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In der Zeit vom 22.10. bis 28.10. werden nur wenige Beiträge erscheinen, aber mindestens 1 Stck. pro Tag.
Jedoch werden keine Freischaltungen von neuen Kommentatoren erfolgen, sowie
keine Freischaltung von Kommentaren, die im Spam gelandet sind oder über zu viele Links verfügten.
Noch ein Info zum Kontakt:
Secure-Mail.biz – anonyme und sichere E-Mail Accounts
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, liebe Besucher,
zum Monatsende wird der Secure-Mail.biz Dienst hauptsächlich aus finanziellen Gründen voraussichtlich eingestellt.
Da es uns von Monat zu Monat erschwert wird das Projekt finanziell abzudecken, passende “Anonyme” Bezahlmethoden zu finden und durch aktuelle Probleme mit unseren Hostern, wird das Projekt “Secure-Mail.biz” mit den Domains z1p.biz, lolfreak.net und secure-mail.cc zum 01.11.2012 voraussichtlich eingestellt. Wir haben versucht alles ein wenig umzustrukturieren um doch noch irgendwie “über die Runden zu kommen”, nur ist uns das leider nicht gelungen.
Wir bitten alle Kunden die E-Mail Adressen von Foren oder sonstigen Anmeldungen zu ändern und ggf. gespeicherte E-Mails zu exportieren/herunterzuladen, da diese E-Mail Adressen dann ab den 01.11.2012 nicht mehr erreichbar sind. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen an unserem Projekt und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Das Projekt wird NICHT verkauft oder anderweitig weiterverarbeitet. Alle Daten (E-Mails, Kundenkonten, Webseite usw.) werden sicher und unwiderruflich vernichtet.
UPDATE 1: https://www.secure-mail.biz/update1.html -
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Secure-Mail.biz Team







das riecht nach “entzug” für mich^^, aber für euch nach apspannen.
viel erfolg
kraft und heilung
Test
„Als glückliche Bestimmung gilt es mir heute, daß das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses Städtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns Jüngeren als eine mit allen Mitteln durchzuführende Lebensaufgabe erscheint!“
Adolf Hitler, MEIN KAMPF, Band 1, Kapitel 1
Ich fing an, die Tausenden von Meilen und die drei Reisetage per Flugzeug, Fähre und Bahn von Chicago zu fühlen, als mein Zug von Salzburg aus über eine grüne Landschaft mit silbernen Flüssen, die sich mit Lebkuchenhäusern verflechteten, raste. Schwarze und graue Wolken ragten tief über den urzeitlichen Bergen hervor und zeigten und verhüllten abwechslungsweise deren zackige Gipfel – ein wundervolles, dramatisches und ständig änderndes Panorama von Oberösterreich. Ich war jedoch mehr müde als erfreut und sehnte mich nach einem warmen Bett in einem freundlichen Gasthof.
Meine Erschöpfung verflog und ein Adrenalinschub erneuerte meine Stoffwechselbatterien als der Zug an der nächsten Haltestelle mit Namen „Braunau am Inn“ zum stehen kam. Obwohl ich schon seit mehreren Monaten geplant hatte, in dieser mittelalterlichen Stadt anzukommen, war das erste Erblicken des Bahnhofnamens aus dem Zugfenster eine Wucht. Ich hatte es geschafft! Ich war wirklich dort! Den Rucksack aufgesetzt, ging ich durch einen kalten Regenschauer einige Meilen vom Bahnhof zur einsamen Linzer Straße, wo ich den Maybräu Gasthof aufsuchte. Ich hatte Glück. Die Wirtin sagte mir, daß alle anderen Plätze in Braunau und in einigen Meilen Umgebung schon verbucht waren, viele sogar schon seit Monaten. „Das verwundert mich nicht“, sagte ich insgeheim, und sie lächelte. „Die ganze Welt ist diesen Monat hier.“ „Was?“ Mir fehlten die Worte. “Warten Sie nur ab. Sie werden sehen!“ Und sie ließ mich allein in meinem gemütlichen kleinen Zimmer um über ihr Rätsel nachzudenken.
Ich erwachte im Morgengrauen eines wegen den gestrigen Schauern immer noch feuchten Morgens. Die Stadt aber war lebendig durch städtisches Treiben und ich bewunderte das wundervolle und harmonische Verschmelzen von modernen Alltagsgeschäften und Häusern mit den traditionellen Bauweisen und Straßen der vergangenen Jahrhunderte. Ich ging weiter bis zum Ende der Linzer Straße, die in einen lebhaften, mittelalterlichen Marktplatz mündete. An seinem südlichen Ende stand das Salzburger Tor, ein massiver Torbogen, der vor 500 Jahren den ursprünglichen Zugang zu Braunau bewachte. Von der anderen Seite aus überquert die Straßenbrücke einen kleinen Nebenfluss der Inn. Etwa 150 Meter vom Tor entfernt gibt es ein großes, schlicht in weiß gehaltenes Gebäude, das heutzutage von Wohnungsmietern bewohnt wird. Es war wegen diesem eigentlich unscheinbaren Gebäude in einem unbekannten österreichischem Städtchen, wieso ich von der anderen Seite der Welt gekommen war um es zu besichtigen. Denn hier, in diesem einen Haus in der Salzburger Vorstadt, wurde der Welt größter Sohn geboren, und ich war angereist um seinen 100. Geburtstag zu feiern.
Ich war jedoch nicht allein, als ich am folgenden Tag erfuhr, daß reguläre Einheiten und Spezialtruppen der österreichischen Armee plötzlich ganz Braunau am Inn besetzten. Der Transportweg über die Brücke zur deutschen Grenze war abgeschnitten, und Personen, welche die Stadt betraten, mussten eine Niederlassungsbescheinigung vorweisen. Ein Armeehubschrauber drehte tief seine Runden als dutzende von gepanzerten Truppentransportern über den Marktplatz ratterten. In Szenen, die an Hollywood Propagandafilme der 1940er Jahre erinnern, stolzierten Soldaten mit Maschinenpistolen inmitten von verwirrten Anwohnern und Figuren mit Helmen mitsamt mit Pistolen bestückten Offizieren traten an Wachpunkten in Stellung. Plakate durchzogen die Stadt und proklamierten in unmissverständlichem Ton, daß Braunau unter Kriegsrecht stand. Jegliche Formen von öffentlichen Demonstrationen – so warnten die Transparente der Regierung – seien von Mittwoch 14:00 Uhr bis Freitag 09:00 Uhr strengstens untersagt. Das laute Sprechen zu mehr als zwei Personen, Versammlungen auf der Straße oder ein Streikposten auf dem Bürgersteig, das Verteilen von Handzetteln, das Rufen von Parolen und sogar „verdächtig gekleidete“ Personen waren ein Grund zur sofortigen Festnahme und zur strafrechtlichen Verfolgung durch Österreichs „Anti-Nazi“-Gesetzgebung.
Die mit sich selbst zufriedenen Befürworter der Demokratie benahmen sich wie ihre eigenen üblen Karikaturen von „totalitären Faschisten“. Jedoch gerade kurz vor ihrer Ankunft war die Stadt überflutet von „Außenseitern“ aus ganz Europa und Amerika, und sogar Australien, Süd Afrika und dem Orient. Das arme Braunau schwoll an durch die Besucher und die Stimmung wurde durch das angespannte Warten ansteigend schwerer. Überall gab es Gerüchte. Man vermutete, Werwolf-Kommandos würden um Mitternacht eine Hakenkreuzfahne über dem Salzburger Tor hissen. Man glaubte, Judenattentäter würden nachts die Straßen durchstreifen. Terroristen aus Milano sollten Simon Wiesenthals Bildnis vor dem Hause des Bürgermeisters anzünden. Die öffentliche Besorgnis wurde nicht besänftigt als die Regierungstruppen eine Straßensperre durch das Salzburger Tor errichteten und somit die Alte Vorstadt mit ihrer verbotenen Zone abgrenzte. Durch den Torbogen konnte ich die Straße dahinter sehen, schaurig wegen ihrer erzwungenen Leere.
Am späten Abend war der Marktplatz größtenteils verlassen, lediglich die Soldaten standen noch auf ihren Posten. Hingegen waren alle Kneipen und Gaststätten gefüllt mit munteren Leuten, die feierten. Kurz vor Mitternacht begannen Dinge vor sich zugehen. Im Gann Hotel, nicht weit vom Salzburger Tor mit seiner Barrikade entfernt, bestellte jemand Flaschen mit dem besten Champagner des Hauses und Trinksprüche und Geburtstagswünsche gingen umher. Im Ratskeller meines Maybräu Gasthofes erhob sich am Tisch neben mir ein junger, von Münchner Universitätsstudenten umringter Mann, hob seinen rechten Arm zum verbotenen Gruß und schrie lauthals „Für das Großdeutsche Reich, Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!“. Niemand belästigte ihn oder seine Gefährten.
