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Archive for the ‘Historisches’ Category

Am 26. Mai 1938 wurde der Grundstein für das Volkswagenwerk gelegt

26. Mai 2015 6 Kommentare

vw-ad-1939-kdf-wagenNationalsozialistische Epoche und Volkswagenwerk 

Am 26. Mai 1938 wurde der Grundstein für das Volkswagenwerk an der Nordseite des Mittellandkanals gelegt, wo der KdF-Wagenin Serienproduktion ging. Aus ihm ging später der VW Käfer hervor. Zur Ansiedlung der Arbeiter sollte in unmittelbarer Nähe des Herstellungswerkes eine neue Stadt entstehen. Mit Wirkung vom 1. Juli 1938 wurde per Verordnung des Oberpräsidenten der Regierung zu Lüneburg die „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ im Landkreis Gifhorn durch Vereinigung insbesondere der Gemeinden Rothehof-Rothenfelde und Heßlingen einschließlich des Wohnplatzes Wolfsburg. Das Zentrum der neuen Stadt sollte im Bereich der Gemarkung Heßlingen entstehen.

Während des Zweiten Weltkrieges fand das neu errichtete Autowerk auch Verwendung durch die Rüstungsindustrie. In den für die Produktion der KdF-Wagen gebauten Hallen produzierten die Arbeiter Kübelwagen, Ersatzteile für Panzer und andere Rüstungsgüter wie die Vergeltungswaffe V1. An den Werkbereich angrenzend war das Modellprojekt Arbeitsdorf.

Infolge des Kriegsausbruchs konnte der nach dem Stadtplaner Peter Koller benannte „Koller-Plan“, welcher unter anderem einen Wohnsitz für Adolf Hitler auf dem Klieversberg vorsah, nicht vollendet werden. Zu den verwirklichten Teilbauvorhaben des Koller-Planes zählt die heute zum Parkplatz gehörende Prachtstraße am CongressPark, welche u.a. als Paradestraße für staatliche Kundgebungen diente. …..

Quelle Text und komplett: http://de.metapedia.org/wiki/Wolfsburg

Allen Lesern ein schönes Pfingstfest

24. Mai 2015 6 Kommentare

Pfingsten und der Heilige Gral: Mehr als eine Legende?
von Leon Vida

Jedes Jahr zu Pfingsten feiern Christen die Ausgießung des Heiligen Geistes. So heißt es über die Zeit kurz nach Jesu Tod, dass aus allen Ländern des damaligen römischen Reiches Menschen mit den Jüngern zusammengetroffen seien. Dann sei der Heilige Geist über sie gekommen und habe sie erleuchtet. Die Kirchen feiern dies als einmaliges Pfingst-Ereignis, doch gibt es ebensolche Stimmen, die von einer alljährlich wiederkehrenden Begebenheit sprechen, die Mensch und Natur stets neu stärken soll. Sie bezeichnen es als Heiligen Geist oder auch als die Kraft des Heiligen Grals….

Quelle und weiter: beim KV …

Kategorien:Historisches

23.05.1945 Die Regierung Dönitz

23. Mai 2015 3 Kommentare

23.05.45 Die bislang letzte deutsche Reichsregierung wird von den Alliierten unter Mißachtung des Völkerrechts ihrer Handlungsfähigkeit beraubt und interniert.

Die Marineschule Mürwik, der Sonderbereich Mürwik, Sitz der bislang letzten deutschen Reichsregierung

Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem Tod des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer völkerrechtswidrigen Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde.

karl DönitzDie Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren Sitz in Plön und Eutin, ab dem 3. Mai in Flensburg. Der von Dönitz mit der Regierungsbildung beauftragte Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk bildete das Kabinett Schwerin von Krosigk (Flensburger Kabinett). Nach dem 12. Mai hielten sich die Mitglieder der Regierung im Sonderbereich Mürwik in der Britischen Besatzungszone auf.

