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Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen

Operation Hollywood (Doku) US Kriegs-Propaganda in Filmen – GERMAN Dokumentation Deutsch

Amerikaner lieben Kriegsfilme weil darin Helden und Schurken vorkommen. Es gibt Konflikte, Dramen, Gewalt und Action und am Ende gewinnen immer die Guten. Doch in wie weit stehen Film- und Militärmaschinerie in Verbindung? Wer entscheidet wer Held und wer Schurke ist?

Und beeinflusst das US-Militär mit Geld und Material bewusst den Inhalt historischer Ereignisse auf eine propagandistische Art und Weise? Operation Hollywood — Wie Filme und Serien seit Jahren manipulieren — Die Kriegs-Propaganda-Maschinerie der USA

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Dokumentation auch zu sehen bei Weltkrieg.cc

Quelle: Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen

Kategorien:Uncategorized
  1. Geshtu-e
    17. Oktober 2012 um 11:50 | #1

    Paßt zwar nicht zum Artikel, ist aber möglicherweise doch interessant:

    “Iran und Türkei wollen in Syrien-Frage enger zusammenarbeiten” (http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/212153-iran-und-t%C3%BCrkei-wollen-in-syrien-frage-enger-zusammenarbeiten)

    Schauen wir mal…

  2. Martin6078
    17. Oktober 2012 um 11:51 | #2

    Ich schaue gerade den Film und bin bis jetzt etwas entäuscht, da die wirkliche Beeinflussung durch die dümmlichen FBI und Cop Seifenopern ala´ Jonny Bruckheimer und Konsorten nicht angesprochen wurde( zb Navi CIS, Cold Case usw…) Dann die Schinken von Roland Emmerich Independent Days, dazu zb die Filme Top Gun der stählerne Adler, die necht leer werdenen Magazine der Helden…
    Den Boden schlägt momentan der Deutschfeindliche Film “Captain Amerika” aus…
    Die richtig heißen Eisen werden bis jetzt in dem Film nicht angefasst. -Man muss bedenken, es ist eine ARTE Produktion, die sind definitiv linksgrün und auch zensiert…
    MFG:
    Martin

  3. Geshtu-e
    17. Oktober 2012 um 11:52 | #3

    “Abkehr von Europa – Briten steigen aus der EU-Innenpolitik aus – Die britische Regierung will im kommenden Jahr die Zusammenarbeit mit Europa in den Bereichen Justiz und Inneres beenden. Rund 130 EU-Gesetze sind von der Entscheidung betroffen. Von Stefanie Bolzen” (http://www.welt.de/politik/ausland/article109878685/Briten-steigen-aus-der-EU-Innenpolitik-aus.html)

    Worin da allerdings die “Abkehr von Europa” bestehen soll, ist mir ein Rätsel, oder driften die britischen Inseln jetzt vom Festland ab?

  4. Geshtu-e
    17. Oktober 2012 um 11:58 | #4

    “Soros fordert Deutschland zum Euro-Austritt auf – Der streitbare US-Starinvestor George Soros hat eine radikale Idee zur Beendigung der Schuldenkrise. Wenn Deutschland die Euro-Zone verließe, ‘würde sich das Problem in Luft auflösen’, prophezeit” (http://www.welt.de/finanzen/article109874733/Soros-fordert-Deutschland-zum-Euro-Austritt-auf.html)

    Soros gegen T€URO, Goldmann-Sachs für T€URO, aber beide gleich Rotzschild…

  5. consuela rodrigez
    17. Oktober 2012 um 12:20 | #5

    Wenn Politiker über Leichen gehen:#

  6. Bernd
    17. Oktober 2012 um 15:12 | #6

    Kein Friedensprojekt, sondern eine Zwangsgemeinschaft

    Arne Schimmer (NPD) kritisiert Nobelpreisvergabe an die EU

    Heute wurde der diesjährige Friedensnobelpreis an die Europäische Union vergeben. Der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne Schimmer äußerte heute dazu:

    „Die Nachricht von der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union hätte ich eigentlich eher am 1. April oder zumindest am 11. November als dem Tag des Karnevalbeginns erwartet. Diese Verleihung scheint aber ernst gemeint zu sein, womit sich das Osloer Friedensnobelpreiskomitee einmal mehr als linker Propagandaausschuß präsentiert, das mit seinen Entscheidungen die Tagespolitik beeinflussen möchte.

    Tatsächlich führt diese Entscheidung die Grundidee des Friedensnobelpreises ad absurdum, denn die Europäische Union ist kein Friedensprojekt, sondern eine Zwangsgemeinschaft, die unter dem Dach einer aus Brüssel verordneten postnationalen Identität die europäischen Völker einer verschärften Umverteilung von unten nach oben unterwirft, die mit jedem Jahr ihre ohnehin schon eklatanten Demokratiedefizite weiter ausbaut und sich mittlerweile zu einem klassischen Völkergefängnis entwickelt hat. Über den Umweg des Lissabon-Vertrages wurde vor drei Jahren sogar die Todesstrafe für den Fall von Unruhen und Aufständen wieder eingeführt, was der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider zurecht als nicht hinnehmbare Aufhebung des Grundrechtschutzes der europäischen Bürger kritisiert hat. Kein Wunder, daß der frühere sowjetische Dissident Wladimir Bukowski mittlerweile die Europäische Union als ‚EUdSSR‛ bezeichnet und damit den Charakter dieses angeblichen Friedensprojekts genau trifft.

    Die Europäische Union ist weder demokratisch legitimiert noch kennt sie eine Gewaltenteilung, die das unverzichtbare Fundament jedes Rechtsstaates ist. Die Nationaldemokraten werden sich deshalb weiterhin für eine Auflösung der Europäischen Union einsetzen, um an ihre Stelle eine am Gedanken eines Europas der Vaterländer ausgerichtete Europäische Eidgenossenschaft zu setzen, in der die Selbstbestimmungsrechte der Völker wieder geachtet werden und die am Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip ausgerichtet ist.

    Die Ironie dieser Preisvergabe liegt auch darin, daß sie in einem Land stattfindet, daß sich zweimal – 1972 und 1994 – per Referendum erfolgreich gegen den Beitritt zu diesem friedensfördernden Projekt gewehrt hat. Ehrlicherweise sollte der Preis dann auch von einem durchschnittlichen deutschen Steuerzahler entgegengenommen werden, denn der ist in Wahrheit der einzige, der die EU und ihre Vorgängerorganisationen seit den Römischen Verträgen im Jahr 1957 zusammenhält. Gespannt darf man auch sein, wen die Osloer Satireexperten im nächsten Jahr für den Friedensnobelpreis auswählen: Vielleicht Merkels Atomausstieg oder gleich die ganze Menschheit, damit sich jeder mal als Nobelpreisträger fühlen darf? Im Internet ist in diversen Blogs und Foren jedenfalls schon das große Lachen über die Osloer Entscheidung ausgebrochen, was den gegenwärtigen Zustand der EU viel treffender kennzeichnet als die offiziellen Begrüßungsformeln von Politik und Medien.“

    Dem kann man nur zustimmen!
    Bernd

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