Da ich alleine war, war meine Feier eine eher ruhige Angelegenheit. Ich ging zum nahen, leerstehenden Marktplatz und nahm auf einer Bank unter der großen Dorfuhr Platz. Ich blickte gen Himmel. Die Wolken, die seit Wochen den Großteil von Mitteleuropa bedeckt hatten, verzogen sich und die nun zu erblickenden Sterne tanzten unerbittlich zu ihren schicksalhaften Positionen als die metallischen Lungen der unheimlichen Uhr schwerfällig Mitternacht verkündeten. In diesem Moment an diesem Ort zu sein – dafür gibt es keine Worte. Als der letzte Schlag sein Echo in die Ewigkeit stieß, betätigte ich die Wiedergabetaste auf meinem kleinen Kassettengerät. Der Badenweiler, sein Lieblingsmarsch, hämmerte in meinen Kopfhörern.
Am nächsten Morgen war der Marktplatz vollgestopft mit einer Masse von erwartungsfreudigen Menschen. Sie schienen alle zu warten, zu warten – jedoch worauf? Auf wen? Es war als ob er selbst jeden Moment erscheinen würde, wahrscheinlich aufrecht in einem großen, schwarzen Mercedes stehend. Vielleicht erwarteten sie etwas derartiges. Der lebende Geist, die emotional greifbare Präsenz eines Mannes, der vierzig Jahre nach seinem physischen Tode die Aufmerksamkeit der Welt auf seinen Geburtsort lenkt, wurde intensiver und offenbarte sich selbst mächtiger.
Gegen Mittag erschien auf mysteriöse Weise eine Gruppe italienischer Faschisten inmitten der Menge. Einer von ihnen begann – der überwältigenden Präsenz der Beamten trotzend – zu sprechen. „Wir bringen dem größten Helden der weißen Rasse Geburtstagswünsche! Er lebt für immer in den Herzen und den Gedanken seiner Blutsbrüder und -schwestern! Keine Judentyrannei!“ – Die Soldaten stürzten sich auf ihn und seine Kameraden, jedoch nicht bevor jene noch einen Salut an die erstaunten Zuschauer richten konnten. Einige in der Menge wagten sogar, zurückzugrüßen. Andere spendeten Beifall und einige wenige fingen sogar an, das alte SA-Lied „Brüder in Zechen und Gruben“ zu singen, offensichtlich als geistreiche Antwort auf die kurze Rede der Italiener über „Blutsbrüder“. Die Polizei nahm sogar diese Antwortenden in Haft, eine große Pleite in diesem Teil der Welt.
Meine eigene kleine Feier ereignete sich hinter diesem Tumult, auf dem Gelände der Pfarrkirche der wunderschönen Kathedrale des 15. Jahrhunderts, der Kathedrale St. Stefans. Zuerst stieg ich herab zur anliegenden unterirdischen Gedenkstätte der Kriegsopfer, einer öffentlichen Grabinschrift, eingraviert in den Wänden, mit den Namen der in Braunau Gefallenen. In der Mitte des Raumes liegt ein symbolischer Soldat, schlafend im heroischen Tod. An der nördlichen Wand befindet sich eine Ehrenliste der Krieger, die in Stalingrad starben. Hier legte ich einen Blumenstrauß nieder mit der Aufschrift „Und ihr habt doch gesiegt!“. Als ich die Treppen nach draußen hinaufstieg, kam ich an der Pfarrkirche vorbei, wo ich einen blühenden, immergrünen Kranz mit seinem Bildnis in die Mitte des Altars legte und die oberste Opferkerze anzündete.
Während ich mich auf der Kirchenbank besann, bemerkte ich, wie eine alte Frau hereinkam und direkt am Altar meinen Kranz mit dem Foto bemerkte. Obwohl sie offensichtlich durch ihre Entdeckung wie vom Blitze getroffen war, ließ sie den Kranz ruhen. Andere Leute kamen, sahen ihn mit offenem Erstaunen, ließen ihn jedoch unberührt.
Ich ging zur hinteren Seite der Kathedrale um das antike Taufbecken zu sehen, wo der Säugling getauft wurde und kehrte dann ans helle Sonnenlicht des überfüllten Marktplatzes zurück. Diese einfachen und ruhigen Ereignisse können in ihrem Aufschlussreichtum nicht die tief bewegende Art und die tiefgründige emotionale Erfahrung dieses Tages aller Tage, der mit Sicherheit den innerlich inspirierendsten Tag meines Lebens darstellt, vermitteln. Bis zu diesem Tage im April hatte ich weitgehend an unseren Aussichten auf Erfolg gezweifelt. Diese unermessliche Katastrophe – das Verlieren des Zweiten Weltkrieges – erschien unwiderrufbar. Seit dem kummervollen Ende dieser Katastrophe für die Zivilisation der Erde hat sich die Bewegung vorangekämpft, ist gefallen und begann sich wieder voranzukämpfen in einer Ära, in der die hypnotisierenden Mächte des Bösen unbesiegbar scheinen.
Aber an diesem 20. April, am 100. Jahrestag seiner Geburt, an seinem heiligen Geburtsort, dämmerte mir Schritt für Schritt die unvorhergesehene Erkenntnis, daß ich engstirnig gewesen war in der Beschränkung meines Würdigens der Entwicklung und dem Voranschreiten der Bewegung innerhalb meines eigenen bescheidenen Zeitraumes. Seine Idee ist ein EWIGES Konzept. Die historischen Konsequenzen, die er in Bewegung setzte, sind eine wogende Welle der Ereignisse, die durch die Jahre eine nicht zu unterdrückende Wucht bis in ferne Zukunft erlangen wird. Unsere Bewegung ist die Anwendung der Gesetze der Natur auf menschliche Bereiche, und die Natur ist allmächtig. Sie mag zeitweise widerlich sein und ihre Kräfte bauen Verzweiflung ein um später vielleicht heftiger denn je nach vorne auszubrechen.
Nachdem am 21. April die Behörden die Absperrungen zu seinem Haus entfernten, strömten die Mengen heran wie Moslems um den Heiligen Stein von Mekka. Ich war unter vielen Fremden, wir empfanden jedoch plötzlich eine Verbundenheit uns gegenüber, wir Brüder und Schwestern des Hakenkreuzes, und zusammen an diesem verehrten Orte zu sein war wie eine Heimkehr. Sein Geist umhüllte uns alle, machte uns zu seinen Kameraden und erfüllte uns mit einer Zuversicht für die Zukunft. Die bloße Tatsache, daß wir alle von der ganzen Welt an diesen Ort gekommen waren zu diesem besonderen Zeitpunkt in einer feindlich gesinnten Welt, war Beweis genug, daß die Idee immer noch lebt! Es war, wie er es im Film „Triumph des Willens“ sagte – der „Befehl unserer Herzen“, der uns zusammenführte. Wir empfanden einen einzigartigen Stolz in der Kenntnis, daß künftige Generationen uns beneiden werden, uns, die sich hier zu diesem einzigartigen Zeitpunkt versammelten um eine Geburtstagskerze zu entzünden, umgeben von einer gewaltigen Nacht von Ignoranz und Bösem. Von dieser Flamme wird gleichzeitig ein Leuchtfeuer ausgehen um unsere Blutsverwandten zu erleuchten und ein Feuer, das die Verpester unserer Nachwelt einäschert.
Ich war nach Braunau gekommen, um ihm meine armseligen Feierlichkeiten, die ich besaß, zu Ehren an sein Gedenken anzubieten.
Er gab mir jedoch ein größeres Geschenk als das Leben – erneuerten, unerschütterlichen Glauben an unseren unausweichlichen und absoluten Sieg. xxxx xxxxx!
Tausende Male Heil xxxx !mein Führer.
„Als glückliche Bestimmung gilt es mir heute, daß das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses Städtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns Jüngeren als eine mit allen Mitteln durchzuführende Lebensaufgabe erscheint!“
Adolf Hitler, MEIN KAMPF, Band 1, Kapitel 1
Ich fing an, die Tausenden von Meilen und die drei Reisetage per Flugzeug, Fähre und Bahn von Chicago zu fühlen, als mein Zug von Salzburg aus über eine grüne Landschaft mit silbernen Flüssen, die sich mit Lebkuchenhäusern verflechteten, raste. Schwarze und graue Wolken ragten tief über den urzeitlichen Bergen hervor und zeigten und verhüllten abwechslungsweise deren zackige Gipfel – ein wundervolles, dramatisches und ständig änderndes Panorama von Oberösterreich. Ich war jedoch mehr müde als erfreut und sehnte mich nach einem warmen Bett in einem freundlichen Gasthof.
