Der Wüstenfuchs E. ROMMEL
Anmerkung:
Heute Abend 20:15 – Ende: 22:15
Laufzeit: 120 Minuten in der ARD Rommel
GENERALFELDMARSCHALL ERWIN ROMMEL
* 15.11.1891 in Heidenheim/Württemberg + 14.10.1944 bei Herrlingen
“Der wohl berühmteste deutsche Soldat der Geschichte”
Die Persönlichkeit des Erwin Rommel ist wie kaum eine andere mit den bekanntesten Erfolgen der deutschen Militärgeschichte verbunden. Während seines Einsatzes in Nordafrika zum Synonym des Sieges geworden, verursachte seine bloße Anwesenheit beim Feind weiche Knie.
Rommel, Sohn eines Gymnasium-Professors, trat 1910 freiwillig ins Heer ein und kämpfte in der ersten Kriegsphase mit dem Infanterieregiment 124 an der Westfront. Nachdem er für Tapferkeit in den Argonnen das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten hatte, wurde er als Kompaniekommandant im Württemberger Gebirgsjägerbataillon in Rumänien, im Westen und an der Italienfront eingesetzt. Am 25. Oktober 1917 konnte Oberleutnant Rommel die heftig verteidigte Höhe Monte Matajur erstürmen und über 8.000 italienische Gefangene einbringen, wofür er als einer der wenigen jungen Infanterieoffiziere des Krieges den Pour-le-Mérite (genannt Blauer Max) erhielt! 1919 wurde er aufgrund seiner erstklassigen Dienstakte als Hauptmann in das kleine Offizierskorps der Reichswehr übernommen.
Nachdem er lange Zeit eine Infanteriekompanie kommandiert hatte, wurde Major Rommel 1929 Taktiklehrer an der Infanterieschule Dresden. Nach weiterer Verwendung als Bataillonskommandeur befehligte er nacheinander die wichtigen Kriegsschulen in Potsdam und Wiener Neustadt.
1938 wurde Rommel schließlich zum Kommandanten des Führerhauptquartiers ernannt, was für seine erstklassigen führerischen und militärischen Qualitäten sprach.
Während des Polenfeldzuges wurde der zum Generalmajor beförderte Rommel mit der Aufstellung der neuen 7. Panzerdivision beauftragt.
An der Spitze dieses später legendären Verbandes fiel der schneidige Truppenführer und erstklassige Panzerstratege bereits während der ersten Phase des Frankreichfeldzuges an höchster Stelle positiv auf. Mit seinen Panzern im Mai 1940 bei Dinat über die Maas vorgedrungen, legte er innerhalb kürzester Zeit kämpfend über 500 Kilometer zurück, vernichtete dabei mehrere französische Divisionen und erreichte den La-Bassée-Kanal. In der zweiten Phase des Vormarsches überschritt die 7. PD die Somme, durchbrach die Weygandlinie und eroberte die Kanalhäfen Dieppe und Cherbourg. Bei einem Eigenverlust von 42 Panzern konnten 97.000(!) alliierte Soldaten gefangengenommen werden. Die von da an als “Gespensterdivision” (weil offenbar überall gleichzeitig präsent) bekannte 7. Panzerdivision war die erfolgreichste Einheit des Kriegsjahres 1940! Ihr Kommandeur erhielt als einer der ersten Divisionskommandeure der Wehrmacht das Ritterkreuz sowie die Beförderung zum Generalleutnant. Der schneidige Kommandeur hatte sich stets in unmittelbarer Frontnähe aufgehalten und war am 21. Mai nur knapp einer Gefangennahme entronnen – dieser Tatsache wurde spätestens ab 1942 im britischen Oberkommando immer wieder schmerzlich nachgetrauert!
Im Februar 1941 wurde Rommel mit der Führung des “Sperrverbandes Afrika” beauftragt und bereits kurz darauf mit den ersten Verbänden nach Libyen geschickt. Dort waren die italienischen Bundesgenossen wie üblich in militärische Bedrängnis gegenüber den Alliierten geraten und hatten dringend um Hilfe gebeten.
Als Rommels Ankunft in Afrika bekannt wurde, sagte sein erster Gegner, der britische General Sir Wavell:, “Ich habe gehört, er soll ein stürmischer Kerl sein.” Wie recht er damit hatte, sollte Wavell schon bald merken.
Bereits in den ersten kleineren Gefechten gegen weit überlegene britische Truppen siegreich, schuf sich Rommel innerhalb weniger Monate durch seine listenreiche Taktik, die völlig an die örtlichen Gegebenheiten der Wüste angeglichen war, den Ruf eines unbesiegbaren Panzergenerals und einfallsreichen Taktikers.
So bereits unmittelbar nach seiner Ankunft in Tunis. Um die damals nur kleine Zahl seiner Panzer zu verschleiern, ließ er kurz nach der Landung selbstsicher eine Militärparade durch die Straßen von Tunis durchführen. Hierbei fuhren eine Handvoll Panzer eine Stunde lang unbemerkt immer wieder um denselben Häuserblock – vorbei an Rommel und tausenden beeindruckten Einwohnern der Stadt. Unter diesen auch ein britischer Agent, der am nächsten Tag prompt “mindestens tausend deutsche Panzer” nach London meldete!
Bereits in Nordafrika, erhielt Rommel am 20. März 1941 für die Erfolge in Frankreich und Libyen das 2. Eichenlaub innerhalb des Heeres verliehen! In Folge blieb er bei El Agheila und in der Großen Syrte siegreich, überrannte die gesamte Cyrenaika, vertrieb die Briten aus Benghasi und kesselte im April 1941 Tobruk ein.
Im Juli wurde er zum General der Panzertruppe befördert. Bei Feind und Freund als “Wüstenfuchs” bekannt,
verblüffte er seine britischen Gegner immer wieder durch schnelle Panzeroffensiven und ideenreiche Kriegslisten. So waren gut getarnte, nächtliche Verlagerungen von ganzen Divisionen Rommels Spezialität – am Morgen nach solchen Aktionen griffen seine Panzer dann in Abschnitten an, die tags zuvor von der britischen Aufklärung noch als feindfrei bezeichnet worden waren! Eine weitere höchst effektive Taktik bestand darin, durch auf Lastwagen montierte Flugzeugmotoren riesige Staubwolken zu erzeugen, die dem Gegner große Fahrzeugbewegungen – wie z.B. angreifende Panzer – vorgaukelten! Berüchtigt waren auch Rommels Scheinanlagen – Dutzende aus Sperrholz gebaute Stützpunkte, Treibstofflager und Panzeransammlungen wurden in der Wüste errichtet.
Diese “hölzernen Luftburgen” wurden zu wunderbaren Fallen für die gegnerische Aufklärung.
