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Archive for the ‘Historisches’ Category

Das Remer-Interview in Alshaab. Ein Wort zu Ahmed Rami? Ein Wort zu General Remer ?

7. Februar 2016 13 Kommentare

RADIO ISLAM. Deutsch: 
Generalmajor a. D. Otto Ernst Remer, gab Ahmed Rami, Europa-Korrespondent für die größte islamische Zeitung ALSHAAB (Das Volk), ein Interview. Es wurde am 20. und 23. Juli 1993 zum Gedenken an Nassers Revolution von 1952 veröffentlicht. ALSHAAB erscheint mit einer Auflage von mehr als einer Million zweimal in der Woche. Der Sitz der Zeitung befindet sich in Kairo (Ägypten). wobei die Leserschaft im gesamten Maghreb und in den islamischen Zentren Europas zu Hause ist.

General Remer, der von den antideutschen Medien gerne als sogenannter Rassist beschimpft wird, und dem man eine “ausländerfeind1iche” Haltung gegenüber den Menschen aus der arabischen Welt andichtet, wird gerade von diesen für seine Weltanschauung als Vorbild gefeiert.

ALSHAAB räumte noch keinem anderen politischen Thema soviel Raum ein. wie sie es dem Remer-Interview einräumte. Wenn der Genera] in seinem Interview beispiels-weise zum Ausdruck bringt. daß die millionenfache Invasion fremdländischer, auch islamischer Menschen, der Völkerfreundschaft zwischen Deutschen und Arabern abträglich ist, dann wird das nicht nur von ALSHAAB sondern auch von den Menschen in Ägypten und im gesamten Maghreb so gesehen.

Die Resonanz aus der ägyptischen und sonstigen arabischen Bevölkerung nach dem Erscheinen des Interviews gipfelte in einer einmalig gewaltigen und einhelligen Zu-stimmung zu Remers Ausführungen. Noch nie vorher ging ein Thema der Bevölkerung so unter die Haut, wie dies die Ausführungen von General Remer taten.

In Europa reagierten die jüdischen Organisationen sofort. Die Auflage für die französische Leserschaft von ALSHAAB wurde noch am Tag der Lieferung aus dem Verkehr gezogen. Die deutsche Botschaft behauptete auf Nachfrage. sie wüßte nichts von diesem Interview. Die ,,westliche Wertegemeinschaft” blieb vor Schreck noch Wochen nach dem Erscheinen des Interviews erstarrt. Selbstverständlich liegt der Bundesregierung eine amtliche Übersetzung des Remer-Inteviews vor. Die auflagen-stärkste aller islamischen Zeitungen wird naturgemäß von jeder westlichen Botschaft aufmerksam gelesen.

Warum dieses Todschweigen? Würde man den Text veröffentlichen, müßte man seine eigenen Lügen, seine eigene Hetze im Zusammenhang mit dem sogenannten Aus-länderhaß aufgeben. Man müßte eingestehen. daß nur die Betreiber einer unnatürlichen Multikultur ausländer- und menschenfeindlich sind. Die Volksverhetzer in Bonn und in den Redaktionsbüros der antideutschen Medien müßten dann eingestehen. daß nur die Nationalisten die Bande der Völkerfreundschaft zu knüpfen vermögen. Denn Völker-freundschaft auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt kann nur dann gedeihen, wenn die Menschenmassen in ihren angestammten Ländern bleiben. Lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten die sachverständige Übersetzung des gesamten Textes im Zusammenhang mit dem Remer-Interview. Der Abdruck erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung von ALSHAAB und Ahmed Rami.

Yassir Kamal

Quelle Text und weiter :  http://radioislam.org/islam/deutsch/arkiv/remer.htm

Untergang der Wilhelm Gustloff – Erinnerungen an den 30.01. 1945

30. Januar 2016 9 Kommentare
Der Untergang der ?Wilhelm Gustloff? am 30. Januar 1945 war die größte Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte:
9.343 Menschen verloren nach einem sowjetischen Torpedoangriff auf das wehrlose Flüchtlingsschiff ihr Leben, darunter mehr als 5.000 Kinder.
Über Jahrzehnte wurden Filme, Fotos und Dokumente von der ?Wilhelm Gustloff? gesammelt und für diesen Film ausgewertet. Überlebende und Retter schildern vor der Kamera ihre erschütternden Erlebnisse in der Untergangsnacht auf der eisigen Ostsee. Aber auch die Jahre vor der Tragödie, als die ?Wilhelm Gustloff? als ?Kraft durch Freude?-Dampfer nach Madeira, Norwegen, Italien und Libyen fuhr, werden anhand faszinierender und teilweise noch nie gezeigter Filmaufnahmen rekonstruiert.

