Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Systemkrise’

US-Raketenfregatte „Taylor“ trifft in wenigen Stunden im Schwarzen Meer ein

Raketenfregatte Taylor22:44 22/04/2014   MOSKAU (RIA Novosti)

Die US-Raketenfregatte „Taylor“ trifft nach Angaben der US-Marine am Dienstag (Ortszeit) im Schwarzen Meer ein. „Die ‚Taylor‘ wird im Rahmen der internationalen Gesetze handeln und für Frieden und Stabilität in der Region sorgen“, hieß es.

Die US-Marine ist seit Anfang Februar im Schwarzen Meer aktiv. Damals hatten die USA die „Taylor“ und das Kommandoschiff „Mount Whitney“ in die Region geschickt. An der türkischen Küste lief die Fregatte aber auf eine Sandbank und überzog somit den Termin des legalen Aufenthalts im Schwarzen Meer. Der US-Marine zufolge wurde die „Taylor“ in Griechenland repariert und nach mehreren Tests wieder ins Schwarze Meer geschickt. Seit dem 11. April halten sich auch der US-Zerstörer „Donald Cook“ und das französische Aufklärungsschiff „Dupuy de Lome“ in der Region auf…..

Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20140422/268335348.html

Turtschinow fordert erneute Sonderoperation in Ostukraine

23. April 2014 1 Kommentar

Turtschinow fordert erneute Sonderoperation in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Der amtierende Präsident der Ukraine, Alexander Turtschinow, fordert von den Sicherheitskräften die Wiederaufnahme der Sonderoperation im Osten des Landes, heißt es am Dienstag in einer Erklärung auf der Webseite des Parlamentes.

Die Behörden der Ukraine hatten am 15. April im Südosten des Landes, wo seit März Kundgebungen von Anhängern der Föderalisierung laufen, einen Sondereinsatz unter Hinzuziehung der Armee begonnen.

In Moskau wurde der Beschluss der ukrainischen Behörden, Gewalt gegen die Protestierenden anzuwenden, als äußerst gefährliche Entwicklung der Ereignisse eingeschätzt.

Früher war berichtet worden, dass die Sonderoperation an den Osterfeiertagen ausgesetzt wurde.

Quelle: Interimsprasident-fordert-Fortsetzung-von-Sonderoperation-im-Osten

Kabale ist gespalten, trotz Frist – unfähig zu handeln

22. April 2014 6 Kommentare

ben fulfordB. Fulford - Blogeintrag vom 21. April 2014
bitte wie immer mit Skepsis lesen

übersetzt von Dream-soldier

Es ist nun klar, dass sich die Kabale, die den Westen beherrscht hat, in Unordnung befindet und unfähig ist zu handeln, trotz einer realistischen Kapitulationsfrist, die ihr auferlegt wurde. Die europäischen Machthaber wie der Papst und die Queen unterstützen den Weltfrieden und eine Kampagne, die Armut und die Umweltzerstörung zu beenden. Allerdings handeln die Rockefeller, die Bush und die anderen amerikanschen Oligarchen wie Rehe im Scheinwerferlicht, unfähig oder unwillig zu handeln. Das gleiche kann man von der Spitze des Pentagon und den Argenturen sagen.
Lasst keinen Zweifel darüber aufkommen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Schurkenstaat durch Satan anbetende Gangster degenerierte und nun ein schwarzes Loch ist, aus dem das größte Elend der Welt auftaucht. Weiterlesen…

16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform

22. April 2014 5 Kommentare

Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist, komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen. Wahrscheinlich werden sich Leser aus anderen Ländern jetzt amüsieren, über das was ich schreibe.

Letztendlich können andere vielleicht, wie in Frankreich, besser ihre Chefs auf der Toilette einsperren und auf der Straße demonstrieren. Im Endeffekt wird auch andernorts die Falle zuschnappen. Und es stellt sich heraus, dass alle gleich leicht zu manipulieren waren.
Aber die Deutschen waren doch nicht die dümmsten Ochsen, denn viele Deutsche, auch Österreicher und Schweizer haben Edelmetalle angehäuft und andere Sachwerte. Die Aktienquote ist in Deutschland allerdings immer noch zu niedrig und man steckt in Lebensversicherungen, Bausparplänen und anderen Anlagen. Weiterlesen…