Beim Gegner gefürchtet waren auch Rommels berüchtigte “Teufelsgärten”. Diese Minengürtel, verstärkt mit Stacheldraht, Stolperdrähten, Panzersperren und Laufgräben waren der schlimmste Feind der britischen Infanterie.
Bei einer seiner zahlreichen Erkundungsfahrten mit seinem Adjutanten geriet der General einmal unbeabsichtigt hinter die feindlichen Linien. Als er auf ein neuseeländisches Feldlazarett stieß, stieg er aus dem Wagen, schnappte sich den verdutzten Oberarzt und ließ sich selbstsicher durch die Zelte führen. Anschließend fuhr er wieder hinter die eigenen Linien zurück – ja, das war Erwin Rommel!
Als GFM Kesselring – um Rommels Sicherheit besorgt – dem Adjutanten des Wüstenfuchses befahl, dafür zu sorgen, dass er sich vom Kampfgeschehen fernhalte, entgegnete dieser „…wie soll ich das machen? Man kann ihn nun mal nicht anbinden.“
Nachdem er in den vergangenen Monaten wiederholt britische Gegenoffensiven abgewehrt hatte, bei Sollum und am Hafaya-Pass siegreich geblieben war, zwang ihn die britische Gegenoffensive “Crusrader” im November 1941 erstmals zum Rückzug – Rommel musste seine durch die langen Kämpfe geschwächten Truppen weit zurücknehmen und stand im Jänner 1942 wieder in jenem Gebiet, in dem elf Monate zuvor der Afrikafeldzug begonnen hatte!
Im selben Monat versuchten die Briten, den gefährlichen Truppenführer endgültig auszuschalten. Doch das Spezialkommando (Long Range Desert Group) das auf ihn angesetzt war, fand nur noch sein leeres Hauptquartier vor und wurde von der Wachmannschaft empfangen. Rommel war wenige Tage zuvor mit seinem Stab umgezogen!
Im Gegensatz zum Oberkommando des Heeres, in dem man die Köpfe hängen ließ und sich lieber mit den Erfolgen im Osten befasste, gab Rommel nicht auf und organisierte voller Energie die Neuaufstellung seiner Panzerarmee. Durch einen fähigen Stab (Oberst Bayerlein) und die nun viel kürzere Nachschubstrecke konnte bereits am 23. Jänner nach Eindämmung der britischen Großoffensive ein umfassender Gegenangriff in Gang gebracht werden! Hierbei überrannten Rommels Afrikatruppen die irischen Garderegimenter und kesselten bei Antelat-Saunu die 1. britische Panzerdivision ein!
Rommel erhielt am 20. Jänner als erster(!) Offizier des Heeres die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und zehn Tage darauf bereits die Beförderung zum Generaloberst!
Rommels Truppen überrumpelten das überraschte britische Oberkommando, durchschnitten die Hauptkampflinie und eroberten durch pausenlose Offensiven das gesamte verlorengegangene Gebiet zurück! Im Mai blieb das DAK bei Gazala und kurz darauf bei Marsa Matruh siegreich – am 21. Juni 1942 wehte die deutsche Flagge über der Festung Tobruk. Erwin Rommel wurde mit 51 Jahren zum jüngsten Generalfeldmarschall der Wehrmacht befördert, nachdem er vier Jahre zuvor noch Oberst gewesen war!!
Wenige Tage später überquerten seine Panzerspitzen, gefeiert von deutschen Zeitungen, die ägyptische Grenze und bedrohten den Suezkanal. Die Offensivpläne gegen Kairo waren bereits festgelegt.
In wenigen Monaten hatte der Wüstenexperte mehrere britische Generalskarrieren zerstört sowie der 8. britischen Armee schwere materielle, personelle und moralische Niederlagen beschert. Dem wohl populärsten deutschen General des Krieges umgab bereits eine Art mystischer Nebel, der sich auf seine Untergebenen als auch seine Gegner übertrug. Der Name Rommel war unter britischen Offizieren zum Schreckbegriff geworden, dies veranlasste den britischen Oberbefehlshaber in Nordafrika einmal sogar zu einem maßregelnden Tagesbefehl! Premierminister Churchill sorgte seinerseits für politische Unruhe, als er in einer Rede im Unterhaus die britischen Fehlschläge verteidigte – “schließlich kämpfe man gegen Rommel”.
Die Blitzkarriere des Feldmarschalls hatte jedoch leider auch Neider in den eigenen Reihen zur Folge – so waren viele altgediente Generäle und Truppenführer “eifersüchtig” bzw. mit seinen schnellen Beförderungen nicht einverstanden. Der altgediente Generalfeldmarschall von Rundstedt soll ihn einmal sogar als einen “nur überbewerteten Divisionskommandeur” bezeichnet haben.
Als Erwin Rommel und sein Afrikakorps am Zenit des Erfolges standen, wendete sich das Blatt erneut. Durch die monatelangen Kämpfe und die erneut schwierige Nachschubsituation an den Rand ihrer Reserven gebracht, traf eine am 23. Oktober 1942 gestartete britische Gegenoffensive bei El Alamein die deutschen Truppen wie ein Blitz. Unter dem Kommando von General Bernhard Montgomery griffen 160.000 Mann und mehr als 1.000 Panzer die deutschen Stellungen an und überrollten sie nach schweren Gefechten entlang der gesamten Frontlinie.
Die nur 50 Kilometer breite El-Alamein-Front war von Montgomery als Schauplatz einer Defensivschlacht perfekt gewählt. In diesem schmalen Frontabschnitt, einerseits durch das Mittelmeer und anderseits durch die unwegsame Quatara-Senke begrenzt, würde Rommel zu keiner seiner gefürchteten Panzer-Umfassungen ansetzen können! Zehntausende Minen würden den unausweichlichen Frontalangriff stoppen. Und auch der Zeitpunkt der Schlacht war, wahrscheinlich aber zufällig, gut gewählt. Denn Rommel befand sich in den ersten kritischen Tagen nicht bei seinen Truppen, sondern zufällig bei einer Lagebesprechung in Berlin!
Durch den ausbleibenden Nachschub, das Desinteresse des Oberkommandos in Berlin und die vielfache Überlegenheit der Alliierten in der Luft und am Boden wurden die deutschen Truppen schließlich nicht nur aus Ägypten, sondern auch aus Libyen herausgetrieben. Trotz vereinzelter Defensiverfolge erreichten die britisch-französischen Truppen im Februar 1943 die tunesische Grenze, wo Montgomery die auf 80.000 Mann zusammengeschrumpfte Panzerarmee Afrika, später in Heeresgruppe Afrika umbenannt, zusammen mit den in Marokko gelandeten Amerikanern entlang der Küste einkesseln konnte.
