Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Systemkrise’

Chefin der Volkswehr im ostukrainischen Donezk: Wir sind keine Terroristen

15. April 2014 3 Kommentare

RIGA, 15. April (RIA Novosti)
Jekaterina Gubarewa, Chefin der Volkswehr der ostukrainischen Region Donbass, hat die Anwendung doppelter Standards durch Kiew kritisiert, das die Protestteilnehmer im Süden und im Osten der Ukraine als Terroristen hinstellt.

„Einen ganzen Monat lang haben wir friedliche Kundgebungen in Donezk, Charkow, Slawjansk und anderen Städten abgehalten“,

sagte sie am Montag in einem Interview für den lettischen Radiosender Baltkom.

„Als aber die Menschen damit angefangen haben, Amtsgebäude unter ihre Kontrolle   zu nehmen, wurden sie als Terroristen bezeichnet. Hier liegen doppelte Standards auf der Hand. Warum galten die Menschen, als das gleiche in Kiew geschah, als Helden, während wir Terroristen sind?

Trotz der komplizierten Situation herrschen in den südöstlichen Städten der Ukraine Frieden und Ordnung, sagte sie.

„Die Menschen begreifen, dass Plünderungen und Vandalismus unzulässig sind. Viele Polizisten und Vertreter anderer bewaffneter Strukturen sind auf unsere Seite übergegangen. Wir werden mit Medikamenten und Lebensmitteln unterstützt. Die Ortseinwohner betrachten uns als Befreier. Ich bekomme täglich Briefe mit der Bitte, nicht bloß Donezk, sondern die gesamte südöstliche Region zu befreien“,

sagte Gubarewa.

Wie sie betonte, kontrolliert Kiew den Südosten des Landes nicht. Weiterlesen…

„Gebt auf oder sterbt“ – das ist die Wahl für die US Kabale Regierung

15. April 2014 14 Kommentare

ben fulfordB. Fulford - Blogeintrag v. 14. April 2014
bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

übersetzt von Dream-soldier

Gebt auf oder sterbt“ – das ist die Wahl für die US Kabale Regierung

Die kriminelle Kabale; die die Republik der Vereinigten Staaten von Amerika kaperte und sie global zu einem Außenseiter machte, sind nun in die Ecke gedrängt worden, wo sie entscheiden muss, ob sie aufgeben oder sterben wollen. Dies wird auf vielen Ebenen offensichtlich. Zum Beispiel stellten sich letzte Woche 187 zu 1 Mitglieder des globalen Internationalem Währungsfond (IWF) gegen die Vereinigten Staaten in ihrem Bemühen auf, ihre Veto-Kontrolle dieser Institution aufzugeben.

Noch beunruhigender für die Familien, die die FED beherrschen, waren die massiven, anhaltenden Angriffe auf ihren Petrodollar. Insbesondere dreht sich die Situation in der Ukraine in eine historische Niederlage für die Kabale.

Präsident Vladimir Putin hat darauf bestanden, dass Europa und die Ukraine für Lieferungen von russischem Gas mit etwas anderem als dem US-Dollar zu bezahlen hätten. Die Europäer haben kaum eine andere Wahl, als dem zuzustimmen, damit das Schicksal des Petrodollars besiegelt wird.

Weiterlesen…

Bashar Assad: Die Politik der syrischen Regierung ist nicht im Interesse des Westens und der USA

15. April 2014 2 Kommentare

Bashar Assad: Die Politik der syrischen Regierung ist nicht im Interesse des Westens und der USA

Damaskus (Mehr/IRIBnews) – Der seit drei Jahren anhaltende Konflikt in Syrien ist laut Präsident Bashar Assad an einem Wendepunkt angelangt.

“Die Politik der syrischen Regierung ist den Idealen des Volkes entsprungen und wird nie den Interessen des Westens und der USA entsprechen, deshalb kann man deutlich die Hand Israels bei der Unterstützung der Terrorgruppen sehen”, sagte Assad am Sonntag laut SANA vor Dozenten und Studenten der politischen Fakultät der Universität Damaskus.
“Die Krise in Syrien hat, dank dem Einsatz der Armee und den Streitkräften gegen den Terrorismus, einen neuen Wendepunkt erreicht. Auf sozialer Ebene sehen wir auch den Fortschritt der nationalen Versöhnung und zunehmende Kenntnis der Bevölkerung über die derzeitigen Tatsachen des Landes. Die syrische Regierung versucht, Frieden und Stabilität in den wichtigen Regionen, die die Terroristen instabil machten, herzustellen”, fügte er hinzu.