Meine Erschöpfung verflog und ein Adrenalinschub erneuerte meine Stoffwechselbatterien als der Zug an der nächsten Haltestelle mit Namen „Braunau am Inn“ zum stehen kam. Obwohl ich schon seit mehreren Monaten geplant hatte, in dieser mittelalterlichen Stadt anzukommen, war das erste Erblicken des Bahnhofnamens aus dem Zugfenster eine Wucht. Ich hatte es geschafft! Ich war wirklich dort! Den Rucksack aufgesetzt, ging ich durch einen kalten Regenschauer einige Meilen vom Bahnhof zur einsamen Linzer Straße, wo ich den Maybräu Gasthof aufsuchte. Ich hatte Glück. Die Wirtin sagte mir, daß alle anderen Plätze in Braunau und in einigen Meilen Umgebung schon verbucht waren, viele sogar schon seit Monaten. „Das verwundert mich nicht“, sagte ich insgeheim, und sie lächelte. „Die ganze Welt ist diesen Monat hier.“ „Was?“ Mir fehlten die Worte. “Warten Sie nur ab. Sie werden sehen!“ Und sie ließ mich allein in meinem gemütlichen kleinen Zimmer um über ihr Rätsel nachzudenken.
Ich erwachte im Morgengrauen eines wegen den gestrigen Schauern immer noch feuchten Morgens. Die Stadt aber war lebendig durch städtisches Treiben und ich bewunderte das wundervolle und harmonische Verschmelzen von modernen Alltagsgeschäften und Häusern mit den traditionellen Bauweisen und Straßen der vergangenen Jahrhunderte. Ich ging weiter bis zum Ende der Linzer Straße, die in einen lebhaften, mittelalterlichen Marktplatz mündete. An seinem südlichen Ende stand das Salzburger Tor, ein massiver Torbogen, der vor 500 Jahren den ursprünglichen Zugang zu Braunau bewachte. Von der anderen Seite aus überquert die Straßenbrücke einen kleinen Nebenfluss der Inn. Etwa 150 Meter vom Tor entfernt gibt es ein großes, schlicht in weiß gehaltenes Gebäude, das heutzutage von Wohnungsmietern bewohnt wird. Es war wegen diesem eigentlich unscheinbaren Gebäude in einem unbekannten österreichischem Städtchen, wieso ich von der anderen Seite der Welt gekommen war um es zu besichtigen. Denn hier, in diesem einen Haus in der Salzburger Vorstadt, wurde der Welt größter Sohn geboren, und ich war angereist um seinen 100. Geburtstag zu feiern.
Ich war jedoch nicht allein, als ich am folgenden Tag erfuhr, daß reguläre Einheiten und Spezialtruppen der österreichischen Armee plötzlich ganz Braunau am Inn besetzten. Der Transportweg über die Brücke zur deutschen Grenze war abgeschnitten, und Personen, welche die Stadt betraten, mussten eine Niederlassungsbescheinigung vorweisen. Ein Armeehubschrauber drehte tief seine Runden als dutzende von gepanzerten Truppentransportern über den Marktplatz ratterten. In Szenen, die an Hollywood Propagandafilme der 1940er Jahre erinnern, stolzierten Soldaten mit Maschinenpistolen inmitten von verwirrten Anwohnern und Figuren mit Helmen mitsamt mit Pistolen bestückten Offizieren traten an Wachpunkten in Stellung. Plakate durchzogen die Stadt und proklamierten in unmissverständlichem Ton, daß Braunau unter Kriegsrecht stand. Jegliche Formen von öffentlichen Demonstrationen – so warnten die Transparente der Regierung – seien von Mittwoch 14:00 Uhr bis Freitag 09:00 Uhr strengstens untersagt. Das laute Sprechen zu mehr als zwei Personen, Versammlungen auf der Straße oder ein Streikposten auf dem Bürgersteig, das Verteilen von Handzetteln, das Rufen von Parolen und sogar „verdächtig gekleidete“ Personen waren ein Grund zur sofortigen Festnahme und zur strafrechtlichen Verfolgung durch Österreichs „Anti-Nazi“-Gesetzgebung.
Die mit sich selbst zufriedenen Befürworter der Demokratie benahmen sich wie ihre eigenen üblen Karikaturen von „totalitären Faschisten“. Jedoch gerade kurz vor ihrer Ankunft war die Stadt überflutet von „Außenseitern“ aus ganz Europa und Amerika, und sogar Australien, Süd Afrika und dem Orient. Das arme Braunau schwoll an durch die Besucher und die Stimmung wurde durch das angespannte Warten ansteigend schwerer. Überall gab es Gerüchte. Man vermutete, Werwolf-Kommandos würden um Mitternacht eine Hakenkreuzfahne über dem Salzburger Tor hissen. Man glaubte, Judenattentäter würden nachts die Straßen durchstreifen. Terroristen aus Milano sollten Simon Wiesenthals Bildnis vor dem Hause des Bürgermeisters anzünden. Die öffentliche Besorgnis wurde nicht besänftigt als die Regierungstruppen eine Straßensperre durch das Salzburger Tor errichteten und somit die Alte Vorstadt mit ihrer verbotenen Zone abgrenzte. Durch den Torbogen konnte ich die Straße dahinter sehen, schaurig wegen ihrer erzwungenen Leere.
Am späten Abend war der Marktplatz größtenteils verlassen, lediglich die Soldaten standen noch auf ihren Posten. Hingegen waren alle Kneipen und Gaststätten gefüllt mit munteren Leuten, die feierten. Kurz vor Mitternacht begannen Dinge vor sich zugehen. Im Gann Hotel, nicht weit vom Salzburger Tor mit seiner Barrikade entfernt, bestellte jemand Flaschen mit dem besten Champagner des Hauses und Trinksprüche und Geburtstagswünsche gingen umher. Im Ratskeller meines Maybräu Gasthofes erhob sich am Tisch neben mir ein junger, von Münchner Universitätsstudenten umringter Mann, hob seinen rechten Arm zum verbotenen Gruß und schrie lauthals „Für das Großdeutsche Reich, Sieg H…..l! Sieg H…..l! Sieg H…..l!“. Niemand belästigte ihn oder seine Gefährten.
Da ich alleine war, war meine Feier eine eher ruhige Angelegenheit. Ich ging zum nahen, leerstehenden Marktplatz und nahm auf einer Bank unter der großen Dorfuhr Platz. Ich blickte gen Himmel. Die Wolken, die seit Wochen den Großteil von Mitteleuropa bedeckt hatten, verzogen sich und die nun zu erblickenden Sterne tanzten unerbittlich zu ihren schicksalhaften Positionen als die metallischen Lungen der unheimlichen Uhr schwerfällig Mitternacht verkündeten. In diesem Moment an diesem Ort zu sein – dafür gibt es keine Worte. Als der letzte Schlag sein Echo in die Ewigkeit stieß, betätigte ich die Wiedergabetaste auf meinem kleinen Kassettengerät. Der Badenweiler, sein Lieblingsmarsch, hämmerte in meinen Kopfhörern.
Am nächsten Morgen war der Marktplatz vollgestopft mit einer Masse von erwartungsfreudigen Menschen. Sie schienen alle zu warten, zu warten – jedoch worauf? Auf wen? Es war als ob er selbst jeden Moment erscheinen würde, wahrscheinlich aufrecht in einem großen, schwarzen Mercedes stehend. Vielleicht erwarteten sie etwas derartiges. Der lebende Geist, die emotional greifbare Präsenz eines Mannes, der vierzig Jahre nach seinem physischen Tode die Aufmerksamkeit der Welt auf seinen Geburtsort lenkt, wurde intensiver und offenbarte sich selbst mächtiger.
Gegen Mittag erschien auf mysteriöse Weise eine Gruppe italienischer Faschisten inmitten der Menge. Einer von ihnen begann – der überwältigenden Präsenz der Beamten trotzend – zu sprechen. „Wir bringen dem größten Helden der weißen Rasse Geburtstagswünsche! Er lebt für immer in den Herzen und den Gedanken seiner Blutsbrüder und -schwestern! Keine Judentyrannei!“ – Die Soldaten stürzten sich auf ihn und seine Kameraden, jedoch nicht bevor jene noch einen Salut an die erstaunten Zuschauer richten konnten. Einige in der Menge wagten sogar, zurückzugrüßen. Andere spendeten Beifall und einige wenige fingen sogar an, das alte SA-Lied „Brüder in Zechen und Gruben“ zu singen, offensichtlich als geistreiche Antwort auf die kurze Rede der Italiener über „Blutsbrüder“. Die Polizei nahm sogar diese Antwortenden in Haft, eine große Pleite in diesem Teil der Welt.