Die Tatsache, dass dies den weit überlegenen Briten nicht bereits während des 1.500 Kilometer(!) langen deutschen Rückzuges entlang der libyschen Küste gelungen war, ist die bis heute am meisten verkannte taktische Leistung Erwin Rommels.
Diesen meisterhaften Rückzug hatte er übrigens gegen einen ausdrücklichen Befehl Hitlers durchgeführt, welcher auf das Ausharren in Libyen bestanden hatte – auch auf die Gefahr einer totalen Vernichtung des DAK!
Diese Entscheidung bedeutete den endgültigen Bruch zwischen Hitler und seinem einstigen Lieblingsgeneral – Rommel hatte erkannt, dass dem Oberbefehlshaber das Schicksal der Afrikatruppe völlig egal war.
Am 11. März 1943 erhielt Rommel für seine Verdienste in Nordafrika als erster von insgesamt 12 Heeresoffizieren die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern. Knapp einen Monat später wurde er jedoch auf Hitlers Befehl aus dem Kessel ausgeflogen. Am 12. Mai 1943 kapitulierten die letzten deutschen Verbände bei Tunis. Obwohl Rommel den Afrikafeldzug verloren hatte, blieb er vor der Geschichte immer der unschlagbare Wüstenfuchs.
Insgesamt hatten die Achsenmächte in Afrika 7.600 Flugzeuge, 6.200 Geschütze, 2.550 Panzer, 40.000 Tote und über 250.000 Gefangene eingebüßt!
Da er in Afrika nicht immer mit den Italienern harmoniert hatte, wurde Rommel in Folge nicht – wie zeitweise vorgesehen – zum Oberbefehlshaber der Italienfront ernannt, sondern nach Frankreich versetzt.
1943/44 als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B mit der Sicherung des Atlantikwalls gegen die erwartete alliierte Invasion beauftragt, zeigte Rommel sein großes Talent als Organisator und Defensivstratege.
Obwohl Frankreich durch die schweren Kämpfe im Osten nur als nachrangiges Nachschubziel angesehen wurde, verstand es Rommel mit primitiven und unzureichenden Mitteln die anfangs brüchigen Küstenbefestigungen stellenweise zu echten Bollwerken zu machen. Diese Maßnahmen griffen jedoch kaum, da die Alliierten in großem Maße überlegen waren und sich der Generalstab West unter GFM von Rundstedt auf keinen einheitlichen Defensivplan einigen konnte. Als die Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie landeten, war Rommel trotz der seinerseits langen Vorbereitungsphase von dieser Landezone völlig überrascht und nicht darauf eingestellt!
Seine Heeresgruppe trat – durch unangebrachte Befehle des OKW zusätzlich behindert – gegen einen personell, moralisch und materiell weit überlegenen Gegner an.
Wie in Afrika stand GFM Rommel hier erneut dem britischen Feldmarschall Montgomery gegenüber. Zusätzlich hatte Rommel im Sommer 1944 noch weitere Sorgen…
Bereits gegen Ende des Jahres 1943 von Mitgliedern des militärischen Widerstandes um Graf Schenk von Stauffenberg auf einen geplanten Putschversuch angesprochen, hielt Rommel zum Zeitpunkt des Bombenanschlages auf Hitler am 20. Juli 1944* engen Kontakt zu den Verschwörern. Im Erfolgsfall war er als möglicher Oberbefehlshaber des Heeres vorgesehen. Wie viele hohe Generäle der Wehrmacht war auch er zu der Ansicht gekommen, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war und Hitler dies nie einsehen würde. Rommels Einfluss zog einige prominente Offiziere in das Einflussgebiet des Widerstandes, so auch den hochdekorierten SS-General und NSDAP-Gefolgsmann der ersten Stunde “Sepp” Dietrich!
Doch wenige Tage vor dem Anschlag wurde Rommel während einer frontnahen Inspektionsfahrt bei einem Tieffliegerangriff auf seinen Wagen schwer verwundet! Kuriose Tatsache – der kleine französische Ort des Geschehens trug ausgerechnet den Namen St. Foy de Mongtommery!
Nur durch die rasche und selbstlose Hilfe eines zufällig anwesenden französischen Landarztes überlebte der Wüstenfuchs den Angriff. Rommels Ausfall hatte auf den Verlauf der auf der Kippe stehenden Invasionsschlacht, aber auch auf den Putschverlauf, einen oft verkannten negativen Einfluss!??????
Als von Stauffenbergs Bombe in der Wolfsschanze explodierte und den Führer nur knapp verfehlte, lag Rommel in einem Militärkrankenhaus fest. Im Zuge der blutigen Säuberungsaktion der Gestapo geriet auch er durch erpresste Foltergeständnisse einiger Mitwisser in dringenden Verdacht.
Am 14. Oktober 1944, drei Monate nach dem missglückten Bombenanschlag, suchten zwei Generäle Rommel in seinem Privathaus in Herrlingen auf und teilten ihm im Auftrag Hitlers die bevorstehende Anklage wegen Hochverrates mit. Als Alternative hatten sie eine Dosis Gift mitgebracht. Um seiner Familie die Sippenhaft zu ersparen, entschied sich der begnadete Soldat für den Freitod. Dem deutschen Volk wurde vorgeheuchelt, der hochdekorierte Feldmarschall sei den Folgen seiner Verwundung erlegen, ein falscher Totenschein war schnell ausgestellt.
Erst Jahre nach Kriegsende erfuhr Deutschland von den wahren Geschehnissen.
1961 stellte die Bundeswehr zu Ehren des populären Heerführers die “Erwin-Rommel-Kaserne” in Augustdorf bei Detmold in Dienst. Sogar die Bundesmarine ehrte den Truppenführer mit der Benennung eines Lenkwaffenzerstörers. Innerhalb des Heeres werden bei Manövern bzw. Vergleichskämpfen besonders hervorstechende Panzerverbände auch heute noch mit dem begehrten “Rommel-Preis” ausgezeichnet.
Quelle Text Auszug: ro-panzerdivision.de
ZUM 60. TODESTAG: Es sind 60 Jahre vergangen, seit Rommel am Samstag, den 14. Oktober 1944 gezwungen wurde das Gift zu schlucken, das seinem 53jährigen Leben ein jähes Ende gesetzt hat. Die begrüßenden Worte wird unser Ehrenvorsitzender Georg Richter sprechen. Zum Gedenken wird dann der Kommandierende General des II. (Ge/US) Korps, Generalmajor Jan Oerding seine sehr persönlichen Worte an die diesmal wohl besonders zahlreichen Teilnehmer richten. Wir „Afrikaner“ alle haben dem hohen Bundeswehroffizier, der sich spontan zur Verfügung gestellt hat, in hohem Maße zu danken. Hat er doch auch entschieden, dass außer einer Ehrenwache und dem Trompeter, der das Solo intoniert: „Ich hatt’ einen Kameraden“ diesmal das ganze Heeresmusikkorps 10 teilnimmt, dirigiert von Oberstleutnant Bruckhaus. Es wird zum feierlichen Abschluss die Nationalhymne spielen. Die Predigt, nach der Ansprache von Generalmajor Oerding, hält der Bundeswehr-Dekan Renovanz.
