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Archive for the ‘Systemkrise’ Category

Der nächste Sargnagel für den Dollar: In Shanghai startet direkter Handel mit dem Euro

30. September 2014 2 Kommentare

Kopp – Markus Gärtner
China wird am heutigen Dienstag direkten Devisenhandel zwischen dem Yuan und dem Euro aufnehmen. Der Euro wird nach dem US-Dollar, dem Australischen- und Neuseeland-Dollar sowie dem britischen Pfund und dem Yen die sechste Währung, die in Shanghai direkt gegen die auch Renminbi (Volksgeld) genannte Währung gehandelt wird.

Damit wird von der Führung in Peking ein weiterer Nagel in den Sarg des Dollars geschlagen. Peking baut mit rasantem Tempo den Yuan zu einer Handels- und Reservewährung auf. Im August rangierte Chinas Währung an siebter Stelle unter den Abrechnungswährungen für den Welthandel.
Mehr als jede dritte Bank auf der Welt verwendet für Transaktionen ihrer Firmenkunden mit China den Yuan, heißt es bei der Society for Worldwide International Financial Telecommunications.»Dies ist ein ganz frischer neuer Schritt in der Internationalisierung des Yuan«, sagt Liu Dongliang, ein Analyst bei der China Merchants Bank in Shenzhen….

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Fulford: BIZ möchte Zentralbankensystem nach der Revolution erhalten

30. September 2014 2 Kommentare

ben fulfordB. Fulford – Blogeintrag v. 29. September 2014
übersetzt v. Dream-Soldier

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel versucht, ihre zentrale Rolle in der Welt der Macht zu erhalten, auch wenn das Federal Reserve System der US Firmenregierung gestürzt werde, heißt es von BIZ- und MI5-Quellen. Die Schweizer behaupten mit einer gewissen Berechtigung, dass sie schon immer ein neutraler Ort war, miteinander umzugehen, auch in Zeiten des Krieges. Sie wollen diese Rolle als neutraler Finanzschiedsrichter behalten. Auch die Russen sehen sich selbst als Scharnier zwischen Ost und West bei dem Ereignis des Zusammenbruchs der westlichen Geheimregierung, sagt ein russischer Agent in Japan.
Die eigentliche Frage ist jedoch, wer kontrolliert die geheime „Handelsplattform“, die von den aktuellen Herrschern des globalen Finanzsystems benutzt wird, um die Weltwirtschaft mit „Geld“ zu befüllen. Diese wird im Augenblick durch George Bush sen und seine Nazi.Kumpanen kontrolliert, um den militär-industriellen Komplex der USA zu finanzieren.
Folgendes hat der MI5 über die Situation zu sagen:
„Die zentrale Rolle der Handelsplattform ist das Wachstum der Nazi-Unternehmungen und Institutionen (einschließlich der CIA in Frankfurt), was nicht unterzubewerten ist. Sie ist der Kern für industriellen Wachstum der Welt für wenige Auserwählte. Dieses System ist derart eingebettet, dass Institutionen wie das Pentagon ohne sie nicht überleben kann. Es muss versucht werden, die Evolution dieses Mechanismus innerhalb des Systems zu verstehen.“ Weiterlesen…

Ansichten aus der “Arschloch-Freiheit” BRD Empfindlichkeiten von 9/11 bis ISIS

30. September 2014 2 Kommentare

ISIS bald in Berlin?

Von Henner Leibold

NATIONAL JOURNAL: Im April 2003 verbrachte ich einen netten Abend an einem Stammtisch in der Düsseldorfer Altstadt. Immer Sommer diesen Jahres reiste ich wieder durch Deutschland und erinnerte mich an mein Düsseldorfer Erlebnis.

Neben vielen anderen Themen wurde 2003 angeregt am Stammtisch politisiert. Beim Thema Irak-Krieg debattierten alle leidenschaftlich Amerikas Rolle im Nahen Osten. Am Ende gab ein Stammtischbruder mit erhobenem Zeigefinger zu bedenken, dass Deutschland seine Freiheit Amerika zu verdanken hätte. Er wiederholte die bekannte Formel, wonach die Deutschen im freiheitlichsten Land ihrer Geschichte leben würden. Als Beweis führte er an, dass man in der BRD sogar zum Bundeskanzler ungestraft “Arschloch” sagen dürfe. Dieses Argument überzeugte alle am Tisch von der “Freiheit”, die es in der BRD zu verteidigen gäbe.