Die Geschäftsführende Reichsregierung definierte sich als „unpolitisch“. Für die Alliierten war die Unterzeichnung der Militärischen Kapitulation am 7. Mai 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Jodl und Generalfeldmarschall Keitel jeweils handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnet wurden….

Quelle und weiter: http://de.metapedia.org/wiki/Regierung_Dönitz

Gaskammertemperatur/GKT

17. Mai 2015 11 Kommentare

Bildschirmfoto 2015-05-17 um 15.53.40logo_rebellIn diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden…..

…..Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon……

Quelle und weiter: Gaskammertemperatur/GKT

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hält sich hartnäckig der Mythos der “Befreiung” 1945.

17. Mai 2015 6 Kommentare

Veröffentlicht am 15.05.2015
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hält sich hartnäckig der Mythos der “Befreiung” 1945. Das Anpreisen dieser “Befreiung” ist zentraler Bestandteil der BRD- und der EU-Doktrin, aus denen beide die Legitimation für sämtliche ihrer repressiven und schädlichen Maßnahmen ableiten. Darüberhinaus dient diese Form der Geschichtsklitterung dem Zweck, die fortwährende amerikanische Besatzung Deutschlands und deren Angriffskriege rund um den Globus zu rechtfertigen.
Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass diese Befreiungs-Mär keine objektive Grundlage hat; im Gegenteil: Vielmehr dient sie dem Zweck, die millionenfachen Gräuel gegen Deutsche zu relativieren und zu übertünchen.

Joachim Nolywaika: Die Sieger im Schatten ihrer Schuld

14. Mai 2015 4 Kommentare

Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland
KULTUR UND ZEITGESCHICHTE ARCHIV DER ZEIT/ROSENHEIM
Dieses Buch unterliegt in Deutschland der bundesweiten Einziehung (“Bücherverbrennung”)

Der Erste und der Zweite Weltkrieg entstanden beide auf die gleiche, unglaubliche Weise. Sie waren die Folgen einer Einkreisungspolitik neidischer Großmächte auf die wirtschaftlichen Erfolge
Deutschlands. Diese darauf beruhende und zunehmende „Deutschfeindlichkeit” seit Beginn dieses
Jahrhunderts verwehrte dann einfach dem Reich die allen anderen auch zustehenden Rechte. Das „Recht auf Wahrheit” aber steht seit jeher jedem zu und davon soll an dieser Stelle Gebrauch gemacht werden.
Sofort nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Mai 1945 begannen die Sieger die schon lange vorher geplante sogenannte „Umerziehung” des deutschen Volkes. Das Ziel war offenbar, der militärischen Unterwerfung nun auch die geistige mit allen Konsequenzen folgen zu lassen. Diese Umerziehung entwickelte sich dank der Medien zu einer geistigen Massenindoktrination, wie sie die Weltgeschichte bis dahin nicht gekannt hatte. Die Deutschen sollten nun endlich die „Ergebnisse” des Zweiten Weltkrieges anerkennen und zusammengepreßt auf engstem Raum, keine Revisionsforderungen an die Nutznießer der beiden Kriege stellen…

Quelle und weiter als PDF: DieSiegerImSchattenIhrerSchuld

Muttertag bei Hitlers: “Denk es Mutter”

13. Mai 2015 5 Kommentare

Ehre der MutterWenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist,
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,

Wenn ihre lieben treuen Augen
Nicht mehr wie einst ins Leben seh’n,
Wenn müd’ gewordnen Füße sie
Nicht mehr tragen woll’n beim Geh’n,

Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust;
Die Stunde kommt, da du sie weinend
Muttertag 1939Zum letzten Gang begleiten mußt!

Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
Und fragt sie wieder, sprich auch du,
Und fragt sie nochmals, steh’ ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh’!

Und kann sie dich nicht recht versteh’n,
Erklär’ ihr alles froh bewegt;
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund — nach nichts mehr frägt.

ADOLF HITLER
Quelle Text: “Denk es”. Von der Morgenpost, München, 14. Mai 1925

Kategorien:Historisches, Leserbeitrag/tipp Schlagworte:
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