Meine eigene kleine Feier ereignete sich hinter diesem Tumult, auf dem Gelände der Pfarrkirche der wunderschönen Kathedrale des 15. Jahrhunderts, der Kathedrale St. Stefans. Zuerst stieg ich herab zur anliegenden unterirdischen Gedenkstätte der Kriegsopfer, einer öffentlichen Grabinschrift, eingraviert in den Wänden, mit den Namen der in Braunau Gefallenen. In der Mitte des Raumes liegt ein symbolischer Soldat, schlafend im heroischen Tod. An der nördlichen Wand befindet sich eine Ehrenliste der Krieger, die in Stalingrad starben. Hier legte ich einen Blumenstrauß nieder mit der Aufschrift „Und ihr habt doch gesiegt!“. Als ich die Treppen nach draußen hinaufstieg, kam ich an der Pfarrkirche vorbei, wo ich einen blühenden, immergrünen Kranz mit seinem Bildnis in die Mitte des Altars legte und die oberste Opferkerze anzündete.
Während ich mich auf der Kirchenbank besann, bemerkte ich, wie eine alte Frau hereinkam und direkt am Altar meinen Kranz mit dem Foto bemerkte. Obwohl sie offensichtlich durch ihre Entdeckung wie vom Blitze getroffen war, ließ sie den Kranz ruhen. Andere Leute kamen, sahen ihn mit offenem Erstaunen, ließen ihn jedoch unberührt.
Ich ging zur hinteren Seite der Kathedrale um das antike Taufbecken zu sehen, wo der Säugling getauft wurde und kehrte dann ans helle Sonnenlicht des überfüllten Marktplatzes zurück. Diese einfachen und ruhigen Ereignisse können in ihrem Aufschlussreichtum nicht die tief bewegende Art und die tiefgründige emotionale Erfahrung dieses Tages aller Tage, der mit Sicherheit den innerlich inspirierendsten Tag meines Lebens darstellt, vermitteln. Bis zu diesem Tage im April hatte ich weitgehend an unseren Aussichten auf Erfolg gezweifelt. Diese unermessliche Katastrophe – das Verlieren des Zweiten Weltkrieges – erschien unwiderrufbar. Seit dem kummervollen Ende dieser Katastrophe für die Zivilisation der Erde hat sich die Bewegung vorangekämpft, ist gefallen und begann sich wieder voranzukämpfen in einer Ära, in der die hypnotisierenden Mächte des Bösen unbesiegbar scheinen.
Aber an diesem 20. April, am 100. Jahrestag seiner Geburt, an seinem heiligen Geburtsort, dämmerte mir Schritt für Schritt die unvorhergesehene Erkenntnis, daß ich engstirnig gewesen war in der Beschränkung meines Würdigens der Entwicklung und dem Voranschreiten der Bewegung innerhalb meines eigenen bescheidenen Zeitraumes. Seine Idee ist ein EWIGES Konzept. Die historischen Konsequenzen, die er in Bewegung setzte, sind eine wogende Welle der Ereignisse, die durch die Jahre eine nicht zu unterdrückende Wucht bis in ferne Zukunft erlangen wird. Unsere Bewegung ist die Anwendung der Gesetze der Natur auf menschliche Bereiche, und die Natur ist allmächtig. Sie mag zeitweise widerlich sein und ihre Kräfte bauen Verzweiflung ein um später vielleicht heftiger denn je nach vorne auszubrechen.
Nachdem am 21. April die Behörden die Absperrungen zu seinem Haus entfernten, strömten die Mengen heran wie Moslems um den Heiligen Stein von Mekka. Ich war unter vielen Fremden, wir empfanden jedoch plötzlich eine Verbundenheit uns gegenüber, wir Brüder und Schwestern des Hakenkreuzes, und zusammen an diesem verehrten Orte zu sein war wie eine Heimkehr. Sein Geist umhüllte uns alle, machte uns zu seinen Kameraden und erfüllte uns mit einer Zuversicht für die Zukunft. Die bloße Tatsache, daß wir alle von der ganzen Welt an diesen Ort gekommen waren zu diesem besonderen Zeitpunkt in einer feindlich gesinnten Welt, war Beweis genug, daß die Idee immer noch lebt! Es war, wie er es im Film „Triumph des Willens“ sagte – der „Befehl unserer Herzen“, der uns zusammenführte. Wir empfanden einen einzigartigen Stolz in der Kenntnis, daß künftige Generationen uns beneiden werden, uns, die sich hier zu diesem einzigartigen Zeitpunkt versammelten um eine Geburtstagskerze zu entzünden, umgeben von einer gewaltigen Nacht von Ignoranz und Bösem. Von dieser Flamme wird gleichzeitig ein Leuchtfeuer ausgehen um unsere Blutsverwandten zu erleuchten und ein Feuer, das die Verpester unserer Nachwelt einäschert.
Ich war nach Braunau gekommen, um ihm meine armseligen Feierlichkeiten, die ich besaß, zu Ehren an sein Gedenken anzubieten.
Er gab mir jedoch ein größeres Geschenk als das Leben – erneuerten, unerschütterlichen Glauben an unseren unausweichlichen und absoluten, Sieg.. H…..l Hitler!
Tausende Male Heil H…..r!mein Führer.
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/bilder/u0126AdolfHitler.jpg
HH
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
HH
++++++++
Also…ich bin gerührt.Sehr schön.
Adolf Hitler
Ein Leben für Deutschland und Europa
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0344AHitlerEinLebenFuerDeutschland.html
“Adolf Hitler, einst umjubelt und geliebt, ist heute als der größte Verbrecher angeklagt. Keiner wagt es, ihn zu verteidigen. Er, der uns einst selbst verteidigt hat, konnte sich gegen die Anklagen nicht verteidigen,
weil es kein unabhängiges, neutrales Gericht gab.” – gibt!
die antwort ist, wie immer, in der nachricht selbst!
Sommerpause ? oder auf Seminar
HH +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
danke
Schönen Urlaub?
hallo, gibt es auch einen grund für euer handeln ?
Gruss
nö, ick hab nur langeweile, sonst is ja alles toll!?
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesbank-rechnungshof-draengt-auf-inventur-der-goldreserven-1.1502875
Allerdings hat die Bundesbank bereits Schritte eingeleitet, um ihren Kritikern entgegen zu kommen. Sie habe beschlossen, in den kommenden drei Jahren jeweils 50 Tonnen des bei der Fed in New York liegenden Goldes nach Deutschland zu bringen, um es hier einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.
http://de.paperblog.com/die-reichsdeutsche-absetzbewegung-reine-phantasie-oder-das-wunschdenken-ewiggestriger-352998/
He Larry du wirst noch berühmt
danke dieter, der artikel rockt die bude^^
Zitat:
“2. Es ist mir ein persönliches Anliegen, etwas Licht in das mythen- und sagenumwobene Thema der reichsdeutschen Absetzbewegung zu bringen. Die Meisten haben davon noch gar nichts gehört, andere halten es für ein Hirngespinst und wieder andere bringen damit Themen wie „Hohlwelttheorie“ und „Aldebaran“ in Verbindung, bei denen es sich in der Tat um Hirngespinste handelt. Um es also gleich vorneweg zu sagen: Die reichsdeutsche Absetzbewegung existiert. Es handelt sich dabei allerdings um ein rein irdisches Projekt. Es gibt weder reichsdeutsche Basen auf dem Mars noch auf dem Mond. Auch die von einem Reiner Feistle in die Welt gesetzte Geschichte einer intergalaktischen Verbindung zum Aldebaran ist reine Phantasie und entspringt ausschließlich finanziellen Interessen des Autors. Darüberhinaus muß auch die sogenannte Hohlwelttheorie dem Bereich der Mythen und Legenden zugerechnet werden. Unsere Erde ist nicht hohl und in Neuschwabenland gibt es somit auch keinen Zugang zur „inneren Erde“. Die Theorie einer bewohnten „inneren Erde“ muß allein schon aus physikalischen Gründen verworfen werden, weil sich auch die Gravitationskräfte einer Hohlkugel in deren Mittelpunkt vereinen und somit jeder lose Körper auf der inneren Oberfläche gen Zentrum stürzen würde.”
Er scheint ja nicht viel zu wissen, aber das was es seiner Ansicht nach “offenkundig” nicht geben kann, das gibts natürlich auch nicht? Wieso wissen die Unwissenden immer so genau, was es auf der “dunklen” Seite des Mondes alles nicht gibt?
Riecht nach Salami.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Summers
“In einigen zu diesem Thema geschriebenen Kommentaren wird die Ansicht vertreten, mit diesen Ausführungen würden „braune Ideologien“ verherrlicht oder zumindest unterstützt. Diese Schreiber müssen sich allerdings fragen lassen, ob ihr Aufwachprozess möglicherweise noch nicht abgeschlossen ist. Um Ideologien geht es schon lange nicht mehr. Diese sind lediglich ein Instrument derer, die sich durch ein System von „teile und herrsche“ an der Macht halten wollen. Wer die menschenverachtenden Prinzipien der NWO verstanden hat, weiß, daß es nur noch um eine Frage geht: Bekennen wir uns zu Gott und seiner Schöpfung, respektieren und wahren wir sie oder wollen wir das Gegenteil?”
