ins Schloß Bellevue einziehen und haben entsprechende Ultimaten verfaßt??
      Auch die einzelnen, auf deren Seite aufgelisteten “Ämter” sind nicht “uninteressant”, z.B. dieses hier: Amt gegen Terrorismus: rabestte@reichsamt.info

      Es existieren schon noch Vertreter des tatsächlichen und nie untergegangenen Deutschen Reichs, nur werden diese der Öffentlichkeit verschwiegen.
      Das System verfolgt, indem es solche obskuren “Reichsregierungen” gewähren läßt, auch ganz bestimmte Ziele!
      Einfach mal drüber nachdenken.

      • icke mal wieder
        21. Januar 2012 um 00:40 | #10

        Trotzdem ist es immer noch besser mit einem Reichspersonenausweis als mit einem “Bundespersonalausweis” durch die deutschen Landschaften zu stapfen, denn alleine dadurch schon wirst du wieder zu einer natürlichen Person.

  8. oesel-ahrensburg
    24. Januar 2012 um 11:54 | #11

    Preußentum als idealistische Geisteshaltung

    Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen

    1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens.

    Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.

    Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für Pflichterfüllung ist die Rangerhöhung, die Erhöhung der Verantwortung. Der Preuße nimmt die Arbeit als Auftrag und nicht als Last. Die Preußen tragen des Königs Rock. Welch eine Staatsauffassung liegt in diesem Wort. Diener des Staates sind alle, und der König ist der erste. Es ist eine Gemeinschaft, dieses Volk, ein ‚Wir‘.“

    Ich will hier nicht die biographischen Daten Friedrichs II., des Großen, herunterbeten, sondern den preußischen Geist greifbar machen, den er so sehr verkörperte. Die Lebensgeschichte des Preußenkönigs schafft es mittlerweile als Titelgeschichte selbst in den „Spiegel“ (45/2011), wo er als „der populärste Herrscher der Deutschen“ bezeichnet wurde.

    Preußische Wehrhaftigkeit

    Eine stimmige Erklärung für das preußische Staatsbewußtsein gab der preußische Kadettenschüler, Freikorpskämpfer und Nationalrevolutionär Ernst von Salomon. In seinem Buch „Der Fragebogen“ stellte er fest: „Ein Blick auf die Karte Preußens unter Friedrich Wilhelm I. läßt erkennen, warum gerade hier der Gedanke des Staates als abstraktes Gebilde eine so zentrale Bedeutung gewinnen mußte: ein Gewirr von Länder- und Völkerfetzchen reichte quer durch den Norden Mitteleuropas, von Litauen bis ins Bergische Land, zusammenhanglos, verstreut, durch den Zufall dynastischer Geburten, Ehen und Todesfälle aneinandergekoppelt. Keine Landschaft ist natürlich gesichert, kein Stammestum in geschlossenen Grenzen geschützt. Der Bestand des Staates reichte genau so weit, wie in der Brust des Einzelnen das Bewußtsein des Staates lebendig war.“

    Aufgrund der extremen Streulage seiner Länder war die Existenz Preußens also immer bedroht. Es war eingekreist: in Ost-West-Richtung von Rußland und Frankreich, in Nord-Süd-Richtung von Schweden und Österreich. In seinem Politischen Testament von 1752 schrieb Friedrich der Große: „Wie Ihr seht, macht uns diese geographische Lage zu Nachbarn der größten europäischen Herrscher. Alle diese Nachbarn sind ebenso viele Neider oder geheime Neider unserer Macht.“

    Alle diese Nachbarn waren Preußen durch Bevölkerungsstärke, territoriale Größe und Wirtschaftspotential überlegen. In einer solchen Lage konnte nur geballte geistige Energie, Pflichtdenken und soldatische Selbstlosigkeit das Land bewahren. Das Bedrohtsein Preußens zeigte sich im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763), in dem Friedrich der übermächtigen Koalition aus Österreichern, Schweden, Russen und Franzosen gegenüberstand.