“Nicht nur wegen seiner wichtigen geopolitischen Lage, sondern auch wegen seiner historischen und strategischen Rolle in der Region und dem großen Einfluss, den Syrien auf die arabischen Länder hat, ist das Land stets Ziel der Intrigen der Auslandsmächte gewesen”, so Assad.

Quelle:  german.irib.ir/ bashar-assad-die-politik-der-syrischen-regierung-ist-nicht..

Naht das Ende der Dollar-Dominanz?

14. April 2014 1 Kommentar

Michael Brückner
Weltweit schichten Notenbanken von US-Dollar in Alternativwährungen oder gleich in Gold um. Der Greenback verliert als Reservewährung zunehmend an Bedeutung. Russland wiederum möchte seine Gas- und Ölexporte künftig in Rubel abrechnen. Der Widerstand gegen die Dollar-Hegemonie wächst.

Wenn es nach Alexei Uljukajew geht, soll der Rubel bald auch bei den internationalen Öl- und Gas-Geschäften rollen. Jedenfalls rief der russische Wirtschaftsminister die Energiekonzerne seines Landes auf, »sich des Dollars zu entledigen«, wie der Radiosender The Voice of Russia dieser Tage berichtete. Bald schon sollen Öl- und Gas-Rechnungen in Rubel, teilweise vielleicht auch in chinesischen Yuan ausgestellt werden. Die schleichende Entmachtung des Petro-Dollars schreitet also voran.
Seit dem Zweiten Weltkrieg wird der Handel mit Erdöl weitgehend in US-Dollar fakturiert, was der Rest der Welt nolens volens hinzunehmen hatte. Dadurch flossen der US-Zentralbank in beträchtlichem Umfang Devisen aus den ölimportierenden Staaten zu. Gleichzeitig sicherte sich Washington eine dominierende Rolle in der Weltwirtschaft.

Quelle und weiter:  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/naht-das-ende-der-dollar-dominanz-.html

Ukraine: Ultimatum bis Montagmorgen

13. April 2014 2 Kommentare

Ukrainische Soldaten patroullieren bereits zwischen Lugansk und Slawjansk. (Foto: dpa)

Kiew will Militär in Ost-Ukraine einsetzen

Ukrainische Soldaten patroullieren bereits zwischen Lugansk und Slawjansk. (Foto: dpa)

DWN: Der Übergangspräsident Alexander Turtschinow sprach sich am Sonntag für einen „umfassenden Anti-Terror-Einsatz“ aus. Dafür sollen auch ukrainische Streitkräfte in den Osten des Landes verlegt werden. Turtschinow warf Russland vor, einen Krieg gegen die Ukraine zu führen….

Quelle und weiter: Ultimatum bis Montagmorgen 


STIMME RUSSLANDS
Moskau fordert die „Maidan-Günstlinge“ auf, den „Krieg gegen das eigene Volk“ einzustellen, und fordert die Erörterung der Krisensituation im Südosten der Ukraine im UN-Sicherheitsrat und der OSZE, meldet Russlands Außenministerium.

„Wir verurteilen entschlossen die rohe Gewalt mit Teilnahme des Rechtssektors und anderer illegitimer Kräfte im Südosten der Ukraine. Besondere Empörung ruft der Befehl von Alexander Turtschinow hervor, zur Unterdrückung der Proteste die Armee einzusetzen“, steht in der Erklärung des russischen Außenamtes.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_13/Russlands-Au-enamt-fordert-Erorterung-der-Ukraine-Krise-mit-Uno-und-OSZE-1405/

 

Putin: Ich schreibe den Brief an EU und Antwort bekomme aus USA – das ist unschön!

13. April 2014 3 Kommentare

Veröffentlicht am 13.04.2014

11 April 2014. Russlands Präsident Wladimir Putin schrieb einen Brief an 18 Regierungschefs der EU-Länder, die russischen Gas abnehmen. In dem Brief warnte Putin, dass infolge drohenden Bankrotts der Ukraine können die Gas-Lieferungen nach Europa über die ukrainische Pipeline beeinträchtgt werden, da die bankrotten ukrainischen Behörden Gas von der Pipeline illegitim abzapfen könnten.

Ukraine bankrott – Carl Bildt

13. April 2014 3 Kommentare

Ukraine bankrott – Carl Bildt

STIMME RUSSLANDS  13.04  10:39
Die Ukraine ist faktisch bankrott, erklärte der schwedische Außenminister Carl Bildt, der zu einem Besuch in Odessa weilt.