Die gesamte Organisationsleitung liegt in den wie immer bewährten Händen unseres Kameraden Helmut Cramer aus Biberach. Und dies hat er selbstverständlich trotz seiner äußerst schweren Erkrankung übernommen. Dafür gebührt ihm unser aller Achtung.
Doch was geschah an diesem Samstag, im Oktober vor 60 Jahren, in dem württembergischen Städtchen Herrlingen?
Der Verband hat es nicht nötig eine „schlechte Geschichte“ zu schreiben, denn er kennt die Wahrheit und scheut sich nicht, sie auch auszusprechen.
Der bekanntlich am 17. Juli 1944* bei einer Dienstfahrt an der Invasionsfront durch einen Tieffliegerangriff der Briten schwer verwundete Erwin Rommel wohnte mit seiner Familie, seiner Frau Lucie und dem Sohn Manfred, in einem schönen Haus Herrlingens. Dort sah er seiner Genesung entgegen, wenn auch die Art seiner Verwundung so ernst war, dass irgendeine Wiederaufnahme seines militärischen Dienstes nicht mehr denkbar gewesen wäre. Am Tag zuvor hatte er mit seiner Frau nach langer Zeit wieder einen großen Ausflug unternommen, der beide bis in den Allgäu führte. Als das Ehepaar abends heimkehrte, empfing Rommel eine schwerwiegende Nachricht. General Burgdorf, Chef des Heerespersonalamtes hatte angerufen mit der Ankündigung, er werde am darauffolgenden Samstag zwischen 12.00 und 13.00 Uhr in Herrlingen zu einer wichtigen Besprechung eintreffen in Begleitung eines weiteren Herren. Ohne es sich nach außen merken zu lassen, ahnte Rommel Schlimmstes.
Als am Vormittag des Samstag sein Sohn Manfred, der damals in jüngstem Alter schon Dienst bei der Heimatflak tat, im elterlichen Hause zum Wochenende eintraf, nahm ihn sein Vater beiseite und sagte, wie Manfred berichtet: „Vielleicht bin ich heute abend schon tot!“ Diese furchtbare Ahnung sollte den fast 53jährigen Marschall nicht getrogen haben.
Dann lief das entsetzliche Geschehen wie ein Uhrwerk ab:
Pünktlich um 12.00 Uhr erschien General Burgdorf in Begleitung des Generals Maisel im Hause Rommel. Nach einer förmlichen Begrüßung, die beiden Herren behielten ihre Mäntel an, und nachdem sich Lucie Rommel sofort zurückgezogen hatte, erklärte Burgdorf, er habe den Auftrag des „Führers“ Adolf Hitler, Rommel wegen seiner Beteiligung an den Vorbereitungen des Attentats vom 20. Juli aufzusuchen. Aus einem zweiseitigen Protokoll verlas dann Burgdorf mehrere Aussagen inzwischen verhafteter Widerständler, die Rommel schwer belasteten. Unmittelbar darauf stellte ihn General Burgdorf vor die Wahl: Selbstmord oder Verhandlung vor dem Volksgerichtshof! Rommel ging erregt im Zimmer auf und ab und erklärte dann: „Ich werde die Konsequenzen ziehen!“ Maisel verließ nun den Raum und Burgdorf sprach unter vier Augen zum Feldmarschall, dass er im Falle der Entscheidung für einen „Selbstmord“ eine Kapsel Zyankali bei sich habe, mit der Rommel sich das Leben nehmen könne. Geschehe dies, so werde seine Familie nicht verfolgt, könne im Hause weiter wohnen bleiben und Rommel werde „in allen Ehren” beigesetzt. Rommel hatte sich entschieden, er bat sich von Frau und Sohn verabschieden zu dürfen. Zu seiner Frau, die sich in einem Zimmer des ersten Stocks aufhielt, sagte er, eigentlich schon abwesend: „In einer Viertelstunde bin ich tot!” Danach so berichtet sein Adjutant, Hauptmann Aldinger, ging der Marschall im Erdgeschoß auf ihn zu und sprach, fast tonlos: „Aldinger, jetzt ist das Ende da…” und weiter: „…Ich fühle mich unschuldig, ich bin nicht beteiligt an dem Attentat. Ich habe in meinem ganzen Leben dem Vaterland gedient und das Beste getan. Grüßen Sie mir mein schwäbisches Volk und besonders meine lieben alten Gebirgler…” Als letztes nahm er seinen Feldmarschallstab, drückte seinem Sohn die Schlüssel in die Hand und ging zum Wagen der Generale. Er setzte sich hinten rechts in den Fond des Mercedes neben Burgdorf. Maisel saß schon neben dem Fahrer Doose, einem Angehörigen der SS. Ohne daß Rommel sich noch einmal umwandte fuhren sie los. Nach etwa einem Kilometer hatte man die letzten Häuser Herrlingens hinter sich gelassen und hielt neben einem kleinen Waldstück. Burgdorf forderte General Maisel und den Fahrer auf, den Wagen zu verlassen und dem Feldweg folgend, ein Stück Weges in Richtung des nächsten Dorfes Wipplingen zu gehen, er werde sie dann zurückrufen.
Schon nach wenigen Minuten geschah dies. Beide sahen Rommel in sich zusammengesunken leblos hinten im Wagen sitzend. Seine Mütze war heruntergeglitten. Mit hoher Geschwindigkeit ging es dann nach Ulm und zu dem dortigen Lazarett in der Wagnerschule. Die Leiche wurde in den Operationssaal getragen, wo der dort Dienst tuende Stabsarzt den Tod Rommels feststellen sollte. Burgdorf erklärte, Rommel habe auf der Fahrt eine Herzattacke erlitten. Burgdorf fuhr darauf unverzüglich zum Stadtkommandanten von Ulm und meldete telefonisch an Marschall Keitel den Vollzug seines Auftrags.
Den Totenschein ließ man, zwangsweise, mit dem erlogenen Text ausfüllen: „Herzschlag als Folge eines im Westen erlittenen Dienstunfalls”.
Die Täuschung wurde konsequent fortgeführt und am 18. Oktober 1944 fand der teuflisch inszenierte Trauerakt im Ulmer Rathaus statt. Über dem auf einer Geschützlafette angefahrenen Sarg lag die Reichskriegsflagge, der Marschallstab sowie Helm und Degen. Auf einem großen Ordenskissen waren die ehrenden Insignien von Rommels irdischem Ruhm ausgebreitet.
Frau Lucie Rommel und Sohn Manfred, die ja alles wußten, saßen mit zu Stein erstarrten Mienen in der ersten Reihe. Vor sechs Jahrzehnten endete so das Schicksal unseres Oberbefehlshabers, des für uns alle unvergessenen Generalfeldmarschall Erwin Rommel.
Zur Erinnerung habe ich den Ablauf des Geschehens nur in kürzester Form schildern können. Sehr vieles mußte, obwohl mir in allen Einzelheiten durch Zeugen bekannt, ungesagt bleiben. Wir „Afrikaner” brauchen uns nicht an einer „schlechten Geschichte” zu orientieren. Von dieser gibt es heute und hierzulande genug. Wir bleiben bei der Wahrheit der Ereignisse, denn wir wissen, wer wir sind!
Hans-Günther Stark
Quelle Text: afrika-korps.de/verband
(*) guter Leserkommentar zum 20.07.1944
Rommel wurde vom deutschen Verrat ganz gezielt als Mitwisser um das Attentat vom 20.07.44 aufgebaut, damit er von der Aufklärung beim umfangreichen Verrat in der Normandie für immer ausgeschlossen werden konnte. Zu wichtigen Lagebesprechungen von der Invasion wurde er gar nicht mehr eingeladen. Und dann schickte man ihn möglichst weit weg, nämlich nach Hause, um dort an einer Familienfeier teilnehmen zu können. Damit hatten die Kollaborateure in der Wehrmacht freie Hand. Warum Rommel seinen Stützpunkt verließ, ist mir bis heute schleierhaft; denn daß den Allierten im Juni 44 an nur drei Tagen der Angriff gelingen konnte, daß wußte auch Rommel. Erst Monate später waren Ebbe und Flut wieder so hoch, daß die Landungsboote die Normandieküste erreichen konnten. Gut, wenn man Rommel nicht mit dem 20.07.44 in Verbindung gebracht hätte, dann wäre sein Name in der BRDDR tabu.
Roggenmuhe
Quelle: Der Wüstenfuchs E. ROMMEL







Ein Staatsbegräbnis passt wenig zu einem Verräter. Daß er auf der Liste von Gördeler stand, weil er oft andere Ansichten als der Führer hatte (im militärischen Bereich), war m.W. auch ihm unbekannt. Schlussendlich war es sicher eine gute Finte, einen bewärten Mann ganz heimlich und leise für wichtigere (!) Aufgaben abzuziehen. Ich wünsche ihm alles Gute.
+++
Ein solcher Taktiker….genau wie AH !!! Da glaub ich nicht dran das der so einfach Tod ist, niemals….Absetzen, da sein Name denunziert wurde…..vielleicht sehen wir Ihn dieses Jahr noch mit den Weltenheeren wiederkommen, wie so viele, einige waren auch vor 2000 Jahren schon dabei….. wie jetzt bei der wiedermaligen Darniederkunft J.C. so auch seine Weeltenheere (Deutsch, Germanen, egal wie man es nennt)
Reblogged this on Gerswind.
Heute auf ard der rommel abend? N brdfilm und ne brdreportage? Wer will das sehen?
ich schau gerade mal rein, traurig………. es dreht sich ja auch noch um die Juden???
und das bei Rommel???
grund schlechter film….
juden, juden, juden…… das hat die Generäle bestimmt interessiert!
UUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!
ich vergebe den filmemachern, aber was wird Gott machen?
ich muß mich korrigieren, ich vergebe denen nicht, die Szene mit dem Spion von der Küste (er hat Rommel erzählt, England möge es nicht wie man mit den Juden umgeht???),
Gott ist mir gerade Schlecht geworden……….
nicht mal mein Hund glaubt den Schwachsinn…..
Und jedes zweite wort is kapitulation. Lächerlich
ROMMEL….für mich noch heute der GröSSte (General) FELDMARSCHLL aller Zeiten!!!….ich hoffe, daß wir endlich das Ruder herum reiSSen—-ich habe die Schnauze gestrichen voll!!!
LG Enrico
mal was anderes…, Christin Müller möchte noch ein Baby, reicher, toller, knackier Mann gesucht, Fotoanzeige
Super Figur hat das Mädel..:-) http://hintergruende2012.blogspot.de/2012/11/christin-muller.html
@Weinemann….du bist zum weinen man!!!….laSS dich zurückficken denn du bist Abfall!!!
@ADMIN
…mich könnt ihr ruhigen Gewissen’s frei schalten….ich bin ein unwissender deutscher Depp. der begriffen hat, was abgeht!!!
LG Enrico
nett
reich, toll und knackig? hmm..
die gibt es bei rollex, zu jeder neuen uhr dazu.
oder in den häfen griechenlands, da kann sie ja mal jagen gehen, nach den edlen zuchthengsten der oligarchen… ^^
im sommer kann sie auch bei uns im hafen, vor dem italiener am anleger, auch den ein oder anderen abfangen.
petri heil
@ Gerswind
Die Italiener waren Wendehälse und keinen Pfifferling wert. Ist Heute nicht anders. ScheiSS Mussolini!
die machen aber lecker lasagne und bei jenem, kann schön auf den stralsunder bodden schaun, beimessen und wein schlürfen^^
TW verheitzt, nun kommt der nächste Lockvogel????
Keine Sau. Ich hab früher auch nie den Schwarzen Kanal gekuckt.
Musste leider mit ansehen , wie die Generäle in der Normandy Tischtennis spielten
im Führerbereich Bunker . Adolf Hitler hat teilweise auf die falschen Leute gesetzt
Gegen Rommel ist schon damals gehetzt worden
ach, gerade macht sich Rommel nen Kopf, über das Französisches Dorf, das die SS vernichtet hat……….
bestimmt hat Ihn das interessiert, da es ja nicht so passiert ist….. hehehe
@ Dieter
Der gute Adolf hätte meines Erachtens viele seiner Offiziere und Generäle, vor allem aus dem Adel, beseitigen laSSen müSSen. Der HochverRRRRRat läSSt Grüßen. Vor allem die Drecksau Wilhelm Canaris & Co.
Ich hätte nie gedacht, das ich das jemals sagen werde.
aber ich mache es,
ICH SCHALTE UM AUF TITANIC!!!!!!!!!
LEO RETTET MICH AUCH DAVOR!!!!!!!!!!!!!