    Ernst von Salomon stellte fest: „Preußen hat den Staat gelebt. Es gibt keinen Augenblick preußischer Geschichte, in welchem sich nicht, wer immer für Preußen verantwortlich war, mit dem Staate, mit der Idee des Staates befassen mußte. Preußen hat jeden Tag vor harten Wirklichkeiten gestanden. Die Gefährdung war ebenso ungeheuer wie die Aufgabe. Da war ein Geheimnis um Preußen, welches eine so große Reihe von Dokumenten entstehen ließ, zu denen es sich wohl bekennen läßt, und die alle von dem eigentümlichen Bewußtsein der Pflichten handeln, durch die allein die innere, auf sich selber ruhende Ordnung zu gründen ist. Preußen hat den Staat gelebt. Dies ist das Erstaunliche: Das preußische Staatsgefühl hatte dem Einzelnen nichts zu bieten als strenge Forderungen. Es verlangte vom Könige, der erste Diener des Staates zu sein, es wertete niemals Absichten, immer nur Leistungen, es wahrte nicht Interessen und Vorteile, sondern Ideen und Formen, es achtete nicht
    auf den Erfolg, sondern auf die Erfüllung.“

    Preußisches Staatsethos

    Dementsprechend sagte der „Alte Fritz“ zu seinem Herrschaftsethos: „Dies sind im allgemeinen die Pflichten, die ein Fürst zu erfüllen hat. Damit er niemals von ihnen abirre, muß er sich oft ins Gedächtnis zurückrufen, daß er ein Mensch ist wie der Geringste seiner Untertanen. Er ist nur der erste Diener des Staates. Er ist verpflichtet, mit Redlichkeit und vollkommener Uneigennützigkeit zu handeln, als sollte er jeden Augenblick seinen Mitbürgern Rechenschaft über seine Verwaltung ablegen. Er macht sich schuldig, wenn er das Geld des Volkes, den Ertrag der Steuern in Luxus oder Ausschweifungen vergeudet, er, dem es obliegt, über die guten Sitten, die Hüterinnen der Gesetze, zu wachen und die Volkserziehung zu vervollkommnen, nicht aber sie durch schlechte Beispiele noch zu verderben.“

    Der Preußenkönig warnte hellsichtig vor solchen Verhältnissen, die für die politische Klasse der BRD so typisch sind: „Jeder will Reichtümer anhäufen, Sie zu erwerben, werden die rechtswidrigsten Mittel angewandt. Die Korruption greift um sich, schlägt Wurzeln und wird allgemein. Die Talente, die sittenreinen Leute, werden mißachtet, und die Welt ehrt nur die Bastarde des Midas, die mit ihren reichlichen Geldausgaben, ihrem Prunk, sie blenden. Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns – das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der Reiche.“

    Preußische Vaterlandsliebe

    Vor allem fehlt den Repräsentanten der Bundesrepublik jeder Funke von dem Patriotismus, den Friedrich in sich trug. Er sagte damals: „Ich liebe mein Vaterland mit Herz und Seele. Meine Erziehung, mein Hab und Gut, mein Dasein – alles verdanke ich ihm. Hätte ich tausend Leben, ich würde sie alle mit Freude opfern, wenn ich ihm dadurch einen Dienst erweisen oder meine Dankbarkeit bezeugen könnte.“

    Preußisches Pflichtgefühl

    Allen Zeitgenossen war klar, daß Friedrich II. eine politische, geistige und moralische Ausnahmeerscheinung war. Nicht in Preußen, sondern im Ausland kam zuerst die Redensart vom großen König auf: Die Engländer nannten ihn „The Great“ und die Franzosen „Frédéric le Grand“.

    Der preußische Geist spiegelte sich mustergültig in der Lebensführung des Monarchen. Um vier Uhr morgens stand er in Potsdam auf und nahm sich der Tagesgeschäfte an. Joachim Fernau schrieb über den Arbeitseifer Friedrichs in seinem Buch „Sprechen wir über Preußen“: „Es prasselte Verordnungen, daß den Beamten Hören und Sehen verging. Er sah alles, hörte alles und bildete sich ein, alle Welt stünde ebenfalls um vier Uhr nachts auf. Es herrschte ein Tempo, daß es dem Ausland den Atem verschlug.“ Dieses Pflichtbewußtsein bis zur Selbstaufgabe spricht auch aus Friedrichs Worten: „Es ist nicht nötig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich meine Pflicht tue.“

