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Iran betreibt Geburtenförderung mit Gold

Frauen unter 25 Jahren sollen vom Staat Goldmünzen erhalten, wenn sie für Nachkommen sorgen. Auch ältere Mütter will die iranische Regierung mit Gold belohnen.

Die iranische Führung hat ein “goldenes” Anreizprogramm zur Bevölkerungsexpansion aufgelegt. Laut Bloomberg Business News sollen Mütter unter 25 Jahren für das erste Kind eine halbe Goldmünze erhalten. Für das zweite Kind lässt der Staat eine ganze Goldmünze springen. Frauen, die bis zum Alter von 39 Jahren noch Kinder zur Welt bringen, soll die späte Geburt ebenfalls mit nicht näher beschriebenen Geschenken vergoldet werden.

Eltern erhalten im Iran bereits weitreichende Vergünstigungen. Dazu gehören subventionierte Kredite, Nahrungsmittel- und Medikamenten-Zuschüsse sowie zeitliche Entlastung am Arbeitsplatz.

Die offizielle Bevölkerungszahl des Iran wird mit rund 75 Millionen beziffert. Staatliches Ziel ist es nun angeblich, nach einer viele Jahre andauernden Politik der Geburtenkontrolle, die iranische Bevölkerung in absehbarer Zeit auf 150 Millionen bis 200 Millionen Menschen auszudehnen.
Quelle: http://www.goldreporter.de/iran-betreibt-geburtenforderung-mit-gold/gold/26970/

Kategorien:Edelmetalle, Politik
  1. 01
    20. Oktober 2012 um 01:03 | #1
  2. 20. Oktober 2012 um 01:15 | #2
    • 20. Oktober 2012 um 01:38 | #3

      Die Aktuelle Flagge des Iran mit dem aktuellen Hoheitszeichen:

      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Iran.svg&page=1&filetimestamp=20120627093625

      Offiziell angenommen 29. Juli 1980

      Interessant ist das Datum:

      29.07.1980

      2+9 = 11,
      Ergebnis 11 + Monat 07 = 18

      Jahreszahl 1980 = 1+9+8+0=18

      18:6 = 3

      3 X 6 = 18

      Daran sieht man das alleine dieses Datum schon verteufelt ist.

      Interessant ist der 29.07. = 29. Juli = Sternzeichen Löwe

      Hoheitszeichen von Persien bis zur islamischen Revolution 1979:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Revolution

      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:State_flag_of_Iran_1964-1980.svg&page=1&filetimestamp=20081106190809

      Wird Zeit das der Löwe wieder auf die Fahne kommt und mit ihm die
      Monarchie wieder einzuführen. Der Monarch bleibt einfach der König fürs Volk.

      Viele Russen wollen auch gerne ihre Zaren zurück.
      Vorfahren gibt es auch heute noch. Es ist also möglich wieder zur
      Monarchie zurückzukehren.

    • 20. Oktober 2012 um 01:39 | #4

      Die Aktuelle Flagge des Iran mit dem aktuellen Hoheitszeichen:

      http://de.wikipedia.org/w/index.php?
      title=Datei:Flag_of_Iran.svg&page=1&filetimestamp=20120627093625

      Offiziell angenommen 29. Juli 1980

      Interessant ist das Datum:

      29.07.1980

      2+9 = 11,

      Ergebnis 11 + Monat 07 = 18
      Jahreszahl 1980 = 1+9+8+0=18

      18:6 = 3

      3 X 6 = 18

      Daran sieht man das alleine dieses Datum schon verteufelt ist.

      Interessant ist der 29.07. = 29. Juli = Sternzeichen Löwe

    • 20. Oktober 2012 um 01:40 | #5

      Hoheitszeichen von Persien bis zur islamischen Revolution 1979:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Revolution

    • 20. Oktober 2012 um 01:40 | #6

      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:State_flag_of_Iran_1964-1980.svg&page=1&filetimestamp=20081106190809

      Wird Zeit das der Löwe wieder auf die Fahne kommt und mit ihm die
      Monarchie wieder einzuführen. Der Monarch bleibt einfach der König fürs Volk.