Quelle und zu den Videos: Weiterlesen…

Willy Wimmer: Täuscher und Trickser in Berlin

29. Januar 2016 4 Kommentare

Würde Deutschland wirklich ein dringend nötiges menschliches Gesicht zeigen, würden die Bundesregierung und auch der Bundespräsident sich gegen die kriegsgeile Politik der NATO an der europäischen Peripherie aussprechen, jede Unterstützung verweigern, die amerikanischen Mordbasen in Deutschland schließen und sich heftige Gedanken über einen weiteren Verbleib in der militärischen Organisation der NATO machen.

Es ist bald 50 Jahre her, dass ein mutiger französischer Präsident die militärische Organisation der NATO verließ. Präsident Charles de Gaulle war zu Recht überzeugt, dass die NATO weder den Interessen Frankreichs noch seiner Rolle in Europa entsprach. Die Notwendigkeit, wie sie sich damals Frankreich stellte, ist heute für unser Land gegeben.

Es ist schon ungewöhnlich, wenn ein möglicher Kriminalfall in Berlin zu öffentlichen Äußerungen des russischen Außenministers führt. In Berlin sollte man bei jeder Reaktion den Pussy Riot Hype in Deutschland, der bis in die Nachrichtensendungen deutscher Staatssender führte, bei einer Antwort an Moskau bedenken.

Die deutsche Öffentlichkeit, an die die Bundesregierung auch einmal denken sollte, hat immer weniger Verständnis für Berliner und Brüsseler Gardinenpredigten an befreundete und nicht ganz so befreundete Regierungen.

Darauf haben weder unsere Nachbarn gewartet noch weite Teile der deutschen Öffentlichkeit. In Bonn wäre an ein solches Verhalten nicht zu denken gewesen. In Berlin und bei deutschen obersten Repräsentanten in Brüssel greift das Verhalten in schlimmer Weise um sich.  mehr …

Kaisers Geburtstag der 27. Januar

27. Januar 2016 8 Kommentare

WilhelmIIIm deutschen Kaiserreich war der Geburtstag des Kaisers am 27. Januar ein staatlicher Feiertag.

Nachdem Wilhelm II., der am 27. Januar 1859 in Berlin geboren wurde, im Dreikaiserjahr 1888 den Thron bestiegen hatte, wurde dieser Tag offiziell als Staatsfeiertag begangen. Wo immer die deutsche Flagge wehte, war der Geburtstag des Kaisers ein Grund zum Feiern. Für die meisten seiner Untertanen war der 27. Januar der höchste Feiertag im Jahr. Freude und Jubelstimmung erfaßten das ganze Volk…. weiter

Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen aus der Dynastie der Hohenzollern, (Lebensrune.png 27. Januar 1859  in Berlin,   Preußen; Todesrune.png 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande), war der Sohn von Kaiser Friedrich III., Kaiser des Deutschen Kaiserreiches und König von Preußen vom 15. Juni 1888 bis zum 28. November 1918. Seine Regierungszeit wird auch wilhelminische Epoche genannt…..

Quelle und weiter: http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_II._(Deutschland)

Wer hat das Wort “Rassist” erfunden?

19. Januar 2016 8 Kommentare

ASuR: Das Wort “Rassist” hat genauso einen Ursprung wie jedes andere Wort im Vokabular. Irgendwer hat es erfunden, in diesem Fall, um als Munition gegen ideologische Feinde zur Diffamierung zu benutzen. Wegen der Aktualität übersetze ich einen Artikel von Dustin Stanley aus dem Jahre 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer hat das Wort “Rassist” erfunden und wann? Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist, es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein. Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für “Primitivlinge”, die an Traditionen hängen. Mittlerweile ist es zu einem inflationär benutzen Keulen-Wort geworden, mit dem man Menschen, welche die katastrophale Einwanderungspolitik kritisieren, eins über den Kopf hauen kann, um sie zu desavouieren, herabwürdigen, auszugrenzen und mundtot zu machen. Das heisst, wer das Wort benutzt ist selber ein Rassist. Wie Merkel, die vergangenes Jahr “Rassisten” den Kampf angesagt hat, also allen Deutschen, die mit ihrer illegalen Politik des unbegrenzten Zustroms von “Flüchtlingen” nicht einverstanden sind.

