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Archive for the ‘Systemkrise’ Category

Hammond: EU losgelöst von ihren Bürgern und daher reformbedürftig

Hammond: EU losgelöst von ihren Bürgern und daher reformbedürftig© Foto: AP/Amr Nabil

STIMME RUSSLANDS Die Europäische Union ist losgelöst von ihren Bürgern und soll daher reformiert werden. Diese Ansicht vertrat Großbritanniens Außenminister Philip Hammond am Donnerstag in Bratislava, wo er an Verhandlungen mit seinen Amtskollegen aus der V4-Gruppe (Visegrader Vierergruppe – Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) teilgenommen hatte.

„Die Interessen, das Sinnen und Trachten der Bürger gehen die EU nichts an. Ein Beweis dafür ist, dass nur 13 Prozent der Slowaken bei der jüngsten Wahl ins Europaparlament ihre Stimmen abgegeben hatten. Es wäre an der Zeit, EU-Reformen in Angriff zu nehmen“, sagte Hammond.

Der Brite erörterte mit seinen V4-Kollegen Fragen, die das Wirtschaftswachstum in der EU, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Lockerung bei der Regulierung und das Eindämmen von Bürokratie betreffen. Viel Raum nahm auch die Lage in der krisengeschüttelten Ukraine ein. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen die Minister die trotz Protesten Kiews zum 2. November angesetzten Wahlen in der Donbass-Region. Diese Wahlen seien gesetzwidrig und liefen den Minsker Ukraine-Vereinbarungen zuwider, hieß es in der Erklärung.

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Die FED ist am Ende – schon Greenspan empfiehlt GOLD

30. Oktober 2014 4 Kommentare
Die drei von der Zentralbank: Alan Greenspan und seine Nachfolger Ben Bernanke und Janet Yellen. (Foto: dpa)

Die drei von der Zentralbank: Alan Greenspan und seine Nachfolger Ben Bernanke und Janet Yellen. (Foto: dpa)

DWN: Gegen die finanzielle Repression

Greenspan empfiehlt Gold, weil Regierungen keinen Zugriff haben

Der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, hat eingeräumt, dass der Ankauf von Wertpapieren der realen Wirtschaft keinerlei Nutzen bringt. Genau dieses Programm hat die EZB unter Mario Draghi soeben gestartet. Greenspan rät zum Investment in Gold, weil die Regierungen auf diese Währung keinen Zugriff hätten. ….

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Kategorien:Kommentar, Nachrichten, Politik, Systemkrise Schlagworte:

Der Kampf um den Planeten Erde erreicht seinen Höhepunkt

29. Oktober 2014 8 Kommentare

ben fulfordB. Fulford Blogeintrag v. 28. Oktober 2014

übersetzt v. Dream-soldier 

Der Kampf um den psychologischen Prozess der Entscheidung, was die Menschheit in der Zukunft machen will, erreicht einen Höhepunkt. Die dramatische Entwicklung ist wahrscheinlich die Tatsache, dass die so genannte ISIS-Kampagne jetzt einen Bürgerkrieg führt innerhalb des militär-industriellen Komplexes in der Art, wie wir ihn in den letzten Jahren des römischen Imperiums gesehen haben.

Dennoch baut die alte Kabale ihre Ebola-Angstkampagne in den USA weiter auf, wo sie sich doch an anderen Stellen abschwächt. Die 188 BRICS-Staaten Allianz fahren ihrerseits fort, neue Freunde für eine friedvolle Endwicklung zu suchen und ist erfolgreich, England, Frankreich, Deutschland und Japan in ihren Orbit zu ziehen.

Die Mitglieder der BRICS-Allianz werden sicherstellen, dass die Welt die unipolare Hegemonie der USA nicht gegen die chinesische Hegemonie verhandelt. Die japanischen Streitkräfte führten letzte Woche gleichzeitig Manöver mit Russland und den Vereinigten Staaten durch. Das US-Militär begrüßte diesen Schritt.

http://www.bloomberg.com/news/2014-10-26/just-500-miles-apart-japan-forces-hold-drills-with-russia-u-s-.html

Russland hat auch mit Indien Übungen durchgeführt, auch wenn die USA Übungen mit vielen Ländern in Asien wiederholt. Dies alles ist auf China ausgerichtet, darüber sind sich viele Quellen einig. Weiterlesen…

EZB-Stresstest: Die wichtigsten Risiken fehlen

27. Oktober 2014 1 Kommentar

Die italienische Bank Monte dei Pasci benötigt eine Kapitalstärkung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro. (Foto: dpa)DWN: Die Illusion von der Sicherheit der Banken

Die italienische Bank Monte dei Pasci benötigt eine Kapitalstärkung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Der EZB-Stresstest hat wesentliche Risiken bei den Banken ausgeklammert: Staatsanleihen wurde ausgenommen, weil die EZB die Papiere für grundsätzlich risikofrei erklärt haben. Der gefährliche Derivate-Handel wurde vollständig ausgeblendet. Die EZB versucht, eine Illusion von der Sicherheit der europäischen Banken zu erzeugen. Es ist eine falsche Sicherheit…..

siehe auch bei DWN:  An der Realität vorbei

EZB-Stresstest: Falsche Annahmen bringen das gewünschte Ergebnis

Der EZB-Stresstest wird in einem wesentlichen Punkt von der Realität widerlegt: Die EZB hat die Deflation, die es in weiten Teilen Europa bereits gibt, schlicht ignoriert. Das Ergebnis wird den Bank-Aktien kurzfristig helfen. Doch das böse Erwachen ist unvermeidlich……..