      Viele Russen wollen auch gerne ihre Zaren zurück.
      Vorfahren gibt es auch heute noch. Es ist also möglich
      wieder zur Monarchie zurückzukehren.

      • Geshtu-e
        20. Oktober 2012 um 08:33 | #7

        “Viele Russen wollen auch gerne ihre Zaren zurück.
        Vorfahren gibt es auch heute noch.” (Lichtpfad)

        Warum muß es aber unbedingt eine Erbmonarchie sein?

        “Es ist also möglich wieder zur Monarchie zurückzukehren.” (Lichtpfad)

        Das wäre auch ohne irgendeine obskure Kette sogenannter “blaubütiger” Vorfahren ohne weiteres möglich – wenn man schon unbedingt einen Monarchen haben will, sollte es doch der Fähigste sein und nicht irgend jemand, der durch den Zufall der Geburt auf den Thron gelangt ist!

      • Freidenker
        20. Oktober 2012 um 12:17 | #8

        So ein Käse! Kollektivistisch pyramidenförmige Machtsyteme sorgen immer dafür, dass die 5% Psychopathen sich an die Spitzen setzen.

        Direkte Demokratie auf kommunaler Ebene wird einzig allein dauerhaften Frieden und Gerechtigkeit für alle zur Folge haben.

        Erbmonarchie ist unfrei und totalitär.

  3. 20. Oktober 2012 um 01:42 | #9

    Nazi Zeitreisende, Die Glocke, Tibet…usw.

    • 20. Oktober 2012 um 01:46 | #10

      Glockenkraftfeld ab 3:44min

    • 20. Oktober 2012 um 01:49 | #11

      Die Anunaki = Anu_Naki

      Anu = Ameise
      Naki = Volk oder Freunde, Das Wort Volk bedeutet Freunde.

      Anu_Naki = Ameisen Freunde

      Die Ameisen Freunde sind jene welche
      den Indianern Nordamerikas halfen zu überleben.
      (siehe Doku AA s04e09)

      • Geshtu-e
        20. Oktober 2012 um 08:08 | #12

        Diese Etymologie des akkadischen Wortes “Anunnaku” als “Ameisen-Freunde”, lieber Lichtpfad, und sei mir bitte nicht böse, wenn ich es so ausdrücke, denn eigentlich schätze ich Deine Kommentare, ist Unsinn, auch wenn’s niedlich klingt und zu passen scheint, denn aus Sicht der “Anunnaku” sind wir, jedenfalls in unserer gegenwärtigen, geistig vernebelten Form, tatsächlich “Ameisen”, allerdings sind die Anunnaku sicherlich nicht unsere Freunde, wie der allgemeine Umgang der Gottheiten in aller Völker Mythen bestätigt, eher Nutzvieh und Spielbälle! In dieser Hinsicht sind die religiösen Texte, selbst die, ohne rosarote Brille gelesene Bibel, auffällig ehrlich…

        Und laß Dich auch nicht von den Wohltaten, welche die “Anunnaku” und ihre weltweiten Pendants der Menschheit hier und dort gegeben haben, vom Getreidekorn bis zu Technologien, täuschen! Auch der Sklavenhalter gibt seinen Sklaven Dach, Kost und Arbeitsgeräte, aber nur der dümmste Sklave wird seinem Sklavenhalter auch och dafür danken oder womöglich noch herbeieilen, um dessen brennende Herrenhaus zu löschen.

        Zurückkommend auf die besagte Etymologie sei folgendes gesagt: Man kann nicht einfach Worte aus einer Sprache picken, sie obendrein nach gutdünken zerlegen und dann mit den Regeln einer vollkommen anderen deuten und meinen, daß das Ergebnis tatsächlich auch mit der Realität übereinstimmt.