Ich erinnere mich tatsächlich, dass ein Geschäftsmann vor dem Amts- oder Landgericht München vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen wurde, obwohl er den damaligen Kanzler der BRD, Helmut Kohl ein “Arschloch” genannt hatte. [1] Auch der spätere BRD-Außenminister Joseph Fischer durfte den Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen ein Arschloch nennen. Fischer am 18. Oktober 1984:

“Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.”

Mit solchen Beispielen ist die Masse leicht davon zu überzeugen, dass Deutschland von Hitler “befreit” wurde, denn Hitler durfte man damals nicht so nebenbei ein Arschloch nennen.

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Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

30. September 2014 1 Kommentar

IWFSABINE FEININGER: 

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen…..

Quelle Text und:  http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_29_ernstwolff.htm

“Die Asylindustrie ruiniert Deutschland”

29. September 2014 4 Kommentare

Die Mittäter der Schlepper bleiben unangetastet
aus: http://www.andreas-unterberger.at/2014/09/fn-691-die-mittaeter-der-schlepper-bleiben-unangetastet/#comment-314415

IN Österreich ist es wie bei uns: schreibt ein Kommentator: Ich fand gerade einen Brief:

Danke liebe Politiker !!!!!

Anbei ein euch sicher schon bekanntes Sozialschmarotzerproblem. Nicht nur, dass wir über die E-Card schon halb Osteuropa gesund pflegen, versorgen wir  sie nun auch mit der Pensionsergänzung. Wir finden diese Vorfälle mehr als ungerecht dem österreichischen
Steuerzahler gegenüber. Wenn wir an die Einstellung der Lehrlingsförderung denken, bekomme ich einen echten Argumentationsnotstand. Was gedenkt das Parlament dagegen zu tun?

ZUM NACHDENKEN
Das heißt:
Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern! Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
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Finanz-Crash: System-Neustart wird den gesamten Planeten erfassen

29. September 2014 2 Kommentare

OD-bankencrashRobert Fitzwilson, King World News, 28.09.2014

Die Finanzmärkte befinden sich heute im Besitz der Zentralbanken und ihrer jeweiligen Regierungen und werden von ihnen gemeinsam mit Wall Street gesteuert. Daran kann kein Zweifel bestehen. Die jüngste Enthüllung, dass die japanische Notenbank riesige Mengen an japanischen Aktien gekauft hat, unterstreicht nur, wie stark die Aktien- und Anleihemärkte gestützt werden.

Wie heißt es so schön: „Beschädigte Ware gilt als gekauft“, und genau das haben die weltweiten Zentralbanken im Grunde getan. Die Preisfindung, die einst das Resultat der Handlungen von Milliarden von Menschen war, liegt nun in den Händen von ein paar wenigen fehlgeleiteten Personen, Konzernen und Staatsvertretern.

Viele der Schurken, die diesen Schlamassel geschaffen haben, hatten dabei nur ein Ziel vor Augen: Die Selbstbereicherung. Es ging darum, die großen Finanzinstitutionen zu retten, unglaublich reich zu werden und dafür zu sorgen, dass niemand ins Gefängnis musste, nicht um die Rettung der Wirtschaft. Für diese Wenigen, war das Ganze eine Riesenerfolgsgeschichte….

Quelle Text und weiter: http://www.propagandafront.de/1229870/finanz-crash-system-neustart-wird-den-gesamten-planeten-erfassen.html

Kategorien:Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Politik, Systemkrise Schlagworte:

Wie funktionieren moderne Kriege? klagemauer.tv

29. September 2014 3 Kommentare

1. Destabilisieren
• Der Angreifer schürt Unruheherde im Lande seines Zielobjekts.
• Er destabilisiert das Land seines Zielobjekts bis hin zu Bürgerkriegen.
2. Wie tut er das?
• Er nimmt zuerst einmal Kontakt zu allen unzufriedenen und gewaltbereiten Gruppierungen (Rebellen / Lohnterroristen) im Land seines Zielobjektes auf.
• Ihm spielt es dabei keine Rolle, ob diese gewaltbereiten Rebellen sich aus Fußballfans, religiösen Fanatikern, Links- Rechts- oder sonst wie Extremen zusammensetzen. Nur gewaltbereit, kaltblütig und loyal müssen sie sein.
• Der Angreifer stellt jeder dieser Gruppen eine bessere Zukunft mit Mitspracherecht und vielen Vorteilen vor Augen.
• So kämpft jeder Motivierte, egal wodurch, für die Durchsetzung seiner eigenen individuellen Ziele.
• Jede sich auf diesem Weg heranbildende terroristische Einheit akzeptiert vorübergehend auch völlig anders geartete Gruppierungen. Jede Gruppe sieht in der gemeinsamen Stoßkraft vorerst einmal nur Vorteile. Weiterlesen…

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