Kategorien:Nachrichten, Politik, Systemkrise Schlagworte:

Schäuble verteilt um: Banken-Rettung in Europa mit deutschem Steuergeld

25. Oktober 2014 3 Kommentare
Sieg für Frankreich: Paris (hier Finanzminister Michel Sapin mit Wolfgang Schäuble) hatte von allem Anfang an darauf gesetzt, dass der ESM auch zur Bankenrettung herangezogen werden soll. Jetzt muss der Bundestag die Kröte schlucken. (Foto: dpa)DWN: Von der Öffentlichkeit unbemerkt, schickt sich die Bundesregierung an, den ESM zur direkten Bankenrettung umzuwidmen. Danach stehen dem Finanz-Vehikel 60 Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern zur freien Verfügung, um marode Banken zu retten. Das ist ein glatter Wortbruch: Noch vor zwei Jahren hatten Schäuble und die CDU versprochen, der ESM werde niemals zur Banken-Rettung herangezogen….
Quelle und weiter: Banken-Rettung in Europa mit deutschem Steuergeld
 .
siehe auch: Steuergeld direkt an Banken

Gesine Lötzsch: „Über deutsche Steuergelder wird in Luxemburg entschieden“

Bürgerunruhen & Aufstände: Endspiel in der Eurozone ist nicht aufzuhalten

24. Oktober 2014 9 Kommentare

Propagandafront: Der deutsche Steuerzahler ist nicht in der Lage, den gesamten europäischen Kontinent zu retten. Es ist ironisch, aber alle halten bei Deutschland die Hände auf, und es scheint, als hätte Merkel die Souveränität Deutschlands freiwillig an Brüssel abgetreten und zugestimmt, unter dem Label „Rettungspaket“ Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Weltkrieg zu leisten

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com 21.09.2014

FrechProtext9-21-2014Französische Gemüse-Bauern haben am Freitag ein Finanzamt und ein weiteres Gebäude in Brand gesteckt und damit die Regierungseinrichtungen vernichtet, die zum Symbol immer unerträglicherer bürokratischer Lasten und Sanktionen geworden sind und den französischen Landwirten den Garaus machen.

Freitagnachmittag trafen sich hunderte von Bauern mit Traktoren vor dem Gebäude der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung (MSA) in der Stadt Morlaix in der Bretagne. Dort warfen sie ihre nichtverkauften Kartoffeln und Artischocken vor das Gebäude, legten dann noch Paletten und Reifen dazu und setzten das Ganze dann in Brand. Danach machten sich die Gemüse-Bauern in Richtung Finanzamt auf und setzten auch dieses Gebäude in Brand.

Zeitgleich fanden an vielen anderen Orten Frankreichs ebenfalls Proteste statt – aber nur in Morlaix kam es zur vollständigen Zerstörung dieser beiden Gebäude…

Quelle und weiter: http://www.propagandafront.de/1229580/buergerunruhen-aufstaende-endspiel-in-der-eurozone-ist-nicht-aufzuhalten.html

Kategorien:Aktion, Nachrichten, Politik, Systemkrise Schlagworte:

Saxo Bank: Mitte November kommt der nächste Börsen-Schock

24. Oktober 2014 13 Kommentare

Anleger an den Börsen dürfen sich auf weitere turbulente Zeiten einstellen. (Foto: dpa)

Anleger an den Börsen dürfen sich auf weitere turbulente Zeiten einstellen. (Foto: dpa)

Wegen Schulden-Krise

DWN: Der Chef-Ökonom der Saxo Bank erwartet für Mitte November einen Schock an den Aktienmärkten.
Der Grund: Es gibt keine Lösung für die weltweite Schulden-Krise.
Saxo Bank-Chefvolkswirt Steen Jakobsen rechnet innerhalb weniger Wochen mit einem weiteren Schock an den Börsen. Die niedrige Euro-Inflation in Verbindung mit den überschuldeten Staaten sorgen für eine angespannte Markt-Atmosphäre. Der Grund: Es gäbe keine Lösung für die Schulden-Krise. Weder Staatspleiten, noch Inflation oder Wachstum seien derzeit möglich. Deshalb müsse es zu deutlichen Rückschlägen an den Börsen kommen, weil die Bewertungen unrealistisch seien……..

Quelle und weiter: Saxo Bank: Mitte November kommt der nächste Börsen-Schock

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