        Das wäre ungefähr so, als würde man beispielsweise die Namen “Annegret” (in Wirklichkeit zusammengesetzt aus “Anna”, hebräisch „die Begnadete“, und “Margarethe”, griechisch „Perle“) und “Peter” (in Wirklichkeit von griechisch “Petros” = “Fels”) einfach englisch als “[Die] ein Reiher [ist]” (“An[n] egret”) und “[Der] ihr Haustier [ist]” (“[H]er Pet”) deuten, was selbstverständlich vollkommener Blödsinn wäre. (Der Pseudo-Orientologe Zecharia Sitchin hat das bekanntlich auch sehr gerne so gehandhabt…)

        Das akkadische Wort “Anunnaku” als Bezeichnung für die herrschenden mesopotamischen Gottheiten ist in Wirklichkeit ein vom sumerischen “Anunna” (“Die aus fürstlichem Samen”) abgeleitetes Lehnwort und hat genau diese Bedeutung.

        Ursprünglich im Gegensatz hierzu stehen, wie ich bereits oft hier dargelegt habe, die (vorerst! ;-) ) unterworfenen, aber, wie ein wenig Beschäftigung mit mesopotamischen Texten nahelegt, älteren “Chaoswesen” namens “Igigi” (akkadisch), ein akkadisches Wort, dessen Bedeutung ungewiß ist, das aber im Sumerischen mit “Nun-gal-e-ne” (“Die großen Fürsten”, diese Namensbedeutung in Verbindung mit jener ihrer Unterwerfer mag die wahren Zusammenhänge andeuten…) wiedergegeben wird.

        Und, wie ebenfalls bereits von mir gezeigt wurde, von eben jenen, einst versklavten “Igigi” sollen nach dem altbabylonischen “Atram-Hasis-Epos” einige korrumpiert sein (halt ganz genauso wie in der BRDDR und anderswo :-) ), während die unsterblichen und immateriellen Geister der anderen in u n s und letztendlich sicherlich allen Lebewesen gefangen sein sollen (sowie von Zeit zu Zeit anscheinend auch in der “Recycling-Station” namens “Totenreich” – ich würde bei Nahtoderlebnissen daher nicht zu den “Lichtwesen” gehen, sie könnten an einer nachtodlichen Amnesie maßgeblich beteiligt sein!).

        Einschließlich ihres, “We-e-ila” (altbabylonisch “Gottmensch”, ein Wortspiel aus “amelu” = “primitiver Mensch” und “ilu” = “Gott”, weil sein Geist im ersten, im “Urmenschen” gebunden wurde) genannten Anführers, der als erster geschlachtet / geschächtet worden sein soll und zu dem ich gleich noch mehr sagen werden.

        Die “Igigi” sind, wie ich auch schon einmal hier geschrieben habe, zudem sicherlich mit den assyrisch-babylonischen “ilani Kamuti”, den “gefesselten / überwältigten Göttern” identisch und entsprechend somit unter anderem auch in auffälliger Weise den griechischen Titánes und den germanischen Riesen, welche den späteren Göttinnen und Göttern in beiden “Mythenwelten” vorangehen und – wie es kaum anders zu erwarten ist – von diesen als “böse” charakterisiert und unermüdlich bekämpft und gebunden werden.

        Der Titanen Name wurde bereits durch spätere griechische Autoren auf das vom akkadischen “Titu” (“Lehm”, sumerisch “Didu”, vergleiche hebräisch “Adama”, “[rote] Erde, Staub”, griechisch “Chóun”, lateinisch “Pulvis”) herrührende griechische “Titanos” (“Gips”) hergeleitet. Nun ist aber nach dem altbabylonischen “Atramchasis-Epos” unter anderem gerade dieser “Lehm”, in Verbindung mit dem “Blut” (sumerisch “Us”, akkadisch “Damishu”, hebräisch “Dam”, griechisch “Haíma”, lateinisch “Sanguis”) einer der Bestandteile, aus denen der Mensch gebildet worden sein soll, dessen eigentliches Wesen jedoch der “Geist” (sumerisch “Gidim”, akkadisch “etemmu”, hebräisch “Ruach”, griechisch “Pneúma”, lateinisch “Spiritus”) ist, an welchem laut einer schwer zu deutenden Passage im “Atramchasis-Epos” scheinbar der Herzschlag erinnern solle, damit niemals vergessen werde, daß dieser da sei.

        Dabei ist zu beachten, daß diese Wesen, die “Igigi”, von denen einige in Wirklichkeit eben wir selbst sind, in so ziemlich keiner mythischen Erzählung irgendeines Volkes, wo ein absolut Böses ebenso wie in der Natur vielmehr vollkommen unbekannt ist, als so böse geschildert werden, wie in den jüdischen, die das ganze mit ihrem “Satan” (und es ist und bleibt nun einmal ein hebräisches Wort, abgeleitet von einem Verb, das “feindlich sein” bedeutet!) auf die Spitze treiben, wie so viele Dinge.

        Mir ist es ohnehin absolut schleierhaft, weshalb auch viele Antizionisten immer wieder darauf hereinfallen und auf diesen “Zug” “aufspringen”, indem sie den hebräischen Begriff “Satan” wie selbstverständlich übernehmen und von “satanisch” und “Satanisten” im Zusammenhang mit der Neuen Weltordnung der Zionisten / Illuminaten sprechen. Naja, der eigentliche Grund ist mir in Wirklichkeit sehr wohl klar, denn jahrhundertelange jüdisch-christliche Indoktrination kann leider nicht jeder so einfach wegwischen [Stichwort: "Kirche im Kopf"]!

        Man sollte sich jedoch als Antizionist eigentlich fragen, was man von einer Person zu halten hat, welche in zionistischen Quellen, ganz gleich ob es sich dabei um religiöse Texte oder um solche in der Propagandafresse handelt, in dieser Weise, nämlich als “Satan”, als Feind, bezeichnet wird… Oder, um es einmal von der umgekehrten Seite aus zu betrachten, ich würde mich, sollte ich jemals in der Propaganda-Fresse gelobt werden, fragen, was ich bloß falsch gemacht habe… ;-)

        Ein absolut Böses gibt es in dieser Form übrigens wohl nicht einmal beim Erzdualisten, Dämonenjäger und Schlangenhasser (wer die “Eden-Geschichte” aufmerksam und nicht hirngewaschen liest, sollte eigentlich schnell merken, wer darin der wirkliche Menschenfreund und der wahre Menschenfeind sind!) Zarathushthra selbst. Zwar entspricht der “Ahriman” der jungavestischen Texte mehr als deutlich dem jüdischen “Satan”, aber das ist eine spätere Entwicklung. In den altavestischen Schriften, darunter die wohl auf Zarathushthra selbst zurückzuführenden “Gathas”, wo er noch “Angra Mainyu” (altavestisch “Böser Geist”, “im Gegensatz zu “Spenta Mainyu”, “Heilger Geist”, im Jungavestischen würde er vielleicht “Spitaman” geheißen haben, als Äquivalent zur “Ahriman”, daher wohl auch Zarathushthras Beiname “Spitama”) genannt wird, erscheint er an kaum mehr als zwei Stellen, nämlich in Yasna 45,2 und, als “Aka Mainyu”, in Yasna 35,2, und an beiden Orten scheint er zudem eher mehr oder weniger eine allgemeine Methapher für böse Handlungen darzustellen, als ein wirkliches persönliches und abgrundtief böses Wesen.

        Die “Igigi” findet man weiter auch im (? neu-)babylonischen “Enuma Elish” als “Ungeheuer-Schar” der (drachengestaltigen?) Urmutter “Tiamat” unter ihrem, mit “We-e-ila” aus dem “Atramchasis-Epos” identischen, da ebenso zur Schaffung des Urmenschen geschächteten Anführer “Kingu” (von sumerisch “Kig” = “Hacke”, was von seinem späteren Schicksal als Arbeitssklave herrührt, die im “Atramchasis-Epos” entsprechend beschrieben wird – in anderen Texten werden die zur Erschaffung der Menscheit geschlachteten Götter im Kollektiv “Lamga”Götter, also “Handwerks- / Arbeits-”Götter genannt), und der in einer assyrischen Beschwörung ausdrücklich mit “Enmesharra” identifiziert wird, dem vor den Anunnaku An / Anum, Enlil / Ellil und Enki / Ea herrschenden, aber durch diese entmachteten “Herrn aller Mes” (sumerisch “Me”, akkadisch “Purussu” = “Schicksalstafeln”) identifiziert, wobei man sofort an Homers (nicht Hesiods [!] durcheinandergebrachten) Beschreibung von Kronos in der “Ilias” denken sollte, welcher Zeus, Hades und Poseidon vorangeht und durch diese entmachtet und gebunden wurde. Der Name “Tiamat” ist übrigens vom akkadischen “tamtum” (“Meerwasser”) abgeleitet und ähnelt der sumerischen “Nammu”. Von “Tiamat” und dem mit ihr verbundenen “Apsu”, dem sumerischen, Himmel und Erde umringenden und durchdringenden Urwasser, hat auch Homer in seiner “Ilias” (wiederum nicht Hesiods “Theogonie”!) seine Tethys und seinen Okeanos abgeleitet, welche wie die ägyptischen “Naunet” und “Nun” am Anfang aller Dinge gestanden haben sollen. Sowohl “Abzu” als auch “Nammu” werden im Sumerischen auch mit “A-ab-ba” (als “Aba” ausgesprochen), dem Wort für “Wasser” verbunden.

        Und bei dem zwar entmachteten, aber ursprünglichen Inhaber der Schicksalstafeln, dem sumerischen “Enmesharra” und seinen Pendants aus den anderen Texten denke ich zugleich auch unweigerlich an das, was Wolfram von Eschenbach über den Gral gesagt hat, daß er aus einem Smaragd geschnitten worden sei, der “Luzifer” bei dessem Sturz aus der Krone oder von der Stirn gefallen sei.

        Den viele Jahrtausende älteren und weniger verfälschten mesopotamischen Texten zufolge, war dieser “Luzifer”, namens “Enmesharra”, “We-e-ila”, “Kingu” oder wie auch immer, dem die später als Gottheiten (biblisch “Elohim” = “Götter”, akkadisch “ilim”, ugaritisch “eloim”, sumerisch “Dingur-ene” = “Gottheiten”) verehrten “Anunnaku” die “Schicksalstafeln” geraubt hatten, niemals ein Untergebener der “Anunnaku”, welche sich in der biblischen Kollektivgottheit “Jhwh-Elohim” wiederfinden, sondern deren ursprünglicher Herr und Vorfahr, denn nach mesopotamischen Texten zählte Enmesharra ausdrücklich zu den Vorfahren der Anunnakuführer An / Anum, dem im Himmel residierenden Götterkönig, und Enlil / Ellil, dem im Weltenberg residieren Herrn der Götterversammlung, denen er (sicherlich nicht freiwillig) Zepter und Herrschaft übergeben habe. Auch in dieser Hinsicht wurden und werden wir belogen und betrogen!

        Vergleiche übrigens mal, Lichtpfad, den “Drachen” und das “Tier 666″ in Offenbarung 13 mit “Tiamat” und “Kingu” im “Enuma Elish” (http://www.earlyworld.de/enuma_elish.htm), dann wirst Du wissen, woher der Bibelautor seine Propaganda-Geschichte unter anderem geklaut hat, wobei zu beachten ist, daß sowohl der Bibeltext als auch das “Enuma Elish” aus “Sicht” der “Anunnaku” geschrieben sind – das “Atramchasis-Epos” stellt hingegen (allerdings nur teilweise) eine erfrischende Ausnahme dar!

        Und meine Meinung zur “Offenbarung des Johannes” sowie dem ach so bösen “”Drachen” (der böse, böse, böse “Satan”) und dem ebenso ach so bösen “Tier 666″ habe ich ja bereits mehrfach bereits kundgetan – und ich stehe auch dazu. ;-)

        Ich habe zwei wesentliche Passagen aus beiden Textquellen mal herausgegriffen:

        Offenbarung 13,1-13,2: “Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie die eines Bären und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.”