… da fällt mir Bhudda ein der mal lächelnd in den Raum stellte, dass ihn die Frage nach Gott gar nicht interessiere.
Das LEIDEN allerdings existiert und das zu beenden sei weit mehr von Interesse.
http://www.google.de/#hl=de&sclient=psy-ab&q=if+you+meet+buddha+road+kill+him&oq=if+you+meet+buddha+road+kill+him&gs_l=hp.3…22830.23083.2.23310.2.2.0.0.0.1.319.319.3-1.1.0…0.0…1c.1.JwFMfij7zU0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=c4affe4f526437d4&bpcl=35466521&biw=1128&bih=780
“Gravitationskräfte” Das basiert doch auch nur auf der Annahme das sich zwei Körper gegenseitig anziehen.
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080827121218AAGQBoG
Die Annahme führt zum Ergebnis also das Ergebnis basiert auf der Annahme von sich selbst HAHAHA.
wenn jetzt die Gravitation eigentlich Fliegkraft ist wie in einer der 2.Versionen der Weltbewegung der Innenwelttheorie (14Teile) auf dem Blog Autarkes Rattelsdorf fällt die ganze Erklärung in sich zusammen wie ein Kartenhaus – puuuuussst!
@ Zero-11
Die Sache mit der angeblich hohlen Erde ist aus manchen Köpfen einfach nicht mehr heraus zu bekommen. Obwohl ich Autarkes Rattelsdorf für eine gute Seite halte, sitzt der Seitenbetreiber mit seinem Festhalten an dieser Theorie einem Irrtum auf. Wenn er behauptet, daß jene Kraft, die wir als Schwerkraft ansehen, in Wahrheit die Fliehkraft der Erdrotation ist, dann unterstellt er damit ja stillschweigend, daß es eine Schwerkraft (Gravitation) gar nicht gibt. Dann frage ich mich allerdings, durch welche Kraft beispielsweise um die Sonne rotierende Planeten auf ihrer Bahn gehalten werden. Bereits Kepler bewies vor 400 Jahren, daß sich diese Planetenbahnen durch ein Kräftegleichgewicht von Fliehkraft und Gravitation ergeben. Unlängst hatte ich es ja auch auf rechnerischem Wege anhand des Newton’schen Gravitationsgesetzes bewiesen, daß die Erde unmöglich hohl sein kann. Demnach ergibt sich eine der Erdgeometrie entsprechende Gewichtskraft, wenn wir eine mittlere Dichte der Erdkugel von ca. 5.500 kg/m3 unterstellen. Dieser Wert ist plausibel und deckt sich mit den ermittelten Dichte-Werten der auf der Erde vorkommenden Materialien. Wäre die Erde hohl, müßte der Erdmantel als auschließlichem Träger von Masse aus einem derart dichten Material bestehen, daß es gar nicht gibt.
http://terragermania.wordpress.com/2012/09/29/hohle-erde-agartha-kartografische-aufzeichnungen-der-deutschen-u-bootflotte-aus-1944/#comment-53217
Mir ist bewußt, daß vieles, was uns als “Schulweisheit” verkauft wird, nicht stimmt. Wenn wir jedoch im Umkehrschluß glauben, daß ALLES nicht stimmt, begehen wir damit einen noch größeren Fehler. Einstein mag ein Schwindler gewesen sein, doch Newton und Kepler hat bis heute noch niemand widerlegt.
Oben wurden ja einige Passagen eines von mir erstellten Aufsatzes über die Absetzbewegung zitiert. In diesem Aufsatz hatte ich ebenfalls geschrieben, daß die Erde nicht hohl ist. Diese Aussage stammt von einem mir persönlich bekannten Reichsdeutschen, der dies eigentlich wissen sollte. Wenn wir nun von kompetenten Leuten einen Hinweis bekommen und wir dies unabhängig davon auch auf rechnerischem Wege nachprüfen können, dann sollten wir uns wohl allmählich von dem Phantasiekonstrukt einer “hohlen Erde” verabschieden. Ich gebe es ja zu, daß diese Theorie durchaus einen hohen Unterhaltungswert besitzt. Nur geht es uns wohl nicht um Unterhaltung sondern um die Wahrheit.
@Larry Summers
Das ist doch mal endlich was
allerdings unterstellt der Betreiber von AR ja nichts sondern stellt nur die Theorien vor und hat sie “lesbar” gemacht, muss nur noch die Stelle wiederfinden wo das mit der “Gravitation” war.
“Wäre die Erde hohl, müßte der Erdmantel als auschließlichem Träger von Masse aus einem derart dichten Material bestehen, daß es gar nicht gibt.”
Auch beim Innenweltkosmosmodell? Wohl kaum den dann wäre die “Erde” kein Planet. Die Anordnung diese Modells geht ja davon aus das alles nach der Schwerelosigkeit immer Dichter wird von Höheren zu tieferen Luftschichten hin zum Erdboden und dann bis zum den Schwermetallen und dem Erdöl tief unten.
Zum Punkt Schulweisheiten:
Ich erhebe hierauf keine völlige Absolution allerdings werde ich dem was plausibler erscheint den Vorzug geben. Und wenn ich an eins glauben kann dann ist es die Dummheit der Menschen, somit fällt es auch leicht sogut wie alles in Zweifel
zu ziehen.
Ein geschlossenes System gibt auch mehr Sinn als die Alltheorie (vorherrschende Gestzmäßigkeiten/Abhängigkeiten/kein Zufall).
“Diese Aussage stammt von einem mir persönlich bekannten Reichsdeutschen, der dies eigentlich wissen sollte.”
Das kommt aber ein bisschen spät aber gut zu wissen woher es kommt. Woher soll man das den Wissen? hätte auch von ursprünglich von dir stammen können. Aber da ich die RD nur von hörensagen kenne kann ich mir da auch kein Bild von machen und bin wieder fast bei 0.
Danke Zero-11!
Es ist immer das Gleiche mit den studierten Besserwissern.
Das thermodynamische Grundgesetz der Schulphysik (als Beispiel) ist an sich nicht zu widerlegen.
Es basiert jedoch auf der Annahme, das das betrachtete System ABGESCHLOSSEN ist.
Wenn diese Annahme im jeweiligen Kontext ein praktisch hinreichendes Ergebnis liefert, wen juckt es dann.
Das ändert nichts daran, dass es im Universum keine geschlossenen Systeme gibt. Alles ist offen in Richtung Mikro- und Makrokosmos, selbst das Universum…
Den Vergleich von Bernd Senf finde ich sehr schön:
Teflon-Theorien – an denen prallt alles ab, solange der Fisch nicht aus der Pfanne hüppt
Teil 9:
nur im Innenweltkosmos müssen solch große Tiere nicht ersticken, weil die Gravitation nicht durch die Erdanziehung, sondern durch das Elektronendruckprinzip entsteht.
(In Teil 7) steht die Alternative (Das Elektronendruckprinzip) zur Fliehkraft die eigentlich wie man unten lesen kann eher das Original ist.
hier nochmal was aus Teil 14:
Bisher hatte ich den Innenweltkosmos aus Sicht des deutschen Forschers Johannes Lang beschrieben. Heute werden wir einen kleinen Sprung machen zur sog. Dolan-Theorie. Johann Dolanski beschäftigte sich ebenfalls mit dem Aufbau unserer Universums. Er kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Erdschale nur konkav gekrümmt sein kann. Er widersprach Johannes Lang aber an einer wichtigen Stelle. Konnte bei Johannes Lang durch das elektro-magnetische Kraftfeld die Gravitation aus einem Druckprinzip entstehen, so bemerkte Dolanski, dass diese Erklärung nicht ausreichend ist, um die “Anziehungskraft” vollständig zu erklären. Er präsentierte einen Weltaufbau, in dem sich nicht die Fixsternkugel, sondern die Erdschale bewegte. Mathematische gesehen sind diese beiden Systeme gleich, aber um uns Dolanskis Erklärung für die Gravitation klar zu machen, müssen wir uns eine Waschtrommel vorstellen, in der die Wäsche immer durch die Rotation an den Rand der Trommel gesogen wird. Analog wird in Dolanskis Innenweltkosmos alles was sich auf der Erdschale befindet angesogen.
Johann Dolanski stellt ebenfalls Widersprüche im kopernikanischen System fest, ein paar Punkte wollte ich hier noch kurz anführen. Es ist technisch vollkommen unmöglich, dass die gewaltig große und schwere Erdkugel freischwebend, in schiefer Haltung zu ihrer Flugbahn und fortlaufend aus eigener Kraft oder durch Sonnenkraft mit der hundertfachen Geschwindigkeit eines Düsenjägers durch den Weltraum fliegen und den 384.000 km entfernten Mond durch ihre “Anziehungskraft” mitnehmen könnte. Schon auf einer maßstabgerechten Zeichnung kann man sehen, dass eine 13 mm große Erdkugel auf einen erbsengroßen Mond auf 38 cm Entfernung keine Anziehung ausüben und bei der behaupteten ungeheuren Fluggeschwindigkeit der Erde (106.000km/Std.) diesen weit entfernten Mond auch nicht mitnehmen könnte. Umgekehrt könnte auch ein so weit entfernter Mond auf der Erde nicht Flut und Ebbe hervorrufen, wie dies tatsächlich der Fall ist.