    Preußische Bescheidenheit

    Stiller Dienst an der Gemeinschaft und vornehme Zurückhaltung sind weitere Grundzüge des Preußentums. Auf eine berühmte Formel brachte dies Generalstabschef Alfred von Schlieffen: „Viel leisten, wenig hervortreten, mehr sein als scheinen.“

    Dieses „Mehr sein als scheinen“ spricht auch aus dem Testament Friedrichs des Großen. Darin bestimmte er: „Ich habe als Philosoph gelebt und will als solcher begraben werden, ohne Pomp, ohne Prunk und ohne die geringsten Zeremonien. Ich will weder geöffnet noch einbalsamiert werden. Sterbe ich in Berlin oder Potsdam, so will ich der eitlen Neugier des Volkes nicht zur Schau gestellt und am dritten Tag um Mitternacht beigesetzt werden. Man bringe mich beim Schein einer Laterne, und ohne daß mir jemand folgt, nach Sanssouci und bestatte mich dort ganz schlicht auf der Höhe der Terrasse rechterhand, wenn man hinaufsteigt in eine Gruft, die ich mir habe herrichten lassen.“

    Preußische Gerechtigkeit

    Auf König Friedrich I., den Großvater Friedrichs II., geht der Leitspruch des Schwarzen Adler Ordens, des Hausordens der Hohenzollern, zurück: Suum cuique („Jedem das Seine“). Jedem das Seine bringt das preußische Gerechtigkeitsprinzip auf den Punkt. Während die Kommunisten die Parole „Jedem das Gleiche“ ausgaben und im Liberalismus das Lebensmotto „Mir das Meiste“ ist, bekam in Preußen jeder das, was er sich durch Dienst am Gemeinwohl verdient hatte.

    Unter dem Eindruck des Weltkrieges verfaßte der konservative Kulturphilosoph Oswald Spengler seine Schrift „Preußentum und Sozialismus“. Dort schrieb er: „Kein ‚Ich‘, sondern ein ‚Wir‘, ein Gemeingefühl, in dem jeder mit seinem gesamten Dasein aufgeht. Auf den einzelnen kommt es nicht an, er hat sich dem Ganzen zu opfern. Hier steht nicht jeder für sich, sondern alle für alle. Maximum und Minimum des überpersönlichen sozialistischen Staatsgedankens, Staat und Nichtstaat, das sind England und Preußen als politische Wirklichkeiten. Jeder für sich: das ist englisch; alle für alle: das ist preußisch.“

    Preußens Geisteshaltung und segensreiche Rolle für ganz Deutschland nahmen die Siegermächte dann zum Anlaß, Preußen auszulöschen. Unter diesem Eindruck dichtete am 13. März 1947 Generaloberst Eberhard von Mackensen in einem alliierten Gefängnis: „Mögt Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den Trümmern ragen. Einer schon wollte uns Preußen stehlen, doch Preußen lebt zu tief in den Seelen: Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse, Preußen ist Haltung und niemals Masse, Preußen ist Pflicht und Immanuel Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den Tod, und Griff zu den Waffen, erst in der Not.“

    Aus Friedrich II. wurde Friedrich der Große, weil er den preußischen Geist wie kein anderer Vertreter des Hauses Hohenzollern verkörperte. Wie nötig hätte Deutschland heute eine solche vaterländische Kraftgestalt…

    Nicht von mir, aber inhaltlich sauber!
    Der Balte

    • EKA
      24. Januar 2012 um 12:19 | #12

      Sehr schöner Beitrag. Zu dem “Mehr sein als Schein” durch das wir auch noch tief geprägt wurden, fällt mir dann noch der Amispruch. “If you cannot make ist fake it” ein, der mir für viele Amigeschäftsprinzipien die Augen geöffnet hat.

  9. Der Balte
    22. Februar 2012 um 18:36 | #13

    EKA :
    Sehr schöner Beitrag. Zu dem “Mehr sein als Schein” durch das wir auch noch tief geprägt wurden, fällt mir dann noch der Amispruch. “If you cannot make ist fake it” ein, der mir für viele Amigeschäftsprinzipien die Augen geöffnet hat.