        Enuma Elish, 1. Tafel, Zeilen 147-163: “Unter den Göttern, ihren (der mit dem Urmeer verbundenen “Tiamat”) Erstgeborenen, die ihren Anhang bildeten, Erhöhte sie Kingu, machte ihn groß unter ihnen, Voranzuziehen an der Spitze des Heeres, die Truppe zu führen, Die Waffe zum Kampfbeginn zu erheben, zum Angriff aufzubieten, Die allerhöchste Führung in der Schlacht, Alles vertraute sie seiner Hand an, sie ließ ihn in der Ratsversammlung sitzen: ‘Ich habe einen Zauber über dich gesprochen, In der Versammlung der Götter dich erhöht! Du seist erhaben, mein Gatte, Auserwählter du! Dein Wort soll man erhöhen über alle Anunnaki!’ Sie gab ihm die Schicksalstafel, brachte sie an seiner Brust an: ‘Dein Gebot sei unveränderlich, fest stehe dein Wort!’ Jetzt war Kingu erhöht, im Besitze der Anuschaft, Für die Götter, seine Söhne, bestimmte er die Geschicke: ‘Ein Wort aus eurem Munde wird die Flammen löschen So mächtig sie auch sei, wenn man sie schwingt, Soll er die Machtwaffe ins Wanken bringen!’”

        Tut mir Leid, daß es wieder so lang geworden ist insbesondere angesichts dessen, daß Du ja geschrieben hast, daß Du leider zu sehr mit Arbeit ausgelastet bist, aber vielleicht wirst Du ja doch irgendwann mal Zeit dafür finden. Leider ist genau das ja vom System und auch von den Anunnaku ( ;-) ), so gewollt, daß wir nämlich von Mühsal und Entbehrungen niedergedrückt werden und keine Zeit der Muße und des Nachdenkens haben. Auch hier ist der Bibeltext erfrischen ehrlich, wenn man ihn ohne rosarote Juden- oder Christen-Brille liest:

        “Zu der Frau sprach er (Jhwh-Elohim): Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen! Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! – so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren! Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller Lebenden. Und Gott, der HERR, machte Adam und seiner Frau Leibröcke aus Fell und bekleidete sie. Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns (im Gegensatz zu “Elohim”, den “Göttern”, hat “Nachash”, die “Schlange”, in 1. Mose 3,1-7 die Menschen eben nicht belogen!), zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe (ich denke, hier geht es in Wirklichkeit um das uns geraubte Wissen, um unsere wahre, geistige, unsterbliche und ewige Existenz)! Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.” (1. Mose 3,16-3-,24, zusammen mit den ebenso mischgestaltigen Serafim gehören übrigens auch diese Kerubim zu den korrumpierten “Igigi” und sind von den unzähligen mesopotamischen Darstellungen göttlicher Tier-Mensch-Mischwesen, wie man sie auch aus der griechischen Mythologie kennt und noch viel mehr, abgeleitet, von denen einige auch am “Lebensbaum” dargestellt werden.)

        P. S.

        Es tut mir auch Leid, daß aufgrund fehlender Fußnotenfunktion der Lesefluß so oft unterbrochen wird…

        Vielleicht noch interessanter als das Sonnenzeichen des irans wäre übrigens auch sein Aszendent zur betreffenden Zeit, aber dazu wäre auch eine möglichst genaue Uhrzeit vonnöten.

  4. Geshtu-e
    20. Oktober 2012 um 08:51 | #13

    Die Rußlandschelte und die Toleranzpropaganda werden auch immer dämlicher:

    “Toleranzprojekt – Russische Broschüre bildet Gastarbeiter als Besen ab – Das Heft ist eigentlich Teil eines Projektes für mehr Toleranz in der russischen Stadt St. Petersburg. Dass darin aber Migranten als Besen und Pinsel dargestellt werden, ruft heftige Kritik hervor.” (http://www.welt.de/politik/ausland/article110054365/Russische-Broschuere-bildet-Gastarbeiter-als-Besen-ab.html)

    P. S. In russischen Broschüren werden Migranten als freundlich lächelnde Werkzeuge dargestellt, in der BRDDR werden Deutsche zusehend zu ausgemergelten Zahlsklaven gemacht. Hätte ich die Wahl zwischen diesen bei Möglichkeiten…

  5. feld89
    20. Oktober 2012 um 11:18 | #14

    Reblogged this on volksbetrug.net.

  6. 20. Oktober 2012 um 19:04 | #15

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