*lach*
echt der mm’sStrudelwahnsin is kaum noch aushaltbar^^
dit 25. Reich ist fertig geladen, ab jetzt wird wieder zu geschaut!
schönen abend kameraden
heil euch
Der gute alte Rommel, das war ein echter Kerl, nicht so ein verweichlichtes Arschloch wie die Möchtegerns heutzutage. Wüchstenfuchs Rommel, Heil Dir in alle Ewigkeit.
http://belrussia.ru/forum/viewtopic.php?p=16584&sid=b39921c24db6a5a630f96bb851c075
schöne bilder+++
Wahre bilder+++
Mit Rommel wär das nicht passiert:
TULLE – FRANKREICH – MÄRZ 1944 – MASSAKER AN DEUTSCHEN SOLDATEN:
ERSTER BEITRAG: Das Massaker an einer deutschen Landwehr-Schützen-Kompanie von etwa 180 Mann, die dort nach Eroberung durch die kommunistischen Maquisard-Bestien zu Tode kamen! Ein dort tief in der fzr. Provinz zur Besetzung dieser Kleinstadt stationiertes “Landwehr-Bataillon” in From einer Kompanie älterer Soldaten der Jahrgänge 1895-1900 unter dem Kommando eines Reservehauptmanns des Jahrgangs 1879 – er war also 65 Jahre alt – ergab sich dort in einer kleinen Kaserne nach einem Angriff einer etwa 400 Mann starken frz. Widerstandsgruppe dieser Übermacht. Dem dt. Hauptmann wurde von Seiten des Maquisard-Kommandeurs faire Kriegsgefangenschaft zugesichert. Als die deutschen älteren Männer aber die Waffen niederlegten, wurden sie gnadenlos v. d. frz. Widerständlern/Partisanen ermordet, über noch Lebende wurden mitgeführte Lkw gefahren, die sie zerquetschten. Weibliche Partisanen sollen nach Augenzeugenberichten einige Male den Getöteten oder noch Lebenden Geschlechtsteile abgeschnitten haben, ein grausames Blutbad an wehrlosen Kriegsgefangenen. Dies geschah weit im Hinterland der Invasionsfront, wo sonst weit und breit keine deutschen Wehrmachtsverbände diesen armen Landsturmmännern zu Hilfe kommen konnten.
Etwa 3 Monate später, als die SS-Division “Das Reich” von Marseille an die Invasionsfront verlegt wurde, kam eine Zug unter einem SS-Leutnant und einem Dolmetscher – einem Elsässer – nach Tulle, um die abscheuliche Tat an den deutschen Soldaten zu rächen. Der Offizier ließ an allen Häusern in Tulle – nachdem er mit dem Bürgermeister gesprochen hatte, der ihm erklärte, die Einwohner v. Tulle hätten mit der schrecklichen Tat nichts zu tun, sie wäre ausschließlich von “Nicht-Tullern” ausgeführt worden, solgeich bei den Bewohnern die Herkunft feststellen. Das geschah in der Weise, als jeder der Überprüften, der in seinem Ausweis nicht den Wohnort Tulle stehen hatte, wurde festgenommen und auf den Kasernenplatz geführt. Bei einigen, die keinen Ausweis vorzeigen konnten, wurde durch den Dolmetscher die anderen Hausbewohner befragt, ob dieser aus Tulle sei, was diese aber verneinten. So kamen 98 Männer zusammen, die nun erschossen werden sollten, was angesichts der 180 deutschen Opfer nun eher gering war, da ja ansonst Geiseln im Verhältnis 1:10 erschossen wurden. Trotzdem gewährte der SS-Offizier noch einem Franzosen die Freilassung und Verschonung, weil dieser dem Dolmetscher flehentlich erklärte, er habe an der Ermordung der Deutschen nicht mitgewirkt und sei auch kein Mitglied der Resistance und aus anderen Gründen hier in Tulle. Der Lt. ließ auf Bitten und Vorschlag des Elsässers diesen also frei, die übrigen wurden an die Wand gestellt und erschossen, wes waren wirklich Partisanen, die hier zum Teil in Tulle untergetaucht waren.
In Frankreich wird diese berechtigte – nach der Haager Landkriegsordnung – Geiselerschießung wie die nachfolgende von Oradur-sur-Glane als “deutsches SS-Massaker” verurteilt und beschrieben, die Vorgeschichte mit der Partisanen-Untat an den wehrlosen alten Soldaten wird “vergessen”. Werte französische Medien, berichten Sie endlich mal die Wahrheit, und lassen Sie nichts weg, wie es unsere deutschen gehirngewaschenen devoten Siegerknechte tun! P.S: Ich hätte nichts dagegen, wenn jemand diesen Text ins Französische übersetzt und versucht, seinen Inhalt bei unseren Nachbarn “medial unterzubringen”!
ZWEITER BEITRAG: Noch eine Version vom Massaker von Tulle
Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle
Beim Massaker von Tulle wurden am 8. Juni 1944 ca. 120 deutsche Soldaten von französischen Maquisards grauenhaft massakriert. Nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte, kam es zum erfolgreichen Westfeldzug und der anschließenden vorübergehenden Besetzung Frankreichs, wobei eine Reihe von Stützpunkten eingerichtet wurden. Die kleine deutsche Garnison von Tulle war am 7. Juni 1944 auf Befehl der französischen Vichy-Regierung kampflos zurückgelassen worden, so daß die deutsche Garnison allein die Abwehr gegen die bolschewistischen Partisanen übernehmen mußte. Noch nach dem Ende der Kämpfe erschossen dann die französischen Maquisards gefangengenommene deutsche Soldaten. Die „Francs-Tireurs-Partisans“ wußten genau, was sie taten. Unter ihnen befanden sich Polen, Rotspanier und auch vier uniformierte sowjet-Bolschewisten. Nach Abschluß der Kämpfe erschossen sie mehr als 12 deutsche Gefangene unterhalb des Friedhofs, nachdem diesen der lothringische Abbé Chateau die Absolution erteilt hatte. Eine weitere Massenexekution fand im Wald statt, wo ein anderer Priester etwa 20 deutschen Gefangenen die Absolution vor deren Erschießung gewährte. Insgesamt wurden etwa 120 wehrlose deutsche Soldaten nach ihrer Gefangennnahme erschossen.[1] Die Leichen waren dabei in unmenschlicher Weise verstümmelt worden. Straßenweiber hatten auf den Leichen herumgetrampelt und waren sogar in der Stadt herumgezogen und trugen dabei Organe in den Händen mit sich.[2] Einige dieser Toten mußten als „unbekannt“ beerdigt werden, da sie durch unglaubliche Gesichtsverstümmelungen einfach nicht mehr zu erkennen waren.
