„Nesawissimaja Gaseta“
Russische Flugabwehr-Raketensysteme S-300 befinden sich bereits in Syrien, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag unter Berufung auf die in London erscheinende arabische Zeitung „Al-Quds Al-Arabi“.
Diese Waffen wurden angeblich im Laufe der vergangenen zwei Jahre nach Syrien geliefert. Die Raketensysteme sind in Gebieten stationiert, in denen die schiitische Bevölkerung lebt, die auf der Seite des Präsidenten Baschar al-Assad steht.
Nicht auszuschließen ist, dass der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag diese Information dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu mitgeteilt hat. Moskau hat vor Tel Aviv nichts zu verbergen: Die S-300-Raketen fallen nicht unter das Waffenembargo gegen Syrien, weil sie eine Defensivwaffe sind.






Trotz früher Warnungen hat das Verteidigungsministerium mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben, um eine Aufklärungsdrohne zu beschaffen. Nun kann sie nicht zugelassen werden – nicht mal für die Arbeit in militärischen Sperrgebieten.






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