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Archive for the ‘Systemkrise’ Category

Schweden: Tod durch Einwanderung

von Ingrid Carlqvist 9. Februar 2016   Übersetzung: Stefan Frank

In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.

Bildschirmfoto 2016-02-09 um 20.03.04Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der “Kinder” erstochen, für die sie sorgte.

Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung “Guten Morgen Schweden” Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.

Die Masseneinwanderung fordert in Schweden weiterhin Opfer. Morde, Überfälle und Vergewaltigungen sind in dem kleinen Land mit einer Bevölkerung von weniger als zehn Millionen, das letztes Jahr seine Tore für fast 163.000 Einwanderer öffnete, zu einer täglichen Erscheinung geworden. Jüngstes Opfer ist die 22 Jahre alte Alexandra Mezher. Sie wurde am 25. Januar in der Asyleinrichtung, in der sie arbeitete, von einem sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskind erstochen.

Obwohl der massive Zustrom von Asylbewerbern drastisch zurückgegangen ist, seit Schweden am 4. Januar Kontrollen an der schwedisch-dänischen Grenze eingeführt hat, stellen die Personen, die bereits hier sind, ein gigantisches Problem für die Gemeinden, die Polizei und die Bürger dar. Die Polizei kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen Straßenkriminalität, hinzukommen tägliche Vorfälle in Asyleinrichtungen – allgemeine Unruhen, die mit Schlägereien, Vergewaltigungen und Drohungen einhergehen.

Die Asyleinrichtungen sind in einem Zustand der Anarchie…..

Quelle und weiter: http://de.gatestoneinstitute.org/7400/schweden-tod-einwanderung

Merkels Kulturwechsel: Deutschland wird »humanitäre Superpower« und assimilierender »Vielvölkerstaat«

9. Februar 2016 4 Kommentare

Pegida-Demonstration in Dresden

Markus Mähler
Was trieb Angela Merkel zur Invasion der Machtlosen an? Auf eine Antwort wartet Deutschland vergeblich. Die Mutter aller Flüchtlinge lernt deshalb andere Wellen kennen: Kritikerwellen. Staatsrechtler sehen uns im juristischen Nirwana – und jetzt machen auch Politikberater der Kanzlerin Feuer unter dem Hintern. Gertrud Höhler schreibt: Die Bundeskanzlerin folgt »der radikalen Vision eines Vielvölkerstaates«. Wo »Invasion«, »Kontrollverlust und Entgrenzung« Programm sind. Doch unsere alternativlose Regierungschefin beherrscht weder die gerufenen Geister noch den Kulturwechsel.

Deutschland verändert sich. Schneller, radikaler, stärker, als es viele Menschen überhaupt wahrhaben wollen. Wer verändert aber Deutschland? Eine Frau, eine einsame Kanzlerin, die keine Obergrenze kennt und ganz Europa gegen sich hat. Inzwischen haben Deutschlands klügste Staatsrechtler mit der Unbeirrbaren abgerechnet. »Merkels Alleingang« in der Flüchtlingskrise verurteilen sie als »historischen Rechtsbruch« – sie habe die Grenzen unserer Verfassung außer Kraft gesetzt und einen ganzen Kontinent entgrenzt.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) kommt mit dem Mundtotmachen der Kritiker gar nicht mehr hinterher. Gerade erst hat er alle Staatsrechtler geknebelt – mit einem giftigen Rundumschlag in der FAZ gegen die fundierte, juristische (!) Kritik. Jetzt lodert das Kritikerfeuer gegen Merkel aber schon wieder in einer anderen Ecke auf. Weiterlesen…

Banken: Alarmstufe Rot

9. Februar 2016 4 Kommentare

BankDominoDie Kurse der Banken weltweit stürzen auf teils historische Tiefs. Das könnte ein böses Omen sein. Droht eine neue Finanzkrise, die noch katastrophaler sein wird als 2008 / 2009? – Hedgefonds-Manager: Einige Banken könnten auf Null fallen.

Von Uli Pfauntsch

Gefahrenstufe Rot für Europas Banken!

In der Diskussion um die Flüchtlingskrise und den Ölpreis, wurde kaum beachtet, dass die europäischen Bankaktien in den freien Fall übergingen und auf Mehrjahrestiefs gesunken sind. Selbst die Aktie der Deutschen Bank ist zuletzt unter das Tief der globalen Finanzkrise 2008/2009 abgestürzt. Bei der Commerzbank sieht es nicht viel besser aus. Muss man jetzt mit dem Schlimmsten rechnen?

Der frühere Hedgefonds-Manager und Goldman-Sachs-Mann, Raoul Pal, sagte am Dienstag auf CNBC: „So viele dieser Bankaktien fallen so heftig. Ich glaube, dass die Leute noch nicht einmal merken, was vor sich geht, und das macht mir wirklich Sorge“.

In dem Interview sagt der Gründer von Global Macro Investor, dass eine oder mehrere Banken auf Null fallen könnten. Auf der Liste der in Bedrängnis geratenen Banken stehen:

  • Deutsche Bank 
  • UniCredit S.p.A. 
  • Banca Carige S.p.A. 
  • Banco Santander 
  • Bankia S.A. 
  • Banca Monte dei Paschi 
  • Royal Bank of Scotland 
  • Barclays Capital

Quelle Text und weiter: Banken: Alarmstufe Rot

Erstes Treffen zwischen dem Papst und russischem Patriarchen seit 1000 Jahren, zielgerichtet gegen die khasarischen Satanisten

ben fulfordB.Fulford – Blogeintrag v. 08. Februar 2016
bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen..
Übersetzt v. Dream-soldier unter Mithilfe von Jochen Arweiler  – Teil 1

Erstes Treffen zwischen dem Papst und russischem Patriarchen seit 1000 Jahren, zielgerichtet gegen die khasarischen Satanisten

Das erste Treffen zwischen dem Kopf der russisch-orthodoxen Kirche und dem Papst seit 1000 Jahren zielt ab auf das Zustandekommen einer Allianz gegen die Satan anbetenden khasarischen Gangster, wie russische und Pentagon-Quellen sagen. Dies ist bedeutsam, weil juristische Recherchen dieses Autors ergeben haben, dass das Pentagon schlußendlich an das Römische Reich berichtet (dem der Papst vorsteht). und weil die Macht hinter dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die russisch-orthodoxe Kirche ist.
„Patriarch Kirill von der russisch-orthodoxen Kirche stimmte zu, den Papst am 12. Februar in Kuba zu treffen, weil Osten und Westen gemeinsam (gegen die khasarische Mafia) kämpfen,“ wie sich ein Pentagon-Beamter äußerte, um das geplante Treffen zu beschreiben.
Rockefellers Strohmann Henry Kissinger wurde gezwungen, eine multipolare Welt zu akzeptieren und zu erklären, dass Russland keine Bedrohung mehr darstellt, sondern ein wichtiger Partner sei“, fuhr der Beamte fort.

Ein weiteres Zeichen für eine Wiederannäherung von Russland und den USA ist die Tatsache, dass der ehemalige Chef des Militärgeheimdienstes General Mike Flynn den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump berät. Nach einer Quelle aus dem Pentagon war Flynn Vermittler einer Männerfreundschaft zwischen Putin und Donald Trump. Militärische Unterstützung ist nötig, weil Trump und andere jetzt sicher und offen khasarische Gangster-Kandidaten wie Hitlery Clinton und Ted Cruz beschuldigen können, Wahlen geraubt zu haben. Weiterlesen…

Mike Maloney: Warnsignale an den Märkten, Kollaps steht bevor!

6. Februar 2016 1 Kommentar

Mike MaloneyFinanzanalyst Mike Maloney, Buchautor und Produzent der Aufklärungsserie “Hidden Secrets of Money“, befasst sich in diesem kurzen Video-Podcast mit der Frage, ob es vor dem ultimativen Zusammenbruch der Finanzmärkte irgendwelche Warnzeichen gibt und nimmt eine Reihe Charts zur Hand, um genau diese Warnzeichen aufzuzeigen.Zurückblickend auf die Finanzkrise von 2008 sagt Maloney:

»Als Lehman Brothers passierte und die globale Kernschmelze geschah, hat man über die Notsituation erst im Nachhinein erfahren. Man hörte von diesen nächtelangen Meetings, in denen versucht wurde herauszufinden, wie man die Weltwirtschaft wieder flicken kann, immer erst am Tag danach.«

Einer der Gründe, warum beispielsweise die Goldbestände bei der COMEX kürzlich so rapide gesunken sind, sei womöglich, dass zur COMEX gehörende Banken befürchten, dass irgendwas nicht stimme, so Maloney. Das abgezogene Gold sei für diese Banken eine Absicherung für den Ernstfall.

Die massive Verringerung des Eigenkapitals bei der Federal Reserve im Januar ergibt für Maloney keinen rechten Sinn. In der Vergangenheit habe es immer Bewegungen gegeben, aber eine Senkung des Eigenkapitals um 1/3, von fast $ 60 Milliarden auf knapp unter $ 40 Millarden in so kurzer Zeit, sei mehr als ungewöhnlich. Vor kurzem habe die FED also für irgendeinen Zweck $ 20 Milliarden benötigt.

»Sie brauchten $ 20 Milliarden, die bereits existierten. Sie konnten das Geld nicht einfach schöpfen. Normalerweise kauft die FED eine Anlage oder sie erschafft einen Kredit. Das sind die beiden Wege, wie sie Geld schöpft und in diesem Fall konnten sie das nicht tun. Wofür auch immer diese $ 20 Milliarden benötigt wurden, sie konnten es nicht mit den normalen Methoden machen, sondern sie mussten es von ihrem Eigenkapital-Konto nehmen.«

Dies sei hochgradig ungewöhnlich und deute darauf hin, dass irgendwas im Hintergrund laufe. Auch die Menge der Einlagen kommerzieller Banken bei der Federal Reserve sei zeitgleich kollabiert……

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2016/02/mike-maloney-warnsignale-an-den-maerkten-kollaps-steht-bevor/

22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren

5. Februar 2016 5 Kommentare

22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang warenVon Michael Snydermichael snyder FB

So schlimm der Monat Januar für die Weltwirtschaft auch war, die Wahrheit ist, dass der Rest von 2016 noch viel Schlimmeres verspricht. Entlassungen nehmen in einem Tempo zu, wie wir es seit der letzte Rezession nicht mehr erlebt haben. Große Einzelhändler schließen hunderte von Filialen, Unternehmensgewinne brechen ein, der Welthandel bremst dramatisch ein und mehrere große europäische Banken befinden sich im Prozess kompletter Implosion.

Ich werde hier einige Zahlen mit Ihnen teilen, die wirklich staunenerregend sind. Jede für sich gesehen wäre schon ein Grund zur Besorgnis, aber wenn man alle Puzzlestücke zusammensetzt, wird daraus ein schwer zu leugnendes Bild. Die Weltwirtschaft befindet sich in der Krise und dies wird im Weiteren sehr ernsthafte Auswirkungen für die Finanzmärkte haben.

Im Folgenden 22 Anzeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren:

Quelle und weiter: 22 Zeichen, dass die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen seit Jahresanfang 2016 nur der Anfang waren

Alexander Wagandt Tagesenergie 85

4. Februar 2016 1 Kommentar

Veröffentlicht am 03.02.2016

Alexander Wagandt unterhält sich mit Jo Conrad über Ereignisse Anfang 2016 und die dahinter liegenden Energien.

Quelle: (https://youtu.be/SzzcBsPzNps)

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