    Läßt für uns alle hoffen, diese Wort zu lesen…….. aber leider sind die Eingeschlafenen so fasziniert von den USA/ US, das Gegenargumente nicht anerkannt werden und man damit in ein trübselliges Schußfeld gerät.

    Der Balte

  10. Der Balte
    27. Februar 2012 um 21:59 | #14

    icke mal wieder :
    Trotzdem ist es immer noch besser mit einem Reichspersonenausweis als mit einem “Bundespersonalausweis” durch die deutschen Landschaften zu stapfen, denn alleine dadurch schon wirst du wieder zu einer natürlichen Person.

    wer hat den ausgestellt und auf welcher rechtlichen Grundlage des Reiches, mir ist derartiges nicht bekannt, ein Persoenausweis des Reiches! Also bitte die entsprechenden Gesetze her, ansonsten ist dies wieder Mummpitz, sachlich und gesetzlich verankert ist ausschließlich der Reisepaß des Reiches bis 1945 und die Kennkarte!

    Der Balte

  11. frei
    9. März 2012 um 22:29 | #15

    ledige Hartz IV-er (ohne Kinder) können folgendes tun, um erst einmal etwas Wirbel zu erzeugen oder um vom Amt in Ruhe gelassen zu werden:

  12. Aldebaranischer Aussenminister
    11. März 2012 um 14:43 | #17

    Wer Hartz IV beantragt, unterwirft sich der BRD GmbH und ist ein Verräter des Reiches! Die sollten auch so behandelt werden!

    Alle, die Geld von der BRD nehmen, sind Volksschädlinge und keine wahre Reichsdeutschen!

    • Kashmir
      11. März 2012 um 16:43 | #18

      Zurück in die Ursuppe mit dir!

      • Aldebaranischer Aussenminister
        11. März 2012 um 18:12 | #19

        Harzender Systemling!

    • frei
      11. März 2012 um 18:44 | #20

      Können Sie sich legitimieren?

    • Marcopolo
      12. März 2012 um 19:31 | #21

      Hey du Aussenminister der extrateristischen Flotte! wo lebst du wenn ich fragen darf?
      es ist fakt das in der deutschen GmbH alles von A-Z gelogen ist! Und glaube mal es gibt mehr Gründe das du Harzer wirst oder bist ….. Naja und dann kaufe ich Dir als den wahren Reichsdeutschen ein “N”

      Du ich habe ne erfindung anzubieten “wenn ich Bohnen gefressen habe ja” dann habe ich den reinsten Düsenantrieb hui ey reicht das um nach Aldebaran zu düsen? ^^ Jung du hasst den knall noch nicht gehört oder!

      sonst schließe ich mich den anderen schreibern an ha^^

    • HeinzKetchup
      23. Januar 2013 um 13:34 | #22

      intoleranter schwachkopf!!

  13. Aldebaranischer Aussenminister
    11. März 2012 um 19:15 | #23

    Selbstverständlich, aber nur gegenüber Diplomaten, die mindestens den gleiche Rang haben.

    Dies geschieht im extraterristischen Notenaustausch, d. h. durch Gedankenübertragung. Jeder Diplomat im extraterristischen Rechtsverkehr sendet Gedanken, die durch eine unverwechselbare biokomunnikative Signatur gekennzeichnet sind.

    • KHS
      11. März 2012 um 19:17 | #24

      daSS hätte mal ein aldibananischer Kampfhamster sagen sollen…

      • Dieter
        11. März 2012 um 19:29 | #25

        Wollte ich gerade sagen ! Ich hätte ihn zerrissen

    • frei
      11. März 2012 um 20:19 | #26

      Du darfst Dich über den Nick: frei
      bei mir autorisieren…

      Gegen 24 Uhr werde ich meditativ/wach sein…

  14. frei
    24. August 2012 um 22:06 | #27

    Die Externsteine, ein Ort uralter Echsen?

    Wer meißelte die Dinos dort ein?
    Waren es die Dinos selbst oder doch Menschen?

    http://terragermania.wordpress.com/2012/08/24/300-mossad-soldner-operieren-in-tunesien/#comment-47748
    und folgende Beiträge

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 131 Followern an

%d Bloggern gefällt das: