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Douglas-Dietrich-Interview: Das Dritte Reich in Neuschwabenland
Douglas Dietrich, ehemaliger Bibliothekar und Aktenvernichter beim US-Militär, hat jahrelang Notizen über geheime Dokumente angefertigt, bevor er sie in den Ofen schieben musste. Jetzt berichtet er aus seinen Aufzeichnungen. Demnach ging das Dritte Reich nach Unterland ins Exil und führte von dort weiter Krieg. Möglicherweise existiert es noch immer dort unten …
Wie krass wäre das denn?
Das Interview führte NEXUS-Chefredakteur Thomas Kirschner.
Quelle Text: www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/douglas-dietrich-interview-teil-2-das-dritte-reich-in-neuschwabenland?
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oder als 31 Seiten PDF: Douglas-Dietrich-Interview-Das Dritte Reich in NSL
Auf der Spur deutscher Geheimwaffen
Die Nachforschungen eines Journalisten mit außergewöhnlichem Zugang zu Schaltstellen des Militärs und der Rüstungsindustrie werfen ein interessantes Licht auf viele UFO-Sichtungen, besonders aus der Zeit des zweiten Weltkriegs und den Jahren danach…..
Quelle Text: nexus-magazin.de/ auf-der-spur-deutscher-geheimwaffen-
bzw. als 13 Seiten PDF: Auf der Spur deutscher Geheimwaffen (Teil 1)
Die Akte Lusty – Belege über ultra-geheime Waffentechnologie im Dritten Reich (Teil 2)
„Die Amerikaner haben das gesamte Land durchsiebt und ganze Berge an Bauplänen, technischen Aufzeichnungen und Gerätschaften auf direktem Wege in die USA gebracht.“….
Quelle Text: nexus-magazin.de/ die-akte-lusty-belege-ueber-ultra-geheime-
Bzw. als 13 Seiten PDF: Die Akte Lusty – Belege über ultra-geheime Waffentechnologie im Dritten Reich (Teil 2)
Die Zugehörigkeit zur Waffen-SS ist kein Verbrechen

Auch für Horst Tappert gilt die Unschuldsvermutung
Mehr als vier Jahre nach seinem Tod widerfährt dem 1923 geborenen Schauspieler Horst Tappert so etwas wie eine postmortale Hinrichtung. Der Grund: Ein Soziologe will herausgefunden haben, dass Tappert in einer SS-Flak-Ersatzabteilung und ab März 1943 in der 14. Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiments 1 „Totenkopf“ gedient hat.
Ob er sich freiwillig gemeldet hat oder eingezogen wurde, bleibt unklar. Die letztgenannte Einheitsbezeichnung macht stutzig, denn ein exakt so bezeichneter Truppenteil wird in den offiziellen Übersichten über die Formationen der Waffen-SS für den Zeitraum, in dem Tappert dort gedient haben soll, gar nicht aufgeführt. Ganz unabhängig davon, in welcher Einheit der Waffen-SS Tappert gedient haben mag, würde ihn das nicht automatisch seiner Ehre berauben.
Denn die Waffen-SS ist als im Verbund der Wehrmacht kämpfende rein militärische Fronttruppe anzusehen. Zur Frage der kollektiven Diffamierung der Waffen-SS kann es keine jeglicher Nähe zum Nationalsozialismus unverdächtigere Stimme als die des legendären Sozialdemokraten und ehemaligen KZ-Häftlings Kurt Schumacher geben.
Aktionen der 3. Macht vor dem Tag der “Kapitulation”
06.05.1937: explodiert der Zeppelin Hindenburg, das größte Luftschiff der Welt
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Der Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ war das größte steuerbare Flugobjekt, das je gebaut wurde. Die Jungfernfahrt des Luftschiffes fand im März 1936 statt. Nur ein Jahr darauf, am 6. Mai 1937, explodierte es beim Anflug auf Lakehurst in denVSA. 36 Menschen kamen dabei ums Leben.
Die Räume für die Passagiere befanden sich auf zwei Decks im Inneren des Auftriebskörpers. Die Gondel diente nur noch zur Steuerung und zur Aussicht. Die Länge des Zeppelins betrug 245 Meter und der größte Durchmesser 41 Meter. Mit diesen Dimensionen hatte er fast die Ausmaße der Titanic (269 Meter Länge und 28 Meter Breite).
Der Zeppelin entstand unter der Leitung von Hugo Eckener. Chefkonstrukteur war Ludwig Dürr. Die Innenausstattung stammte vom deutschen ArchitektenFritz August Breuhaus de Groot. Die Wandmalereien wurden von Otto Arpkegestaltet.
Obwohl das Schiff mit brennbarem Wasserstoff befüllt werden mußte, da die VSA die Lieferung von nichtbrennbarem Helium verweigerten, gab es sogar einen Raucherraum. Dieser hatte eine eigene Belüftung, die aus Sicherheitsgründen einen leichten Überdruck erzeugte, damit von außen keine brennbaren Gase eindringen konnten. Dort befand sich auch das einzige Feuerzeug an Bord. Vor dem Raucherraum war eine kleine Bar eingerichtet. ….
Quelle und weiter: http://de.metapedia.org/wiki/Hindenburg_(Zeppelin)
Schiffstaufe der Wilhelm Gustloff am 05.05.1937
Die Wilhelm Gustloff war ein Passagierschiff der nationalsozialistischen Gemeinschaft Kraft durch Freude (KdF). Im Zuge der Operation Hannibal sollte die Gustloff Flüchtlinge aus dem eingekesselten Ostpreußen über die Ostsee in Richtung Westen retten. Ihre Versenkung durch das sowjetische U-Boot S 13 am 30. Januar 1945 ist mit über 9.000 Opfern die größten Katastrophe der Seefahrtsgeschichte.
Bau und Ausstattung
Das Schiff, das nach dem Blutzeugen der Bewegung Wilhelm Gustloff benannt wurde, war ausschließlich für Kreuzfahrten konzipiert. Es wurde im Auftrag der NSDAP-Arbeitsorganisation Deutsche Arbeitsfront (DAF) bei Blohm & Voss in Hamburg unter der Baunummer 511 auf Kiel gelegt. Die Wilhelm Gustloff war Eigentum der DAF und wurde von der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrtsgesellschaft (HSDG) bereedert, das heißt verwaltet, mit Besatzung versehen und gewartet. Ihr Stapellauf fand am 5. Mai 1937 statt, die Taufe vollzog Hedwig Gustloff, die Witwe des Namensgebers, im Beisein Adolf Hitlers. Die Fertigstellung erfolgte am 15. März 1938, die Jungfernfahrt am 23. März desselben Jahres. Das Schiff war für 417 Besatzungsmitglieder und insgesamt 1.463 Passagiere ausgelegt…..
Quelle und weiter: http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)
siehe auch: Untergang der Wilhelm Gustloff – Erinnerungen an den 30.01. 1945
Top Secret Video: Marslandung schon 1962? oder schon …..
seite3.ch: Am 22. Mai 1962 soll eine Sonde auf dem Mars gelandet sein und dabei Leben entdeckt haben. Die super geheimen Filmaufnahmen wurden 1977 in der letzten Folge der britischen Sendung „Science Report“ gezeigt. Die TV-Zuschauer waren geschockt. Denn die Aufnahmen, die bis heute nicht der Fälschung überwiesen sind, wurden als authentisch beurteilt. Es gibt dazu viele offene Fragen, für die man noch immer keine Antworten hat.
Gleich werden Sie Zeuge eines Videos, das bis heute viele Fragen aufwirft. Es zeigt die angeblich erste Marslandung, datiert auf den 22. Mai 1962. Das Flugobjekt landet vor einer Art Basis. Nach der Landung bewegt sich etwas am Boden, worauf die Stimmen im Hintergrund schreit: „Dies ist das grösste Ding in der Geschichte, es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars gelandet …und wir haben Leben gefunden!“ Weiterlesen…
Sternhoff: Die Dritte Macht von 1945 bis zur Übernahme der Welt
Steht der Welt in nicht allzu ferner Zukunft ein tief greifender Wandel bevor?
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, dass eine so genannte Dritte Macht auf der Erde existiert, die damals, in den letzten Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstand und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortgeschrittener Technologien etablieren konnte. Neuerdings scheint es so, als würde diese Macht ihre seit dem Jahre 1945 gezeigte Zurückhaltung aufgeben: Auf ihrer Agenda steht die Übernahme der Welt und damit die Revision der geschichtlichen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges.
Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen intensiven Recherchen des Autors immer mehr Substanz: Weiterlesen…
Sind wir alle “Reichsdeutsche” laut Grundgesetz?
Artikel 116 Grundgesetz mit Schlussfolgerung
Vril 7 – die „Letztschlagwaffe“ des Z-Plans der „Kette“
CN: Von den verschiedenen in Frage kommenden Möglichkeiten, was mit der „Letztschlagwaffe“ des Z-Plans der „Kette“ (Arbeitstitel) gemeint war, besteht keine restlose Klarheit. Nach Prüfung sämtlicher Eventualität, ist jedoch davon auszugehen, daß mit „Vr 7“ und „Projekt 7“ das Gerät Vril 7 gemeint ist. Genaue Unterlagen dazu konnten nach Ende der Kampfhandlungen 1945 nicht aufgefunden werden (und wäre es anders gewesen, so dürfte das der Geheimhaltung unterliegen – nun nicht mehr der deutschen, sondern der der Kriegsgewinner). Bekannt wurde jedoch die Auffindung eines leeren Aktenordners in den ehemaligen Räumen der Abwehr, welcher mit dem Kürzel „V7“ beschriftet war. Eine Definition dazu gab es jedoch nicht. Der bewußte Ordner gehörte aber zur der Abteilung 5 (römisch V) der Abwehr, welche auch Abteilung Z hieß und in der das Geheimste vom Geheimen vonstatten ging. All dies zusammen – so wenig es im konkreten auch ist – verbunden mit jenen Hinweisen aus ehemaligen Abwehrkreisen, zu denen es später kam, spricht alles dafür, daß die „Letztschlagwaffe“ tatsächlich das „UFO“ Vril 7 ist. Weiterlesen…









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