Hochfrequenz-Handel: Massiver Betrug an den Anlegern

20. April 2014 14 Kommentare

Auch die New Yorker Börse soll Handelsdaten bevorzugt an Hochfrequenzhändler weitergegeben haben. (Foto: dpa)

Auch die New Yorker Börse soll Handelsdaten bevorzugt an Hochfrequenzhändler weitergegeben haben. (Foto: dpa)

Manipulation der Märkte

DWN: Einem US-Gericht liegt eine Klage gegen Börsen und Händler vor, die am Hochfrequenz-Handel beteiligt sind. Durch den bevorzugten Zugang zu Handelsdaten sollen sie Märkte manipuliert und Milliardensummen eingestrichen haben. In der Klage werden die Bank of America, JPMorgan, Citigroup und Morgan Stanley genannt…..

Quelle und weiter: Hochfrequenz-Handel: Massiver Betrug an den Anlegern

Washington steuert die Welt in den Krieg

17. April 2014 40 Kommentare

Paul Craig RobertsPaul Craig Roberts
Der CIA-Direktor wurde nach Kiew geschickt, um eine militärische Niederschlagung der russischen Separatisten in den östlichen und südlichen Teilen der Ukraine in die Wege zu leiten, größtenteils ehemalige russische Gebiete, die dummerweise in den ersten Jahren der sowjetischen Herrschaft an die Ukraine angegliedert worden waren.

Washingtons Plan, sich die Ukraine unter den Nagel zu reißen, übersah, dass die russischen und russisch sprechenden Teile der Ukraine kaum bei ihrer Eingliederung in die EU und NATO mitmachen und sich darüber hinaus der Verfolgung russisch sprechender Menschen unterwerfen würden. Washington hat die Krim verloren, wo Washington Russland aus seinem Schwarzmeer-Marinehafen werfen wollte. Statt zuzugeben, dass der Plan für die Einverleibung der Krim in die Hose gegangen ist, kann Washington keinen Fehler zugeben und treibt daher die Krise auf gefährlichere Ebenen. Weiterlesen…

Von Jazenjuk zu Turtschynow: Stiller Machtwechsel in der Ukraine?

17. April 2014 9 Kommentare

Gerhard Wisnewski

KOPP: Arsenij Jazenjuk, der markante Eierkopf mit der schwarzen Brille, war zuletzt wohl zu lasch. Gegenüber den russisch geprägten Regionen schlug der Ministerpräsident der Ukraine versöhnliche Töne an und erklärte einen Verzicht auf Gewalt. Ein Albtraum für die Geostrategen, die fest auf einen Konflikt mit Russland setzen. Deshalb gibt nun ein anderer Mann den Ton an: Übergangspräsident Olexandr Turtschynow hetzte schon mal Panzer auf die prorussischen Widerstandskräfte – also auf das eigene Volk…

Da steht er nun, der ukrainische Unter- bzw. Übergangspräsident Arsenij Jazenjuk – die Hand zum Gruß in Richtung des Schweizerischen Bundespräsidenten Burkhalter ausgestreckt, den Kopf irritiert nach rechts gerichtet – zu den bei einem offiziellen Besuch obligatorischen Flaggen. Ihm gegenüber steht Didier Burkhalter mit einem freundlichen Lächeln:

Noch vor dem Handschlag hat er Jazenjuk auf einen winzig kleinen Fauxpas aufmerksam gemacht. Statt der Schweizer hängt da nämlich die dänische Flagge hinter den beiden Staatsmännern. Egal. Die Dinger sind ja auch zu ähnlich: beide mit einem weißen Kreuz vor rotem Hintergrund.

Das versteht der NATO-Agent und Übergangspräsident Arsenij Jazenjuk also unter einer »Operation unter falscher Flagge«. Bei dem atlantischen Bündnis wird man sich die Haare raufen. Denn so kann man höchstens einen Krieg mit der Schweiz anzetteln, aber nicht mit Russland……

Quelle und weiter: Von Jazenjuk zu Turtschynow: Stiller Machtwechsel in der Ukraine?

Cowboy-Armee besiegt Washington

17. April 2014 27 Kommentare

pravdatvcom: Veröffentlicht am 16. April 2014  von aikos2309

cowboy-armee-besiegt-washington

Seit 1993 hatte es die US-Regierung hingenommen, dass der Farmer Cliven Bundy alle Anordnungen der Bundesbehörden in einem Streit um Weideland ignoriert und die Bezahlung von Schulden und Strafen verweigert. Am Wochenende wollte Washington mit einem Räumungsbefehl des umstrittenen Geländes und der Pfändung von Vieh zu seinem Recht kommen – und musste unverrichteter Dinge wieder abziehen.