Das Wort “Rassist” ist seit langer Zeit das einzelne effektivste Angst-Wort im linken und neokonservativen Arsenal. Über Jahrzehnte haben sie es erfolgreich in der politischen Arena benutzt, um Traditionalisten zu verleumden, Debatten zu beenden, und um Gegner in die Flucht zu schlagen. In der sozialen Arena haben sie noch mehr Schaden angerichtet, indem sie es zur Gehirnwäsche der beeindruckbaren Kinder und jungen Studenten benutzen, und um Menschen dazu zu bringen, ihre Nation zu hassen, ihre kulturellen Traditionen, und am aller schlimmsten, sich selber.

Was erstaunlicherweise fast komplett nicht diskutiert wird, sogar vom harten Kern der traditionellen Rechten, ist der Ursprung des Wortes. Kam es von einem liberalen Soziologen? Einen marxistischen Uniprofessor der 60-Jahre? Vielleicht von einem Politiker der Partei der Demokraten? Nein. Es stellt sich heraus, dass das Wort von nicht anderem erfunden wurde, als den prinzipiellen Architekten des 74-jährigen sowjetischen Albtraums, dem Gründer und ersten Anführer der berüchtigten Roten Armee, Leon Trotzki.

Hier weiterlesen:  Alles Schall und Rauch: Wer hat das Wort “Rassist” erfunden? 

Spiegel 1964 über die Muselmanen aus Algerien

18. Januar 2016 Kommentare aus

Bildschirmfoto 2016-01-18 um 16.45.00Es gab eine Zeit, in der die „Spiegel“-Redaktion anscheinend noch von Hetzern, Rassisten, Neo-Nazis, Fremdenfeinden, Ausländerfeinden, Rechtsradikalen und Rechtspopulisten (aus heutiger Sicht natürlich) besetzt war. Eine Zeit, in der Rudolf Augstein die Richtung des Nachrichtenmagazins bestimmte und sein linksverzogener missratender Sprössling Jakob noch mit roter Grütze gefüttert wurde. Man schrieb das Jahr 1964 und man durfte folgendes lesen:

FRANKREICH / ALGERIER
Braune Flut
Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.
Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal-Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt-Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.
Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.
Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.
Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.
Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr
– 32 Prozent der Morde,
– 39 Prozent der Autodiebstähle und
– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch
gingen.
Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich…

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Deutsches Leben unter Adolf Hitler

13. Januar 2016 Kommentare aus
Immer mehr Deutsche können sich des folgenden Eindrucks nicht erwehren: Die schlimmsten Volksverratsverbrecher aller Zeiten führen einen Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk und wollen diesen mit allen Mitteln so schnell wie möglich der in zwei gegen das Deutsche Reich und Volk geführten Vernichtungskriegen nicht erreichten Endlösung zuführen. Diese ist formuliert im Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des ja noch immer nicht friedensvertraglich beendeten Zweiten Weltkriegs: Die Abschaffung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes durch systematische Einflutung von Volksfremden, vorzugsweise jungen Männern. Wäre es also verwunderlich, wenn man aufgrund der im Jahre 2015 mit ungeheurem Nachdruck eingesetzt habenden Masseninvasion Volksfremder zum Eindruck gelangte, daß das in jenem Kriegsziel Formulierte genau das ist, was jetzt geschieht?
Um die tiefere und eigentliche Absicht der Politik der Volkszerstörung durch eine dessen ethnische Identität auslöschende Überfremdungsoffensive zu verstehen, muß man wissen, daß es der von der lebendigen Deutschen Volksseele nicht zu trennende Deutsche Geist ist, dem die totale Vernichtungsabsicht des Deutschenfeindes gilt, der auch der die “Neue Weltordnung” betreibende Weltfeind und Feind der Völker ist.
Eine Politik des Heils für die Welt und die Völker aber hat das arteigene Wesen der jeweiligen Volksseele in seinem von ihr selbstbestimmten Nationalstaat zu tragen, wie dieses arteigene Wesen und wie jene Politik von der Volksseele und ihrem eine seinsmächtige Eigengestalt bildenden Geist getragen und durchdrungen werden müssen.
A.HitlerEs ist an der Zeit, wieder einmal an den Artikel “Deutsches Leben unter Adolf Hitler” meines väterlichen Freundes und alten politischen Weggefährten Reinhold Leidenfrost zu erinnern. Geboren am 6. März 1924 steht der ehemalige Jagdflieger in einer Me109 mittlerweile im 92. Lebensjahr.
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Mit reichstreuem Heilsgruß!
Gerhard Ittner    

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