Deutsche Einheiten der Panzerdivision „Das Reich“ eroberten am folgenden Tag Tulle zurück. Die Soldaten fanden zuerst die Leichen von 40 deutschen Landsern. Ihre Schädel waren eingeschlagen, ihre Augen ausgestochen worden. Darüber hinaus waren an der Friedhofsmauer von Tulle zehn deutsche Soldaten abgeschlachtet worden. Augenzeugen berichteten, daß die entmenschten Maquisards mit schweren Lastwagen über die noch lebenden deutschen Soldaten hinweggefahren waren, ihre Begleiterinnen besudelten die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Deutschen und ließen sich auf ihren Leichen lachend photographieren. Bei einem Toten stellten die Soldaten schaudernd fest, daß ihm die Partisanen beide Fersen durchbohrt und durch die Löcher einen Strick gezogen hatten. 62 weitere deutsche Soldaten, die den Maquisards beim Angriff auf Tulle in die Hände fielen, hauptsächlich Eisenbahner und Sanitäter, waren in einem Wäldchen bei Naves, zehn Kilometer nördlich Tulle, erschossen worden. Mit Unterstützung der französischen Bevölkerung wurden aus den gefangenen Maquisards 99 Männer herausgesucht, die der Teilnahme an diesem Massaker von Tulle überführt worden waren. Diese wurden gehängt.[3] Die Strafaktion fiel demzufolge relativ milde aus. Statt der völkerrechtlich erlaubten Hinrichtung im Verhältnis 1:10, beschränkte man sich nicht nur auf das Verhältnis 1:1, sondern blieb sogar noch darunter.
m Kriegstagebuch des LVIII. Pz.Korps heißt es:[4]
Als der Morgen des 9. Juni graute, erlebte der Zugführer Hofmann nach seinen eigenen Worten folgendes: „Im frühen Morgengrauen des nächsten Tages mußte ich mich bei meinem Kp.Führer zur Entgegennahme weiterer Befehle melden. Hier erzählte mir mein Kp. Führer, daß die Maquis aus der Stadt vertrieben seien und sich höchstens noch einige wenige in den Häusern versteckt hielten. Er ging mit mir und mit uns der Präfekt der Stadt Tülle zu einer Schule, an der viele Einschüsse zu sehen waren. Vor deren Türen und auf dem Platz vor der Schule lagen mehrere tote deutsche Soldaten. Zahlenmäßig möchte ich hier nichts Bindendes sagen, ich glaube, es waren 20, 30. Die meisten hatten Schüsse im Rücken oder Hinterkopf. Selbst auf Tragbahren lagen einige Tote. Es hatte den Anschein, daß sie erst auf der Trage erschossen wurden. Auch ein LKW stand vor der Schule, unter dem Tote lagen. Es war ein Führer vom S.D. dabei… Danach führte der Herr Präfekt meinen Kp. Führer und mich zu einem Hospital, in dem ungefähr 30 Verwundete dieser Wehrmachtseinheit lagen. Sie erzählten uns von dem Überfall der Maquis. Auch sprachen sie von der Hilfe einzelner Tuller Bürger, denen sie ihr Leben verdankten, und der vorbildlichen Haltung des Chefarztes, der sie unter den Schutz des Roten Kreuzes gestellt habe, als ein Bataillonskommandeur der Maquis sie habe erschießen lassen oder mitnehmen wollen.“
Obwohl die offizielle französische Seite anhand der Dokumente genau weiß, was sich tatsächlich zugetragen hat, unterdrückt sie bis heute die Wahrheit über das Massaker an Deutschen und die Leichenschändung in Tulle und beschönigt das Verhalten der Partisanen bis zur völligen Verdrehung der Wahrheit. Die Akten über Tulle und Oradour sind in den französischen Archiven bis weit über das Jahr 2000 hinaus gesperrt, sicher nicht ohne Grund.
Verweise
Das Massaker an Deutschen in Tulle
Otto Weidinger: Tulle und Oradour, die Chronologie
Herbert Taege: Der Fall Tulle in Dokumenten der Gegenseite
Literatur
Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung (PDF-Datei)
Otto Weidinger: Tulle und Oradour. Die Wahrheit über zwei „Vergeltungsaktionen“ der Waffen-SS (Klappentext)
Herbert Taege: Tulle und Oradour, Askania-Verlag, Lindhorst 1981.
Fußnoten
1 Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
2 Par un Chef de Corps de la Milice; Pour la Milice Justice, Edition Etheel, Paris, o. J., Sammlung TAEGE, S. 60 u. 63
3vgl.: Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung
4 Werner Hofmann, ehem. Zugführer der 3. SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung „Das Reich“, Bericht über Gefechte während des Marsches der Abteilung zur Invasionsfront, 11.8. 1949; Sammlung Otto Weidinger
Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle
DRITTER BEITRAG: Die Lügen der französische Resistance(Widerstandsgruppen) 9. März 2012
Wer waren die Résistance-Kämpfer?
Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.
Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern, Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland und, vor allem, für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied. Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?
Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.
Diese Niederträchtigkeiten, durch die sich bereits damals die Verachtung für Menschen, die heute Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind, offenbarte, führten zum Massaker von Oradour-sur-Glane; einer wirklich traurigen Tragödie, bei der mehr als 600 gallische Zivilisten starben, die meisten von ihnen Frauen und Kinder (man lese diesbezüglich die Arbeit Vincent Reynouards). Ein Großteil dieser so genannten Widerstandskämpfer, die es nicht scherte, wenn hier und da ein paar hundert Gojim erschossen wurden, waren Spanier, Polen und Rumänen, darunter zahlreiche Juden. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass auch ein paar französische Schurken dabei waren. Im Falle des untenstehenden Beispiels ist das Verhältnis 2 (Cloarec und Rouxel) zu 23.
Das Beispiel der Gruppe Manoukian, erschossen im Februar 1944
siehe weiter hier: http://schwertasblog.wordpress.com/2012 … e-kampfer/
@waffenstudent…die Resistance Frankreichs hat sich in vielen Fällen nicht rühmlich sondern niederträchtig gegeben. daran haben die Franzosen bis heute zu “knabbern”!
Was Rommel angeht..denke ich war er wirklich einer der fähigsten Offiziere..und ist in eine Intrige reingeraten..
Mein Vater hatte das Glück unter General Hube(Papa Hube) und General von Müller zu dienen(16. PanzerDiv./Einsätze in Italien,Balkan, Frankreich u.bis vor Stalingrad….) .Das waren Offiziere, die für alle Soldaten ein gutes Wort übrig hatten und die Hand schützend über sie hielten….