(Foto: Bundys Unterstützer feiern die „gewonnene Schlacht“)

Der Einsatz vom Wochenende war sorgfältig geplant – die Bundesbeamten des Bureau of Land Management (BLM) wussten, dass Bundy die Regierungsvertreter nicht einfach so auf „sein“ Land vorlassen würde. Auch Bundy wusste, was kommen würde. Der Räumungsbefehl ist seit dem 7. März im Internet nachzulesen. Auf dem Blog seiner Familie wurde daraufhin gedroht, die „Viehdiebe“ würden „gehängt“. Die Bundes-behörden rückten am Samstag mit Sondereinsatzkommanden (SWAT) und Hubschrauber an. Doch auch Bundy bekam Verstärkung.

Vier Stunden Nervenkrieg

Die Federal Agents sahen sich bei ihrem Eintreffen auf dem Ranchgelände, das etwa 130 Kilometer nordöstlich von Las Vegas liegt, einer Armee aus Cowboys und rechten Milizen gegenüber. Ungefähr 100 Mann davon waren bewaffnet, viele von ihnen maskiert und in Tarnanzügen und zum Teil mit schweren automatischen Waffen ausgestattet. Insgesamt fanden sich rund 1.000 Menschen ein, die Bundys „Widerstand“ gegen die Bundes-regierung unterstützten. An ihrer Gewaltbereitschaft ließen sie keinen Zweifel. Weiterlesen…

Der schweizer Armeechef rät der Bevölkerung, Notvorräte anzulegen

17. April 2014 3 Kommentare
Von Patrik Müller und Othmar von Matt
Korpskommandant André Blattmann. Foto: Pixsil/Daniel Rihs
André Blattmann sieht neue Bedrohungen. Er selbst hat zu Hause vorgesorgt und hält 300 Liter Mineralwasser an Lager.Unsere Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Das sagt Armeechef André Blattmann – und er hat selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure». Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen.»Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er «vor zwei, drei Jahren»: «Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht.» Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich der Armeechef zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Er sieht die «bewaffnete Neutralität» gestärkt. Blattmann: «Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können.» Es gebe zwei Hauptlehren: «Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat.» ……

Quelle und weiter:  schweizamsonntag.ch/ der_armeechef_raet_der_bevoelkerung
siehe auch: 2omin.CH:  Der Armeechef rät allen, Notvorräte anzulegen 

Woanders gelesen: Washingtons empörende Doppelmoral in der Ukraine

16. April 2014 2 Kommentare

Daniel McAdams
Das außenpolitische Establishment in Washington schäumt. Demonstranten in der östlichen Ukraine, die sich bedroht fühlen durch die von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützte Regierung in Kiew, welche russischsprachiges TV-Programm gestrichen und Oligarchen eingesetzt hat, um sie zu beherrschen, sind auf die Hauptplätze in vielen größeren Städten in der Ostukraine geströmt. Einige haben Regierungsgebäude gestürmt und sie in ihre Kontrolle gebracht. Sie befürworten eine föderalistischere Ukraine, wo mehr politische Entscheidungen regional getroffen werden, statt von den nicht gewählten Herrschern in Kiew diktiert zu werden.

Die Scheinheiligheit und Doppelmoral der Reaktion der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika auf die Demonstrationen sind atemberaubend.

Nachdem er Demonstrationen und Attacken in Kiew durch bewaffnete Militante orchestriert und koordiniert hatte, um die gewählte Regierung zu stürzen, äußerte der Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika John Kerry gestern „schwere Bedenken, dass die heutigen Attacken durch bewaffnete Militante in der Ostukraine orchestriert und koordiniert waren …“

Wenn Demonstranten in Kiew mit der Unterstützung von Regimewechslern der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika wie Victoria ‚Fuck the EU’ Nuland eine demokratisch gewählte Regierung stürzen, werden sie von John Kerry gelobt, weil „sie für das Recht kämpfen, sich mit Partnern zusammenzutun, die ihnen helfen, ihre Vorstellungen zu verwirklichen.“ Weiterlesen…

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 230 Followern an