@Larry Summers
“Dann frage ich mich allerdings, durch welche Kraft beispielsweise um die Sonne rotierende Planeten auf ihrer Bahn gehalten werden.”
Im Innenweltkosmos drehen sich die Planeten nicht um die Sonne. Der Erde kommt am nächsten der Mond, dann kommt die Sonne und dann der Merkur. Wenn der Mond mit einer neuen Rasse auf die Erde stürzt – Polverschiebung, Sinfluten usw. wird die Sonne zum neuen Mond und der Merkur zur neuen Sonne, die Planeten rücken dann halt nach.
@divisionbell
Das ist ein bisschen Zwiespältig bzw. ein Mix aus beidem die extrovertierte Ansicht (Standards/Körper) stellt ein geschlossenes System dar und die introvertierte ein offenes (Felder) das Weltbild sollte allerdings in einer extrovertierten Welt auch einen solchen Charakter besitzen. Welches es aber mit dem Kopernikanischen nicht tut, den dieses ist einzig introvertiert.
P.S.: Wusste gar nicht das die RD studierte Besserwisser sind.
Aber dieser Reichs deutsche weiß auch nicht alles Larry
das musst du aber zugeben !
Er hat es aber immer betont , dass er nur ein kleines
Rädchen im ….
Unsere Erde ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse
und das es sehr sehr große Höhlen hier und da gibt
ist bewiesen
Im Innenweltkosmos ist die Sonne Kalt und da in Erdnähe die Masse immer dichter wird reiben sich die spiralförmigen Lichtstrahlen (die das Sichtfeld ablenken) auf und erzeugen im Sauerstoff Wärme.
He kennt einer von euch Paul Schäfer (Köln) (DIE LINKE)
da war doch ! da war doch mit Paul Schäfer
jetzt fällt es mir wieder ein Colonia Dignidad
Urenkel ? Lach
meenst du dit?
http://www.deutsche-seelen.de/inhalt/interview.html
http://www.villabaviera.cl/novedades/novedad_ver.php?id=53
Urlaub nach guter Deutscher Art
winterfest?
will schnell gaSSi gehen.
bg
“Nennt sich Synthese (Zeit statt Raum) also keine Sequenzen damit wird das einfacher.” (Zero-11)
Nur daß hier etwas synthetisiert wird, was nicht zusammengehört, genauer gesagt, es werden die falschen Teile synthetisiert.
Wenn schon Synthese, dann wäre logischerweise der “Weltenriese” (Purusha) eine andere Form des Ureies, aus dessen Hälften ebenso wie aus seinem Körper Himmel und Erde entstanden sein sollen, während der darin als Keim entstehende “Zeitaltergott” (Brahma) lediglich eine Zusammenballung der vielen Gottheiten wäre, aber eben nicht der Urriese selbst. Und siehe da, sowohl im Rigveda als auch in der Edda stammen die Gottheiten letztendlich von jenem Urriesen ab!
Na ja es wäre schön wenn es so ist, wie du sagst
vielleicht wird dort unter der Sauerstoff produziert
den wir hier oben einatmen .
Aber dann wäre die Erde ein künstlich hergestellter
Planet . Vielleicht ist das ja das Wissen , was die
Deutschen hatten und haben
die forschungskolonie der annuaki?
hmm, interessantes gedankenspiel..*grübel*
In dem Buch “Auf ein Wort” wurde eine Illustration beschrieben ich glaub das war aus der Baghavat Gita. Wo so ein Riese der Gott darstellen soll schläft. aus seinen Nasenlöchern kommen Luftblassen (dort als Universen beschrieben) und in diesen Zellen vergehen Millionen von Jahren die dann der Zeit da draußen während er schläft nur 1 sekunde vergeht oder so.
Boah mein Gedächtnis naja ist schon ewig her. Hat sich eh fast alles als Falsch heraus gestellt was da drin stand. Keine Deutschen UFOs, die Annunaki usw. aber das Buch ist gut für einen Ausstieg aus den alten Gedankenmustern.
hm, spontan würd ich sagen, der schlafende riese ist wodan und die blasen asgard und odin, aber wer bin ick schon^^
denn wodan verging für die erde und aus seinen achseln wuchs das neue geschlecht, oder so ähnlich..
Das müsste Midgard sein und um uns herum halt der Rest.
so würd ich auch sagen;
midgrad-erde
sh
Im Endeffekt ist das Erdkugelweltbild auch nur eine anderen Sichtweise nur halt aus einem anderen Betrachtungswinkel. Zur geistigen Entwicklung würden manche Scharlatane sagen.
Wir machen uns Gedanken über Zukunft und die Vergangenheit , und die Jugend geht Chillen
#45
dieter, so waren wir ooch, oder?
laSS sie, sie lernen nach dem toben.
“In dem Buch ‘Auf ein Wort’ wurde eine Illustration beschrieben ich glaub das war aus der Baghavat Gita. Wo so ein Riese der Gott darstellen soll schläft. aus seinen Nasenlöchern kommen Luftblassen (dort als Universen beschrieben) und in diesen Zellen vergehen Millionen von Jahren die dann der Zeit da draußen während er schläft nur 1 sekunde vergeht oder so. … Boah mein Gedächtnis naja ist schon ewig her. Hat sich eh fast alles als Falsch heraus gestellt was da drin stand. …” (Zero-11)
Ich kenne das Buch zwar nicht, aber das, was Du daraus schilderst, klingt für mich nach einer Vermengung zweier mythologischer Themen, die eigentlich (fast) nichts miteinander zu tun haben.
1. (Zum Weltenriese)
In einem der jüngsten Teile des Rigvedas (10,90), dem ältesten Teil der sanskritischen indischen Veden, erscheint eine Gestalt namens “Purusha”, welche von den Göttern geopfert wird, und aus welchem diese anschließend die Welt bilden.
Diese Erzählung ist mit Sicherheit eine Übernahme aus dem babylonischen “Enuma Elish”, dem “Schöpfungsepos”, in welchem die Götter das Urwesen “Tiamat” schlachten und aus ihr Himmel und Erde bilden.
In der Edda erscheint er übrigens als Urriese “Ymir”, aus welchem die Götter ebenfalls Himmel und Erde bilden.
2. (Zum Zeitaltergott)
In den Brahmanas, den sanskritsprachigen Erklärungstexten zu den Veden, erscheint eine Gestalt namens “Brahma”, welche als zeitlich begrenzte und persönliche Manifestation des absoluten und unpersönlichen “Brahmans” betrachtet wurde.
Nach Aussage einiger buddhistischer Texte galt dieser “Brahma”, im Gegensatz zu seiner Rolle im späteren Hinduismus, einigen Brahmanen sogar als höchster Gott.
In einigen Texten wird “Brahma” auch “Prajapati” (“Herr der Geschöpfe”) genannt, was im Rigveda, genauso wie “Shiva” (“Gnädiger”), lediglich ein Beiname verschiedener Götter ist. Vishnu ist im Rigveda übrigens zwar bereits als selbstständiger Gott bekannt, aber noch nahezu vollkommen unbedeutend.
Weiter übernimmt “Brahma” auch einige Züge des in einem der jüngsten Teile des Rigvedas erscheinenden Vishvakarman (“Allschaffender”), welcher in den älteren Teilen des Rigvedas noch ein Beiname verschiedener Götter ist.
Dieser “Brahma” wird nun mit einem, dem von Dir beschriebenen ähnlichen Zeitkonzept verbunden, indem gemeinsam mit ihm das Universum in Form eines Ureies oder Welteneies (“Brahmanda”) entstehe, aus welchem er, diesem entschlüpft, dann Himmel und Erde bilde, und welches auch gemeinsam mit ihm nach einem “Para” (100 Brahmajahren oder 72 Millionen Mahayuga oder 864 Götterjahren oder 311,04 Billionen Menschenjahren) wieder vergehe, um anschließend wieder als “Matrix Reloaded” von neuem zu beginnen.
Der Gott “Brahma” erinnert unter anderem an den orphischen “Phanes” (auch “Aion” genannt, bei den Zervanisten dem “Zervan deregho-chvadhata”, der “Zeit der langen Herrschaft”, ähnlich), welcher dem durch Chronos (nicht zu verwechseln mit dem Titan “Kronos”, die leider wiederholt verwechselt wurden und werden, bei den Zervanisten dem “Zurvan akarana”, der “unendlichen Zeit”, ähnlich) gebildeten Urei oder Weltenei entschlüpft.