Ihm zufolge leidet das Land unter verzweigter Korruption. „Die Situation ist wirklich schlimm. Ich hoffe, dass sie sich durch die vom IWF finanzierten Reformen verbessert“, sagte Bildt.

Am 27. März erklärte der amtierende ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk, die Inflation werde in der Ukraine in diesem Jahr 14 Prozent ausmachen. Nach seinen Einschätzungen hat das Gesamtvolumen des Fiskaldefizits bereits 28 Milliarden überstiegen.


Quelle:  german.ruvr.ru/news/2014_04_13/Ukraine-bankrott-Carl-Bildt

Kiew bietet Ostukraine regionale Referenden an

12. April 2014 5 Kommentare

Übergangspremier Arseni Jazenjuk versucht bei Gesprächen mit Regionalpolitikern und Wirtschaftsvertretern in Donezk die Gemüter zu beruhigen.

foto: ap photo/efrem lukatsky

Übergangspremier Arseni Jazenjuk versucht bei Gesprächen mit Regionalpolitikern und Wirtschaftsvertretern in Donezk die Gemüter zu beruhigen.

Premier Jazenjuk hat in der Ostukraine Zugeständnisse angekündigt: Regionen sollen eigene Referenden abhalten dürfen, die Verteilung von Steuergeldern soll dezentralisiert werden

Ein eisiger Wind empfängt den Chef der ukrainischen Übergangsregierung, als er das schwerbewachte Gebäude der Handelskammer von Donezk im Norden der Stadt betritt. Noch hagerer als sonst, trifft Arseni Jazenjuk dort auf die “Donezker Elite”, wie die größte ukrainische Tageszeitung Segodna das Treffen umschreibt.

Dem Gouverneur der Region, Sergej Taruta, und Donezks Bürgermeister Alexander Lukjantschenko verspricht Jazenjuk Zugeständnisse: Gesetze, die ihre Forderungen nach regionalen Referenden und mehr Selbstbestimmung berücksichtigen, wolle er auf den Weg bringen. Auch über die Verteilung der Steuergelder, die dort gezahlt werden und bisher komplett nach Kiew gehen, könne gesprochen werden.

Insgesamt ist vieles ungewöhnlich an der Sitzung, an der neben Jazenjuk auch dessen Stellvertreter Wladimir Groismann teilnimmt, der dem Lager von Präsidentschaftskandidat und Oligarch Petro Poroschenko zugeordnet wird: Neben lokalen Regierungsvertretern und Repräsentanten haben sich fast 70 Kamerateams und Journalisten aus der ganzen Welt eingefunden.

Quelle und weiter:   Kiew bietet Ostukraine regionale Referenden an

Merkel sagt Griechenland Sonderkredit von 100 Millionen Euro zu

12. April 2014 5 Kommentare

Angela Merkel und Antonis Samaras beim EU-Wahlkampf am Freitag in Athen: Sieger sehen anders aus. (Foto: dpa)

SCHULDEN-KRISE - Bank nach KfW-Vorbild

Angela Merkel und Antonis Samaras beim EU-Wahlkampf am Freitag in Athen: Sieger sehen anders aus. (Foto: dpa)

DWN: Eine neue griechische Förderbank bekommt 100 Millionen Euro Kredit vom deutschen Steuerzahler. Das Geld wird vor allem den griechischen Banken helfen. Nur sie haben zu den Mitteln Zugang. Start-Ups kommen über die komplizierten Förder-Modelle auch in Deutschland nicht an das Geld der KfW…..

Quelle und weiter: Merkel sagt Griechenland Sonderkredit von 100 Millionen Euro zu

Anleger nervös: Aktienmärkte verlieren deutlich

11. April 2014 2 Kommentare
BankerinnotBÖRSEN - Zentralbank-Geld ohne Zauber

DWN: Technologie-Aktien haben in den vergangenen Wochen fast 20 Prozent verloren. Nun zeigt sich: Sie waren der Vorbote einer Verfalls auf den Aktienmärkten. Die Anleger merken langsam, dass die Preise nichts mit den Werten der Unternehmen zu tun haben – sondern vom billigen Geld der Zentralbanken kommen….

Quelle Text und weiter: Anleger nervös: Aktienmärkte verlieren deutlich


siehe auch:
BZ: 700 Milliarden Dollar an Wert vernichtet

Angeführt von Technologie- und Biotechaktien befinden sich die US-Börsen auf Talfahrt. Investoren fürchten sich vor zu stolzen Bewertungen und geringeren Wachtumsaussichten.

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 226 Followern an