“Der Deutsche hat den ritterlichen Krieg im Auge,
wobei er unter Umständen auch Vorteile opfert.
Für den Engländer entscheidet einzig der Gesichtspunkt,
für sein Land Macht zu gewinnen, auch durch
Verleumdung und unwürdige Behandlung des Gegners.
Ich erzähle Euch diese Dinge, damit sie unvergessen bleiben.”
Paul von Lettow-Vorbeck
Der Fleischerhaken sollte wieder eingeführt werden.
Gerade jetzt läuft ein Lügen-Spielfilm über Rommel im TV.
WIR LIQUIDIEREN FALSCH:
Wir begehen seit dem Siebenjährigen Krieg den fatalen Fehler, oder wir sollen den folgenschweren Fehler begehen, daß wir völlig falsch liquidieren. Unter Berücksichtigung der Gaußverteilung zeigt sich, daß man seit damals nur bei niedrigen Dienstgraden mit voller Härte durchgreift. Putzfrauen, Dienstboten und den Schützen Arsch ergreift des Gesetzes ganze Schärfe. Wer des Lesens und Schreibens mächtig ist, der wird dagegen mit Nachsicht behandelt.
Wenn man zum Beispiel spätestens nach dem 20.07.44 alle, aber wirklich alle Stabsoffiziere, die zum Zeitpunkt älter als 35 Jahre alt waren, ohne jede Rücksicht liquidiert hätte, dann wäre der Sieg sicher gewesen!
Und nur mit dieser Methode kommen wir wieder wirtschaftlich in Fahrt!
1. Ich lernte noch Hunderte von Offizieren persönlich kennen, welche alle die Ansicht vertraten, daß es ein Kunststück war, den Krieg 39/45 zu verlieren!
2. Was kann man aus dieser Epoche lernen: Wenn der Führer spätestens nach dem 20.07.44 alle, aber wirklich alle Stabsoffiziere, die zum Zeitpunkt älter als 35 Jahre alt waren, ohne jede Rücksicht an die Wand gestellt hätte, dann wäre ihm der Endsieg sicher gewesen!
3. Denn nur durch Verrat konnte die Wehrmacht bezwungen werden. Noch im März 1945 zweifelten die Alliierten an ihrem eigenen militärischen Gelingen. Aber dann löste sich die Wehrmacht praktisch ganz von selbst auf. Und in nur zwei Monaten trafen sich Russen und Amis in Torgau on der Elbe!
4. Der Herr Hitler selbst interessiert mich nur am Rande. Was mich dagegen sehr bewegt, das ist seine Verknüpfung mit dem Schicksal des deutschen Volkes.
5. Stalin hatte die Brutalität, welche Hitler leider fehlte. Aber niemand in der ganzen Oberkommando der Wehrmacht verfügte über diese Brutalität. Weder die Wunderwaffen, noch das vorhandene Gift und auch nicht die einsatzbereiten Atombomben kamen 1945 zum Einsatz! Warum wohl nicht?
PLAGIAT HIERZU:
Deutschlands “Fünfte Kolonne” und die Parallelen zu heute
Daß Deutschlands Untergang 1945 in weiten Bereichen dem sogenannten “Widerstand” zuzuschreiben ist, wird bislang grundsätzlich übersehen.
Bereits 1937 und möglicherweise schon davor wird aus dem Kreis der Goerdeler-Gruppe aktiver Landesverrat gegen das Deutsche Reich betrieben.
Diese Verschwörung wird in der Folge in der Deutschen Wehrmacht virulent und konzentriert sich zunächst in einer Gruppe jüngerer Generalstabsoffiziere der Heeresgruppe Mitte im Osten und parallel dazu auch im Bereich der Normandie 1944.
Der Fall von Stalingrad und der noch viel gravierendere Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte mit über 28 zerschlagenen deutschen Divisionen sowie der Zusammenbruch der Normandie-Front 1944 und die vorausgegangene geglückte Landung der Alliierten gehen eindeutig zu Lasten der Landesverräter im sog. militärischen Widerstand durch gezielte Sabotage.
Der Einsatz der deutschen Atombomben wurde durch Speer und den deutschen Adel, sprich sog. Widerstand im März 1945 verhindert.
Ohne den großflächigen Verrat in der deutschen Wehrmacht und der Ministerialbürokratie sähe die Welt heute anders aus.
Die Parallelen zur jetzigen Situation in Deutschland sind nicht zu übersehen, wobei der aktiv betriebene Landesverrat einer NGO-Regierung im Zusammenwirken mit den angloamerikanischen Finanzverbrechern alles bisher dagewesene übersteigt.
Hier agiert eine “Fünfte Kolonne” ganz ungeniert in der Öffentlichkeit.
Literatur: Hans Meiser “Verratene Verräter”; Friedrich Georg “Verrat an der Ostfront”, ders. “Verrat in der Normandie”; Edgar Mayer/Thomas Mehner “Die Atombombe und das Dritte Reich”
Quelle: http://lupocattivoblog.com/2012/08/22/d … ment-23834
MEINE ANTWORT ZUM PLAGIAT:
Hinzugefügt sei, daß die Herren Kriegsrichter extrem unnachgiebig waren, wenn es darum ging, tapfere Grenadiere an der Front zu füsilieren, sofern man ihnen einfachste menschlich verständliche Pflichtverletzungen vorwerfen konnte. Bei Stabsoffizieren sah das dagegen ganz anders aus. Und selbst wenn bei denen ein Todesurteil gefällt war, und die Vollstreckung anstand, dann wurde deren Akte vom Kriegsrichter immer wieder oben vom Stapel weg genommen und zu unterst gelegt. Das funktionierte teilweise von 1942 bis zur Kapitulation. Dann waren da die Herren von der Technik, welche gekonnt verhinderten, daß fronttaugliche Wunderwaffen einfach nicht an die Truppe ausgeliefert wurden. Viel entscheidender aber waren die ganz unspektakulären logistischen Entscheidungen, welche darin bestanden, langfristig folgenreichen militärischen Unsinn zu betreiben!
Als denkender Mensch mit dem militärischen Hintergrundwissen, kann man heute nur erhobenen Hauptes einher gehen, wenn man verinnerlicht, daß man in einer perfekten Besatzungsdemokratie lebt, in der jeder klitzekleine Systembefürworter ein Kollaborateur ist! Und so lebt der bewußte Deutsche in der inneren Immigration und wartet auf den wahren Zusammenbruch, den der Fünften Kolonne!
Sehr gute Biographie über den Wüstenfuchs! Mein Vater hat auch unter ihm gedient…
Mosi war’s wohl so nicht, aber dennoch haben die guten Italis der Wehrmacht das Leben schwer gemacht und militärisch dümmlich waren siew schon immer.