Das Zeitaltermodell, ein Mahayuga (12000 Götterjahre oder 4,32 Millionen Menschenjahre) wird unterteilt in die unterschiedlich langen vier Yugas Kritayuga, Tretayuga, Dvaparayuga und Kaliyuga, entspricht wiederum dem goldenen, silbernen, bronzenen und eisernen Zeitalter der Griechen.
Man vergleiche mal übrigens Darstellungen von Phanes (http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2012/07/phanes.jpg) …
… mit solchen von Aion (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Patera_di_Parabiago_-_MI_-_Museo_archeologico_-_Zodiaco_-_25-7-2003_-_Foto_Giovanni_Dall%27Orto_-_25-7-2003.jpg) …
… und des biblischen Hochgottes, wie man sie unter anderem aus der “Bamberger Apokalypse” (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/76/BambergApocalypseFolio010vWorshipBeforeThroneOfGod.JPG) kennt!
Ich meine, die frappierenden Übereinstimmungen zwischen diesen Darstellungen sind nicht von der Hand zu weisen!
Und, nur mal so am Rande:
In Howard Phillips Lovecrafts Erzählungen erscheint ein gewisser “Azathoth” als Weltenschöpfer im Zentrum der Welt, welchem wiederum ein gewisser “Yog-Sothoth” als “All-in-One” und “One-in-All” gegenübersteht, was gewissermaßen das Verhältnis zwischen “Brahma” und “Brahman” wiedergibt.
Beide erinnern gewissermaßen auch an das Konzept von “Singularität” und “Quantenvakuum”.
“denn wodan verging für die erde und aus seinen achseln wuchs das neue geschlecht, oder so ähnlich..” (Gerswind)
Du verwechselst hier den Gott Odin / Wodan mit dem Urriesen Ymir!
Es ist der letztere, aus welchem die Götter, wie aus dem rigvedischen Purusha und der Tiamat aus dem Enuma Elish, die Welt, die “Matrix” bilden!
*gähn*
stimmt! hab ich verwurschtelt. danke, is halt wie du schreibst.
wer alles verschlungen hat an schriften, kommt schonmal durcheinander bei den namen und linien, aber wie du schriebst, der rote faden hat auch mich überrascht.
jemand gibt etwas von sich und schafft die grundlage für völker.
die quintessenz is meist verblüffend für mich, im forschungstrip
ps: moinsen landsleute
)
@Geshtu-e
“Ich kenne das Buch zwar nicht, aber das, was Du daraus schilderst, klingt für mich nach einer Vermengung zweier mythologischer Themen, die eigentlich (fast) nichts miteinander zu tun haben.”
Nennt sich Synthese (Zeit statt Raum) also keine Sequenzen damit wird das einfacher.
“Nennt sich Synthese (Zeit statt Raum) also keine Sequenzen damit wird das einfacher.” (Zero-11)
Nur daß hier etwas synthetisiert wird, was eben nicht zusammengehört, genauer gesagt, es werden die falschen Teile synthetisiert.
Wenn schon Synthese, dann wäre logischerweise der “Weltenriese” (Purusha) eine andere Form des Ureies, aus dessen Hälften ebenso wie aus seinem Körper Himmel und Erde entstanden sein sollen, während der darin als Keim entstehende “Zeitaltergott” (Brahma) lediglich eine Zusammenballung der vielen Gottheiten wäre, aber eben nicht der Urriese selbst. Und siehe da, sowohl im Rigveda als auch in der Edda stammen die Gottheiten letztendlich von jenem Urriesen ab!
@ TG
habt ihr schon mal daran gedacht auf einen anderen hoster zu wechseln ?
leider werden ja in der letzten zeit wieder seiten bei wordpress geschlossen.
vielleicht wäre ein Neustart unter terragermania.org wie früher eine Idee?
Grüsse
Schönes Oktoberfest
Let´s dance!!!
… is dir langweilig oder träumst du jede Nacht von “One Night in Paris”?
Ich weiSS auch nicht was loSS ist??? Die Mädel´s drehen durch, wenn se mich sehen!!!
Gute(r) Haarschnitt(e)!!!
Auf Deutsch: “Feucht im Schritt!!!”
Tag X,
laß Deiner Fantasie freien Lauf…
http://www.bbs-melle.de/c/cms/upload/01_Aktuelles/2011Q1/20110124_03.png
Da kann mehr in den Klamotten drin stecken, als auf Bildern mit Halbnackten…
Sind das die neuen VRIL Mädchen?
Gute Arbeit dort in der Lebensbornabteilung..hehe
Vom Baum am Berge
Zarathustras Auge hatte gesehn, dass ein Jüngling ihm auswich. Und als er eines Abends allein durch die Berge ging, welche die Stadt umschließen, die genannt wird „die bunte Kuh“: siehe, da fand er im Gehen diesen Jüngling, wie er an einen Baum gelehnt saß und müden Blickes in das Tal schaute. Zarathustra fasste den Baum an, bei welchem der Jüngling saß, und sprach also:
„Wenn ich diesen Baum da mit meinen Händen schütteln wollte, ich würde es nicht vermögen.
Aber der Wind, den wir nicht sehen, der quält und biegt ihn, wohin er will. Wir werden am schlimmsten von unsichtbaren Händen gebogen und gequält.“
Da erhob sich der Jüngling bestürzt und sagte: „Ich höre Zarathustra und eben dachte ich an ihn.“ Zarathustra entgegnete:
„Was erschrickst du deshalb? – Aber es ist mit dem Menschen wie mit dem Baume.
Je mehr er hinauf in die Höhe und Helle will, um so stärker streben seine Wurzeln erdwärts, abwärts, ins Dunkle, Tiefe – ins Böse.“
„Ja, ins Böse!“ rief der Jüngling. „Wie ist es möglich, dass du meine Seele entdecktest?“
Zarathustra lächelte und sprach: „Manche Seele wird man nie entdecken, es sei denn, dass man sie zuerst erfindet.“
„Ja, ins Böse!“ rief der Jüngling nochmals.
„Du sagtest die Wahrheit, Zarathustra. Ich traue mir selber nicht mehr, seitdem ich in die Höhe will, und niemand traut mir mehr, – wie geschieht dies doch?
Ich verwandele mich zu schnell: mein Heute widerlegt mein Gestern. Ich überspringe oft die Stufen, wenn ich steige, – das verzeiht mir keine Stufe.
Bin ich oben, so finde ich mich immer allein. Niemand redet mit mir, der Frost der Einsamkeit macht mich zittern. Was will ich doch in der Höhe?
Meine Verachtung und meine Sehnsucht wachsen miteinander; je höher ich steige, um so mehr verachte ich den, der steigt. Was will er doch in der Höhe?
Wie schäme ich mich meines Steigens und Stolperns! Wie spotte ich meines heftigen Schnaubens! Wie hasse ich den Fliegenden! Wie müde bin ich in der Höhe!“
Hier schwieg der Jüngling. Und Zarathustra betrachtete den Baum, an dem sie standen, und sprach also:
„Dieser Baum steht einsam hier am Gebirge; er wuchs hoch hinweg über Mensch und Tier.
Und wenn er reden wollte, er würde niemanden haben, der ihn verstünde: so hoch wuchs er.
Nun wartet er und wartet – worauf wartet er doch? Er wohnt dem Sitze der Wolken zu nahe: er wartet wohl auf den ersten Blitz?“
Als Zarathustra dies gesagt hatte, rief der Jüngling mit heftigen Gebärden: „Ja, Zarathustra, du sprichst die Wahrheit. Nach meinem Untergange verlangte ich, als ich in die Höhe wollte, und du bist der Blitz, auf den ich wartete! Siehe, was bin ich noch, seitdem du uns erschienen bist? Der Neid auf dich ist’s, der mich zerstört hat!“ – So sprach der Jüngling und weinte bitterlich. Zarathustra aber legte seinen Arm um ihn und führte ihn mit sich fort.
Und als sie eine Weile miteinander gegangen waren, hob Zarathustra also an zu sprechen:
Es zerreißt mir das Herz. Besser als deine Worte es sagen, sagt mir dein Auge alle deine Gefahr.
Noch bist du nicht frei, du suchst noch nach Freiheit. Übernächtig machte dich dein Suchen und überwach.
In die freie Höhe willst du, nach Sternen dürstet deine Seele. Aber auch deine schlimmen Triebe dürsten nach Freiheit.
Deine wilden Hunde wollen in die Freiheit; sie bellen vor Lust in ihrem Keller, wenn dein Geist alle Gefängnisse zu lösen trachtet.
Noch bist du mir ein Gefangener, der sich Freiheit ersinnt: ach, klug wird solchen Gefangenen die Seele, aber auch arglistig und schlecht.
Reinigen muss sich noch der Befreite des Geistes. Viel Gefängnis und Moder ist noch in ihm zurück: rein muss noch sein Auge werden.
Ja, ich kenne deine Gefahr. Aber bei meiner Liebe und Hoffnung beschwöre ich dich: wirf deine Liebe und Hoffnung nicht weg!
Edel fühlst du dich noch, und edel fühlen dich auch die andern noch, die dir gram sind und böse Blicke senden. Wisse, dass allen ein Edler im Wege steht.
Auch den Guten steht ein Edler im Wege: und selbst wenn sie ihn einen Guten nennen, so wollen sie ihn damit beiseite bringen.
Neues will der Edle schaffen und eine neue Tugend. Altes will der Gute, und dass Altes erhalten bleibe.
Aber nicht das ist die Gefahr des Edlen, dass er ein Guter werde, sondern ein Frecher, ein Höhnender, ein Vernichter.
Ach, ich kannte Edle, die verloren ihre höchste Hoffnung. Und nun verleumdeten sie alle hohen Hoffnungen.
Nun lebten sie frech in kurzen Lüsten, und über den Tag hin warfen sie kaum noch Ziele.
„Geist ist auch Wollust“ – so sagten sie. Da zerbrachen ihrem Geiste die Flügel: nun kriecht er herum und beschmutzt im Nagen.
Einst dachten sie Helden zu werden: Lüstlinge sind es jetzt. Ein Gram und ein Grauen ist ihnen der Held.
Aber bei meiner Liebe und Hoffnung beschwöre ich dich: wirf den Helden in deiner Seele nicht weg! Halte heilig deine höchste Hoffnung! -
Also sprach Zarathustra.
schönes ding am frühen morgen^^
geil wir der sperr mit jubel fliegt ab 3:00
Frau Merk – schämen Sie sich nicht!
Ende vergangener Woche wurde der Prozeß gegen einen 55jährigen Angeklagten wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes vom Landgericht wegen Verhandlungsunfähigkeit eingestellt. Der Mann erschoß vor einigen Monaten im Amtsgericht Dachau einen Staatsanwalt. Er war wegen Hinterziehung von Sozialbeiträgen angeklagt. Der übergewichtige und an Diabetes erkrankte Mann nahm in der Untersuchungshaft stark ab und ließ über seinen Rechtsanwalt erklären, er wolle in Würde sterben.
Soweit, so gut oder eben auch so schlecht. Offensichtlich sind aber im Freistaat Bayern nicht alle Menschen vor Gericht gleich.
Nach einem – für alle objektiven Prozeßbeobachter – skandalösen Verfahren erging gegen den früheren deutschen Soldaten Josef Scheungruber in München ein inzwischen rechtskräftig gewordenes Urteil von 15 Jahren Haft wegen der Beteiligung an einem Einsatz gegen Partisanen in Italien im Jahre 1944, bei dem Zivilisten getötet worden. Der Eingabe der Verteidigung auf Haftverschonung für den tatsächlich kranken und dementen, nahezu blinden, schwerpflegebedürftigen 93jährigen ehemaligen Gebirgsjäger-Leutnant wurde vom Landgericht München I am 4. Mai 2012 nachgegeben: Der Verurteilte bekam Haftverschonung und konnte bei seiner Familie leben. Daraufhin trat das Unglaubliche ein, daß die Staatsanwaltschaft München gegen diesen Beschluß am 7. Mai 2012 Beschwerde einlegte. In einer ans Absurde grenzenden Begründung wies die unterzeichnende Oberstaatsanwältin Marill – diesen Namen wird man sich merken müssen – darauf hin, die Vollzugsziele nach dem Bayerischen Strafvollzugsgesetz könnten bei der von ihr für notwendig angesehenen und betriebenen Strafvollstreckung „von vornherein im Ergebnis keine durchgreifende Bedeutung haben“, da der Verurteilte „zwingen 15 Jahre zu verbüßen“ habe, also bis zu seinem 108. Lebensjahr – „bevor eine bedingte Entlassung des Verurteilten rechtlich überhaupt in Betracht käme“. Dafür steht die Oberstaatsanwältin dem 93jährigen wenigstens gnädig zu, daß er in diesen (mindestens) 15 Jahren nicht schulischer oder beruflicher Ausbildung und sozialpädagogischen Maßnahmen unterworfen wird. Hinzu kommt folgendes: Da im Bundesland Bayern keine für die Durchführung des Strafvollzugs an dem Greis geeigneten Räumlichkeiten vorhanden sind, sollte er nach erfolgter Absprache mit den Strafvollzugsbehörden im Bundesland Nordrhein-Westfalen – weit ab von seiner ihm pflegenden Familie – aufgenommen werden. In seinem Antrag auf Zurückweisung dieser Beschwerde wies der Verteidiger Dr. Klaus Göbel auf die Medien-Kampagne für die inhaftierte 51jährige Großbetrügerin Julia Timoschenko in der Ukraine hin, für die bei wesentlich leichteren Bedingungen die Bundesregierung sich eifrig einsetzte. So wird für Angehörige fremder Völker alles getan, für einen tapferen und unbescholtenen deutschen Offizier aber nichts dergleichen geschieht, es gibt keinen öffentlichen Protest und keine Demonstration, sondern man versucht, ihm sein Schicksal noch grausamer zu gestalten.
Als kleinen Ausblick in die Zukunft bedarf es keiner prophetischen Fähigkeiten, um vorherzusagen, daß dem „Gnadengesuch“ des hochkriminellen „Mehmet“, der im jugendlichen Alter über 60 Straftaten in München begangen hat, wieder einreichen zu dürfen, nach der nächsten Landtagswahl stillschweigend stattgegeben wird. Dies alles erinnert an das Wort des Literatur-Nobelpreisträgers Alexander Solschnizyn, wonach man einen Gesinnungsstaat daran erkennt, daß er Kriminelle schont und Andersdenkende wie Kriminelle behandelt. Verantwortlich für dieses Treiben ist letztendlich die Justizministerin Merk (CSU).
(aus DS-Aktuell)
An Alle Aufgeklärten und Freiheitskämpfer,
wir sollten hier für die Wahrheit kämpfen und die Leute aufwecken!
Die Volksverblödung ist allgegenwärtig, darum lasst uns hier bei der Wahrheit bleiben.
Bitte zuerst Nachdenken, bevor ihr hier etwas veröffentlicht!
Danke
Und Heil euch Allen!
Danke Zero-11! Kurz & würzigig
Es ist immer das Gleiche mit den studierten Besserwissern.
Das thermodynamische Grundgesetz der Schulphysik (als Beispiel) ist an sich nicht zu widerlegen.
Es basiert jedoch auf der Annahme, das das betrachtete System ABGESCHLOSSEN ist.
Wenn diese Annahme im jeweiligen Kontext ein praktisch hinreichendes Ergebnis liefert, wen juckt es dann.
Das ändert nichts daran, dass es im Universum keine geschlossenen Systeme gibt. Alles ist offen in Richtung Mikro- und Makrokosmos, selbst das Universum…
Den Vergleich von Bernd Senf finde ich sehr schön:
Teflon-Theorien – an denen prallt alles ab, solange der Fisch nicht aus der Pfanne hüppt
jo hast recht !!
)
hier was anderes
Heute in N24 , das deutsche Gold aus USA kommt zurück.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/10/23/geheime-operation-bundesbank-holt-teile-der-goldreserven-nach-deutschland-zurueck/
teile?
ich will alles und zwar sofort 3000 t
die berichte schwanken zwischen 3000-3400. warum?
Als nächstes werden die Bundesbänker mit Wolframbarren nach Hause zurückkehren und uns medienwirksam vorgaukeln:
seht her-hier ist das Deutsche Gold
Und die verblödete Menschenmasse wird auch diese Geschichte schlucken-ohne zu hinterfragen…
vermute ich auch
hi kann ich dir auch nicht sagen
wenn wir alles holen haben die Amis nichts mehr
http://www.politaia.org/
Internal Server Error ???
@ Gerswind
Ich kann die Seite aufrufen. Scheint wieder zu funktionieren.
jo, läuft wieder^^
braucht wer geld? ^^
http://localchange.wordpress.com/2012/06/19/belohnung-25-000-euro/
und schon ein knaller^^
ist dies nicht fahnenflucht mutti? +g+
Großbritannien ist nur mehr den Namen nach EU-Mitglied
http://www.politaia.org/politik/europa/grosbritannien-ist-nur-mehr-den-namen-nach-eu-mitglied/
@ Gerswind
gehört nicht der City of London die EU? Hab ich da etwas falsch verstanden?
hörte ich auch, dass der bankenstaat col und die fed teilhaber sind.
ps: hab den pabststaat vergessen
@ Gerswind
Seit der Bank of England (1694) läuft vieles ScheiSSe.
@ Gerswind
War da nicht etwas zwischen einem englischen Monarchen und dem Papststaat? Stichwort Übereignung.
jo, denn nur so gibt es immunität, kann ja nicht jeder nen diplomatenpass kriegen